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DE815076C - Abnehmbarer Liegestuhlbezug - Google Patents

Abnehmbarer Liegestuhlbezug

Info

Publication number
DE815076C
DE815076C DEH1399A DEH0001399A DE815076C DE 815076 C DE815076 C DE 815076C DE H1399 A DEH1399 A DE H1399A DE H0001399 A DEH0001399 A DE H0001399A DE 815076 C DE815076 C DE 815076C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support rod
deck chair
cover
cross bar
chair cover
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH1399A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1698609U (de
Inventor
Paul Hennicke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH1399A priority Critical patent/DE815076C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE815076C publication Critical patent/DE815076C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C4/00Foldable, collapsible or dismountable chairs
    • A47C4/28Folding chairs with flexible coverings for the seat or back elements
    • A47C4/30Attachment of upholstery or fabric to frames

Landscapes

  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)

Description

  • Abnehmbarer Liegestuhlbezug Die Erfindung verfolgt den Zweck, das Annageln von Bezügen an die Liegestühle zu vermeiden und den l)ezug unter Anwendung einfachster technischer Mittel abnehmbar zu machen, um ihn vor Wittertin,(,-seintliissen und Verderb an den gewöhnlich im Freien bleibenden zu schützen bzw. den zum Schutz (los festen Bezuges notwendigen Transport der Liegestühle in bedeckte Räume zu vermeiden.
  • Zur Ausführung, der Erfindung werden die Enden (los der Länge nach zum Bezug fertiggemachten Stoffstückes unigesteppt, so daß sich eine röhrenartige Schlaufe von etwa i cm Durchmesser ergibt. Durch diese Schlaufe wird ein einfacher Holzstab (Trägerstab) gesteckt, dessen Enden mit tellerartigen Knöpfen versehen werden können, um das Durchfallen der eingesteckten Stäbe nach der Abnahine (los Bezuges zu vermeiden. Die Befestigung am Trägerstab kann auch ohne Endknöpfe durch eine in der Mitte des Trägerstalles angebracht^ Zwinge geschehen. Der an beiden Enden mit dem Trägerstab c versehene Bezug a in Fig. i der Zeichnung wird mit seinen Enden über den oberen und unteren Querholm b des Liegestuhles gelegt, und zwar so, daß der Bezug auf dem Querholm aufliegt und die Enden mit dem Trägerstab an beiden Holmen herunterhängen. Dann wird das obere Ende mit dem Trägerstab c unter dem oberen Querholm nach oben und mit einer Einschaltbewegung rechts und links über die Seitenholme geführt und dann, das ist der wesentliche, erfinderische Gedanke, auf folgende verschiedene, zur Wahl stehende Weisen in den Zug des durch den Körper gespannten Bezuges gelegt, wobei der Trägerstab am Querholm anliegt und von diesem gestützt wird, damit er nicht zerbricht. i. Es kann der Trägerstab c in in der Zugrichtung schräge Kerben d; auch aufgesetzte Zwingen oder andere Befestigungsmittel bekannter Art, eingelegt werden, die sich in oder auf den Seitenholmen dicht hinter und über dem Querholmeinlauf befinden (s. Fig. i für das obere Ende, Fig. 2 für das untere Ende, ebenso für das Fußansatzstück).
  • 2. Es kann der Trägerstab c in Fortsetzung der Wickelbewegung und Wiederholung der Einschaltbewegung, diesmal von unten nach oben hinter den Querholm unter die Seitenholme oder in dort angebrachte Kerben gelegt werden.
  • 3. Es kann der Trägerstab, wofür er nunmehr aus Metall oder Kunststoff besteht und eine flache, gewölbte, sich der Rundung des Querholmes anpassende Form e hat (s. Fig. 3), auf den Querholm, und zwar auf dessen hinterer Seite, derart aufgelegt werden, daß der Trägerstab dort in entgegen der Zugrichtung offene Zwingen, Haken, Klammern oder ähnliche Haltemittel f, die sich am Einlauf des Querholmes in die Seitenholme oder auch in Gestalt von Rillen g (s. Fig. 5) in diesen selbst, oder, und zwar auch bei runder Gestaltung des Trägerstabes, am oder im Querholm befinden; eingeschoben und hierdurch der Bezug im Zug festgehalten wird (s. Fig. 3 in Seiten- und Fig. 4 und 5 in Vorderansicht). Jetzt drückt nämlich der mit dem Körper beschwerte Bezug so auf den, wenn auch dünnen, durch die Zwingen in seiner Lage gehaltenen Trägerstab, daß er unbeweglich festliegt und die Körperlast vom Querholm getragen wird.
  • 4. Eine weitere Möglichkeit der nagellosen Befestigung, und diesmal keine im Zug, ist die folgende: Der Trägerstab, bei dieser Ausführung aus hartem Holz und in ausreichender Dicke, wird über den Querholm hinweg, also ohne Wickelbewegung, hinter und unter die Seitenholme gelegt, wo er durch in diesen angebrachte Stützen da aus Metall oder Holz vor dem Abgleiten nach oben gesichert wird (s. Fig.6 und 7). In dieser Lage kann der Trägerstab noch durch einen Federstab oder ein Federblatt i, das an der Stützenkante angeordnet ist und auf den Seitenholmen auffedert, gehalten werden. Für diese Art der Befestigung kann auch ein dreieckiger Trägerstab k (s. Fig. 8) benutzt werden, der dann in einen Wickelausschnitt l in den Seitenholmen eingelegt wird, wo er durch einen Metallriegel m in seiner Lage festgehalten wird. Auch der runde Trägerstab, hier von ausreichender Dicke, kann benutzt werden mit entsprechender Rundkerbe und Rundriegel.
  • 5. Die Befestigung am unteren Ende des Liegestuhles und die des Bezuges an dem angesetzten Fußstützteil erfolgt wie in der Beschreibung vor Ziffer i.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Abnehmbarer Liegestuhlbezug, dadurch gekennzeichnet, daß ein an den Enden des Liegestuhlbezuges befestigter Trägerstab lösbar in den Seitenholmen oder Querholm des Lieges.tuhlgestells in Einkerbungen, Rillen oder an Anschlägen festgehalten wird.
  2. 2. Liegestuhlbezug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der am Trägerstab befestigte Bezug den die Seitenholme verbindenden Querholm teilweise und den Trägerstab ein zweites Mal ebenfalls teilweise derart umschlingt, daß der gegenüber dem Querholm dünne, biegsame als Rund- oder gewölbter'Flachstab ausgebildete Trägerstab gegen die Zugrichtung gesehen hinter dem Querholm liegt und gegen diesen durch die Zugkraft des Bezuges gezogen wird.
  3. 3. Liegestuhlbezug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Bezug über einen über dem Trägerstab in den Seitenholmen fest angeordneten Querholm geführt ist.
  4. 4. Liegestuhlbezug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung für den als gewölbten Flachstab ausgebildeten Trägerstab unmittelbar am Querholm in Form von Haken, Rillen o. dgl. angeordnet ist.
  5. 5. Liegestuhl nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Trägerstab gegen Herausfallen durch an den Seitenholmen angeordnete Stützen, Federn oder Riegel gesichert ist.
DEH1399A 1950-01-27 1950-01-27 Abnehmbarer Liegestuhlbezug Expired DE815076C (de)

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Publications (1)

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DE815076C true DE815076C (de) 1951-09-27

Family

ID=7142576

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