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DE816038C - Brennkammeranordnung fuer Gasturbinen - Google Patents

Brennkammeranordnung fuer Gasturbinen

Info

Publication number
DE816038C
DE816038C DEP38697D DEP0038697D DE816038C DE 816038 C DE816038 C DE 816038C DE P38697 D DEP38697 D DE P38697D DE P0038697 D DEP0038697 D DE P0038697D DE 816038 C DE816038 C DE 816038C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chamber
annular
combustion chamber
auxiliary
fuel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP38697D
Other languages
English (en)
Inventor
Sidney Allen
Morris Amos Stokes
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Armstrong Siddeley Motors Ltd
Original Assignee
Armstrong Siddeley Motors Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Armstrong Siddeley Motors Ltd filed Critical Armstrong Siddeley Motors Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE816038C publication Critical patent/DE816038C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23RGENERATING COMBUSTION PRODUCTS OF HIGH PRESSURE OR HIGH VELOCITY, e.g. GAS-TURBINE COMBUSTION CHAMBERS
    • F23R3/00Continuous combustion chambers using liquid or gaseous fuel
    • F23R3/28Continuous combustion chambers using liquid or gaseous fuel characterised by the fuel supply
    • F23R3/34Feeding into different combustion zones
    • F23R3/343Pilot flames, i.e. fuel nozzles or injectors using only a very small proportion of the total fuel to insure continuous combustion

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Pressure-Spray And Ultrasonic-Wave- Spray Burners (AREA)

Description

  • Brennkammeranordnung für Gasturbinen Die Erfindung bezieht sich auf Anordnungen für die Durchführung der Verbrennung bei Gasturbinen.
  • In einer Form, die im nachstehenden als die erste Form bezeichnet werden soll, wird die Verbrennung in einem Kranz langgestreckter Brennkammern durchgeführt, von denen jede aus einer eigentlichen Feuerkammer besteht, in der die Verbrennung im wesentlichen durchgeführt wird und die von einem Ringraum umgeben ist, durch den kühlende Verdünnungs-oder Mischluft hindurchströmt. Der zugeführte Brennstoff kann zerstäubt oder durch Vorerhitzung verdampft werden.
  • Nach einer anderen Ausführungsweise, die im nachstehenden als die zweite Form bezeichnet werden soll, besteht eine derartige Anlage aus einer Ringkammer, bei welcher die im wesentlichen gleichförmige ringartige Feuerkammer an ihrem inneren und äußeren Umfang durch ringförmige Durchflußquerschnitte für die kühlende Mischluft wärmegeschützt ist.
  • Die Erfindung hat sich in erster Linie die Aufgabe gestellt, die Verbrennung in einfacher und wirkungsvoller Weise einzuleiten und insbesondere eine gute Zündung unter allen in Frage kommenden Verhältnissen der Luftströmung durch die Anlage sicherzustellen.
  • An anderer Stelle wurde eine Anordnung in Verbindung mit der ersten Form vorgeschlagen, bei welcher wenigstens eine der Feuerkammern mit einer Zerstäubungsvorrichtung für den Brennstoff und einer zugehörigen elektrischen Zündkerze oder sonstigen Zündvorrichtung ausgerüstet ist. Solche Zündvorrichtungen wurden als Fackel- oder Brennerzünder bezeichnet. Dabei wurden alle übrigen Feuerkammern, die eine solche Zündvorrichtung nicht aufweisen, mit einem Brennstoffzerstäuber versehen, der unter verhältnismäßig hohem Druck arbeitet und so angeordnet ist, daß der von ihm zerstäubte Brennstoff in der Kammer durch das brennende Gemisch gezündet wird, das durch seitliche Durchtrittsöffnungen, die sämtliche Feuerkammern miteinander verbinden, von einer benachbarten Kammer, in der die Zündung bereits erfolgt ist, zutritt. Eine solche Anordnung arbeitet unter normalen Anlaßbedingungen mit einem außerordentlich guten Wirkungsgrad; wenn jedoch sehr hohe Luftgeschwindigkeiten mitspielen, beispielsweise wenn ein durch eine solche Anlage angetriebenes Flugzeug Sturzflüge ausführt, können Zündungsschwierigkeiten auftreten.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Brennkammeranordnung, bei welcher eine Feuerkammer, in welcher die Verbrennung im wesentlichen bis zum Ende durchgeführt wird, von einem von kühlender :Mischluft durchströmten Ringraum umgeben ist; dieser Raum steht vor der Feuerkammer mit einem abgeschirmten Bereich in Verbindung, in welchem sich die Luft verhältnismäßig in Ruhe befindet und an den zum Anlassen ein Brennstoffhilfszerstäuber angeschlossen ist, der von der Hauptbrennstoffversorgung der Feuerkammer unabhängig ist.
  • Bei Anlagen der ersten Form besitzt nach einem weiteren Merkmal der Erfindung wenigstens eine der Brennkammern eine dem Hilfsbrennstoffzerstäuber zugeordnete elektrische Zündkerze, der auf diese Weise einen sogenannten Brennerzünder bildet, innerhalb des abgeschirmten Bereichs, während diese abgeschirmten Räume benachbarter Kammern gleichzeitig untereinander durch seitliche Übertritte miteinander verbunden sein können.
  • Ein Hauptvorteil einer solchen Anordnung ist darin zu erblicken, daß seitliche Verbindungsöffnungen zwischen den eigentlichen Feuerkammern nicht mehr erforderlich sind.
  • Bei einer Anlage der zweiten Form wird erfindungsgemäß eine Anzahl von Hilfsbrennstoffzerstäubern in Abständen voneinander an den abgeschirmten Raum angeschlossen, der ebenfalls ringförmig ist, und auch dabei wird wenigstens einem der Hilfsbrennstoffzerstäuber eine Zündkerze zugeordnet.
  • Sobald die Zündung erfolgt ist, muß der Zutritt des Brennstoffs zu den Hilfszerstäubern abgeschaltet werden, um ein Ausbrennen des vor der Feuerkammer liegenden Teiles der Brennkammeranordnung zu verhindern. Zu diesem Zweck kann man sich eines Zeitschalters, eines Zentrifugalschalters oder eines auf Temperaturänderung ansprechenden Schalters bedienen.
  • Die Erfindung ist beispielsweise in der Zeichnung veranschaulicht.
  • Fig. i ist die Seitenansicht eines Teils einer Gasturbine mit einer Brennkammeranordnung nach der ersten Form mit sechs Brennkammereinheiten nach der Erfindung; Fig. 2 ist eine Teilansicht in den Hauptumrißlinien der ringförmigen Halteanordnung der Brennkammereinheiten nach der Linie 2-2 in Fig. i ; Fig. 3 ist ein Teilschnitt in vergrößertem Maßstab durch eine Ausführungsform einer Feuerkammer nach der Erfindung im wesentlichen nach der Linie 3-3 in Fig. 2 ; Fig.4 ist ein Querschnitt nach der Linie 4-4 in Fig. 3 ; Fig. 5 veranschaulicht in noch größerem Maßstab einen Teilschnitt nach der Linie 5-5 in Fig. 2 ; Fig. 6 zeigt einen schematischen Teilschnitt durch eine ringförmige Feuerkammer nach der zweiten Form, während Fig. 7 ein Schnitt nach der Linie 7-7 in Fig. 6 ist. Fig. i und 2 zeigen die Umrißlinien eines Ringteils io, der die Austrittsseite des bei ii angedeuteten Verdichters bildet. Das Brennkammersystem besteht aus sechs langgestreckten in einem Kranz um die Achse der Anordnung angeordneten Kammereinheiten 13, 13. Wie Fig. 2 und 3 zeigen, sind alle diese Kammern im wesentlichen untereinander gleich. Jede besitzt ein Außengehäuse 14 und ein die eigentliche Feuerkammer bildendes Innengehäuse, beide von kreisförmigem Querschnitt. Das Innengehäuse ist aus einer Anzahl von Ringen aufgebaut, die unter Belassung radialer Zwischenräume einander überlappen. In den Fig. 3 und 4 sind beispielsweise nur drei solcher Ringe 1s, 16 und 17 gezeigt. Die Brennkammereinheiten geben ihre Gase an die Turbine ab, die bei 12 angedeutet ist.
  • Jede Feuerkammer ist an ihrer Eintrittsseite durch eine Stoßwand i9 verschlossen, in der sich ein Kranz von vier Löchern zur Aufnahme der Eintrittsöffnungen )-förmiger Rohre 2o befindet. Die Austrittsenden 21 dieser Rohre sind wieder auf die Stoßwand i9 zu gerichtet. Die Luft strömt auf ihrem Wege vom Verdichter ii zur Turbine i2 in Fig. i und 3 von links nach rechts. Die Primärluft für die Verbrennung tritt in die Eintrittsöffnungen der )-förmigen Rohre 2o ein und mischt sich hier mit Brennstoff, der durch Leitungen 22, 22 bei einem verhältnismäßig niedrigen Druck (aufwärts bis zu etwa 0,7 kg/cm2) zugeführt wird.
  • In der Stoßwand i9 befindet sich ein weiterer Lochkreis zur Aufnahme zylindrischer becherförmiger Teile 24, 24. Jedes dieser Teile besitzt einen Schlitz 25 zur Bildung einer Düse für Sekundärluft, die sich mit dem Gemisch von Brennstoff und Primärluft vermischt, das aus den Austrittsöffnungen 21 der ,l-förmigen Rohre austritt. Auf diese Weise wird die vollständige Durchführung der Verbrennung in der Feuerkammer sichergestellt. Zusätzliche Luft strömt durch die beiden Ringspalte 26, 26 zu, die sich zwischen den Ringteilen 15 und 16 bzw. 16 und 17 und den Distanzstücken 27, 27 bilden. Diese zusätzliche Luft dient ebenfalls der Kühlung der Ringe 16, 17 und ihrem Schutz gegen die Feuergase innerhalb der Feuerkammer.
  • Misch- und Kühlluft strömt durch den die Feuerkammer umgebenden Ringraum 29 und mischt sich schließlich mit den Brenngasen, die aus dem in Fig. 3 nicht gezeichneten Austrittsende der Feuerkammer austreten.
  • Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist ein Gehäuse 31 (Fig. 3 und 5) an das Eintrittsende jeder Feuerkammer innerhalb des Teils io nach vorn angeschlossen. Am Vorderende jedes Gehäuses 31 befindet sich ein nach innen umgebogener Flansch 32, durch den die Primärluft und die Sekundärluft für die Schlitzdüsen 25 sowie die Hauptbrennstoflleitung 33, an die die Einzelleitungen 22 angeschlossen sind, hindurchtreten. Auf diese «'eise wird innerhalb der Gehäuse 31 ein den Flansch 32 umgebender Ringraum 34 gebildet, innerhalb dessen sich die Luft unter allen Betriebsbedingungen in einem verhältnismäßig ruhenden Zustand befindet. Der Raum wird durch ein Armkreuz o. dgl. 35 abgeschlossen, das in seiner Mitte die Leitungen 22 und 33 trägt. Diesem Raum 34 sind der Brennerzünder 36 in Fig. 3 und der Hilfsbrennstoffzerstäuber 39 in Fig. 5 zugeordnet. Der Brennerzünder besteht aus einer Zündkerze, von der ein Teil bei 37 angedeutet ist, und einem Hilfszerstäuber für den Brennstoff, von dem ein Teil bei 38 angedeutet ist. Außerdem sind an diese Räume 34 die seitlichen Verbindungsleitungen 40, 4o angeschlossen, die jede Brennkammereinheit mit ihren beiden benachbarten Einheiten verbinden.
  • Sobald beim Starten der Gasturbine mit Hilfe eines Brennerzünders 36 die Zündung bewirkt ist, tritt der größte Teil der brennenden Gasmischung im Ringraum 34 durch das Armkreuz 35 und dann durch die Schlitze 25 für die Sekundärluft in die Feuerkammer und zündet dort die Mischung, die aus den Austrittsöffnungen 21 der J-förmigen Rohre austritt. Gleichzeitig werden diese Rohre erhitzt und dadurch die Verdampfung der Brennstoffteilchen in der die Rohre durchströmenden Mischung gefördert. Ein kleiner Anteil der in dem Raum 34 gezündeten Mischung wird wahrscheinlich auch in die Eintrittsöffnungen der l-förmigen Rohre eintreten, doch ist die Mischung aus Brennstoff und Primärluft in diesen Rohren zu fett, als daß es wahrscheinlich wäre, daß auch schon innerhalb dieser Rohre eine Vorzündung stattfindet. Gleichzeitig tritt ein Teil der im Ringraum 34 gezündeten Mischung durch die seitlichen Verbindungsleitungen 40 zu den Hilfsbrennstoffzerstäubern in den Ringräumen 34 der benachbarten Brennkammereinheiten, zündet den zerstäubten Brennstoff in diesen und so fort.
  • Bei der praktischen Ausführung der Erfindung erhalten zweckmäßig zwei sich diametral gegenüberliegende Kammereinheiten Brennerzünder 36. Diese doppelte Anordnung verhindert ein Versagen der Zündung, falls zufällig eine der Zündvorrichtungen versagen sollte. Die übrigen Kammereinheiten, in dem beschriebenen Beispiel vier, besitzen lediglich Hilfsbrennstoffzerstäuber 39.
  • Die in den Fig.6 und 7 dargestellte ringförmige Feuerkammer besteht in der Hauptsache aus drei Außenringen i5a, 16a und 17a, die sich gegenseitig überlappen und in radialer Richtung mit Hilfe wehförmiger Streifen 26a getrennt sind. In gleicher Weise ist die ringförmige Innenfläche der Feuerkammer aus frei sich überlappenden Ringteilen 15b, i66 und i76 aufgebaut, die in radialer Richtung voneinander mit Hilfe wellförmiger abgesetzter Ringe 26b getrennt gehalten werden. Die Eintrittsöffnungen 2o° der !-förmigen Rohre sind in einer ringförmigen Stoßwand iga gelagert, in der gleichfalls versetzt zu den Austrittsöffnungen 21a der J-förmigen Rohre Schlitzdüsen 24a für die Zuführung von Sekundärluft angeordnet sind. 31a (Fig. 6) ist ein nach vorn gerichtetes Außengehäuse, das einen ringförmigen Bereich 34a abschirmt, in welchem sich die Luft verhältnismäßig in Ruhe befindet und an welchen der Brennerzünder 3611 oder mehrere über den Umfang verteilte Brennerzünder angeschlossen sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Brennkammeranlage für Gasturbinen mit einer Feuerkammer, in der die Verbrennung im wesentlichen vollständig durchgeführt wird und die von einem ringförmigen Strömungsquerschnitt für Kühl- und Mischluft umgeben ist, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Feuerkammer ein abgeschirmter Raum (34) vorgesehen ist, in dem sich die Luft verhältnismäßig in Ruhe befindet und mit dem zum Zwecke des Anlassens ein Hilfsbrennstoffzerstäuber in Verbindung steht, der von der Hauptbrennstoffversorgung der Feuerkammer unabhängig ist. z. Brennkammeranordnung für Gasturbinen mit einer Anzahl von Brennkammereinheiten, die nach Anspruch i ausgebildet und in Form eines Kranzes angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens bei einer der Kammereinheiten eine Zündkerze (37) der Hilfszerstäubereinrichtung (38) des abgeschirmten Raumes (34) dieser Einheit zugeordnet ist und daß ferner- die abgeschirmten Räume (34) benachbarter Einheiten miteinander durch seitliche Übertritte (40) verbunden sind. 3. Brennkammer für Gasturbinen nach Anspruch i, die ringförmig ist und bei welcher eine ringförmige Feuerkammer an ihrer Innen- und Außenseite durch ringförmige Strömungsquerschnitte für die Mischluft umgeben ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzahl in Abständen voneinander angeordneter Hilfsbrennstoffzerstäuber mit dem abgeschirmten Raum in Verbindung steht, der gleichfalls ringförmig ist, und daß wenigstens einem der Hilfsbrennstoffzerstäuber eine Zündkerze zugeordnet ist. 4. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Brennstoff den Brennstoffhilfszerstäubern unter einem verhältnismäßig hohen Druck zugeführt wird. 5. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine automatische Einrichtung zur Abschaltung der Brennstoffzufuhr zu den Hilfszerstäubern, sobald die Turbine angelassen ist.
DEP38697D 1948-07-31 1949-04-03 Brennkammeranordnung fuer Gasturbinen Expired DE816038C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB300385X 1948-07-31

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE816038C true DE816038C (de) 1951-10-08

Family

ID=10301270

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP38697D Expired DE816038C (de) 1948-07-31 1949-04-03 Brennkammeranordnung fuer Gasturbinen

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH300385A (de)
DE (1) DE816038C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1015271B (de) * 1955-04-05 1957-09-05 Armstrong Siddeley Motors Ltd Hauptbrennkammer fuer Gasturbinen mit Zuendkammer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1015271B (de) * 1955-04-05 1957-09-05 Armstrong Siddeley Motors Ltd Hauptbrennkammer fuer Gasturbinen mit Zuendkammer

Also Published As

Publication number Publication date
CH300385A (fr) 1954-07-31

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