DE814436C - Heftgeraet - Google Patents
HeftgeraetInfo
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- DE814436C DE814436C DEK167A DEK0000167A DE814436C DE 814436 C DE814436 C DE 814436C DE K167 A DEK167 A DE K167A DE K0000167 A DEK0000167 A DE K0000167A DE 814436 C DE814436 C DE 814436C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25C—HAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
- B25C5/00—Manually operated portable stapling tools; Hand-held power-operated stapling tools; Staple feeding devices therefor
- B25C5/02—Manually operated portable stapling tools; Hand-held power-operated stapling tools; Staple feeding devices therefor with provision for bending the ends of the staples on to the work
- B25C5/0207—Particular clinching mechanisms
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25C—HAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
- B25C5/00—Manually operated portable stapling tools; Hand-held power-operated stapling tools; Staple feeding devices therefor
- B25C5/02—Manually operated portable stapling tools; Hand-held power-operated stapling tools; Staple feeding devices therefor with provision for bending the ends of the staples on to the work
- B25C5/0221—Stapling tools of the table model type, i.e. tools supported by a table or the work during operation
- B25C5/0242—Stapling tools of the table model type, i.e. tools supported by a table or the work during operation having a pivoting upper leg and a leg provided with an anvil supported by the table or work
- B25C5/025—Stapling tools of the table model type, i.e. tools supported by a table or the work during operation having a pivoting upper leg and a leg provided with an anvil supported by the table or work the plunger being manually operated
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
- Heftgerät Gegenstand' der Erfindung ist ein Heftgerät mit auf inehrei-e und vorzugsweise unterschiedliche Heftungsformen umschaltbarer Matrize zum Verformen der Heftklammern.
- Klammerheftapparate mit umschaltbaren Matrizen, die unterschiedlich ausgebildete Formungsmulden zur Abbiegung der Klammerschenkel tragen, um mit den gleichen Klammern verschiedene, z. B. feste und lösbare Heftungen vornehmen zu können, sind an sich schon bekannt. Hierbei sind die Matrizen in der Regel flächenförmig rund oder rechteckig ausgebildet. Die Umschaltung der Matrize erfolgt dabei durch Drehen der Matrizenfläche um ihren Mittelpunkt bzw. durch l.iiiigsverscliiet>en ihrer Rechteckfläche. Diese Matrizenausbildung hat Nachteile sowohl baulicher als auch wirkungsmäßiger Art, welche zu beheben das Ziel der Erfindung darstellt. Erfindungsgemäß sind die in einer Mehrzahl vorhandenen Formungsmulden auf einem in seiner Längsachse verschwenkbaren Matrizenkörper in unterschiedlichen Ebenen liegend angeordnet. Durch diese Maßnahme ergeben sich ganz erhebliche konstruktive Vorteile. Der Raumbedarf der Matrize ist dabei äußerst gering. Die Einstellbedienung der Matrize ist viel einfacher. Die Matrize läßt sich als hochkanten Hammeraufschlag ausbilden, der den Heftungsvorgang bei verringerter Kraftaufwendung verbessert und also mich im ganzen das Gerät leichter und kleiner ausfallen läßt. Es lassen sich ferner ohne erforderlich werdende Vergrößerung der Matrize selbst und ihres Verstellweges zur Einstellung eine größere Anzahl von Formungsmulden auf ihr unterbringen, und schließlich sind diejenigen Formungsmulden der Matrize; die nicht in Gebrauch stehen, ohne zusätzliche Vorkehrungen verdeckt und geschützt abgekapselt.
- Eine unter Wahrung dieser Vorteile besonders zweckmäßige Ausführungsform ergibt sich dabei für die Matrize, wenn der Matrizenkörper als im Fuß des Heftgeräts seinem Hammerstößel gegenüber in seiner Längsachse drehbar gelagerter Körper ausgebildet ist, auf dem die Formungsmulden in Längsrichtung auf seinem Umfang verteilt aufgebracht sind, so daß sie durch Drehen des Matrizenkörpers um die Längsachse wahlweise arbeitsfähig sind. Hierbei kann der Matrizenkörper geeigneterweise zylindrische Form haben und in einer nach oben längs offen gelassenen Querbohrung des Hefterfußes gelagert sein. Um das Einprägen der die Klammerschenkel heftend verbiegenden Formungsmulden besonders gut und leicht im Matrizenkörper vornehmen zu können, kann er in seiner zylindrischen Form auch als Stahlrohrstück gewählt sein, in dem die Muldenform dann in Verdrängung des Materials nachgebend sauber nach innen eintreibbar ist.
- Nachstehend ist die Erfindung mit ihren weiteren Einzelheiten noch in einem Ausführungsbeispiel an Hand von Zeichnungen näher erläutert und beschrieben. Es zeigt Fig. i die Gesamtansicht eines mit der neuen Matrize ausgestatteten Heftgeräts von der Seite gesehen, Fig. 2 als Einzelteil abgebrochen, das seinen Fuß bildende Unterstück des Heftgeräts ebenfalls von der Seite gesehen, und zwar von der Gegenseite zu Fig. i, Fig.3 einen Mittellängsschnitt durch den vorderen Teil des Geräteunterstücks, Fig. 4 eine Draufsicht auf das Unterstück, Fig. 5 nochmals einen Schnitt entsprechend Fig. 3 mit einer weiteren Ausbildungsform für die \-latrize in etwas vergrößerter Darstellung, Fig. 6 in einer Ansicht entsprechend Fig. 4 eine andere Ausführungsform für die Einstellbedienung der Matrize und Fig. 7 eine Schnittansicht zu Fig.6 nach der Schnittlinie VII-VII.
- Bei dem in Fig. i dargestellten Heftgerät ist i das seinen Fuß bildende Unterteil mit der die Formungsmulden 2 tragenden Matrize 3. Diese Matrize 3 wird gebildet durch einen zylindrischen Walzenkörper, der im Geräteunterteil i in einer nach oben hin der Länge nach offen gehaltenen Querbohrung 4 um seine Längsachse schwenkfähig drehbar gelagert und durch einen seitlich vorstehenden Handgriff 5 in seine gewünschte Drehstellung einstellbar ist. Auf der Matrizenwalze 3 befinden sich die Formungsmulden 2 am Walzenumfang verteilt längs angeordnet, in denen die Schenkel der Heftklammern heftend verbogen werden, wenn sie mittels des Hammers 6 durch den Stößel 7 bei auf dasUnterteil niedergedrücktem Oberteil 8 aus dem Klammermagazin 9 nach unten in die vor der Klammerausstoßöffnung - stehende Matrizenmulde 2 eingetrieben werden. Nach Fig. 3 trägt die Matrizenwalze 3 diametral gegenüberstehend zwei solche Formungsmulden 2, von denen die eine eine feste Heftungsform liefert, während die andere so ausgebildet ist, daß sie z. B. eine leicht lösbare Heftungsform ergibt.
- Zur genauen Fixierung der Arbeitsstellung der jeweils eingestellten Matrizenmulde ist am Einstellgriff 5 ein Anschlagzapfen io vorgesehen, der gegebenenfalls mit Federwirkung in entsprechende Ausnehmungen i i im Geräteunterteil zu liegen kommt und dadurch die eingestellte Matrizenstellung genau festhält. Am Gegenende der Lagerachse des Matrizenkörpers 3 können ferner an einem mitverschwenkten Halteteil 12 besondere Rasterknöpfe 13 vorgesehen sein, die in entsprechende Vertiefungen am Geräteunterteil i rastend einspringen, sobald sich der Matrizenkörper 3 in der gewünschten, richtig verschwenkten Stellung befindet.
- Nach Fig. 5 sind im ganzen vier Formungsmulden auf dem Umfange der Matrizenwalze 3 verteilt. Hiervon können je zwei gleich geformt sein, um als Reserve zu dienen, wenn die anderen beiden im Laufe der Zeit abgenutzt sind. Sie können aber auch alle unterschiedlich geformt sein, um vier verschiedene Heftungsformen zu ermöglichen. Nach Fig. 3 und 5 ist der Matrizenkörper 3 als massive Walze ausgeführt. Er kann aber auch aus einem Stahlrohrstück bestehen. Die letztere Ausführungsform hat den Vorteil, daß sich die Matrizenmulden in einem Rohrstück leichter prägend einarbeiten lassen, weil das Material dabei nach innen nachgeben kann.
- Bei der in den Fig. 6 und 7 dargestellten Ausführungsform ist an Stelle eines seitwärts nach außen vorstehenden Bedienungsgriffes zur Muldeneinstellung ein radial im Matrizenkörper 3 sitzender Zapfen 14 vorgesehen, der in einer entsprechenden Aussparung 15 im Unterstück i liegt; welche vorn einen verbreiterten Fingereingriff 16 hat. Zum Umlegen der Matrize 3 wird dieser Zapfen 14 mit der Matrize um i8o° verschwenkt, so daß er dann nach außen zeigend in die ihn versenkt aufzunehmende Aussparung 15 zu liegen kommt und dabei die andere Muldenform nach oben in Arbeitsstellung bringt. Damit einem seitlichen Herausfallen des Matrizenkörpers vorgebeugt ist, steht diametral zum Bedienungszapfen 14 noch eine kleine Nase 17 vor, die in einer Nutung 18 läuft und dadurch beim Umlegen der Matrize 3 ihr seitliches Verrutschen unmöglich macht. Da der Zapfen 14 stramm in seinem Aussparungsbett 15 liegt, ist die jeweilige Arbeitsstellung derMatrize gesichert. Es können zusätzlich aber auch ihn anfedernd haltende Mittel vorgesehen sein. Bei einer den Fig. 6 und 7 entsprechenden Ausführungsform ist also die Matrize mit ihrem Bedienungsgriff vollkommen ohne vorstehende Teile geschickt und geschützt ganz im Gerät eingelassen.
- Die Abbildungen lassen ohne weiteres erkennen, mit wie geringem Raumbedarf die dargestellte
Form der Matrize auskommt. Auf ihr lassen sich gegebenenfalWohne jede Schwierigkeit mehr Ma- trizenmulden gleicher oder verschiedener Form- gebung unterbringen, als bei den bisher bekannten planflächigen Matrizen. Zum Verstellen der Ma- trize ist lediglich (las Verschwenken einer Achse notwendig. Die nicht gebrauchten Matrizenmulden liegen geschützt verdeckt innerhalb der Lagerungs- bohrung der Matrize. Die neue Matrizenwalze sichert außerdem eine gegenüber einer flächen- förmigen Matrize erheblich verbesserte Arbeits- weise, weil sie hochkant wirkend federungsfreier zieht und dabei auch mit geringerer Kraft leichter heftet.
Claims (1)
-
PATENTANSPRÜCHE: i. Heftgerät mit auf mehrere und vorzugs- weise unterschiedliche Heftungsformen um- schaltbarer Matrize zum Verformen der Heft- klammern, dadurch gekennzeichnet, daß die in einer Mehrzahl vorhandenen Formungsmulden (a) auf einem in seiner Längsachse verschwenk- haren Matrizenkö rper (3) in verschiedenen Ebenen liegend angeordnet sind. z. Heftger'it nach Anspruch i, dadurch ge- kennzeichnet, daß der Matrizenkörper als im 1# uß (r) des 1-leftgeräts dessen Hammerstößel gegenüber in seiner Längsachse drehbar ge- lagerter Körper (3) ausgebildet ist, auf dem die Formungsmulden (a) in Längsrichtung auf seinem Umfange verteilt aufgebracht sind, so daß sie durch Drehen des Matrizenkörpers (3) um seine Längsachse wahlweise arbeitsfähig sind. 3. Heftgerät nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, daß der Matrizenkörper (3) zylindrische Form hat und in einer nach oben längs offen gelassenen Querbohrung (4) des Hefterfußes (i) gelagert ist. Heftgerät nach Anspruch 3, dadurch ge- kennzeichnet, daß der Matrizenkörper (3) als Stahlrohrstück ausgebildet ist. 5. Heftgerät nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Matrizenkörper (3) in der Verlängerung seiner Längsachse mit einem seitlich vorstehenden Drehgriff (5) zur Ein- stellung der auf seinem Umfange verteilten Formungsmulden versehen ist, zweckmäßigver- hunden mit justierenden Einstellanschlägen oder Einstellrasten (1o, 13). 6. Heftgerät nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß Matrizenmulden gleicher Heftungsform mehrfach vorgesehen sind. 7. Heftgerät nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie zu ihrer Einstellbedie- nung mit einem radial vorstehenden Zapfen (14) o. dgl. versehen ist, der in eine seiner Form ent- sprechend sich beiderseits des Matrizenkörpers (3) erstreckenden Aussparung (15) umlegbar versenkt ins Geräteunterstück (i) einzulegen ist, wobei noch eine zusätzliche Führung (17, 18) zur Verhinderung einer axialen Verschiebe- bewegung des Matrizenkörpers vorgesehen sein kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK167A DE814436C (de) | 1949-10-21 | 1949-10-21 | Heftgeraet |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK167A DE814436C (de) | 1949-10-21 | 1949-10-21 | Heftgeraet |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE814436C true DE814436C (de) | 1951-09-24 |
Family
ID=7208327
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK167A Expired DE814436C (de) | 1949-10-21 | 1949-10-21 | Heftgeraet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE814436C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1021330B (de) * | 1952-11-22 | 1957-12-27 | Heinrich Mezger | Vorrichtung zum Verheften von Leder, Wellpappe oder Papier mittels Drahtklammern mit leicht abgebogenen und zugeschaerften Schenkelenden |
-
1949
- 1949-10-21 DE DEK167A patent/DE814436C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1021330B (de) * | 1952-11-22 | 1957-12-27 | Heinrich Mezger | Vorrichtung zum Verheften von Leder, Wellpappe oder Papier mittels Drahtklammern mit leicht abgebogenen und zugeschaerften Schenkelenden |
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