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DE2851502A1 - Ueberfahrbruecke fuer rampen - Google Patents

Ueberfahrbruecke fuer rampen

Info

Publication number
DE2851502A1
DE2851502A1 DE19782851502 DE2851502A DE2851502A1 DE 2851502 A1 DE2851502 A1 DE 2851502A1 DE 19782851502 DE19782851502 DE 19782851502 DE 2851502 A DE2851502 A DE 2851502A DE 2851502 A1 DE2851502 A1 DE 2851502A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
extension
bridge
connecting part
bridge plate
extensions
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782851502
Other languages
English (en)
Inventor
Gottfried Reymann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Trepel AG
Original Assignee
Trepel AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Trepel AG filed Critical Trepel AG
Priority to DE19782851502 priority Critical patent/DE2851502A1/de
Publication of DE2851502A1 publication Critical patent/DE2851502A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G69/00Auxiliary measures taken, or devices used, in connection with loading or unloading
    • B65G69/28Loading ramps; Loading docks
    • B65G69/287Constructional features of deck or surround

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

  • "Uberfahrbrücke für Rampen"
  • Die Erfindung betrifft eine Überfahrbrücke für Rampen, bestehend aus einer an ihrem rampenseitigen Ende um eine waigerechte Achse verschwenkbar an der Rampe gelagerten Brückeiplatte mit einer an deren freien Ende angelenkten, aus eiier etwa senkrecht nach unten gerichteten Nichtgebrauchsstell mg in eine durch Anschlag begrenzte Einsatzstellung in der Ebene der Brückenplatte zum Abstützen von deren freiem Ende auf der zu bedienenden Ladefläche umklappbaren Verlängerungslippe, die zum Ausgleich von Abweichungen in der horizontal Ausrichtung der Ladefläche einzelne, um eine horizontale Achse jeweils durch Anschläge begrenzt verschwenkbare, sich einZeln auf die Ladefläche auflegende Verlängerungssegemente aufweist.
  • Eine Überfahrbrücke dieser Art ist aus derDE-PS 1 280 151 bekannt. Bei der bekannten Ausführung ist einmal die VerlängerungS-lippe als ganze um eine von dem freien Ende der Brückenplatte gehaltene Achse klappbar, während die einzelnen Verlängerungssegemente der Verlängerungslippe mittels einer ortsfest an der Verlängerungslippe angeordneten, getrennten Schwenkachse angelenkt sind, die sich im Abstand von der Schwenkachse der Verlängerungslippe parallel zu dieser Achse erstreckt.
  • Mit dieser vorbeschriebenen Ausführung wurde zwar erreicht, daß sich die Verlängerungslippe beim Auflegen der Überfahrbrücke auf eine zu bedienende Ladefläche im wesentlichen über ihre gesamte Breite an die Ladefläche anlegt, auch wenn die Ladefläche eine von der Horizontalen abweichende Ausrichtung aufweist, jedoch muß bei der bekannten Konstruktion die gesamte von der Verlängerungslippe aufgenommene Belastung der Überfahrbrücke über zwei Gelenkpunkte in die Brückenplatte eingeleitet werden. Dies ist sowohl aus belastungstechnischen Gesichtspunkten ungünstig und führt darüber hinaus zu einer verhältnismäßig aufwendigen und teueren Konstruktion.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine über fahrbrücke der eingangs bezeichneten Art konstruktiv so zu gestalten, daß bei Erhaltung der vollen Funktionsfähigkeit der bekannten Brücke ein belastungsmäßig günstigerer und konstruktiv wesentlich vereinfachter Aufbau ergibt.
  • Diese Aufgabe wird bei einer Überfahrbrücke der bezeichneten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine einzige, am freien Ende der Brückenplatte gehaltene Schwenkachse vorgesehen ist, um die sowohl die Verlängerungslippe als Ganzes umklappbar ist, als auch die einzelnen Verlängerungssegmente begrenzt verschwenkbar gelagert sind.
  • Durch die unmittelbare Anlenkung der Verlängerungssegmente an die stationär von der Brückenplatte gehaltene Schwenkachse wird durch Vermeidung eines weiteren Gelenkpunktes innerhalb der Verlängerungslippe ein stabilerer Zustand erreicht. Dabei können sich die Verlängerungssegmente unmittelbarer gegen die Brückenplatte selbst abstützen.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die einzelnen Verlängerungssegemente mit die Lagerbohrungen für die Schwenkachse enthaltenden Fortsätzen versehen, welche gemeinsam von einem sich im wesentlichen über die Breite der Brückenplatte erstreckenden Verbindungsteil gabelartig umfaßt sind, welches ein gewisses Spiel gegenüber den Fortsätzen aufweist, innerhalb dessen die einzlnen Verlängerungssegmente beidseitig anschlagbegrenzt gegen über dem Verbindungsteil verschwenkbar sind. Dabei ist die Konstruktion zweckmäßiger Weise so ausgeführt, daß die Anscluläqe für die Bestimmung der Nichtgebrauchsstellung und der Einsatzstellung der Verlängerungslippe zwischen dem Verbindungsteil einerseits und der Brückenplatte andererseits gebildet sind.
  • Das Verbindungsteil braucht selbst nicht unmittelbar auf der Schwenkachse gelagert zu sein, Es reicht vielmehr, wenn es gemeinsam über die Fortsätze der einzelnen Verlängerungssegmente geschoben ist und in dieser Stellung beispielsweise durch rückseitigen Anschlag gegen die Brückenplatte gehalten wird. Es ist aber auch möglich, das Verbindungsteil durch geeignete Sicherungselemente, wie etwa Steckbolzen odgl. an einem Verlassen seiner die Fortsätze der Verlängerungssegemente umfaßenden Anordnung zu hindern. Schließlich ist es auch möglich, das Verbindungsteil direkt an einigen Stellen auf der Schwenkachse zu lagern, jedoch ist eine solche Ausführung im allgemeinen etwas aufwendiger.
  • Der Vorteil der erfindungsgemäßen Konstruktion liegt im wesentlichen darin, daß die unabhängig voneinander begrenzt verschwenkbaren einzelnen Verlängerungssegm-;ente der Verlängerungslippe unmittelbar auf der von der Brückenplatte gehaltenen Schwenkachse gelagert sind, wobei das Verbindungsteil lediglich als eine Art alle Verlängerungssegmente umfaßende Klammer wirkt, mittels derer die Verlängerungssegmente gemeinsam in ihre beiden Hauptstellungen umklappbar sind, und innerhalb der die einzelnen Verlängerungssegmente nur um ein begrenztes Maß relativ zueinander verschwenkbar sind.
  • Die Betätigung der Verlängerungslippe kann entweder von Hand oder durch mechanische Mittel erfolgen. Bei einer mechanisch erzeugten Umklappbewegung greift die dafür vorgesehene Betätigungseinrichtung zweckmäßiger Weise an einem Betätigungshebel an, der fest mit dem Verbindungsteil verbunden ist.
  • Eine besonders einfache Ausführung der überfahrbrücke ergibt sich, wenn die Schwenkachse in der Ebene der Fortsätze der Verlängerungssegmente liegt, diese Fortsätze selbst als rückwertige Bereiche verminderter Dicke der Verlängerungssegmente ausgebildet sind und das Verbindungsteil als U-Profil ausgebildet ist, welches die Fortsätze verminderter Dicke umgreift und dessen einer Schenkel die Fortsätze an ihrer zur Brückenoberfläche gerichteten Seite auf das Maß der Oberfläche der Verlängerungslippe ergänzt.
  • Auch bei der erfindungsgemäßen Ausführung ist es jedoch möglich, die Verlängerungslippe mit einer das Gewichtsmoment der Verlängerungssegmente in einer solchen Weise kompensierenden Ausgleichsmasse oder Federanordnung zu versehen, daß die Verlängerungslippe jeweils in ihre Nichtgebrauchsstellung oder Einsatz stellung einen stabilen Kippzustand einnimmt. Eine solche Ausbildung ist beispielsweise in derDE-PS 1 280 151 beschrieben. Auf die vorliegende Konstruktion bezogen sind die Ausgleichsmasse bzw. die Federanordnung an dem Verbindungsteil anzubringen. Bei Vorsehen einer Ausgleichsmasse kann es erforderlich sein, die Schwenkachse mit einer bestimmten Entfernung unterhalb der Verlängerungssegmente anzuordnen. In diesem Fall ist es möglich, die Fortsätze der Verlängerungssegemente beispielsweise senkrecht zu deren Oberfläche anzuordnen, so daß sie sich unter einem Winkel in Richtung auf die tiefer gelegene Schwenkachse erstrecken.
  • Im folgenden wird eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Überfahrbrücke unter Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen im einzelnen näher beschrieben. Es stellen dar: Fig. 1 einen Schnitt durch das vordere Ende einer Überfahrbrücke, welches mit der Verlängerungslippe versehen ist, Fig. 2 eine teilweise geschnittene Draufsicht auf den in Fig. 1 dargestellten Bereich der Uberfahrbrücke.
  • Die in den Fig. der Zeichnungen dargestellte Überfahrbrücke für Rampen besteht aus einer Brückenplatte 1, die an ihrem (nicht gezeigtem) rampenseitigen Ende um eine waagerechte Achse höhenverschwenkbar an einer (nicht gezeigten) Rampe gelagert ist.
  • Das freie Ende 2 der Brückenplatte ist durch ein Flachstahlelement 3 stirnseitig abgeschlossen. An dem Flachstahlelement 3 sind mit Lagerbohrungen versehene Laschen 4 befestigt, mittels derer eine Verlängerungslippe 5 an dem freien Ende 2 der Brückenplatte 1 angebracht ist.
  • Die Verlängerungslippe 5 besteht aus einzelnen auf einer durch die Lagerbohrungen der Laschen 4 sich erstreckenden Schwenkwelle 6 drehbar gelagerten Verlängerungssegmenten 7, die an ihrem befestigungsseitigen Ende mit Fortsätzen 8 versehen sind, welche die Lagerbohrungen 9 für die Schwenkwelle 6 enthalten.
  • Die Fortsätze 8 aller Verlängerungssegemente 7 sind gemeinsam von einem sich im wesentlichen über die gesamte Breite der Brückenplatte 1 erstreckenden Verbindungsteil 10 gabelartig umfaßt, welches im gezeigtem Ausführungsbeispiel in Form eines U-Profiles ausgebildet ist. Die Fortsätze 8 der Verlängerungssegmente 7 weisen gegenüber der inneren Begrenzung des Verbindungsteiles 10 ein gewisses Spiel auf, wie dies bei 11 angedeutet ist. Dadurch wird ermöglicht, daß die einzelnen Verlängerungssegmente 7 anschlagbegrenzt durch die beiden Schenkel des Verbindungsteiles 10 unabhängig voneinander um einen gewissen Betrag innerhalb der Umfaßung durch das Verbindungsteil 10 in diesem auf und abschwenkbar sind, wie dies durch den Pfeil 15 und die gestrichelten Darstellungen 7' und 7'' der Verlängerungssegm-ente angedeutet ist.
  • Die gesamte Verlängerungslippe 5 ist von ihrer ausgezogen dargestellten Einsatzstellung, in der sie auf eine zur bedienenden Ladefläche zur Auflage gelangt, in eine im wesentlichen senkrecht nach unten gerichtete Nichtgebrauchsstellung umklappbar, wie dies durch den Pfeil 16 und die gestrichelte Darstellung 5' der Verlängerungslippe angedeutet ist.
  • Um beim Umklappen der Verlängerungslippe 5 ein kollidieren des Verbindungsteiles 10 mit dem Flachstahlelement 3 der Brückenplatte zu vermeiden, ist das Verbindungsteil 10 an seiner unteren, hinteren Ecke mit einer Abschrägung 12 versehen. Der Abstützanschlag zur Begrenzung der Schwenkbewegung der gesamten Verlängerungslippe 5 nach oben und somit zur Aufnahme der Belastungskräfte im Betrieb ist zwischen dem Verbindungsteil 10 und der Brückenplatte 1 an der Stelle 13 gebildet. Entsprechend wird die Nichtgebrauchsstellung der Verlängerungslippe 5 durch Anschlag der Unterseite des Verbindungsteiles 10 gegen die Vorderseite des Flachstahlelementes 3 gegrenzt.
  • Zum mechanischen Umklappen der Verlängerungslippe 5 ist das Verbindungsteil 10 an seiner Unterseite mit einem Betätigungshebel 14 versehen, an dem beispielsweise ein pneumatischer Betätigungszylinder angreifen kann, der mit seinem anderen Ende an geeigneter Stelle an der Unterseite der Brückenplatte 1 abgestützt ist.
  • Aus der Fig. 1 ist erkennbar, daß das Verbindungsteil 10 lediglich auf die Fortsätze 8 der Verlängerungsseg-mente 7 aufgeschoben zu sein braucht, ohne selbst unmittelbar auf der Schwenkwelle 6 gelagert zu sein müssen. In der Fig. 1 dargestellten Einsatzstellung wird das Verbindungsteil 10 allein durch seinen rückseitigen Anschlag 13 gegen die Brückenplatte 1 an einem Verlassen seiner vorgesehenen Stellung gehindert.
  • Es ist jedoch dennoch zweckmäßig, das Verbindungsteil 10 durch (nicht gezeigte) Sicherungselemente, die beispielsweise aus mit Spiel durch die Fortsätze der Verlängerungssegmente geführten Sicherungsbolzen bestehen können, mit den Verlängerungssegmenten zu verbinden. Dies ist bei der gezeigten Ausführung beispielsweise erforderlich, um das Verbindungsteil 10 auch in Nichtgebrauchsstellung der Verlängerungslippe 7 in seiner vorgesehenen Lage zu halten. Andererseits ist es jedoch auch möglich, das Verbindungsteil 10 anbestimmten Stellen mittels im Inneren des U-Profils vorgesehener, geeignete Ansätze unmittelbar auf der Schwenkwelle 6 zu lagern.
  • Im Ausführungsbeispiel ist die Verlängerungslippe so ausgebildet, daß die Brückenplatte auch in der abgeschwenkten Nichtgebrauchsstellung der Verlängerungslippe eine glatte Oberfläche aufweist.
  • Im abgeschwenkten Zustand dient die Verlängerungslippe im allgemeinen dazu, die Brückenplatte im Nichtgebrauchszustand an ihrem freien Ende so abzustützen, daß sie sich mit ihrer Oberfläche auf Rampenhöhe befindet.
  • Leerseite

Claims (10)

  1. Patentansprüche 1.) Ürberfahrbrickn für Rampen, bestehend aus einer an ihrer rampenseitigen Ende um eine waagerechte Achse verschweltkbar an der Rampe gelagerten Brückenplatte mit einer an deren freiem Ende angelenkten, aus einer etwa senkrecht.
    nach unten gerichteten Nichtgebrauchsstellung in eine durch Anschlagbegrenzte Einsatzstellung in der Ebene dcr Brückenplatte zum Abstützen von deren freiem Ende auf cer zu bedienenden Ladefläche umklappbaren Verlängerungslije, die zum Ausgleich von Abweichungen in der horizontal Awsrichtung der Ladefläche einzelne, um eine horizontale achse jeweils durch Anschläge begrenzt verschwenkbare, sich cinzeln auf die Ladefläche auflegende Verlängerungssegmente auiweist, dadurch gekennzeichnet, daß eine einzige, am freien Ence (2) der Brückenplatte (1) gehaltene Schwenkachse (6) vorgesehen ist, um die sowohl die Verlängerungslippe (5) als Ganzcsumklappbar ist, als auch die einzelnen Verlängerungssegmente (7) begrenzt verschwenkbar gelagert sind.
  2. 2.) Uberfahrbrücke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Verlängerungssegmente (7) mit die Lagerbchrungen (9) für die Schwenkachse (6) enthalt and en Fortsätzen (8) versehen sind, welche gemeinsam von einem sich im wesentlichen über die Breite der Brückenplatte (1) erstreckenden Verbindungsteil (10) gabelartig umfaßt sind, welches ein c!ewisses Spiel gegenüber den Fortsätzen (8) aufweist, inrerhalb dessen die einzelnen Verlängerungssegmente (7) beidseitig anschlagbegrenzt gegenüber dem Verbindungsteil (10) verschwenkbar sind.
  3. 3.) Überfahrbrücke nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nichtgebrauchsstellung und die Einsatzstellung der Verlängerungslippe (5) durch entsprechende Anschläge (z. E. 13) des Verbindungsteiles (10) gegenüber der Brückenplatte (1) bestimmt sind.
  4. 4.) Uberfahrbrücke nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsteil (10) durch Anschlag gegen das freie Ende (2) der Brückenplatte (1) an einem Verlassen seiner die Fortsätze (8) umfaßenden Stellung gehindert ist.
  5. 5.) Uberfahrbrücke nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsteil (10) durch geeignete Sicherungselemente, wie beispielsweise Sicherungsbolzen in seine die Fortsätze (8) umfaßenden Stellung gehalten ist.
  6. 6.) Uberfahrbrücke nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsteil (10) unmittelbar auf der Schwenkachse (6) gelagert ist.
  7. 7.) Uberfahrbrücke nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsteil (10) mit einem Betätigungshebel (14) zum Anlenken einer Betätigungseinrichtung für die Umklappbewegung der Verlängerungslippe (5)versehen ist.
  8. 8.) Überfahrbrücke nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (6) in der Ebene der Fortsätze (8) liegt, die Fortsätze (8) als rückwärtige Bereiche verminderter Dicke der Verlängerungssegmente (7) ausgebildet sind und das Verbindungsteil (10) als U-Profil ausgebildet ist, dessen einer Schenkel die Fortsätze (8) auf das Maß der Oberfläche der Verlängerungslippe (5)ergänzt.
  9. 9.) Uberfahrbrücke nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch ge-( 1n kennzeichnet,daß das Verbindungstell-mit einer ein Gegenmoment zur Masse der Verlängerungssegmente verursachenden Ausgleichsmasse oder Federanordnung versehen ist, durch die die Verlängerungslippe jeweils in ihre Nichtgebrauchsstellung oder Einsatzstellung einen stabilen Kippzustand einnimmt.
  10. 10.) Uberfahrbrücke nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse unterhalb der Verlängerungssegmente angeordnet ist und sich die Fortsätze in einem Winkel zur Ebene der Verlängerungssegmente erstrecken.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0342476A3 (en) * 1988-05-17 1990-04-18 Kurt Alten Loading bridge for ramps
DE102018119939A1 (de) * 2018-08-16 2020-02-20 ROHR Spezialfahrzeuge GmbH Überfahrbrücke
DE102022132919A1 (de) * 2022-12-12 2024-06-13 Ford Global Technologies Llc Lieferfahrzeug

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