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DE815879C - Spreizventil - Google Patents

Spreizventil

Info

Publication number
DE815879C
DE815879C DEP14584A DEP0014584A DE815879C DE 815879 C DE815879 C DE 815879C DE P14584 A DEP14584 A DE P14584A DE P0014584 A DEP0014584 A DE P0014584A DE 815879 C DE815879 C DE 815879C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
spreading
seat
valve according
expansion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP14584A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Richter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE815879C publication Critical patent/DE815879C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K1/00Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces
    • F16K1/32Details
    • F16K1/34Cutting-off parts, e.g. valve members, seats

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lift Valve (AREA)

Description

  • Spreizventil Es sind Absperrventile bekannt, bei denen in die Sitzbohrung ein federnd nachgiebiges Absperrorgan eingeführt wird, das bei Ausüben eines axialen Druckes auseinandergespreizt wird, so daß sich der äußere Dichtungsgrad des Absperrorgans gegen die Innenbohrung des Sitzes preßt. Ventile mit derartiger Dichtung sollen in nachfolgendem als Spreizventil bezeichnet werden.
  • Es werden darunter alle Ventile verstanden, bei denen unter Einwirkung eines axialen Druckes eine in die Sitzbohrung eingeführte Dichtung bzw. ein die Dichtung tragendes Absperrorgan in der Dichtungszone radial auseinandergedrückt wird.
  • Derartige Spreizventile haben den Vorteil, daß sich eine kolbenschieberartige Dichtung ergibt mit aufeinandergleitenden Dichtungsflächen, die aber gleichzeitig wie bei einem Ventilkegel auf dem ganzen Umfang fest gegeneinandergepreßt werden: Der Nachteil dieser Ventilbauarten besteht darin, daß zum Erzeugen des axialen, die Dichtung auseinanderspreizenden Druckes ein Widerlager benötigt wird, das zumeist der Strömung im Wege steht oder bei den bekannten Ausführungen so angeordnet ist, daß es auch sonst ein im übrigen nutzloses Hindernis darstellt, das zudem noch das Ablagern von Unreinigkeiten begünstigt oder das Bearbeiten der Innenbohrung des Sitzes erschwert.
  • Gemäß der nachstehend beschriebenen Erfindung ist nun das Widerlager, welches den beim Auseinanderspreizen, Auseinanderdehnen oder Auseinanderpressen der- Dichtungen erforderlichen axialen Druck aufnimmt, derart ausgebildet und angeordnet, daß es weder der Strömung im Wege steht noch beim Bearbeiten der Sitzbohrung hinderlich ist und in einer bevorzugten Bauart zudem noch als zusätzliche Abdichtungsfläche ausgenutzt werden kann.
  • Diese Wirkungen und Eigenschaften werden erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß das das Auseinanderspreizen des Dichtungsrandes bewirkende Element (Spreizplatte, Spreizkonus usw.) bzw. der Dichtrand selbst hängend an der Innenseite eines Stützringes angeordnet wird. Diese erfindungsgemäße Ausbildung ermöglicht es, den Stützring außen um den Dichtungsrand, der unter der Einwirkung der Spreizplatte, des Spreizkonus o. dgl. steht, anzuordnen und die Stützfläche des Stützringes erforderlichenfalls oberhalb der Spreizdichtung, so daß als Widerlager der obere Rand des Sitzes, dessen Bund oder ein den Sitz umgebendes Bauteil des Ventils herangezogen werden kann. Auf dieses Widerlager stützt sich dann der Stützring, an dem die Spreizdichtung aufgehängt ist, so daß der gleiche Druck auf das Widerlager ausgeübt wird, der zum Auseinanderdrücken der Spreizdichtung aufgewendet wird. Da der Stützring und dessen Widerlager außerhalb der Sitzbohrung angeordnet sind, wird das Bearbeiten der Sitzbohrung in keiner Weise erschwert. Es ist also auch ohne weiteres möglich, die Sitzbohrung zu honen (Ziehschleifen) oder zu läppen. Die Auflagefläche des Widerlagers und die Stützfläche des Stützringes können als eingeschliffene Dichtflächen ausgebildet werden, so daß sich ein zusätzlicher Abschluß ergibt. Dabei kann die Auflagefläche des Widerlagers in der auch sonst bei Dichtflächen oder Ventilkegeln üblichen Weise auf der Oberseite des Sitzringes angeordnet werden oder außerhalb des Sitzringes auf der Oberseite des Sitzbundes oder auch auf dem den Sitz tragenden Gehäuse des Ventils, je nachdem, welche Wirkung angestrebt wird und welche Lösung baulich am günstigsten ist. In allen Fällen wird durch die erfindungsgemäße Einrichtung. und Anordnung erreicht, daß das Wider ager weder der Strömung im Wege ist noch das Bearbeiten der Sitzbohrung erschwert. Weiterhin wird der wesentliche Vorteil erreicht, daß das Widerlager an der jeweils dafür besonders gut geeigneten Stelle als zusätzliche Dichtung ausgebildet werden kann und der auf den Stützring ausgeübte Druck nicht nur die Spreizdichtung betätigt, sondern auch den Schließdruck für die zusätzliche Dichtung zwischen Stützring und Widerlager ergibt. Die beiden hintereinandergeschalteten Dichtungen (Spreizdichtung und Widerlagerdichtung) können sich gegenseitig nicht behindern, da das Auseinanderspreizen erst dann erfolgt, wenn der Stützring sich auf dem Widerlager fest aufgelegt hat, also hier die Dichtung bereits hervorgerufen ist.. Auch bei einem Nacharbeiten des Stützringes können keinerlei Nachteile entstehen, da die Spreizdichtung sich in solchen Fällen nur etwas weiter in die Sitzbohrung hineinschiebt, ohne daß sich an der grundsätzlichen Wirkungsweise irgend etwas ändert. Die beiden Dichtungen sind also unabhängig voneinander. So. kann z. B. das Einklemmen von Unreinigkeiten zwi-# sehen die durch den Stützring und das Widerlager gebildete Dichtung den einwandfreienAbschluß der Spreizdichtung nicht behindern oder umgekehrt eine etwaige Beschädigung des Dichtungsrandes der Spreizdichtung den dichten Abschluß der durch Stützring und Widerlager gebildeten Dichtung nicht beeinträchtigen.
  • In den Figuren sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt. Fig.t zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem der durch eine Spreizscheibe a unter der Einwirkung des Druckes der Spindel b beim Schließen auseinandergespreizte Dichtungsrand c über eine dünne Wand d, die beispielsweise zylindrisch, konisch oder glockenförmig gewölbt ausgeführt werden kann, an dem Ventilkopf k aufgehängt ist, der sich an dem Stützring e abstützt. Der Stützring e stützt sich mit seiner Stützfläche f gegen das Widerlager g, das bei diesem "Ausführungsbeispiel gleichzeitig Wand des Ventilsitzes h ist, gegen dessen innere Bohrung i `sich die Dichtungsfläche des Dichtungsrandes c während des Schließens fest anlegt. Der Stützring e kann mit dem die Wandung d tragenden Kopf k durch Verschrauben, Verschweißen o. dgl. fest und dicht verbunden sein oder mit diesem aus einem Stück bestehen. Die Wirkungsweise geht aus der Figur hervor. Die Spindel b ist in üblicher Weise an ihrem oberen, in den Figuren nicht dargestellten Ende mit Gewinde versehen und wird durch ein Handrad auf- und niedergeschraubt. Beim Niederschrauben (Schließvorgang) wird der Kopf der Spindel b gegen den Scheitel der Spreizplatte a gepreßt, die dadurch das Bestreben hat, sich gerade zu strecken, wobei sich der äußere Umfang vergrößert und den die Dichtfläche tragenden Rand c auseinanderspreizt. Den axialen Druck der Spindel b fängt dabei das Stück d auf, das wegen seines großen Durchmessers auch bei Aufnahme großer Zugkräfte sehr dünnwandig sein kann, so daß es die Verformung des im Vergleich zu dieser Wandung wesentlich stärkeren Dichtrandes c nicht wesentlich behindert. Die von der dünnen Wandung d aufgenommenen Kräfte werden über den Ventilkopf k auf den Stützring e übertragen, dessen Stützfläche f in der bei Ventilen auch sonst üblichen Weise auf der als Widerlager dienenden Gegenfläche des Sitzbundes g eingeschliffen ist. Die Stützfläche f überträgt den der Spindelkraft entsprechenden Druck auf das Widerlager und wird demzufolge mit einem der Spindelkraft entsprechenden Druck gegen die durch das Widerlager des Sitzbunges g gebildete Dichtungsfläche gepreßt, 'so daß ein dichter Abschluß des Absperrventils an dieser Stelle in genau der gleichen Weise erfolgt, wie dieses sonst bei Absperrventilen üblich ist. An Stelle der ebenen Flächen können bei entsprechend kräftiger Ausbildung des Stützringes auch schräge Flächen als Widerlager und Dichtfläche Anwendung finden, wie überhaupt die Ausbildung des Widerlagers in der für Ventildichtungsflächen üblichen Art erfolgen kann.
  • Damit bei übermäßiger Kraftanwendung während des Schließens des Ventils die Spreizplatte a nicht übermäßig beansprucht wird, ist oberhalb der Verschraubü ng l ein Bund n vorgesehen; 'der die axiale Bewegung der Spindel b und damit die Verformung der Spreizplatte a begrenzt.
  • Besteht der Dichtungsring c aus einem Stück finit der Spreizplatte a, so können zwischen Dichtungsring c und Spreizplatte ringförmige Einkerbungen vorgesehen sein, um Verformungsfreiheit für die Spreizplatte zu gewährleisten, wie (lies in Fig. i und 2 angedeutet ist.
  • Beim Öffnen des Spreizventils legt sich der Kopf der Spindel b gegen die Unterseite der Verschraubung 1, die durch eine Sicherungsscheibe m gegen Losdrehen geschützt ist. .
  • Die als Widerlager und zusätzliche Dichtung dienende obere Fläche. des Sitzbundes g ist bei diesem Ausführungsbeispiel gegenüber der ofieretr-Kante des Sitzes vertieft angeordnet. Dieses hat, wie Fig. 2 zeigt, den Vorteil, daß in der geöffneten Stellung des Ventils der Flüssigkeits- oder Dampf-. strom nicht unmittelbar an den Dichtungsflächen der Widerlagerdichtung entlangstreift, so daß diese vor Strahlverschleiß geschützt sind. Diese besondere Ausführungsform eignet sich deshalb vor allem für Ventile, die häufig längere Zeit nur teilweise geöffnet sind.
  • In anderen Fällen, bei denen ein Schutz der Dichtungsflächen gegen Strahlverschleiß nicht erforderlich ist, kann die Stützfläche f des Stützringes e sich auch unmittelbar auf der oberen Stirnfläche des Sitzes /i abstützen. Diese Anordnung ermöglicht es, einen Ventilkegel der auch sonst bei Absperrventilen üblichen Form zu verwenden (Fig.3). Zweckmäßig wird oberhalb der eigentlichen Dichtungszone i des Sitzes Ii (zweckmäßig geschliffene, gelappte oder gehonte Innenbohrung) eine Einlaufschräge angewendet, durch die ein leichtes Einfädeln des die Dichtfläche tragenden Dichtrandes c erzielt wird. In solchen Fällen, wo das Anordnen einer solchen Schräge nicht genügt, um das Einfädeln zu gewährleisten, kann auch, wie Fig. .I zeigt, unterhalb der Spreizscheibe a ein Führungskreuz o angeordnet werden, das mit der dann zweckmäßig in der Mitte verstärkten Spreizscheibe verschraubt, vernietet oder verschweißt wird. Bei den Ausführungsbeispielen gemäß Fig. 3 und .I besteht der Stützring e aus einem Stück mit (lern Kopf k.
  • Es ist gemäß der Erfindung auch möglich, für das Auseinanderspreizen des Dichtrandes c lose eingesetzte Spreizscheiben zu verwenden, die durch einen vorspringenden Einsatz, einen Sprengring o. dgl., gehalten werden. Ein Ausführungsbeispiel für diese Bauart veranschaulicht Fig.5. Damit auch in solchen Fällen der Ventilkörper nach der Austrittsseite des Ventils hin abgedichtet ist, wird erfindungsgemäß oberhalb der mittels des Sprengringes y lose eingesetzten Spreizscheibe s (es können auch mehrere Spreizscheiben übereinandergeschachtelt werden) eine membranartig dünne Zwischenwand q im Ventilkörper angeordnet. Der Kipf der Spindel b übt seinen Druck auf diese Membrane -ins, die ihrerseits den Druck über ein Druckstück p auf die Spreizscheibe s überträgt. Die iüenil.)ranartige Warid@q kante sehr dünn sein, da sie nur den Flüssigkeitsdruck- auszuhalten -braucht und im übrigen durch das Weiterleitender Schließkraft der Gewindespindel nur auf Druck beansprucht wird. Wenn also die Auflag eiiäche des Kopfes der Gewindespindel und die Auflagefläche des Druckstückes q genügend groß gewählt werden, ist eine Überbeanspruchung auch bei sehr -dünner, membranartiger Waüdüng q nicht-, niöglich.
  • In Fig. 6 ist eine Gesamtdarstellung eines Ventils nach der Erfindung gegeben mit einem Verschlußteil gemäß den Fig. i und 2. Es gelten die gleichen Bezugszeichen wie für Feg. r.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE i. Spreizventil, bei dem in die Sitzbohrung ein federnd nachgiebiges, unter Einwirkung eines axialen Spindeldrucks beim Schließen auseinandergespreiztes Absperrorgan eingeführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der durch ein Spreizelement (a) beim Schließen auseinandergespreizte Dichtungsrand (c) mittels eines verhältnismäßig dünnwandigen Stückes (d) im Innern eines Stützelements (e) aufgehängt ist, das sich außerhalb der Sitzbohrung auf dem Ventilsitz oder einem geeigneten Gehäuseteil des Ventils abstützt.
  2. 2. Spreizventil nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die als Widerlager für das die Sitzbohrung umgebende Stützelement (e) dienende Fläche des Sitzes oder des Ventilgehäuses als zusätzliche Dichtungsfläche ausgebildet ist.
  3. 3. Spreizventil nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsflächen der zusätzlichen Widerlagerdichtung bei geöffnetem Ventil außerhalb des Strömungsweges des Gases oder der Flüssigkeit liegen. I.
  4. Spreizventil nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Widerlager für den Stützring (e) die vertieft angeordnete obere Stirnseite des Sitzbundes dient (Feg. i).
  5. 5. Spreizventil nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die das Auseinanderspreizen bewirkende Spreizplatte (a) mit einem zu spreizenden Dichtungsring (c) aus einem Stück besteht bzw. mit diesem verschweißt ist.
  6. 6. Spreizventil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß durch ringförmige Einkerbungen zwischen Dichtungsring und Spreizplatte die Verformbarkeit der Spreizplatte erhöht ist.
  7. 7. Spreizventil nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere lose eingelegte und durch einen Sprengring (r), einen Ansatz o. dgl. am Dichtungsrand gehaltene Spreizscheiben (s) angewendet werden. B. Spreizventil nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Ventilspindel (b@ und Spreizscheibe (s) eine dünne, membranartig wirkende Zwischenwand (q) eingeschaltet ist, die den Ventilkörper nach der Ventilaustrittseite hin abschließt, wobei die Spindelkraft von der Membranwand (q) auf die Spreizscheibe (s) durch ein eingelegtes Druckstück (p) übertragen wird. g. Spreizventil nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungsrand (c) mittels eines zylindrischen, konischen oder glockenförmig nach innen oder außen gewölbten dünnwandigen Stückes (d) an einem Ventilkopf (k) aufgehängt ist, der sich über ein mit ihm verschraubtes, vorzugsweise ringförmiges Zwischenglied (e) außerhalb der Sitzbohrung abstützt. io. Spreizventil nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß im Ventilsitz oberhalb der für das Anpressen des Spreizdichtungsringes dienenden Zone der Sitzbohrung eine Einlaufschräge und/oder unterhalb des Spre;zelements ein Führungskreuz (o) oder ein ähnliches Führungsorgan angeordnet ist, das zweckmäßig an der hierfür vorzugsweise verdickten Mittelstelle des Spreizelements befestigt ist. i i. Spreizventil nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die das Ventil bedienende Gewindespindel oberhalb der Verschraubung, durch die der Ventilkörper mit der Gewindespindel verbunden ist, mit einem Bund versehen ist, der als Anschlag für die Schließbewegung der Ventilspindel dient.
DEP14584A 1946-08-29 1948-10-02 Spreizventil Expired DE815879C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR815879X 1946-08-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE815879C true DE815879C (de) 1951-11-05

Family

ID=9267522

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP14584A Expired DE815879C (de) 1946-08-29 1948-10-02 Spreizventil

Country Status (1)

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DE (1) DE815879C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4280680A (en) 1977-08-16 1981-07-28 Carel W. P. Niemand Fluid valves
EP0103105A3 (en) * 1982-08-13 1984-07-18 Wilfried Klein Dry pipe alarm valve/sprinkler deluge valve for fire extinguishing plants

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4280680A (en) 1977-08-16 1981-07-28 Carel W. P. Niemand Fluid valves
EP0103105A3 (en) * 1982-08-13 1984-07-18 Wilfried Klein Dry pipe alarm valve/sprinkler deluge valve for fire extinguishing plants

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