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DE815999C - Lampe - Google Patents

Lampe

Info

Publication number
DE815999C
DE815999C DEP16699D DEP0016699D DE815999C DE 815999 C DE815999 C DE 815999C DE P16699 D DEP16699 D DE P16699D DE P0016699 D DEP0016699 D DE P0016699D DE 815999 C DE815999 C DE 815999C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lamp
shaft
lamp according
support struts
hand
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP16699D
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Mensing
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP16699D priority Critical patent/DE815999C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE815999C publication Critical patent/DE815999C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21LLIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
    • F21L14/00Electric lighting devices without a self-contained power source, e.g. for mains connection
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/14Adjustable mountings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Securing Globes, Refractors, Reflectors Or The Like (AREA)

Description

  • Lampe Die Erfindung betrifft eine ortsbeNvegliche :1rbeits- insbesondere Handlampe.
  • Bei auf dem Arbeitstisch aufstellbaren Stehlampen ist es bekannt, den Lampenschirm so auszubilden bzw. so verstellbar anzubringen, daß der Lichtkegel auf die Arbeitsstelle gerichtet werden kann, während die Augen vor unmittelbarer Lichtbestrahlung geschützt sind. Diese Lampen sind ausschließlich als Arbeitstischlampen benutzbar.
  • Bei Arbeiten, bei welchen Tischlampen ungeeignet sind, werden bislang sogenannte Handlampen benutzt, welche an einem griffartigen Stiel die Fassung für die Birne tragen, welche von einem Schtitzkoirb aus Draht o. <1-l. umgeben ist. Solche Handlampen kommen vornehmlich bei Reparatur-und Montagearbeiten in Betracht.
  • Die bekannten Handlampen sind sehr nachteilig, weil ihre Birnen das Licht ungehindert nach allen Seiten strahlen, mithin nicht nur die Arbeitsstelle beleuchtet, sondern auch der Arbeitende geblendet wird. Bei den einschlägigen Arbeiten, z. B. unterm Kraftfahrzeug, im Dampfkessel usw., ist es nun besonders mißlich, daß die Arbeit wegen Blendwirkung der Lichtquelle nicht einwandfrei ausgeführt werden kann. Infolge der Blendung treten auch vorzeitige Ermüdungserscheinungen und Augenschädigungen ein. Es kommt hinzu, daß die Handlampen ziemlich unhandlich sind. Sie können allenfalls irgendwo hingelegt oder mittels ihres Schutzkorbes aufgehängt werden. Sie werden daher außer zu Arbeiten der erwähnten Art nicht verwendet.
  • Hier schafft die Erfindung Abhilfe, indem eine Arbeits- insbesondere Handlampe zur Änderung dei Lichtkegelrichtung auf jede geeignete Unterlage mittels verstellbarer Stützstreben in unterschiedlich geneigter Stellung auflegbar ist. Dieser Erfindungsvorschlag wird vorzugsweise derart verwirklicht, daß an ein die Glühbirne umgebendes Lampengehäuse ein die Kabelzuführung aufnehmender Schaft anschließt, an welchen mehrere beispielsweise drei Stützstreben derart angelenkt sind, daß die Lampe, indem sie einerseits auf dem Schaftende, anderseits auf den Streben aufruht, mehr oder weniger stark geneigt auf der betreffenden Unterlage sich befindet. Die Stützstreben sind zweckvoll am hinteren Ende des Schaftes angelenkt und so weit nach hinten klappbar, daß sie alle zusammen einen Fuß ergeben, welcher das Aufstellen der Lampe mit nach oben gerichtetem Lichtkegel ermöglicht.
  • Es empfiehlt sich, die Ausbildung so zu treffen, daß die Stützstreben bei Nichtgebrauch, also wenn die Lampe in der Hand gehalten wird, in nutenartige Längsausnehmungen des Schaftes einlegbar sind. In der jeweiligen Gebrauchslage, also in herausgeklapptem Zustand, sind die Stützstreben durch eine geeignete Rasteneinrichtung festlegbar. Zu diesem Zweck hat jede Stützstrebe ein Lagerauge, das zahnradartig am Umfang Kerben besitzt, mit welchen eine einstellbare Sperraste zusammenwirkt. Als solche kann der vordere Rand einer auf dem Schaft sitzenden Schraubbüchse dienen, die einen Bügel aufweisen kann, der das Aufhängen der Lampe ermöglicht.
  • Eine Lampe gemäß der Erfindung ist nicht nur aufstellbar und aufhängbar, sie ist auch in der jeweils richtigen Neigung auf eine Unterlage auflegbar. Sie kann einerseits als Handlampe benutzt werden, anderseits stets in solche Arbeitsstellung gebracht werden, daß der Lichtkegel die Arbeitsstelle trifft, die Augen des Arbeitenden jedoch abgeschirmt sind. Durch ihre Benutzung sind daher Arbeitsunfälle und Augenschädigungen durch Blendwirkung vermeidbar. Sie erleichtert Reparatur- und Montagearbeiten und ist als Handlampe auch dann brauchbar, wenn die Arbeiten an schwer zugänglicher Stelle auszuführen sind.
  • Weitere Vorteile der Erfindung liegen in der einfachen und geschickten Bauweise und in der Handlichkeit der Lampe. Da die Stützstreben bei Nichtgebrauch in den Lampenschaft eingebettet sind, so stören sie nicht, wenn die Lampe in der Hand gehalten wird. Anderseits ermöglichen die gleichen Stützstreben sowohl das unterschiedlich geneigte Auflegen der Lampe als auch ihre Aufstellung.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Es zeigt Fig. i einen Längsschnitt durch eine Lampe, Fig. 2 eine Draufsicht dazu, Fig. 3 einen Schnitt nach A-B der Fig. 2. Das Lampengehäuse i, welches die Glühbirne 2 schirmartig umgibt, geht in den Schaft 3 über, der zweckvoll einstückig mit dem Gehäuse ist. Gehäuse und Schaft können aus Kunst- bzw. Preßstoff gefertigt, z. B. im Wege des Spritzgießens hergestellt sein.
  • Die Lampe ist mit mehreren vorzugsweise drei Stützstreben 4 versehen, welche in 5 am Schaft 3 angelenkt sind. Die Streben :4 legen sich bei Nichtgebrauch in die Längsnuten 6 des Schaftes 3 ein. Herausgeklappt ermöglichen die Streben .4 das Auflegen der Lampe auf eine Unterlage 7 in unterschiedlich geneigter Stellung. Dabei stützt sich die Lampe einerseits mit dem Schaftende, anderseits mit dem vorderen Stützstrebenende gegen die Unterlage 7 ab.
  • Damit die Stützstreben in der der betreffenden Neigung entsprechenden Klappstellung festgelegt werden können, ist eine Rastenvorrichtung vorgesehen. Diese besteht beim gezeichneten Ausführungsbeispiel aus den Kerben 8, welche an dem Lagerauge 9 jeder Stützstrebe angeordnet sind, und aus einer Sperraste, welche von dem vorderen Ende io einer Schraubbüchse i i gebildet wird, welche hinten am Schaft angeordnet ist. Wird die Büchse i i gelöst, so sind die Stützstreben 4 ausschwenkbar. Beim Anziehen der Büchse i i wird ihre vordere Kante in die Kerben der Lageraugen eingeführt mit der Wirkung, daß die Stützstreben in der betreffenden Stellung festgehalten werden. Um die Streben freizugeben bzw. festzulegen ist nur eine geringe Drehung der Büchse i i notwendig.
  • Wie in Fig. i strichpunktiert ebenfalls angedeutet ist, können die Stützstreben so weit nach hinten geschwenkt werden, daß sie zusammen einen Fuß bilden, mittels dessen die Lampe auf einer Unterlage 12 aufgestellt werden kann.
  • Die Büchse i i oder der Schaft 3 können hinten einen bügelartigen Ansatz 13 besitzen, der ein Axialloch 14 zum Durchführen des Kabels 15 hat und das Aufhängen der Lampe ermöglicht.
  • Im Schaft 3 ist der Schraubbüchse i i ein Klemmbolzen 16 vorgeschaltet, welcher auf die Stopfbüchse 17 wirkt, die den Kabelkanal 18 des Schaftes luftdicht abschließt. Da außerdem das Lampengehäuse i vorn durch eine Glasscheibe i9 unter Zwischenfügung einer Dichtung 20 abgeschlossen ist, so ist die Glühbirne 2 und ihre Fassung mit deren Kontaktstellen gasdicht untergebracht. Die Lampe ist also explosionssicher.
  • Zum Festlegen der Glasscheibe i9 dient zweckvoll ein korbartiger Deckel 21, welcher auf das Lampengehäuse i aufschraubbar ist und ebenfalls aus Kunst- oder Preßstoff bestehen kann.
  • Der Korbdeckel 21 ermöglicht es auch, die Lampe gegebenenfalls aufzuhängen. Sie kann also nicht nur mit Hilfe des Bügels 13 mit nach unten gerichtetem Lichtkegel, sondern auch mittels des Korbdeckels 21 mit nach oben gerichtetem Lichtkegel aufgehängt werden. Es ist möglich, mittels eines Hakens, z. B. eines Karabinerhakens, der am Bügel 13 oder an einer Strebe des Deckels 21 anbringbar ist, die Aufhängung, namentlich die NTeigung der Lampe, an die jeweiligen Bedürfnisse anzupassen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Ortsbewegliche Arbeits- insbesondere Handlampe, dadurch gekennzeichnet, daß sie zur Änderung der Lichtkegelrichtung auf eine Unterlage mittels verstellbarer Stützstreben in unterschiedlich geneigter Stellung auflegbar ist.
  2. 2. Lampe nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen an das Lampengehäuse anschließenden, die Kabelführung aufnehmenden Schaft mit mehreren beispielsweise drei Stützstreben zur Verstellung der Neigung der einerseits mit dem Schaftende, anderseits mit den Stützstreben aufruhenden Lampe.
  3. 3. Lampe nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützstreben schwenkbar und in der Nähe seines Stützendes am Schaft angelenkt sind.
  4. 4. Lampe nach Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützstreben so weit nach hinten klappbar sind, daß sie alle zusammen einen das Aufstellen der Lampe' mit nach oben gerichtetem Lichtkegel ermöglichenden, an den Schaft anschließenden Fuß ergeben.
  5. 5. Lampe nach Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützstreben bei Nichtgebrauch in nutenartige Längsausnehmungen des Schaftes einlegbar sind.
  6. 6. Lampe nach Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützstreben in der jeweiligen Gebrauchsstellung durch eine Kastenvorrichtung festlegbar sind.
  7. 7. Lampe nach Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß jede Stützstrebe ein Lagerauge hat, das zahnradartig am Umfang Kerben besitzt, mit welchen eine einstellbare Sperraste zusammenwirkt. B. Lampe nach Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß als Sperraste die vordere Kante einer auf dem Schaft sitzenden Schraubbüchse dient. g. Lampe nach Ansprüchen i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubbüchse das hintere Verschlußstück des Schaftes bildet und einen Bügel zum Aufhängen der Lampe trägt. i o. Lampe nach Ansprüchen i bis g, dadurch gekennzeichnet, daß das Lampengehäuse und der Schaft einen die Fassung mit Birne luftdicht umkapselnden Mantel bilden, indem der Schraubbüchse im Schaftende ein Druckbolzen vorgeschaltet ist, welcher auf eine den Kabelkanal des Schaftes abdichtende Stopfbüchse preßt und das Gehäuse vorn durch eine Glasscheibe abgeschlossen ist, welche unter Zwischenfügung einer Dichtung am Gehäuse anliegt und durch einen korbartigen Deckel gehalten ist.
DEP16699D 1948-10-02 1948-10-02 Lampe Expired DE815999C (de)

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DEP16699D DE815999C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Lampe

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE815999C true DE815999C (de) 1951-10-08

Family

ID=7366169

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DEP16699D Expired DE815999C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Lampe

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