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DE815380C - Vorrichtung zum Schneiden von Zwiebeln o. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Schneiden von Zwiebeln o. dgl.

Info

Publication number
DE815380C
DE815380C DEP5192A DEP0005192A DE815380C DE 815380 C DE815380 C DE 815380C DE P5192 A DEP5192 A DE P5192A DE P0005192 A DEP0005192 A DE P0005192A DE 815380 C DE815380 C DE 815380C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cutting
cutting edges
parallel
base
blades
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP5192A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Hemmelmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP5192A priority Critical patent/DE815380C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE815380C publication Critical patent/DE815380C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B5/00Hand knives with one or more detachable blades
    • B26B5/008Hand knives with one or more detachable blades for performing several incisions simultaneously; for cutting cubes

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Schneiden von Zwiebeln o. dgl. Die Erfindung ly2tritit eine Vorrichtung zum Schneiden von Zwiebeln o. dgl. in U"ürfel, die sich durch besondere Einfachheit und Zweckmäßigkeit auszeichnet.
  • Das llauptnlerkmal der neuen Vorrichtung besteht darin, claß auf einer ebenen Unterlage, z. B. auf einem Brettehen, in zu dieser senkrechten Ebenen und parallel zueinander gleich hohe Schneiden angeordnet und zwischen diesen Schneiden etwa in 11i3lie der oberen Enden derselben und in einer zur Unterlage parallelen Ebene waagerechte Schneiden angebracht sind, wobei zweckmäßig die in senkreclitcil 1#.lienen angeordneten und die waagerechten Schneiden längs je einer Geraden vorgesehen sind. Gemäß einem weiteren, Merkmal der Erfindung sind die zur Unterlage parallelen Schneiden in Schneidrichtung gesehen hinter den in zur Unterlage senkrechten Ebenen liegenden Schneiden angeordnet.
  • Zur Erzielung eines ziehenden Schnittes können die Schneiden schräg, vorzugsweise in sehr spitzem Winkel, zur Schneidrichtung verlaufen.
  • Gemäß einer besonders zweckmäßigen Ausführungsform sind die waagerechten Schneiden durch rechtwinklige Abbiegungen der in senkrechten Ebenen liegenden, Schneiden bildenden Klingen oder Messer gebildet. Dabei bestehen vorzugsweise die Klingen oder :Messer aus Metall- oder Blechstreifen, die die Form von Dreiecken mit zwei langen und einer sehr viel kürzeren Seite aufweisen, wobei diese Streifen mit ihrer einen langen Seite an der Unterlage befestigt, z. B. in dieselbe eingelassen, und um eine parallel zu dieser Seite verlaufenden Linie rechtwinklig abgebogen sind.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen und der Darstellung in den Zeichnungen. Es zeigt Fig. i bis 3 drei Ausführungsformen von erfindungsgemäßen Vorrichtungen in schaubildlicher Darstellung und Fig. 4 eine Einzelheit der Ausführungsform gemäß Fig. 3 in schaubildlicher Darstellung.
  • Bei der Ausführungsform gemäß Fig. i sind auf einem länglichen Brettchen io, wie es zum Brotschneiden u. dgl. üblich ist, gleichartig gestaltete Schneidklingen i i in zur Oberfläche des Brettchens senkrechten Ebenen und in gleichen Abständen parallel zueinander angeordnet. Die Schneiden 12 dieser Klingen verlaufen schräg zu der durch einen Pfeil angedeuteten Schneidrichtung bzw. zur Oberfläche des Brettchen.s und sind längs einer Geraden bzw. in einer gemeinsamen Ebene angeordnet. Hinter den Schneidklingen 12 ist ein U-förmiges Blech 13 derart auf der Oberfläche des Brettchens io angebracht, daß sich ein breiter Steg 14 parallel zur Oberfläche des Brettchens in Höhe der Oberkanten der Klingen i i .und in der Breite beiderseitig über den Abstand zwischen den beiden äußersten Klingen i i hinaus erstreckt, wobei die schräg zur Schneidrichtung bzw. Längsrichtung der Klingen i i verlaufende Vorderkante 15 als Schneide dient. Mit seinen beiden Schenkeln 16 ist der U-förmige Blechteil 14 an der Oberfläche des Brettchens io befestigt.
  • Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2 sind in ähnlicher Weise wie bei der Ausführungsform gemäß Fig. i auf einem Brettchen io Blechstreifen 17 in zur Oberfläche des Brettchens senkrechten und zueinander parallelen Ebenen in gleichmäßigen seitlichen Abständen angeordnet, wobei wiederum die als Schneiden dienenden Vorderkanten 18 schräg zu der durch einen Pfeil angedeuteten Schneidrichtung bzw. zur Oberfläche des Brettchens verlaufen. Insoweit stimmt die Anordnung gemäß Fig. 2 mit der Anordnung gemäß Fig. i überein. Die rückwärtigen Enden der untereinander gleich hohen und mit der Schneide 18 wiederum längs einer Geraden bzw. in einer Ebene angeordneten Klingen 18 sind jedoch mit rechtwinkligen Abbiegungen i9 versehen, die sich jeweils bis dicht an die benachbarte Schneidklinge 17 erstrecken und deren vorderen, im wesentlichen längs einer quer zur Schneidrichtung verlaufenden Geraden angeordneten. schrägen Kanten 2o als Schneiden dienen.
  • Bei der Anordnung gemäß Fig. 3 sind wiederum auf einem Brettchen io in zur Oberfläche des Brettchens senkrechten, zueinander parallelen Ebenen und gleichen Abständen untereinander gleichgestaltete Schneid-klingen 21 mit in spitzem Winkel zur Schneidrichtung bzw. zur Oberfläche des Brettchens verlaufenden Vorderkanten 22 angeordnet. Die rückwärtigen Enden der Klingen 21 sind mit einer in einer zur Oberfläche des Brettchens parallelen Ebene angeordneten Abbiegung 23 versehen, deren vordere Schrägkanten 24 als Schneide dienen. Wie aus der in Fig.4 gezeigten schaubildlichen Darstellung einer einzelnen Klinge 21 ersichtlich, ist diese aus einem dreieckigen Blech- oder Metallstreifen mit zwei langen und einer sehr viel kürzeren Seite gebildet, die längs ihrer einen langen Seite an dem Brettchen befestigt und um eine parallel zu dieser Seite verlaufende Linie rechtwinklig abgebogen ist. Die Lage des abgebogenen Teiles vor dem Umbiegen ist mit strichpunktierten Linien angedeutet.
  • Die neue Vorrichtung arbeitet in folgender Weise: Die in Würfel zu schneidende Zwiebel o. dgl. wird in Pfeilrichtung durch die Schneiden hindurchgeführt und nach jedem Schnitt etwas gedreht. Auf diese Weise werden in Winkeln zueinander verlaufende senkrechte Schnitte und waagerechte Schnitte erzielt, wodurch sich kleine und kleinste Würfelchen ergeben. Die Erfahrung hat gezeigt, daß es, wie auch in den Ausführungsformen gemäß Fig. 2 und 3 dargestellt ist, genügt, wenn die waagerechten Schneiden sich nur über einen Teil des Zwischenraumes zwischen den senkrechten Schneiden erstrecken.
  • Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen und dargestellten Ausführungsformen beschränkt. So könnte anstatt einer Holzunterlage auch eine Unterlage aus beliebigem anderen geeigneten Stoff Verwendung finden. Die neue Vorrichtung könnte auch in sinngemäßer Abwandlung an einem hin und her gehenden Zylinder ausgebildet sein.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Schneiden von Zwiebeln o. dgl. in Würfel, gekennzeichnet durch auf einer ebenen Unterlage, z. B. auf einem Brettchen, in zu dieser senkrechten Ebenen und parallel zueinander angeordnete gleich hohe Schneiden und durch zwischen diesen Schneiden etwa in Höhe der oberen Enden derselben und in einer zur Unterlage parallelen Ebene angeordnete waagerechte Schneiden, wobei zweckmäßig die in senkrechten Ebenen angeordneten und die waagerechten Schneiden, längs je einer Geraden vorgesehen sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Unterlage parallelen Schneiden in Schneidrichtung hinter den in zur Unterlage senkrechten Ebenen liegenden Schneiden angeordnet sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneiden. zur Erzielung eines ziehenden Schnittes schräg, vorzugsweise in sehr spitzem Winkel, zur Schneidrichtung verlaufen.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die waagerechten Schneiden durch rechtwinklige Abbiegungen der in senkrechten Ebenen liegenden, Schneiden bildenden Klingen oder Messer gebildet sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 und d, dadurch gekennzeichnet, daß die Klingen oder Messer aus Metall- oder Blechstreifen bestehen, die die Form von Dreiecken mit zwei langen und einer sehr viel kürzeren Seite aufweisen, wobei diese Streifen mit ihrer einen langen Seite an der Unterlage befestigt, z. B. in dieselbe eingelassen und um eine parallel zu dieser Seite verlaufende Linie rechtwinklig abgebogen sind.
DEP5192A 1948-10-02 1948-10-02 Vorrichtung zum Schneiden von Zwiebeln o. dgl. Expired DE815380C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP5192A DE815380C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Vorrichtung zum Schneiden von Zwiebeln o. dgl.

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DEP5192A DE815380C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Vorrichtung zum Schneiden von Zwiebeln o. dgl.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE815380C true DE815380C (de) 1951-10-01

Family

ID=7359850

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP5192A Expired DE815380C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Vorrichtung zum Schneiden von Zwiebeln o. dgl.

Country Status (1)

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DE (1) DE815380C (de)

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