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DE815517C - Verbrennungsofen - Google Patents

Verbrennungsofen

Info

Publication number
DE815517C
DE815517C DE1948P0024843 DEP0024843D DE815517C DE 815517 C DE815517 C DE 815517C DE 1948P0024843 DE1948P0024843 DE 1948P0024843 DE P0024843 D DEP0024843 D DE P0024843D DE 815517 C DE815517 C DE 815517C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grate
sluice
hand lever
combustion chamber
incinerator according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1948P0024843
Other languages
English (en)
Inventor
Hugo Edwin Carl Huber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NINETEEN THIRTY INVEST TRUST L
Original Assignee
NINETEEN THIRTY INVEST TRUST L
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NINETEEN THIRTY INVEST TRUST L filed Critical NINETEEN THIRTY INVEST TRUST L
Application granted granted Critical
Publication of DE815517C publication Critical patent/DE815517C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J1/00Removing ash, clinker, or slag from combustion chambers
    • F23J1/06Mechanically-operated devices, e.g. clinker pushers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23GCREMATION FURNACES; CONSUMING WASTE PRODUCTS BY COMBUSTION
    • F23G5/00Incineration of waste; Incinerator constructions; Details, accessories or control therefor
    • F23G5/08Incineration of waste; Incinerator constructions; Details, accessories or control therefor having supplementary heating
    • F23G5/10Incineration of waste; Incinerator constructions; Details, accessories or control therefor having supplementary heating electric
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23MCASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F23M11/00Safety arrangements
    • F23M11/02Preventing emission of flames or hot gases, or admission of air, through working or charging apertures

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Incineration Of Waste (AREA)

Description

  • Verbrennungsofen Die Erfindung betrifft einen Verbrennungsofen für die Verbrennung schmutziger Krankenhandtücher, Verbände, Kleidungs- oder Wäschestücke u. dgl., nachstehend kurz mit Binden bezeichnet.
  • Gemäß der Erfindung besteht der Verbrennungsofen für schmutzige Binden o. dgl. aus einer mit festem Rost ausgerüsteten Verbrennungskammer mit einer Einwurfschleuse und mit an den Rostseiten angeordneten elektrischen Heizelementen, welche beim Öffnen der Schleuse durch einen mit einer Rückholfeder versehenen Handhebel zwangsläufig eingeschaltet werden und durch einen Verzögerungsschalter wieder ausgeschaltet werden und weiter durch einen unter dem Rost angeordneten ebenfalls mit dem Handhebel zwangsläufig verbundenen Rostkratzer. In der Zeichung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt Fig. i eine Vorderansicht des neuen Verbrennungsofens nach Abnahme der Verkleidung, Fig. 2 eine Seitenansicht von links der Fig. i, Fig. 3 einen Schnitt nach Linie III-III der Fig. i in Richtung der eingezeichneten Pfeile, Fig. 4 eine der Fig. 2 entsprechende Seitenansicht mit anderer Stellung der beweglichen Teile und Fig. 5 einen Schnitt entsprechend der Fig. 3 bei der Stellung der Teile nach Fig: 4.
  • Der auf den Zeichnungen dargestellte Verbrennungsofen besteht aus einer Rückenplatte und zwei Seitenplatten 2, 3, zwischen denen eine untere Verbrennungskammer 6 mit zwei elektrischen Heizwiderständen 4 und 5 angeordnet ist. Den vorderen Abschluß der Verbrennungskammer bildet eine durch eine Klammer 8 gehaltene Stirnplatte 7, die ein Entweichen der Hitze aus der Verbrennungskammer verhindert. An der Vorderseite ist über der Verbrennungskammer ein gebogenes Leitblech 9 angeordnet, dessen Lage so gewählt ist, daß die auf ihm abgelegten, zu verbrennenden Binden o. dgl. in die Verbrennungskammer rutschen.
  • Platten io, ii bilden über der Verbrennungskammer einen Abzug, der nach oben durch eine das Rauchrohr 13 tragende Platte iz abgeschlossen ist. Die Platten io, ii können mit einem Asbestbelag 14 (Fig. 3 und 5) versehen sein, um einen unerwünschten Wärmeverlust zu verhindern. Das untere Ende der Platte ii ist nach oben abgebogen und bildet die obere Wand 15 eines Einfülltrichters, dessen untere Begrenzung die Platte 9 bildet. Als Abschluß des Einfülltrichters dient eine Klappe 16, die um die Achse 17 ausschwingbar ist.
  • Eine drehbare Segmentkammer für die zu verbrennenden Gegenstände ist um die Achse 18 schwingbar und besteht aus zwei im Winkel zueinander stehenden Platten 19, 20, die gleichzeitig einen Zwischenabschluß bilden. Wie sich aus den Fig. 3 und 5 ergibt, kann diese Schleuse eine Stellung einnehmen, in welcher die Platte 20 eine Fortsetzung des Abzugs über dem Verbrennungsraum bildet, wie auch die Platte i9 diese Stellung einnehmen kann. Die Verstellung der Platten i9 und 2o wird von einem auf deren Schwenkachse 18 sitzenden Kurvenstück iga gesteuert, das mit einem Zapfen 2oa eines Hebels 21 zusammenarbeitet.
  • Ein Lagerarm 22 (Fig. 4) trägt schwenkbar einen Handhebel 23, dessen Schwenkachse fest mit dem Hebel 21 verbunden ist. Dieser trägt einen zweiten Zapfen 24 zur Zusammenarbeit mit einer Steuerscheibe 25 der Schwenkachse 17 derAbschlußklappe 16.
  • Die Fig. z und 3 zeigen den Verbrennungsofen mit in Ruhestellung befindlichem Handhebel 23. Die Steuerscheibe iga ist durch eine Feder 26 in einer solchen Stellung gehalten, daß das Verschlußglied i9, 2o die in Fig. 3 gezeichnete Lage einnimmt, in welcher die Klappe 20 den den Zugang zu der Verbrennungskammer beherrschenden Trichtermund abschließt. Gleichzeitig befindet sich die Klappe 16 unter der Wirkung der Schwerkraft in der Stellung nach Fig. 3. Wird nunmehr der Handhebel 23 in die aus Fig.4 ersichtliche Lage verbracht, so wirkt zunächst der Zapfen 2oa auf die Steuerscheibe iga ein und verbringt diese entgegen der Wirkung der Feder 26 in die Stellung nach Fig. 4. Hierdurch wird das Abschlußglied i9, 20 in die Stellung nach Fig. 5 übergeführt, in welcher die Platte i9 den Trichtermund abschließt und mit der Abzugswand ii in einer Flucht liegt. Nach Beendigung dieser Bewegung der Platten 19, 20 kommt der Zapfen 24 an der Steuerscheibe 25 zur Anlage, und mit der weiteren Bewegung des Handhebels 23 wird die Klappe 16 in die Öffnungsstellung nach Fig. 4 und 5 verbracht.
  • In dieser Lage der Abschlußglieder 16, 19, 20 des Verbrennungsofens kann eine schmutzige Binde in den Trichter 9, 15 geworfen werden und bleibt dann auf den Teilen i9, 9 liegen. Beim Zurückbringen des Handhebels 23 in die Ausgangsstellung nach Fig. 2 und 3 wird zunächst die Klappe 16 geschlossen, worauf dann das Zwischenabschlußglied i9, 2o ebenfalls zurückgeschwenkt wird und die Binde aus dem Trichter in den Verbrennungsraum entläßt. Die Platte 20 nimmt dann wieder die Stellung als Verlängerung der Abzugsplatte ii ein, so daß keine Verbrennungsgase in den Aufgabetrichter gelangen können. Es ist hierbei wesentlich, daß bei Aufgabe eines weiteren Gegenstandes in den Trichter 9, 15 während eines bereits stattfindenden Verbrennungsvorganges, also bei geöffneter Klappe 16, die Platte i9 den Trichtermund verschlossen hält und damit den Austritt von Verbrennungsgasen verhindert.
  • Die Schwenkbewegung des Hebels 21 dient gleichzeitig zur Steuerung des Stromkreises der elektrischen Heizwiderstände 4 und 5. Die Steuerung des Stromes erfolgt durch einen Quecksilberzeitschalter. Dieser besteht aus einem Rohrstück 30 mit Kontaktstiften 31, 32, die durch das Quecksilber in dem Rohr 30 überbrückt werden können. Das Rohr 30 ist von einem Tragarm 33 gehalten, der um den Bolzen 34 des Lagers 22 schwenkbar ist. Der Ärm 33 trägt am unteren Ende einen Kolben 35, der mit einem Bremszylinder 36 zusammenarbeitet. Ein Auge 37,1 des Hebels 21 trägt eine auf dem Arm 33 einwirkende Stellschraube 37. Wenn der Stellhebel 23 sich in der Stellung nach Fig. 2 und 3 befindet, ist .die Stellschraube 37 des Hebels 21 von dem Arm 33 abgehoben. Die Quecksilberfüllung des Rohres 30 überbrückt die Kontakte 31, 32 nicht und der Stromkreis der Heizelemente 4, 5 ist unterbrochen. Sobald der Stellhebel 23 in die Einfüllstellung nach Fig. 4 und 5 verbracht wird, verschwenkt die Stellschraube 37 den Arm 33, wodurch das Quecksilber den Stromkreis an den Kontakten 31, 32 schließt unter Eindrücken des Kolbens 35 in den Bremszylinder 36 (Fig. 4). Die Heizwiderstände 4, 5 werden erhitzt und bewirken eine starke Hitzeentwicklung in dem Verbrennungsraum 6. Beim Zurückbringen des Handhebels 23 in die Grundstellung nach Fig. 2 und 3 wird der Kolben 35 langsam aus dem Zylinder 36 herausgedrückt, wobei die hierfür benötigte Zeit durch entsprechende Einstellung der Bremseinrichtung 35, 36 eingeregelt werden kann. Zweckmäßig ist diese Bremseinrichtung in bekannter Weise derart ausgebildet, daß der Rückweg des Kolbens zunächst langsam und auf dem letzten Teil des Weges schnell erfolgt. Diese letzte sehnelle Bewegung erfolgt in der Stellung des Rohres 30, in welchem das Quecksilber die Kontakte 31, 32 freigibt, um ein schnelles Öffnen des Stromkreises zu erreichen und die Lichtbogenbildung in dem Quecksilberschalter herabzumindern.
  • Wie aus Fig. i ersichtlich, ist in den Stromkreis eine Kontrollampe 38 eingeschaltet, die den Stromschluß bzw. dessen Unterbrechung für die Heizelemente 4, 5 anzeigt.
  • Die Verbrennungskammer 6 ist mit einer Reihe paralleler Drahtbügel 39 (Fig. 3 und 5) ausgelegt, die in gewissem Abstand voneinander gehalten sind, so daß sie mit dem unteren Teil eine Rostauflage für die zu verbrennenden Binden o. dgl. bilden. Diese Roststäbe sind in dem unteren Teil nach oben ausgewölbt, so daß eine Kratzerplatte 40 unter ihnen vorbeigeschwungen werden kann. Die Kratzerplatte 40 ist von zwei Armen 41 getragen, die schwenkbar an Lagerarmen 42 angelenkt sind. Durch eine Feder 44 ist die Kratzereinrichtung in der Ruhestellung nach Fig. 2 und 3 gehalten, wobei diese Stellung durch Anlage an einem festen Anschlag 47 bestimmt ist. An einem der Schwenkarme 41 ist ein Steuerwinkel 45 befestigt, der von einem Zapfen 46 des Hebels 21 beeinflußt wird. Wenn der Handhebel 23 in die Arbeitsstellung nach Fig. 4 verbracht wird, wird die Kratzereinrichtung durch den Zapfen 46 aus der Stellung nach Fig. 3 in diejenige nach Fig. 5 übergeführt. Der Rost 39 des Verbrennungsraumes 6 wird somit durch die Kratzerplatte 40 von Zeit zu Zeit von auf ihm zurückgebliebenen Verbrennungsrückständen gereinigt. Die Platte 40 ist zweckmäßig durchgehend gelocht, so daß die durch den Rost 40 fallenden Aschenteilchen auch durch sie hindurch in den darunter befindlichen Aschenkasten 5o fallen können. Der Aschenkasten 5o ist von einem Stützarm 51 gehalten, der durch Flügelmuttern 52 an Winkelstücken 53 der Arme 42 befestigt ist. Nach Lösen der Flügelmuttern 52 kann der Stützarm 51 durch den an ihm vorgesehenen Griff 5i° abgenommen werden.
  • Der Verbrennungsofen ist von einem nicht dargestellten Gehäuse umgeben, das mit einer Tür versehen ist, die sich mit der Klappe 16 öffnet. Weiter ist ein Fenster zur Beobachtung der Kontrollampe 38 und ein Schlitz für den Durchtritt des Handhebels 23 vorgesehen.
  • Das, Gehäuse ist zweckmäßig so ausgebildet, daß zwischen ihm und dem Verbrennungsofen ein Luftspalt verbleibt, um eine Wärmeisolation des Gehäuses zu erreichen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verbrennungsofen für schmutzige Verbände o. dgl., gekennzeichnet durch eine mit festem Rost ausgerüstete Verbrennungskammer mit einer Einwurfschleuse und mit an den Rostseiten angeordneten elektrischen Heizelementen, welche beim Öffnen der Schleuse durch einen mit einer Rückholfedcr versehenen Handhebel zwangsläufig eingeschaltet werden und durch einen Verzögerungsschalter wieder ausgeschaltet werden und weiter durch einen unter dem Rost angeordneten, ebenfalls mit dem Handhebel zwangsläufig verbundenen Rostkratzer.
  2. 2. Verbrennungsofen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Einwurfschleuse als drehbare Segmentkammerschleuse ausgebildet ist.
  3. 3. Verbrennungsofen nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, dag vor der Segmentkammerschleuse eine Verschlußklappe angeordnet ist, die in der Aufnahmestellung der Segmentkammer den Zugang zu dieser zwangsläufig freigibt. .
  4. 4. Verbrennungsofen nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rostkratzer als eine von seitlich angeordneten Schwenkarmen geführte Platte ausgebildet ist, die unter dem entsprechend gewölbten Rost bewegt wird.
DE1948P0024843 1947-01-01 1948-12-15 Verbrennungsofen Expired DE815517C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB815517X 1947-01-01

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE815517C true DE815517C (de) 1951-10-01

Family

ID=578687

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1948P0024843 Expired DE815517C (de) 1947-01-01 1948-12-15 Verbrennungsofen

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DE (1) DE815517C (de)

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