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DE1005639B - Mastaufsatzleuchte fuer Leuchtstofflampen - Google Patents

Mastaufsatzleuchte fuer Leuchtstofflampen

Info

Publication number
DE1005639B
DE1005639B DES31203A DES0031203A DE1005639B DE 1005639 B DE1005639 B DE 1005639B DE S31203 A DES31203 A DE S31203A DE S0031203 A DES0031203 A DE S0031203A DE 1005639 B DE1005639 B DE 1005639B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
central column
luminaire
support device
post
carrying device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES31203A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Georg Wolff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES31203A priority Critical patent/DE1005639B/de
Publication of DE1005639B publication Critical patent/DE1005639B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S8/00Lighting devices intended for fixed installation
    • F21S8/08Lighting devices intended for fixed installation with a standard
    • F21S8/085Lighting devices intended for fixed installation with a standard of high-built type, e.g. street light
    • F21S8/088Lighting devices intended for fixed installation with a standard of high-built type, e.g. street light with lighting device mounted on top of the standard, e.g. for pedestrian zones
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO THE FORM OR THE KIND OF THE LIGHT SOURCES OR OF THE COLOUR OF THE LIGHT EMITTED
    • F21Y2103/00Elongate light sources, e.g. fluorescent tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description

  • Mastaufsatzleuchte für Leuchtstofflampen Die bekannten Mastaufsatzleuchten für Leuchtstofflampen haben einen Leuchternunterteil, der auf den Mast aufgesteckt wird. Auf diesem Leuchtenunterteil pflegt man ein Leuchtengehäuse anzuordnen, das zwischen einer Vielzahl von Streben Fenster hat und ein Schutzdach trägt. Zur Halterung der Leuchtstofflampenund deren Zubehörgeräte verwendet man eine zentrale Säule, die an dem Leuchtenunfierteil befestigt ist. Um in das Innere des Leuchtengehäuses zu gelangen, ist es üblich, eines der Fenster als zu öffnende Tür auszubilden. Es ist auch bekannt, an Stelle des mit Fenstern versehenen Leuchtengehäuses einen Leuchten:glaskörper zu verwenden. Der Zutritt in das Innere der Leuchte erfolgt nach Abnahme des Schutzdaches von oben her. Da sich die Leuchtstofflampeii und die Zubehörteile im Innern: des Leuchtenglaskörpers befinden, ist der Zutritt erschwert. Man hat auch vorgeschlagen, d@e Mastaufsatzleuchte derart auszubilden, daß für den Zutritt zu den Leuchtstofflampen und den Zubehörgeräten der Leuchtenglask5rpe.r herabgelassen wird. Hierfür sind besondere Vorrichtungen notwendig, um beim Lösen des Leuchtenglaskörpers ein vollständiges Herabrutschen des Leuchtenglaskörpers am Mast zu verhindern. Diese Art der Öffnung der Leuchte ist umständlich.
  • Ferner ist es an Mastaufsatzleuch@ten bekannt, die Leuc'h:tsto:fflampen und. deren Zubehörgeräte auf einer Tragvorrichtung anzuordnen, die unter Führung an der am aufsteckbaren Leuchtenunterteil festsitzenden zentralen Säule aus demLeuchtenglaskörper nach oben verschiebbar ist. Bei Auswechselungs- und Instandsetzungsarbeiten an solchen Leuchten wurde bisher, um bequem arbeiten zu können, die Tragvorrichtung mit den Leuehtstofflampen und Zubdhörgeräten ganz aus dem Leuch:tenglaskörper herausgenommen. Das völlige Lösen der Tragvorrichtung von der am Mast angebrachten zentralen Säule ist von Nachteil. Der meist auf einer Leiter Arbeitende kann nicht zugleich die Tragvorrichtung halten und an ihr arbeiten. Beim Herab- und Hinaufsteigen auf der Leiter besteht eine vergrößerte Unfallgefahr und eine Beschädigungsmöglichkeit für die Leuchtenei:nbauteile. Außerdem ist bei den bekannten Konstruktionen das Herstellen und Lösen der Kontaktverbindung an den Netzzuleitungen bei unsicherem Stand auf der Leiter sowie ungünstigen Raum- und Lichtverhältnissen mit Schwierigkeiten und Zeitverlusten verbunden. Die beschriebenen Nachteile sind bei: der erfindungsgemäßen Mastaufsatzleuchte vermieden.
  • Die Erfindung betrifft eine Mastaufsatzleuchte mit einer die Leuchtstofflampen und deren Zubehörgeräte tragenden Tragvorrichtung, die iunter Führung an einer am aufgesteckten Leuchtenunterteil festsitzenden zentralen Säule aus dem Leuchtenglaskörper nach oben verschiebbar ist. Nach der Erfindung ist die Tragvorrichtung in einer Kulisse an der zentralen Säule zwangläufig geführt und ,in einer gegenüber der Betriebslage höherliegenden Zwischenlage feststellbar, in der die Leu:chtstofflampen leicht auswechselbar und die Zubehörgeräte bequem bedienbar sind, wobei zwischen den an der Tragvorrichtung befindlichen Leitungen und den Netzzuleitungen eine elektrische Steckvorrichtung derart angeordnet ist, daß sie sich beim Hochziehen der Tragvorrichtung selbsttätig öffnet bzw. beim Herablassen selbsttätig schließt.
  • Bei Montagearbeiten an der erfindungsgemäßen Leuchte braucht man nach Abnehmendes Schutzdaches die Tragvorrichtung mit den Leuchtstofflampen und deren Zubehörgeräten aus dem I-uc'htenglas:körper nicht ganz herausziehen bzw. nicht vollkommen von der zentralen Säule zu lösen, sondern stellt sie m einer Zwischenlage fest, die gegenüber der Betriebslage höher liegt. Man kann nun von allen Seiten bequem an die Tragvorrichtung herankommen -und Schäden feststellen oder Reinigungs- und Auswechselungsarbeiten ausführen. Weiter entfällt noch das Lösen und Wiedierverbinden der Anschlußleitungen, denn dies besorgt die erfindungsgemäß angeordnete elektrische Steckvorrichtung selbsttätig.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt und Fig. 2 eine Aufsicht der Leuchte mit abgenommenem Schutzdach.
  • Die Mastaufsatzleuchte .gemäß der Erfindung besteht aus einem Leuchtenunterteil1, einern Leuchtenglaskörper 2 und einem Schutzdach 3. Der Leuchtenunterte.il 1 hat einen hülsenförmigen Teil zum Aufstecken auf den Mast, wobei Querschrauben4 zur Ausrichtung und Befestigung des Leuchtenunterteiles 1 an dem Mast dienen. Auf einem Flansch dies Leuchtenu:nterfeiles 1 ruht unter Zwischenschaltung einer Dichtung 5 der Leuchtenglaskörper 2. An dem Leuch tenunterteil 1 sitzt eine zentrale Säule 6, vorzugsweise in Form eines Rohres. An dem freien Ende der zentralen Säule 6 ist das Schutzdach 3 mit Hilfe eines Gewindekörpers 7 aufgeschraubt. Ist das Schutzdach 3 auf die zentrale Säule 6 aufgeschraubt, so legt es sich . mit der Innenseite gegen die am Leuchtenglaskörper 2 befindliche Dichtung B.
  • Im Inneren des Leuchtenglaskörpers 2 befinden sich mehrere U-förmige Leuchtstofflampen 9 und deren Zubehörgeräte 10 (Drosseln). Die Fassungen 11 der Leuchtstofflampen 9 Bund deren Zubehörgeräte 10 sitzen an einer Tragvorrichtung 12, die zweckmäßig von einer Platte gebildet ist. Bei der Leuchte nach der Erfindung ist die Tragvorrichtung 12 in einer Kulisse an der zentralen Säule 6 zwangläufig geführt. Die die Leuchtstofflampen 9 und die Zubehörgeräte 10 halternde Tragvorrichtung 12 ist an der zentralen Säule 6 aus dem Leuchtenglask örper 2 heraus nach oben verschiebbar, wenn das Schutzdach 3 von dem Leuchtenglaskörper 2 entfernt ist. Zweckmäßig ist die Tragvorrichtung 12 an der zentralen Säule 6 mit Hilfe einer langgestreckten. die Kulisse enthaltenden Führungs'hülse13 axial verschiebbar, die beim Hochziehen der Tragvorrichtung 12 erst im Bereich der Zwischenlage gegenübeir der zentralen Säule 6 drehbar ist. Vorzüglich. hat diese Führungshülse 13 Längsschlitze 14 sowie 18 und in ihrem unteren Teil seitlich abgehende Schlitze, insbesondere Schrägschlitze 16, in die ein Ouerstift 15 der zentralen Säule 6 greift. Vorzugsweise ist die Tragvorrichtung 12 in ihrer gegenüber der Betriebslage höher liegenden Zwischenlage feststellbar, so. daß sie in dieser Lage verbleibt. Die Führungshülse 13 läßt sich somit auf dem größten Teil ihrer axialen Bewegung nicht gegenüber der zentralen Säule 6 drehen. Wird nach einer Drehbewegung die Tragvorrichtung 12 abgesetzt, so hält sich die Führungshülse 13 in den Schrägschlitzen 16. Ist die Leuchte mit U-förmig gebogenen Leuchtstofflampen 9 versehen, so braucht diie Tragvorrichtung 12 mit den Leuchtstofflampen 9 und den Zubehörgeräten 10 nicht mit der ganzen Länge der Leuchtstofflampen9 aus dem Leuchtenglaskörper 2 herausgehoben zu werden. Wird z. B. die Tragvorrichtung 12 nur so weit hochgezogen, d'aß etwa die Hälfte der Länge der Leuchtstofflampen9 aus dem Leuchtenglaskörper 2 herausragt, so lassen sich nur die Zubehörgeräte 10 bequem bedienen, sondern auch die Leuchtstofflampen 9 in ihren Fassungen 11 leicht auswechseln. Die Tragvorrichtung 12 kann von der zentralen Säule 6 auch vollständig abgezogen werden.
  • Weiter ist gemäß der Erfindung zwischen den Leitungen an der Tragvorrichtung 12 und den Netzzuleitungen eine elektrische Steckvorrichtung 17 vorgesehen, die sich beim Hochziehen der Tragvorrichtung 12 selbsttätig öffnet und beim Herablassen selbsttätig schließt. Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel befindet sich zweckmäßig der eine Teil der Steckvorrichtung 17 an der zentralen Säule 6 und der andere Teil an der Führungshülse 13. Durch die Verwendung einer solchen Steckvorrichtung 17 ist der elektrische Anschluß der an der Tragvorrichtung 12 befindlichen Leitungen an die Netzzuleitung wesentlich erleichtert. Zugleich sind lose hängende Leitungen im Inneren des Leuchtenglaskörpers 2 vermieden. Um zu verhindern, daß die Tragvarrich;tung 12 in einer solchen Stellung auf die zentrale Säule 6 aufgesteckt wird, daß die beiden Teile der Steckvorrichtung 17 nicht zusammenwirken, können zwischen der Führungshülse 13 und der zentralen Säule 6 Paßorgane vorgesehen werden. Diese Paßorgane können von ungleich breiten Schlitzen 14, 18 und entsprechend geformten Enden des Querstiftes 15 gebildet sein. Solche Paßorgane gestatten das Aufsetzen der Führungshülse 13 auf die zentrale Säule 6 lediglich in einer Stellung, die das Kuppeln der Steckvorrichtung 17 ermöglicht.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Mas.taufsatzleuchte mit einer die Leuchtstoff -lampen und deren Zubehörgeräte tragenden Tragvorrichtung, die unter Führung an einer am aufgesteckten Leuchtenunterteid festsitzenden zentralen Säule aus dem Leuchtenglaskörper nach oben verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragvoirrichtung in einer Kulisse an der zentralen Säule (6) zwangläufig geführt und in einer gegenüber der Betriebslage höher liegenden Zwischenlage feststellbar ist, in der die Leuchtstofflampen (9) leicht auswechselbar und die Zubehörgeräte (10) bequem bedienbar sind, wobei zwischen den an der Tragvorrichtung (12) befindlichen Leitungen und den Hetzzuleitungen eine elektrische Steckvorrichtung (17) derart angeordnet ist, daß sie sich beim Hochziehen der Tragvorrichtung (12) selbsttätig öffnet bzw. beim Herablassen selbsttätig schließt.
  2. 2. Mas,taufsatzleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragvorrichtung (12) an der zentralen Säule (6) mit Hilfe einer an der Tragvorrichtung (12) befestigten, langgestreckten, die Säule (6) umfassenden, die Kulisse enthalt°nd@en Führungshülse (13) axial verschiebbar ist, die beim Hochziehen der Tragvorrichtung (12) erst im Bereich. der Zwischenlage gegenüber der zentralen Säule (6) drehbar ist.
  3. 3. Mastaufsatzleuchte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, draß die Führu,ngshü:lse (13) der Tragvorrichtung (12) Längsschlitze (14, 18) und in ihrem unteren Teil seitlich abgehende Schlitz, insbesondere Schrägschlitze (16) hat, in die ein Querstift (15) der zentralen Säule (6) greift.
  4. 4. Mastaufsatzleuchte nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische Steckvorrichtung (17) mit ihrem einen Teil an der zentralen Säule (6) und mit ihrem anderen Teil an der Führungshülse (13) der Tragvorrichtung (12) angebracht ist.
  5. 5. Mastaufsatzleuch,te nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, d'aß die Längsschlitze (14, 18) bzw. der Querstift (15) als Paßorgane so ausgebildet sind, daß die Führungshülse (13) auf die zentrale Säule (6) lediglich in der das Kuppeln der elektrischen Steckvorrichtung (17) ermöglichenden Stellung aufsteckbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentanmeldungen Sch 8352 VIIIc/21 f (Patent Nr. 943 603), S 20932 VIII c/ 21 f (Patent Nr. 939 520), Sch 7000 VIIIc/21 f; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1632 538, 1603212; britische Patentschriften Nr. 499 038, 620 338.
DES31203A 1952-11-25 1952-11-25 Mastaufsatzleuchte fuer Leuchtstofflampen Pending DE1005639B (de)

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DE (1) DE1005639B (de)

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