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DE402599C - Turnspielzeug - Google Patents

Turnspielzeug

Info

Publication number
DE402599C
DE402599C DEM83019D DEM0083019D DE402599C DE 402599 C DE402599 C DE 402599C DE M83019 D DEM83019 D DE M83019D DE M0083019 D DEM0083019 D DE M0083019D DE 402599 C DE402599 C DE 402599C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rods
cross bar
pins
gymnastics
jump
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM83019D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FRIEDRICH MECKELBURG
Original Assignee
FRIEDRICH MECKELBURG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FRIEDRICH MECKELBURG filed Critical FRIEDRICH MECKELBURG
Priority to DEM83019D priority Critical patent/DE402599C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE402599C publication Critical patent/DE402599C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H13/00Toy figures with self-moving parts, with or without movement of the toy as a whole
    • A63H13/02Toy figures with self-moving parts, with or without movement of the toy as a whole imitating natural actions, e.g. catching a mouse by a cat, the kicking of an animal
    • A63H13/04Mechanical figures imitating the movement of players or workers
    • A63H13/12Gymnastic or acrobatic toy figures

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine kleine Gelenkfigur, die turnende Bewegungen ausführt. Durch Anordnung von Federn wird insbesondere eine zum Sprung ausholende Bewegung der Figur, und zwar von einem Sprungbrett aus, in sehr natürlicher Art und Weise dadurch nachgeahmt, daß sich die Beine der Figur verkürzen und im geeigneten Moment sich die Arme der Figur von einem kleinen
ίο Gerät loslösen, an dem sich die Figur vor dem Sprung festhielt. Durch Spiralfederdruck wird dann die Figur zum Sprung gebracht und gelangt nach dem Sprung infolge genügender Schwere des Gesäßes zum Sitzen, wobei der Oberkörper der Figur durch eine Blattfeder in die entsprechende Lage gedrückt wird. Die natürliche Bewegung der Figur vor, während und nach dem Sprung bereitet viel Vergnügen.
ao Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt. Abb. 1 die Figur an dem Gerät von vorn, Abb. 2 den Längsschnitt durch die Figur nach der Linie A-B, Abb. ,3 den« Grundriß der Figur am Gerät, Abb. 4 die Figur an dem Gerät vor dem Absprung; in Vorderansicht, Abb. 5 die Figur nach dem Sprung in Seitenansicht ,
Das Gerät besteht aus zwei parallelen Stäben a und b aus schmalen Blechstreifen; die unteren Teile c iund d sind verdreht und nehmen zwischen sich eine Spiralfeder e auf. An den Stäben α und b ist ein Querstab / mit je einem Stift g drehbar befestigt. Am oberen Ende weisen die beiden Stäbe je einen Schlitz h auf, in den je ein Stift / jeder Hand k der Arme I der Figur einzuführen ist; die Arme I sind am Oberkörper m der Figuij drehbar befestigt. Der Oberkörper m wird mit dem Unterleib η der Figur durch eine Blattfeder ν beweglich, nach vorn zu drehbar, verbunden. Der Unterleib η bildet das Gesäß und ist gegenüber dem Oberkörper verhältnismäßig schwer gemacht. Das Gesäß ist außer der Sitzfläche überall abgerundet, so daß ein tatsächliches Sitzen der Figur nach dem' Sprung erreicht wird. Die beiden Beine ρ der Figur bestehen aus je einem Stab s mit je einem bundartigen Teil q ubd werden mit dem Teil q in je einem Loch r des Gesäßes η der Figur geführt. Um die Stäbe ρ legt sich je eine Spiralfeder s, die einerseits unter dem Gesäß «, anderseits an den Füßen t der Figur abgestützt ist. Die Stäbe ρ sind in den Füßen t der Figur eingeschraubt und über die Fußsohlen hinaus als Beinstifte u verlängert, mit denen sie -in Löcher ν dels! Querstabes / hineinragen. Dadurch, daß die
Löchierr das Gesäß nicht ganz durchdringen, sondern nur den oberen Teil des Gesäßes, wtefcden ..die stabförmigen Beine im Gesäß festgehalten.
Um die Figur turnende Bewegungen ausführen zu lassen, werden die unteren Teile c und d des Geräts aneinandergedrückt. Dadurch bewegen sich die oberen Teufe α und b. von der Figur ab, und die Arme ziehen die ίο Figur infolge der Befestigung der Hände k mit den Stiften / in den Schlitzen h nach· unten bzw. dem Querstab / zu.
Gleichzeitig werden die Federn s zusammengedrückt, wodurch der Eindruck erweckt wird, als ob die Figur zum Sprung ansetzt. Diese Bewegung kann öfters wiederholt werden.
Soll die Figur einen Sprung ausführen, so müssen die unteren Enden des Geräts so weit genähert werden, bis die Stifte i der Hände k den Schlitzen h entgleiten. Im selben Augenblick schleudern die Sprungfedern s der Beine die Figur hoch, und gleichzeitig zieht die Blattfedejr ν den Oberkörper m der Figur nach vom, dem Gesäß η zu, wie dies in Abb. S gezeigt ist.
Da der Schwerpunkt der Figur infolge des im Verhältnis zu dem dünnen Oberkörper schweren Gesäßes verhältnismäßig tief liegt, wird die Figur größtenteils nach dem Sprung die Stellung nach Abb. 5 einnehmen; die Figur wird sich also auf die Unterlage1 hinsetzen.
Um die Tigur wieder an dem Gerät zu befestigen, werden die Beinstifte u in die Löcher ν des Querstabes / eingestellt, der Oberkörper zurückgebogen und die Stifte i der Hähde in die Schlitze h der Gerätseiten-, teile α und b eingeführt. Die Figur ist dann zum Turnen und zu einem neuen Sprung bereit.
Um ein freiwilliges und zu frühes Entweichen der Sitiftej i aus den Schlitzen h zu verhindern, wird die Blattfeder ν auf der Vorderseite der Figur angeordnet, während sich die Hände k der Figur mit den Stiften / hinter die Geräteteile α und b legen, wie' dies aus Abb. 2 ersichtlich ist.
Zur Verdeckung der Federn können die; Beine der Figur, wie auch die ganze Figur mit dünnem Stoff umgeben sein.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Turnspielzeug, bestehend aus zwei parallelen, durch einen Querstab verbundenen und um diesen unter der Wirkung einer Feder beweglichen Stäben und einer oberhalb des Querstabes angeordneten Ge-' lenkfigur, dadurch gekennzeichnet, daß die Hände (k) der Figur an den drehbaren Armen mit je einem Stift (i) in je einen nach der Figur zu offenen Schlitz (h) der oberen Enden der Stäbe (α und b) einlegbar sind und eine den Oberkörper (m) und den Unterleib (ß) der Figuir' verbindende Blattfeder (e) ein freiwilliges Abgleiten der Stifte (i) aus den Schlitzen (A) verhütet und die von je einer· Spiralfeder (s) umgebenen, die Beine darstellenden, mit den Füßen (i) fest verbundenen Stäbe (p) einerseits sich durch die durch Verlängerung der Stäbe (p) über die Fußsohlen hinaus gebildeten Stifte (b) in Bohrungen (v) des Querstabes (/) abstützen, andererseits mit bundartigen Teilen (q) in nur den oberen Teil des Unterleibes («) durchlaufenden Löchern (/·) geführt sind.
    Abb. i.
    Abb. 2.
    Abb. 3.
    Abb. 4.
DEM83019D 1923-11-10 1923-11-10 Turnspielzeug Expired DE402599C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM83019D DE402599C (de) 1923-11-10 1923-11-10 Turnspielzeug

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DEM83019D DE402599C (de) 1923-11-10 1923-11-10 Turnspielzeug

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DE402599C true DE402599C (de) 1924-09-19

Family

ID=7319499

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM83019D Expired DE402599C (de) 1923-11-10 1923-11-10 Turnspielzeug

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DE (1) DE402599C (de)

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