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DE814855C - Vorrichtung zum Festhalten von Deckeln, Klappen, Tueren o. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Festhalten von Deckeln, Klappen, Tueren o. dgl.

Info

Publication number
DE814855C
DE814855C DEB1913A DEB0001913A DE814855C DE 814855 C DE814855 C DE 814855C DE B1913 A DEB1913 A DE B1913A DE B0001913 A DEB0001913 A DE B0001913A DE 814855 C DE814855 C DE 814855C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnet
magnetic
closed position
attached
doors
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB1913A
Other languages
English (en)
Inventor
Max Baermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB1913A priority Critical patent/DE814855C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE814855C publication Critical patent/DE814855C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C19/00Other devices specially designed for securing wings, e.g. with suction cups
    • E05C19/16Devices holding the wing by magnetic or electromagnetic attraction

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Festhalten von Deckeln, Klappen, Türen o. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Festhalten von Deckeln, Klappen, Türen o. dgl. beweglichen Verschlußorganen in der Schließstellung, die für alle verschließbaren Behälter oder Räume, wie Kästen, Schränke, Wohn- und Büroräume, Verwendung finden kann und diehierdie hekannten Verschlußvorrichtungen, wie Riegel, Fallenschlösser, Schnepper oder Kugelrasten, ersetzt.
  • Bei den bekannten Türhalterungen unter Verwendung eines sogenannten Schneppers ist an der Außenkante der Tür ein Metallstreifen mit rechteckiger Öffnung eingelassen, gegen die ein gebogenes Blech unter Federdruck angepreßt wird, wobei Blech und Öffnung so bemessen sind, daß nur ein Teil des Bleches über den Metallstreifen hervorragt. An dem Türrahmen ist ein entsprechendes Schließblech angebracht, in dessen rechteckige Öffnung das gefederte Blech in der Verschlußstellung der Tür eindringt und diese so an der Bewegung verhindert. Bei Kugelrasten ist an der Außenkante der Tür ein Metallstreifen mit kreisrunder Öffnung eingelassen, gegen die eine Kugel unter Federdruck angepreßt wird. Auch hier sind Kugel und Öffnung im Metallstreifen so bemessen, daß nur ein Teil der Kugel über die Kante der Tür hervorragt. Im Türrahmen ist ein entsprechendes Schließblech mit kreisrunder Öffnung eingelassen, in w ches 'die Kugel beim Schließen der Tür einspringt und dadurch den Verschluß bewirkt.
  • Derartige Verschlüsse unter Verw--ndung von Schneppern oder Kugelrasten, wie sie vorzugsweise an Möbelstücken, kleineren Schränken, Kästen, aber auch an größeren Teilen, wie z. B. Pendeltüren, eingebaut werden, lassen sich zwar leicht öffnen und schließen, unterliegen aber einem starken Verschleiß, so daß sie, insbesondere durch Nachlassen der Druckfeder oder Abnutzung des Schließbleches, keine genügende Verschlußsicherheit mehr gewährleisten. Außerdem ist der jedesmalige Schließvorgang mit einem störenden Geräusch verbunden. Bei Verschließorganen mit großer Masse, wie z. B. Pendeltüren mit Federgelenken, kommt noch hinzu, daß die Tür einige Male um die Verschlußstellung pendelt, ehe sie zur Ruhe kommt, wodurch auch ein störendes Geräusch ausgelöst wird. Schließlich ist die Schlußkraft der bekannten federnden Verschlüsse nicht sehr groß, so daß z. B. eine Pendeltür sich unter dem Luftdruck öffnen kann.
  • Die Nachteile werden bei der Erfindung dadurch vermieden, daß in dem feststehenden Teil, wie z. B. dem Türrahmen oder Kastenrahmen einerseits und in dem beweglichen Teil, wie z. B. dem Deckel oder Türblatt andererseits, ein oder mehrere Magnetsysteme derart eingebaut sind, daß das Magnetfeld sich in dem Spalt zwischen den beiden Teilen ausbildet. Hierbei kann z. B. der Magnet an dem Türblatt oder an der Klappe und der zugehörige Anker am Rahmen der Tür oder des Behälters befestigt sein, und umgekehrt. Durch die magnetische Anziehungskraft wird die Tür oder der Deckel in der Verschlußstellung gehalten und durch ÜberwiiZdung dieser Anziehungskraft geöffnet, wobei eine Abnutzung der Verschlußteile praktisch ausgeschlossen ist. Andererseits kann man durch entsprechende Wahl des magnetischen Workstoffes und der Anzahl der Magnetsysteme stets einen genügend festen Verschluß erreichen. Das gilt z. B. auch bei der Anwen(Iung auf Pendeltüren, deren unerwänschtes Pendeln und selbsttätiges Öffnen bei Luftdruck durch hinreichend starke Mag«etfelder verhindert werden kann. Ein weiterer Vorteil in der Anw3niung von @Iagiietsystemen für derartige Zwecke besteht in Gier vollkommen@geräLischlosen Wirkungsweise.
  • Außer bei mit federnden Verschlußvorrichturg,n versehenen Türen; Deckeln, Klappen usw. kann der erfindungsgemäße Vorschlag aber auch vorteilhaft bei solchen Türen Anwendung finden, die üblicherweise mit einem Fallenschloß versehen sind. Da Türen nicht regelmäßig durch den Schloßriegel verschlossen w. 2rden, kann man vorteilhaft die Falle durch einen i\Iagneten ersetzen und cas zugehörige S2hließblech im Türrahmen oder in dem Falz des Türrahmens versehen. Die Tür wird dann in der Verschlußstellung durch die Anziehungskraft des Magneten gehalten und durch Überwindung dieser Kraft geöffnet. Will man die Tür besonders verschließen, so kann dieser Verschluß zusätzlich durch Betätigung des Riegels mittels eines Schlüssels erfolgen. Der magnetische Türverschluß eignet sich daher auch für Wohnungs- und Büretüren usw.
  • Bei der praktischen Ausführung dieser Schließvorrichtung verwandet man vorteilhaft gemäß der Erfindung einen U-förmigen Dauermagneten mit vorzugs= weise angesetzten Polschuhen und einem Weicheisenanker, von denen der eine in dem feststehenden und der andere in dem bew-,glichen Teil derart befestigt sind, daß in derVerschlußstellung der Deckel, Klappen oder Türen der Anker auf den Magnetpolen aufliegt und diese kurzschließt. Hierbei ist es gleichgültig, ob der Dauermagnetkörper am Türblatt befestigt ist und der Weicheisenanker am Türrahmen, oder umgekehrt. In allen Fällen kann der am Rahmen befestigte Teil des Magnetsystems gleichzeitig als Begrenzung für die Verschlußlage der Tür oder des Deckels benutzt w,3rden. Das gilt insbesondere auch für solche Verschlüsse, bei denen bisher Schnepper oder Kugelrasten benutzt würden. Bei Pendeltüren muß natürlich die Anordnung so erfolgen, daß die Bewegung in beiden Richtungen frei ist.
  • An Stelle des U-förmigen Magneten kann auch ein Topfmagnet Anwendung finden, auf dem in der Schließstellung ein scheibenförmiger Anker aufliegt und damit den magnetischen Kreis schließt.
  • In einer weiteren Ausbildung des Erfindungsgedanken ist ein aus zerkleinertem Magnetstahl uad einem erhärtenden Bindemittel in einem Ring oder, einer offenen Hülse aus unmagnetischem Stoff eingepreßter Dauermagnet in einem U-förmig oder topfförmig gestalteten Eisenbügel derart befestigt, daß die die Polschuhe bildenden aufgebogenen Seitenkanten des Bügels mit der Oberfläche des Magneten in einer Ebene liegen, während ein zweckmäßig winklig gestaltetes Weicheisenstück so angeordnet ist, daß in der Schließstellung das Winkelstück auf den Polen des Dauermagneten aufliegt und den in Richtung der Hülsenachse magnetisierten Magneten kurzschließt. Dabei ist es auch hier unwesentlich, ob der Preßmagnet am Türblatt und das dazugehörige Winkelstück am Türrahmen befestigt sind, oder umgekehrt.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele gemäß der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i die S°_itenaasicht eines turn Festhalten einer Tür geeigneter Mag-ieten, Abb. 2 eine Aufsicht auf den :1lag@ieten nach Abb. i, Abb. 3 einen S--h-iitt nach der Linie a-a der Abb. 2, Abb. 4 die Ansicht eines Weicheisenankers zur Überbrückung des Magneten nach Abb. i bis 3, Abb. 5 einen Querschnitt durch einen für den gleichen Zweck geeigneten zylinderförmigen Magneten, Abb. 6 eine Ansicht auf den Magneten nach Abb. 5, Abb. 7 einen Querschnitt durch einen Topfmagneten mit angosetztem Befestigungsstift und dazugehöriger Ankerpla,tte. Abb. 8 eine Ansicht auf den Magneten nach Abb. 7 von der Polseite aus gesehen, Abb. 9 die S:-2itenansicht eines Möbeltürverschlusses mit eingebautem Magnetsystem, Abb. io eine Vorderansicht auf das Magnetsystem der Abb. 9, Abb. ii eine Ansicht auf eine Pendeltür mit eingebautem Magnetverschluß von oben gesehen, Abb. 12 einen S^hnitt nach der Linie b-b nach Abb. i i.
  • Der in der Hülse i aus z. B. Aluminium eingepreßte Magnet 2 (vgl. Abb. i bis 3) ist in dem Weicheisenbügel 3 so befestigt, daß er an zwei Seiten von den aufgeklappten Lappen 4 umfaßt wird, die gleichzeitig die Polschuhe des in Richtung der Hülsenachse magnetisierten Magneten darstellen. Dieser Magnet von prismatischer Gestalt besteht aus zerkleinertem Magnetstahl hoher Koerzitivkraft, der durch ein Bindemittel zusammengehalten wird. Abb. 5 zeigt einen gleichartigen Maneten 5 jedoch von zylindrischer Gestalt, der in eile, zylindrische Hülse 6 aus Aluminium eingepreßt ist. Die Hülse mit dem Magneten ist in eine Eisenkapsel 7 eingelassen, an deren Unterseite ein Stift 8 zur Befestigung auf der Holzunterlage (Türrahmen oder Türblatt) angeordnet ist. Anstatt dieses zylindrischen, in Richtung der Zylinderachse magnetisierten Magneten kann auch ein Topfmagnet 9 gemäß Abb. 7 Anwendung finden. Bei den letztgenannten Ausführungsformen haben die Ankerplatten io entsprechend kreisförmige Gestalt. Bei dem in Abb. 9 dargestellten Magnetverschluß für eine Möbeltür ist der aus dem Magnetkörper ii und den Polschuhen 12 bestehende Dauermagnet mittels einer Unterlage 13 aus unmagnetischem Stoff an dem Türblatt 14 befestigt. In geeignetem Abstand von diesen Magneten befindet sich der am Türrahmen 15 angeschraubte Weicheisenwinkel 16, auf dem in der Verschlußstellung die beiden Pole des Magneten aufliegen und überbrückt werden. Dieses Winkelstück 16 dient gleichmäßig als Begrenzungsanschlag für die Tür. Die Pendeltür gemäß Abb. ii besitzt an dem frei schwingenden Ende des Türblattes 17 zwei oder mehrere Magnetsysteme 18, von denen in der beispielsweisen Darstellung der eigentliche Magnet im Türblatt und der dazugehörige Anker i9 im Türrahmen eingelassen sind. Das um das Doppelscharnier 2o bewegliche Türblatt 17 wird durch die Anziehungskraft der im geringen Abstand voneinander stehenden Magnetpole einerseits und Anker andererseits in der Verschlußstellung gehalten. Um einen möglichst geringen Abstand zwischen Magnetpolen und Anker und dadurch entsprechend große Anziehungskräfte zu erhalten, sind zweckmäßig die vordere Blattkante sowie die eingelassenen Magnetpole an der Oberfläche konvex und die gegenüberliegende Rahmenfläche mit dem eingelassenen Anker konkav gestaltet. Es können natürlich auch die Dauermagnete im Türrahmen und die Überbrückungsanker im Türblatt angebracht sein. Eine besonders kräftige Wirkung wird man erhalten, wenn sowohl im Türblatt als auch im Türrahmen Dauermagnete mit entgegengesetzten ausgeprägten Polen einander gegenüberstehen. An Stelle von Magneten mit angesetzten Polschuhen oder Topfmagneten können natürlich auch entsprechend polarisierte Stabmagnete Anwendung finden.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Festhalten von Deckeln, Klappen, Türen o. dgl. beweglichen Verschlußorganen in der Schließstellung, dadurch gekennzeichnet, daß in dem feststehenden Teil einerseits und in dem beweglichen Teil andererseits ein oder mehrere Magnetsysteme derart eingebaut sind, daß das Magnetfeld sich in dem Spalt zwischen den beiden Teilen ausbildet.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß beispielsweise in dem feststehenden Teil ein U-förmiger Dauermagnet, vorzugsweise mit angesetzten Polschuhen und in dem beweglichen Teil ein Weicheisenanker derart angebracht sind, daß in der Schließstellung der Deckel, Klappen oder Türen der Anker auf den Magnetpolen aufliegt bzw. vor diesen verharrt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß beispielsweise im feststehenden Teil ein Topfmagnet und im beweglichen Teil ein Weicheisenanker derart befestigt sind, daß in der Schließstellung der Anker auf den Magnetpolen aufliegt bzw. vor diesen verharrt.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, gekennzeichnet durch Anwendung eines aus zerkleinertem Magnetstahl und einem erhärtenden Bindemittel in einem Ring oder in einer offenen Hülse aus unmagnetischem Stoff eingepreßten Magneten, der in einem U-förmig oder topfförmig gestalteten, an einem der beiden Teile befestigten Eisenbügel derart eingelassen ist, daß die den magnetischen Rückschluß bildenden aufgebogenen Seitenflächen des Bügels mit der Oberfläche des Magneten in einer Ebene liegen, während ein zweckmäßig winklig gestaltetes Weicheisenstück an dem anderen Teil so angeordnet ist, daß es in der Schließstellung auf den Polen des in Richtung der Hülsenachse magnetisierten Dauermagneten aufliegt bzw. vor diesem verharrt.
DEB1913A 1950-02-05 1950-02-05 Vorrichtung zum Festhalten von Deckeln, Klappen, Tueren o. dgl. Expired DE814855C (de)

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