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DE803916C - Kontaktvorrichtung - Google Patents

Kontaktvorrichtung

Info

Publication number
DE803916C
DE803916C DET196D DET0000196D DE803916C DE 803916 C DE803916 C DE 803916C DE T196 D DET196 D DE T196D DE T0000196 D DET0000196 D DE T0000196D DE 803916 C DE803916 C DE 803916C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
contact device
knife
socket
behind
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET196D
Other languages
English (en)
Inventor
Ulrich Tuchel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DET196D priority Critical patent/DE803916C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE803916C publication Critical patent/DE803916C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/02Contact members
    • H01R13/10Sockets for co-operation with pins or blades
    • H01R13/11Resilient sockets

Landscapes

  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

  • Kontaktvorrichtung Es sind viele elektrische Kontaktvorrichtungen bekarnt, bei denen man von dem Grundsatz ausging, daß durch hohen Kontaktdruck ein einwandfreier Kontakt erzielt werden sollte.
  • Die Nachteile dieser Ausführungen lagen im wesentlichen in der durch rauhe Behandlung eintretenden Ermüdung oder Deformation der federnden Teile und in der Tatsache, daß auflaufende Flächen bei Verschmutzung oder Oxydation, die auch 7u einer Fläche gewordene, isolierende Schicht nicht selbsttätig entfernen konnten, sondern im Gegenteil diese noch fester durch den vorhandenen Federdruck auftrugen. Der Federdruck diente nicht dazu, die Schicht zu entfernen, sondern diese wurde durch denvorhandenen Federdruck bei Wiederholung erst richtig aufgepreßt, so daß der federnde Teil der isolierenden Schicht ausweichen mußte. Das Resultat war mechanisch fester Sitz, aber elektrisch schlechter oder kein Kontakt. Dies führte auf verschiedenen Gebieten der Elektrotechnik dazu, daß man in Kenntnis dieser Unzuverlässigkeit eine Reihe von Kontakten parallel schaltete, um durch eine Vielzahl von Steckern die Gefahr hoher Cbergangswiderstände oder des völlig ausfallenden Kontaktes entsprechend herabzusetzen. Man verzichtete zum Teil bewußt bei der Geräteentwicklung auf große betriebliche und konstruktive Vorteile, da man die eventuell auftretenden Kontaktstörungen nicht verantworten konnte. Fehlerstatistiken technischer Betriebe beweisen diese Tatsache.
  • Die vorliegende Erfindung geht von dem Grundsatz aus, daß nicht der Kontaktdruck das primär wichtige ist, sondern die Vorsorge, daß der naturbedingten Tatsache des Verschmutzens oder Oxydierens der Kontaktflächen eine Arbeitsweise entgegengestellt werden muß, die in der Lage ist, eine Schmutz- oder Oxydschicht beim Betätigungsvorgang möglichst schnell zu überwinden, damit die verwendeten Metallteile innige Berührung erhalten. Flächenartig sich aufeingidersichiebende. Metallteile scheiden dabei aus obengenannten Gründen aus. Die Erfindung benutzt die Erkenntnis, daß man diesen Effekt am einfachsten erreicht, indem man eine Blattfeder so ausbildet, daß nicht die Fläch e, sondern die Stirnkante des verwendeten Federmetalles auf dem Gegenstück schleift.
  • Diese Überlegung führt zu der Kontaktvorrichtung nach der Erfindung. Unter einem buchsenartigen Teil ist hierbei ganz allgemein eine Hohlform zu verstehen, in die sich ein starrer Teil einführen läßt, wobei die Buchsenform rund oder in beliebiger Weise gestaltet sein kann.
  • Erfindungsgemäß ist der starre steckerartige Teil mindestens an den zur Kontaktgabe dienenden Stellen messerartig und der federnde buchsenartige Teil derart ausgebildet, daß er beim Herstellen einer Verbindung den starren Teil an mindestens zwei Flächen gleichzeitig mit seinen zur Einsteckrichtung parallel und/oder annähernd parallel verlaufenden Stirnkanten zangenartig mit hohem spezifischen Kontaktdruck faßt.
  • Es ist bereits eine Anordnung bekannt, die aus einer Steckerbuchse mit aus dachförmig gebogenen, um den Steckerstift konzentrisch angeordneten, hintereinandergereihten Kontaktblechen besteht. Hierbei ist der starre steckerartige Teil aber nicht messerartig, sondern als zylindrischer Stift ausgebildet. Weiterhin ist bei der genannten Anordnung nur beabsichtigt, größere Stromstärken zu bewältigen; eine linienförmige Kontaktgabe mit Hilfe von Stirnkanten wird nicht erzielt. Die dachförmig gebogenen Bleche bilden nämlich einen schrägen Auflagewinkel in gestecktem Zustand, so daß hierdurch Flächenkontakte entstehen. Beim Einführen des Steckerstiftes ist eine Drehbewegung notwendig, um den Stecker überhaupt zwischen die unter Federkraft stehenden Bleche einzubringen. Eine selbstreinigende Wirkung tritt daher bei der bekannten Anordnung nicht ein, denn durch die Drehbewegung wird eine Schmutz- oder Oxydschicht nicht entfernt.
  • . Es ist weiterhin eine Steckvorrichtung bekannt, bei der an den Steckerstiften messerartige Ansätze angebracht sind. Bei dieser bekannten Steckvorrichtung handelt es sich jedoch darum, eine Unverwechselbarkeit der Steckerstifte zu erzielen, und die messerartigen Ansätze an den Steckerstiften dienen lediglich dem Zweck, durch ihre bestimmte Orientierung ein falsches Einsetzen des Steckers zu verhindern. Der mit den Steckerstiften zusammenarbeitende buchsenartige Teil besteht aus mit seitlichen Auspressungen versehenen Hülsen. Die Auspressungen dienen dabei nicht zur Kontaktgabe, sondern nur zur Führung der messerartigen Ansätze und sind zudem noch flach ausgepreßt, so daß an diesen Stellen lediglich Flächenkontakte entstehen können.. Die Kontaktgabe soll aber bei der bekannten Steckvonichtung in erster Linie an der Innenseite der Hülsen erfolgen, so daß auch andere Steckerstifte, die nicht mit messerartigen Ansätzen versehen sind, verwendet werden können.
  • Schließlich ist noch eine Anordnung bekannt, bei der zwei starre gelenkig miteinander verbundene Kontaktteüe durch zur Stromführung nicht herange-Zogene Federn zusammengedrückt werden. Der. eine der beiden starren Teile ist dabei dadurch gelagert, daß der bewegliche Teil Ansätze erhält, welche im wesentlichen senkrecht zur Bewegungsrichtung des Schaltmessers verlaufen und in Aussparungen am zweiten Kontakt eingreifen. Die beide Kontakte zu-.sanunendrückende Feder ist derart angeordnet, daß sie gleichzeitig den Kontaktdruck erzeugt und die Ansätze des beweglichen Teiles in der Aussparung des festen Teiles festhält. Es handelt sich bei diesem beka .
  • .I nnten Kontakt für Messerschalter, Stecker o. dgl. um das bekannte Prinzip der Erzeugung von flächenhaften Kontakten unter Verwendung eines Bandmaterials von gewisser Breite, wobei auch die kontaktmachende Stelle dieselbe Breite besitzt und über einen sich bei der Herstellung zwangsläufig ergebenden Radius abgebogen wird. Selbst wenn man hierbei die Kanten als scharfe Kanten ausbilden wollte, würden diese in einem Winkel von etwa go' verlaufen. Bei der Kontaktvorrichtung nach der Erfindung sind jedoch die Stirnkanten parallel und/oder annähernd parallel zur Einsteckrichtung angeordnet.
  • Bei der Kontaktvorrichtung nach der Erfindung ist es möglich, die Stirnkanten des buchsenartigen Teiles so auszubilden, daß sie beliebig gerade oder gekrümmte Linien darstellen. Durch ein- oder mehrfaches Schlitzen des buchsenartigen Teiles quer zur Einsteckrichtung läßt sich eine Mehrzahl unabhängig voneinander federnder Teile bilden, die dadurch, daß sie zur Einsteckrichtung hintereinanderliegen, die Kontaktstelle ein- oder mehrfach vorreinigen. Mehrere vorzugsweise gleichartige oder geometrisch ähnliche Federn mit jeweils kleineren Abmessungen können ineinander gelegt und elektrisch leitend zusammengehalten werden, so daß die Schenkel der Einzelfedern unabhängig voneinander zu federn imstande sind. Weiterhin ist es auch möglich, mehrere in der Einsteckrichtung hintereinanderliegende Federpakete elektrisch voneinander isoliert, mechanisch gemeinsam zu haltern.
  • Der steckerartige Teil kann schlüsselförrnig ausgebildet sein, wobei der Schaft z. B. zur mechanischen Führung und ausschließlich der Bart zur Herstellung des Kontaktes bestimmt ist. Das hat den Vorteil, daß der Schaft nur noch die Aufgabe der mechanischen Führung hat, wobei er zur Erzielung eines guten Einfühlungsvermögens gegenüber dem messerförtnigen Bart um einen bestimmten Betrag verlängert ist. Im Gegensatz zu bekannten Bauarten, bei denen der Stecker sowohl eine mechanische als auch eine elektrische Aufgabe erfüllen muß, wird hier der kontaktherstellende Teil, nämlich der messerförrnige Bart, von der meist rauhen mechanischen Beanspruchung des Einführens weitgehend entlastet.
  • Die Erfindung läßt sich in Einfach- und Mehrfachkontakten in allen Fällen anwenden, in denen trennbare Verbindungen hergestellt werden sollen, besonders in den Fällen, in denen es auf große Kontaktsicherheit ankommt. Bei dem neuartigen Federkontakt kann gegenüber den bekannten Formen auf bisher nicht erreichtem kleinstem Raum durch geeignete Bemessung der Teile jeder beliebige Querschnitt erzielt werden. Da der buchsenartige Teil bei der Bauart nach der Erfindung eine offene Hohlform darstellt, ergibt sich der weitere Vorteil, daß das Kontaktmesser beliebig von beiden Seiten her in den Luftspalt eingefahren oder von der einen Seite ein-und nach der anderen Seite ausgefahren werden kann. Durch die entsprechende Art2.ahl der ineinandergeschichteten Einzelfedern oder der hintereinanderliegenden Federpakete kann jede gewünschte Kontaktsicherheit hergestellt werden.
  • Der steckerattige Teil kann aus mehreren voneinander elektrisch isolierten, hintereinanderliegenden Teilen bestehen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Fig. i zeigt einen starren steckerartigen Teil, der an den zur Kontaktgabe dienenden Stellen messerartig ausgebildet ist, in drei Ansichten; Fig. 2 zeigt einen federnden buchsenartigen Teil ebenfalls in drei Ansichten bzw. Schnitten; Fig. 3 ist eine schematische Stirnansicht der ineinandergesteckten Kontaktteile; Fig. 4 ist eine Draufsicht auf teilweise ineinandergesteckte Kontaktteile.
  • Der steckerartige Teil nach Fig. i besteht aus einem im wesentlichen zvlindrischen Schaft a, mit dem ein messerartiger, zur Kontaktgabe dienender Teil b verbunden ist. Der federnde buchsenartige Teil (Fig. 2 und 3) besteht aus rund gerollten oder für den gleichen Effekt anders gebogenen Federn c, d, e. Die durch die Erfindung erzielte Wirkung ist unabhängig -von einer runden Form der Buchse. Die Federn c, d, e fassen den messerartig ausgebildeten Teil b des Steckers zangenartig derart, daß die Stirnkanten der Federn auf beiden Seiten zu liegen kommen (s. Fig. 3). Die Ruhelage dieser Federn muß dabei so bemessen werden, daß ihr Luftspalt die Stärke des messerförmigen Steckerteils b zur Erzielung eines gewissen Kontaktdruckes unterschreitet. Beim Einstecken des vorn etwas angeschrägten Messers b laufen demnach die beiden Stirnkanten der Feder auf die Seitenflächen des Messers b auf.
  • Zur Erhöhung der Kontaktsicherheit kann man mehrere gleichartig geformte, ineinandergelegte Federn c, d, e mit jeweils kleinerem Durchmesser (s. Fig. 2 und 3) verwenden, und zwar so, daß die dem Luftspalt gegenüberliegenden Flächen elektrisch leitend zusammengehalten werden. Auf diese Weise können sich die Schenkel der einzelnen Federn frei bewegen und bei für alle Federn gleichem Luftspalt dem eingeführten Messer b ungehindert ausweichen und auf seine Seitenflächen auflaufen. Die Wirkung wird noch dadurch verbessert, daß die Federn c, d, c gegen die Richtung des Luftspaltes um Qo' versetzt, ein- oder mehrmals geschlitzt werden, wie bei f und g in Fig. 2. Durch die hiermit hergestellte Vervielfachung der Stirnflächen der Federn wird erreicht: i. eine große Anzahl unabhängig federnder, für sich selbst wirkender Kontaktstellen auf kleinstem Raum, 2. eine Selbstreinigung des Kontaktes durch die in der Einschiebebene hintereinanderliegenden, vorteinander unabhängig, doppelseitig arbeitenden Federpakete h, i, k (Fig. 4), 3. ein größerer mechanischer Halt der ineinandergesteckten Teile. Bei einem aus drei ineinandergeschichteten und zweimal geschlitzten Federn bestehendem Federsatz ergibt sich beispielsweise bei paralleler Führung folgendes (Fig. 4): das angeschrägte Messer b schiebt sich zunächst in das erste Federpaket k, dieses wird durch die den Luftspalt um einen bestimmten Betrag übersteigende Materialstärke auseinandergedrückt und erfaßt zangenartig auf jeder Seite dreimal das Messer b (Fig. 3). Durch die Reibung der Stirnkanten der Federn c, d, e wird Staub oder Schmutz weggeschoben und verliert die Haftung auf der Oberfläche. Die vorhandene Oxydschicht wird durch die sechs Laufflächen stark beschädigt. Schiebt man das Messer b nun in das zweite Federpaket i, so treffen die durch das erste Federpaket bereits vorgereinigten Flächen an den gleichen Stellen auf weitere sechs Federkanten auf. Diese übernehmen wiederum ihre reinigende Wirkung, wobei zusammen mit Federpaket h jetzt bereits zwölf Kontaktstellen hergestellt sind. Wird das #NIesser in das dritte Federpaket k eingeschoben, so ist bei nochmaliger Wiederholung des Vorganges mit Sicherheit auf den gut vorgereinigten Flächen eine einwandfreie metallische Verbindung erzielt, zumal in jetzt völlig eingestecktem Zustand auf jeder Seite des Messers b neun, also insgesamt achtzehn Berührungsstellen hergestellt sind. Dadurch wird beispielsweise bei einem normalen Steckkontakt für Elektrogeräte mit international gebräuchlichen Abmessungen eine bisher nicht erreichte Kontaktsicherheit, nämlich der geringste Überstandswiderstand erzielt.
  • Man kann die Kontaktanordnung so ausbilden, daß das Federpaket in einer Isoliermaterialkapsel mit schlüsselförmiger Öffnung in gewissen Grenzen frei beweglich angeordnet ist, so daß sich beim Einführen des schlüsselförmigen Steckers in die gut passende schlüsselförmige Öffnung das Federpaket, ohne mechanisch belastet zu werden, zunächst nach dem vorstehenden Teil des Schaftes und anschließend nach dem messerförmigen Bart orientiert und richtig aufläuft. Eine weitere Ausführungsform bei gleichem Prinzip ist z. B. ein Federpaket aus mehreren ebenfalls jeweils aus einem Stück bestehenden sternförmigen Federn, bei denen ein Stecker auf vielen Seiten gleichzeitig von den entsprechend geformten Schenkeln zangenartig gefaßt wird. Auch kann man bei beiden Ausführungsbeispielen mehrere Federpakete in der Einsteckrichtung hintereinander, aber elektrisch isoliert, anbringen, so daß ein ebenfalls aus mehreren voneinander isolierten Teilen bestehender Stecker mehrere verschiedenartige elektrische Aufgaben erfüllen kann usw.

Claims (2)

  1. PATENTANSPROCHE: i. Kontaktvorrichtung zur Herstellung einer elektrischen Verbindung zwischen einem starren Teil einerseits und einem federnden buchsenartigen Teil andererseits für alle Fälle, in denen in gebräuchlicher Weise trennbare Verbindungen hergestellt werden sollen, dadurch gekennzeichnet, daß der starre steckerartige Teil (a, b) mindestens an den zur Kontaktgabe dienenden Stellen (b) messerartig und der federnde buchsenartige Teil (c, d, e) derart ausgebildet ist, daß er beim Herstellen einer Verbindung den starren Teil (a, b) an mindestens zwei Flächen gleichzeitig mit seinen zur Einsteckrichtung parallel und/oder annähernd parallel verlaufenden Stirnkanten zangenartig mit hohem spezifischen Kontaktdruck faßt.
  2. 2. Kontaktvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnkanten des buchsenartigen Teiles beliebige gerade oder gekrümmte Linien darstellen. 3. Kontaktvorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der buchsenartige Teil ein- oder mehrfach geschlitzt ist (f, g), so daß quer zur Einsteckrichtung mehrere unabhängig voneinander federnde Teile (h, i, k) bestehen, die dadurch, daß sie zur Einsteckrichtung hintereinanderliegen, die Kontaktstelle ein- oder mehrfach vorreinigen. 4. Kontaktvorrichtung nach Anspiuch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere, vorzugsweise gleichartige oder geometrisch ähnliche Federn (c, d, e) mit jeweils kleineren Abmessungen ineinandergelegt und elektrisch leitend zusammengehalten sind, so daß die Schenkel der Einzelfedern unabhängig voneinander federn. 5. Kontaktvorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere in der Einsteckrichtung hintereinanderliegende Federpakete elektrisch voneinander isoliert mechanisch gemeinsam gehalten sind. 6. Kontaktvorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der starre Teil (a, b) schlüsselförmig ausgebildet ist, wobei der Schaft (a) zur mechanischen Führung und der Bart (b) zur Herstellung des Kontaktes bestimmt ist. 7. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der starre Teil aus mehreren voneinander elektrisch isolierten hintereinanderliegenden Teilen besteht. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 41g 671, 430 969, 466 688, 497 734, 570 o6i und 651 746.
DET196D 1939-02-04 1939-02-05 Kontaktvorrichtung Expired DE803916C (de)

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DE216786X 1939-02-04
DET196D DE803916C (de) 1939-02-04 1939-02-05 Kontaktvorrichtung

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DE803916C true DE803916C (de) 1951-04-12

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ID=25762316

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DET196D Expired DE803916C (de) 1939-02-04 1939-02-05 Kontaktvorrichtung

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DE (1) DE803916C (de)

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