DE815917C - Rotierender Spielzeugballon - Google Patents
Rotierender SpielzeugballonInfo
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- DE815917C DE815917C DER1424A DER0001424A DE815917C DE 815917 C DE815917 C DE 815917C DE R1424 A DER1424 A DE R1424A DE R0001424 A DER0001424 A DE R0001424A DE 815917 C DE815917 C DE 815917C
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- balloon
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H27/00—Toy aircraft; Other flying toys
- A63H27/10—Balloons
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- A63H27/10—Balloons
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- A63H2027/1066—Having means to guide movement, e.g. propeller or wings
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- A63H2027/1075—Special shapes or constructions
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Description
- Rotierender Spielzeugballon Die Erfindung betrifft einen Spielzeugballon, der durch Einwirkung des Windes in Umdrehungen versetzt werden soll. Dabei wurde noch die Aufgabe gestellt, die rotierende Bewegung nicht nur auf an Schnüren frei schwebende Gasballone, sondern auch auf mit Luft gefüllte und an starren Haltevorrichtungen zu tragende Ballone übertragen zu können. Dieses angestrebte Ziel wird erfindungsgemäß dadurch errcicht, (laß der Ballon mit seine Drehung -bewirkenden \VIndangriffsflächen versehen wird, die durch Ausbuchtungen der Ballonhülle selbst oder durch in diese leicht ansetzbare Windflügel gebildet werden. Dabei erfolgt das Anbringen zusätzlicher \Vindflügel an bereits sich im Handel befindliche Ballonhüllen mittels einer an einer Fläche des Flügels aufgestrichenem Haftmasse (Kautschul,) oder mit einem Heftpflas ' ter. Um einer Verdrehung der flalteschnur bei Gasballonen entgegenzuwirken, ist diese mit einem Wirbel versehen. Luftgefüllte und an starren 11altedrähten geführte Ballone erhalten eine drehbare und zum Aufblasen der Ballonhülle dienende Einrichtung, die von einem Rohr mit einer auf diesem auf die Ballongröße verschiebbar einzustellenden und vom Ballonhals umspannten Gummilochscheibe gebildet wird, wobei das Rohr einerseits durch die dasselbe überspannende Ballonhülle abgedichtet und andererseits durch Verbindungsmittel, z. B. Rohrrand und Gummischeiben, mit dem Haltedraht drehbar gekuppelt wird.
- Die Zeichnung veranschaulicht einige Ausführungsformen der Erfindung und zeigt in Fig. i den Spielzeugballon mit von der Ballonhülle selbst gebildeten Windangriffsflächen; in Fig. -- einen der ansetzbaren Windflügel mit den Klebeflächen und in Fig. 3 die drehbare Einrichtung für nicht selbsttragende Luftballone.
- In der ersten Ausführungsform nach Fig. i weist die Ballonhülle i,' zwei diametral gegenüberliegende taschenähnliche Ausbuchtungen 2 auf, die schraubenförmig versetzte Bogenstücke darstellen. Die Halteschnur 3 des selbsttragenden Ballons ist durch einen Wirbel 4 unterbrochen, der in einfachster Weise von einem Ring mit zwei gegenüberliegenden Löchern gebildet werden kann, durch die die Enden der Halteschnur 3 durchgeführt und mit Knoten festgehalten werden. In einer zweiten Ausführung des Erfindungsgegenstandes werden die Windangriffsflächen von zwei an die Ballonhülle lb ansetzbaren Flügeln 5 (Fig. 2 und 3) gebildet, die aus Zellhorn oder einem anderen leichten Werkstoff hergestellt werden können. Dabei sind die Flügel 5 mit Haftflächen 6 versehen, die mit einer Pflastermasse (Kautschuk) bestrichen oder mit Heftpflaster 7 in Verbindung gebracht sind. Die für luftgefüllte und nicht selbsttragende Ballone erforderliche drehbare Einrichtung wird von einem Rohr 8 mit abgerundeten und eingezogenen kandungen ga, .9 b und einer auf dem Rohr 8 verschiebbaren Gummilochscheibe io gebildet. Der den Ballon tragende und in das Rohr 8 eingeführte Haltedraht i i weist zwei kleinere Gummilochscheiben 12a, 12b auf, die in kurzem Abstand auf den Haltedraht i i aufgesteckt sind.
- Die schraubenförmig gestellten Windangriffsflächen (Ausbuchtungen 2, Fig. i) versetzen den Spielzeugballon bei Einwirkung des Windes in Umdrehungen, wobei der Wirbel,4 verhindert, daß sich die Halteschnur rnitdreht. Während die Ausbuchtungen 2 in ihrer Windangriffsstellung unveränderlich sind, hat man die Möglichkeit, bei zusätzlich an eine gewöhnliche Ballonhülle anbringbaren Windflügeln 5 (Fig. 2 und 3) deren Stellung beliebig zu verändern, so daß der Ballon in langsame oder schnelle Umdrehungen versetzt werden kann. Wird der Ballon nur mit Luft gefüllt, so erhält die Ballonhülle ib (Fig. 3) die von dem Rohr 8 gebildete drehbare Achse. Die Ballonhülle lb wird über das Rohr 8 und die auf dem Rohr verschiebbar angeordnete Gummilochscheibe io gestreift, die von dem Ballonhals fest umspannt wird. Die Fülluft wird durch das Rohr 8 eingeblasen; danach wird die Gummilochscheibe io so weit verschoben, daß sich die durch die Fülluft gestraffte Ballonhülle b über die sich im Balioninnern befindliche Rohröffnung (Rohrrand. ga) spannt und diese abdichtend verschließt. Der in das Rohr 8 eingeführte Haltedraht i i koppelt sich mit dem Rohr 8 in der Weise, daß seine erste Gummilochscheibe 12a durch den eingezogenen Rand gb hindurchgedrückt wird, der sich alsdann auf der zweiten Gummilochscheibe 12b nach unten abstÜtzt. Der Spielzeugballon kann sich nunmehr auf dem Haltedraht ungehindert drehen, ohne von diesem abzugleiten.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Rotierender Spielzeugballon, gekennzeichnet durch den Ballon in Drehungen versetzende Windangriffsflächen, die durch Ausbuchtungen (2) der Ballonhülle (ja) selbst oder durch an diese ansetzbare Windflügel (5) gebildet sind.
- 2. Rotierender Spielzeugballon nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die am Ballon zusätzlich anzubringenden Windflügel (5) selbstklebende, mit einer Kautschukmasse bestrichene Haftflächen (6) aufweisen oder mit Heftpflaster (7) versehen sind. 3. Rotierender Spielzeugballon nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei gasgefüllten Ballonen die Halteschnur (3) mit einem ihre Verdrehung verhindernden Wirbel (4) versehen ist. 4. Rotierender Spielzeugballon nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei luftgefüllten und an starren Haltedrähten geführten Ballonen eine drehbare und zum Aufblasen der Ballonhülle dienende Einrichtung von einem Rohr (8) mit einer auf diesem auf die Ballongröße verschiebbar einzustellenden und vom Ballonhals umspannten Gummilochscheibe (io) gebildet. ist, wobei das Rohr (8) einerseits durch die dasselbe überspannende Ballonhülle (Ib) abgedichtet und andererseits, z. B. durch den unteren Rohrrand (9b) und Gummischeiben (12", 12b), mit dem Haltedraht (ii) drehbar gekuppelt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER1424A DE815917C (de) | 1950-04-04 | 1950-04-04 | Rotierender Spielzeugballon |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER1424A DE815917C (de) | 1950-04-04 | 1950-04-04 | Rotierender Spielzeugballon |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE815917C true DE815917C (de) | 1951-10-04 |
Family
ID=7395538
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER1424A Expired DE815917C (de) | 1950-04-04 | 1950-04-04 | Rotierender Spielzeugballon |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE815917C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1080913B (de) * | 1958-01-18 | 1960-04-28 | Josef Schreven | Kinderluftballon |
| US5282768A (en) * | 1991-12-20 | 1994-02-01 | Akman Alp T | Balloon display device and method |
| US5662509A (en) * | 1992-10-29 | 1997-09-02 | Alvimar Manufacturing Company, Inc. | Inflatable non-wearable football helmet |
-
1950
- 1950-04-04 DE DER1424A patent/DE815917C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1080913B (de) * | 1958-01-18 | 1960-04-28 | Josef Schreven | Kinderluftballon |
| US5282768A (en) * | 1991-12-20 | 1994-02-01 | Akman Alp T | Balloon display device and method |
| US5662509A (en) * | 1992-10-29 | 1997-09-02 | Alvimar Manufacturing Company, Inc. | Inflatable non-wearable football helmet |
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