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DE814114C - Schiffslukendeckel - Google Patents

Schiffslukendeckel

Info

Publication number
DE814114C
DE814114C DEP30499A DEP0030499A DE814114C DE 814114 C DE814114 C DE 814114C DE P30499 A DEP30499 A DE P30499A DE P0030499 A DEP0030499 A DE P0030499A DE 814114 C DE814114 C DE 814114C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cover
hatch
parts
ship
lid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP30499A
Other languages
English (en)
Inventor
Joseph Macgregor
Robert Macgregor
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE814114C publication Critical patent/DE814114C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B19/00Arrangements or adaptations of ports, doors, windows, port-holes, or other openings or covers
    • B63B19/12Hatches; Hatchways
    • B63B19/14Hatch covers
    • B63B19/18Hatch covers slidable

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Schiffslukendeckel Die Erfindung bezieht sich auf Schiffslukendeckel aus Stahl, die gegebenenfalls mit einer w iirinedicliten Bekleidung versehen sein können und die sich, mit Laufrollen auf seitlichen Führungen laufend, nach einem Ende der Schiffsluke verschieben lassen, wo sie dann an einer außerhalb der Lukenöffnung liegenden Stelle eine im wesentlichen senkrechte Lage einnehmen. Derartige Schiffslukendeckel bestehen meist aus mehreren Einzelabschnitten, und in diesem Falle muß jeder der Abschnitte verschoben und geschwenkt werden, damit sich die Abschnitte in der geöffneten Stellung aneinanderlegen. Die Erfindung bezieht sich indessen sowohl auf einteilige wie auf mehrteilige Schiffslukendeckel, und soweit in der nachfolgenden Beschreibung der Ausdruck Abschnitt oder Deckelteil verwendet ist, kann darunter auch ein einteiliger Deckel verstanden werden.
  • Obwohl sich die Erfindung im besonderen auf Schiffslukendeckel aus Stahl der vorstehend angegebenen Art bezieht, eignet sie sich auch für Scharnierdeckel, deren beide Abschnitte an ihren zusammenliegenden Enden derart gelenkig verbunden sind, daß sie sich beim Anheben faltenartig aneinanderlegen. Die Erfindung bezieht sich schließlich auch auf Schiffslukendeckel, die mit einem Abschnitt am Ende der Schiffsluke gelenkig gelagert sind.
  • Bei Schiffslukendeckeln, deren Abschnitte in der Öffnungsstellung eine senkrechte Lage einnehmen, mußte man bisher jeden Abschnitt im Bereiche seines Schwerpunktes anheben, um ihn wieder in die Schließlage zu bringen.
  • Derartige Lukendeckelabschnitte sind bereits bekannt. Solche Abschnitte können nach Freigabe selbsttätig in die Flachlage niedergehen. Sie nehmen jedoch in der aufgerichteten Lage mehr Raum nach vorn und hinten zu ein als in genau senkrecht zusammengeschobener Lage.
  • Bei dieser bekannten Anordnung müssen die Deckelteile beim Wegräumen von den an den Schiffsluken vorgesehenen Rollenführungen aus nacheinander um zwei verschiedene Achsen verschwenkt werden.
  • Die Erfindung sieht nun eine Anordnung vor, bei der die senkrecht liegenden Deckelabschnitte unter Schwerewirkung selbsttätig in die Schließlage kommen. Zur Überführung in die senkrechte Lage werden die Deckelteile aufeinanderfolgend um mehrere, praktisch am Ende derselben liegende Drehachsen geschwenkt, so daß jeder Deckelteil schließlich in der senkrechten Lage auf einer Drehachse ruht. Diese verläuft in bezug auf den Schwerpunkt derart, daß der Deckelteil das Bestreben hat, zur Luke zurückzukippen. Der Deckelteil wird in der senkrechten Lage durch einen Flaschenzug o. dgl. festgehalten.
  • In einer bevorzugten 'Ausführung ist jeder Deckelteil in der Nähe seines Randes an beiden Längsseiten mit einem identisch angeordneten Paar Schwenkzapfen versehen, von denen der eine derart angeordnet ist, daß bei senkrechter Lage des betreffenden Deckelteils die beiden Schwenkzapfen außerhalb einer senkrechten Ebene liegen, die durch den. Schwerpunkt des Deckelteils in Richtung auf die die normale Oberseite des Deckelteils bildende Fläche verläuft.
  • Die Zeichnungen veranschaulichen schematisch drei Beispiele für die Ausführung von Schiffslukendeckeln nach der Erfindung, und zwar zeigt Abb. i einen dreiteiligen Schiffslukendeckel in der Öffnungsstellung der drei mit Laufrollen versehenen Deckelteile, Abb. 2 den ersten dieser drei Deckelteile bei der Ausführung seiner Schwenkbewegung aus der waagerechten Lage in die senkrechte Stellung und umgekehrt, Abb.3 eine Einzelheit im größeren Maßstabe, Abb. 4 eine abgeänderte Ausführung des Schwenklagers für einen Schiffslukendeckel, Abb. 5 eine ähnliche Ausführung wie in Abb. 4 für den Fall eines Lukendeckels, der sich aus mehreren aneinander angelenkten Abschnitten zusammensetzt.
  • Der Schiffslukendeckel nach Abb. i bis 3 setzt sich aus drei Abschnitten oder Deckelteilen 1, 2 und 3 zusammen. Jeder dieser drei Deckelteile ist auf jeder Seite mit je zwei Laufrollen 4 und 5 versehen, mit denen er auf seitlichen Führungen des Schiffslukenrandes gleiten kann. Am Ende 6 der Schiffsluke befindet sich der Aufnahmeraum S, in dem sich die Deckelteile beim Öffnen der Schiffsluke in eine senkrechte Lage einschwenken lassen. Der Deckelteil i, der in der Schließstellung des Deckels dem Aufnahmeraum S am nächsten liegt, ist länger als die beiden anderen Teile 2 und 3, und der mittlere Deckelteil e ist länger als der letzte Deckelteil 3, der in der Schließstellung des Deckels von dem Aufnahmeraum S am weitesten entfernt ist.
  • Der Deckelteil i, der bei geschlossener Schiffsluke dem Ende 6 des Schiffslukenrandes zunächst liegt, kann mit Hilfe seiner beiden Laufrollen 5, 5 in die aufgerichtete Stellung ausschwingen. An den Enden der seitlichen Rollenführungen befindet sich auf jeder Seite ein Widerlager 7. Sobald der Deckelteil i gegen dieses Widerlager stößt, führt er um seine Laufrollen 5 eine Schwenkung nach oben aus. An den Enden des Deckelteils i, die dem Aufnahmeraum S zugekehrt sind, befinden sich auf jeder Seite zwei Schwenkzapfen 8 und 9, die bei waagerechter Lage des Deckels senkrecht übereinanderliegen, bei senkrechter Stellung des Deckelteils jedoch in einer annähernd waagerechten Ebene liegen.
  • Obwohl nachstehend die Arbeitsweise nur für die eine Seite jedes Deckelteils beschrieben ist, spielt sich selbstverständlich infolge der gleichachsigen Anordnung der Schwenkzapfen 8, 8 und 9, 9 derselbe Vorgang auch auf der anderen Seite ab. Sobald der Deckelteil i beim Hochschwenken um seine Laufrollen 5 in die Schräglage nach Abb. 2 gelangt ist, legt er sich mit seinen Schwenkzapfen 8 in ortsfeste Gegenlager io, die so dicht wie möglich über den Deckplanken D liegen. Sobald er sich auf den Gegenlagern io abstützt, hebt er sich mit der Laufrolle 5 von dem Anschlagt' ab und dreht sich dann um den Zapfen 8 weiter nach oben, bis er in die nahezu senkrechte Lage il kommt. In dieser Stellung legt sich der Zapfen 9 in eine Lagerpfanne i i, die auf den Deckplanken oder einem Tragsockel etwas höher liegt als das Gegenlager io für denZapfen 8. Beim weiteren Schwenken nach oben dreht sich der Deckelteil i nunmehr um den Zapfen 9 in die senkrechte Stellung 12, und zwar hebt er sich bei dieser restlichen Schwenkbewegung mit dem Zapfen 8 ein wenig von dem Gegenlager io ab, wie dies aus Abb. 3 zu ersehen ist. Da sich nun der Schwerpunkt des Deckelteils i in einer Ebene befindet, die zwischen den Zapfen 8 und 9 liegt, hat der Deckelteil i das Bestreben, selbsttätig unter Schwerewirkung auf die Rollenführungen zurückzuklappen, woran er jedoch durch einen nicht dargestellten Flaschenzug, eine Deckeltalje o. dgl. verhindert wird. Der Abstand zwischen dem Ende 6 der Schiffsluke und dem Gegenlager io für den Drehzapfen 8 ist so groß bemessen, daß sich auch die beiden anderen Deckelteile 2 und 3 in senkrechter Lage in, dem Aufnahmeraum 8 unterbringen lassen.
  • Der mittlere Deckelteil 2 trägt an seinem hinteren Ende zwei Zapfen 8a und 9a, mit denen er sich beim Hochschwingen zunächst an einem Gegenlager ioa, dann an einer Lagerpfanne i ja abstützt. Diese Lagerpfannen liegen höher als die Gegenlager io, i i des Deckelteils i, und demgemäß ist der Abstand der Drehzapfen 8a, 9a von den hinteren Laufrollen 5 des Deckelteils 2 auch kürzer als der entsprechende Abstand zwischen den zugeordneten Teilen des Deckelteils i.
  • Der letzte und kürzeste Deckelteil 3 entspricht in seiner Ausführung den Deckelteilen i und 2, weist jedoch nur einen Drehzapfen 9b auf, der sich beim Hochschwenken dieses Deckelteils in eine Lagerpfanne i ib legt. In seiner öffnungsstellung liegt dieser Deckelteil 3 nämlich so dicht am Ende 6 der Lukenöffnung, daß er den größten Teil seiner Schwenkbewegung aus der waagerechten in die senkrechte Lage um die Laufrolle 5 und den Anschlag 7 vollziehen kann. Sobald sich der Drehzapfen 9b gegen die Lagerpfanne 1Ib stützt, hebt sich der Deckelteil 3 mit seiner Laufrolle 5 von dem Anschlag 7 ab. Da alle Deckelteile in der senkrechten Öffnungslage das Bestreben haben, in die waagerechte Schließlage zurückzufallen, so vollzieht sich das' Schließen des Deckelteils selbsttätig, sobald man die nicht dargestellte Verriegelung des Deckels aufhebt oder das Zugkabel des Deckels (Deckeltalje) nachläßt. Die an beiden Seiten des Aufnahmeraumes S befindlichen Gegenlager bzw. Lagerpfannen io, II, Ioa, Ija und iib sind vorzugsweise an nicht dargestellten Konsolen oder Trägern angebracht, die auf dem Deck D oder an den Enden des Lukenrandes abgestützt sind.
  • Abb.4 zeigt einen Lukendeckel, der mit seiner am Lukenrande 6 gelegenen Kante scharnierartig gelagert ist. Die Gelenkstellen sind hierbei durch Achsen 12 gebildet, die in der Nähe des unteren Deckelrandes je über eine seitliche Fläche des Deckelteils 15 hervorstehen. Die Zapfen 12 führen sich je in einer Schlitzführung 13, die an dem Ende 6 des Lukenrandes befestigt ist. Wird der Deckel oder der so gelagerte Deckelabschnitt mit einem nicht dargestellten Zugkabel angehoben, so dreht er sich um die Achsen 12, die hierbei zunächst am Hoden der Schlitzführungen 13 verbleiben. Kommt der Abschnitt 15 dann in eine nahezu senkrechte Lage, die in Abb.4 mit gestrichelten Linien bei 151 eingezeichnet ist, so legt er sich mit seiner Hinterkante gegen einen Nocken 14, der sich hinter den Schlitzführungen 13 auf jeder Seite des Deckels befindet und mit seiner Oberkante etwas höher liegt als der Drehzapfen 12 am Boden der Schlitzführungen. Dreht man den Deckel in der Öffnungsrichtung noch weiter, bis er in die senkrechte Lage kommt, die bei 152 in ausgezogenen Linien dargestellt ist, so vollzieht sich diese Drehung auf den Nocken 14, wobei sich die Zapfen 12 vom Boden der Schlitzführungen 13 abheben. Die Nocken 14 sind oben vorzugsweise irgendwie gerundet. In der senkrechten Stellung liegt der Schwerpunkt des geöffneten Deckelteils in einer senkrechten Ebene, die zwischen den Nocken 14 und den Drehzapfen 12 liegt. Wird der Deckelabschnitt 15 dann durch Nachlassen des Zughebels freigegeben oder in anderer Weise entriegelt, so fällt er mit den Drehzapfen 12 selbsttätig unter Schwerewirkung auf den Boden der Schlitzführungen 13 zurück und klappt dann unter Weiterdrehen um die Zapfen 12 in die waagerechte Schließlage. Bei dieser Ausführung treten die Nocken 14 wirkungsmäßig an die Stelle der Zapfen 9, 9a und 9b der Deckelteile i bis 3 nach Abb. i.
  • Die Lagerung nach Abb. 4 eignet sich auch für Lukendeckel, die gemäß Abb. 5 aus zwei Abschnitten 15a und 15b bestehen. In diesem Falle sind die beiden Deckelteile an ihren zusammenliegenden Kanten, die nach dem Hochschwenken oben liegen, gelenkig verbunden, und der Nocken 1.4 kann durch einen Anschlag ersetzt sein, an dem sich der auf den hinteren Deckelteil umgeklappte vordere Deckelteil I5b beim Hochschwenken mit einer verlängerten Vorderkante abstützt, so daß sich die Zapfen 12 in den Schlitzführungen 13 beim Weiterdrehen beider Deckelteile in die senkrechte Lage anheben. Die Nocken 14 können sich zusammen mit den Schlitzführungen 13 gemäß Abb. 4 an Trägern oder Konsolen 16 befinden, die am Lukenrande 6 befestigt werden, oder sie können gemäß Abb. 5 unmittelbar auf dem Deck D befestigt sein.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schiffslukendeckel aus einem oder mehreren Teilen, die zum Öffnen der Luke in eine senkrechte oder nahezu senkrechte Lage gebracht werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel bzw. die Deckelteile in ihrer senkrechten Öffnungslage durch Abstützung an außerhalb ihrer Mittelebene liegenden Kipplagern in ihrer senkrechten Öffnungsstellung eine labile Lagerung erhalten, aus der sie bei Freigabe bzw. Entriegelung selbsttätig unter Schwerewirkung auf den Lukenrand in die waagerechte Schließstellung zurückfallen.
  2. 2. Schiffslukendeckel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die hochzuschwenkenden Deckelteile eine Kipplagerung an zwei in der Deckelstärke hintereinanderliegenden Stützstellen (1o, I I bzw. 13, 14) erhalten, die so beschaffen ist, daß der einzelne Deckelteil beim Öffnen und Schließen zunächst eine Schwenkung um die eine Stützstelle vollzieht, hierdurch mit der andern Stützstelle in Berührung kommt und sich beim Weiterschwenken um diese zweite Stützstelle mit seinem Lagerzapfen von der ersten Stützstelle abhebt.
  3. 3. Schiffslukendeckel nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die hochzuschwenkenden Deckelteile (1, 2, 3) je mit zwei außerhalb der Mittellinie des Deckelteils befindlichen und in der Deckelstärke hintereinanderliegenden Lagerzapfen (8, 9, 9a, 9b, 5) versehen sind, die beim Hochschwenken der Deckelteile in zugeordnete, hinter dem Lukenrande befindliche, paarweise zusammenliegende Gegenlager (1o, 11, Ioa, Ija, IIb, 7) eingreifen.
  4. 4. Schiff slukendeckel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die hintereinanderliegenden Stützstellen für die Kipplagerung des Deckels durch eine mit einem Schwenkzapfen (r2) des Deckels zusammenwirkende, im wesentlichen senkrecht liegende Schlitzführung (r3) und einen in der Öffnungsrichtung des Deckels dahinter liegenden Stütznocken (i4) gebildet sind, dessen Stützstelle um so viel höher als die Stützstelle der Schlitzführung liegt, daß sich der hochschwenkende Deckelteil in geneigter Stellung und vor dem Einnehmen seiner senkrechten Lage gegen den Stütznocken (i4) legt.
  5. 5. Schiffslukendeckel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel aus zwei gelenkig verbundenen Teilen 050, 15 b) besteht, die zum öffnen der Luke aufeinandergeklappt werden und von denen der untere Deckelteil (i 5°) an der Schlitzführung (13) gelagert, der obere Deckelteil (i5 b) an-dem Stütznocken (i4) abgestützt ist.
  6. 6. Schiffslukendeckel nach den Ansprüchen t bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Zusammensetzung des Deckels aus mehreren mit Endrollen an Führungen des Lukenrandes verschiebbaren Einzelteilen (r, 2, 3) der Lukenrand (6) am Ende der Laufrollenführung einen Laufrollenanschlag (7) aufweist, der im Zusammenwirken mit den Laufrollen (5) die Schwenkbewegung der Deckelteile in ihre senkrechte Öffnungslage einleitet.
  7. 7. Schiffslukendeckel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den Laufrollenanschlägen (7) zusammenwirkenden Laufrollen (5) der Deckelteile paarweise in unterschiedlichen Abständen von den die Drehzapfen (8, 9, 8a, 9a, 9b) aufnehmenden Enden der Deckelteile liegen.
DEP30499A 1940-10-07 1949-01-01 Schiffslukendeckel Expired DE814114C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB814114X 1940-10-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE814114C true DE814114C (de) 1951-09-20

Family

ID=10526917

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP30499A Expired DE814114C (de) 1940-10-07 1949-01-01 Schiffslukendeckel

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE814114C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE937693C (de) * 1953-12-18 1956-01-12 Eta Corp G M B H Stauvorrichtung fuer mehrteilige, zusammenfalt- oder zusammenschiebbare Schiffslukendeckel od. dgl.
DE940808C (de) * 1952-02-23 1956-03-29 Joseph Macgregor Lukenverschluss, insbesondere fuer Zwischendecks
DE1002216B (de) * 1948-07-06 1957-02-07 Robert Mac Gregor Schiffslukenverschluss od. dgl.

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1002216B (de) * 1948-07-06 1957-02-07 Robert Mac Gregor Schiffslukenverschluss od. dgl.
DE940808C (de) * 1952-02-23 1956-03-29 Joseph Macgregor Lukenverschluss, insbesondere fuer Zwischendecks
DE937693C (de) * 1953-12-18 1956-01-12 Eta Corp G M B H Stauvorrichtung fuer mehrteilige, zusammenfalt- oder zusammenschiebbare Schiffslukendeckel od. dgl.

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