DE803757C - Verfahren und Einrichtung zum Herstellen von gebundenen Steinen und Formteilen - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zum Herstellen von gebundenen Steinen und FormteilenInfo
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Classifications
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Description
- Verfahren und Einrichtung zum Herstellen von gebundenen Steinen und Formteilen -Mit Zement, Kalk o. dgl. gebundene Nfauersteine werden bekanntlich durch Pressen, Stampfen oder Rütteln geformt und die entformten frischen Mauersteine zum Erhärten gelagert.
- Die neue Erfindung erzielt eine beschleunigte Herstellung von solchen durch Zement, Kalk o. dgl. gebundenen -Mauersteinen u»d einen vereinfachten Transport der frischen Mauersteine. Sie ist zur Herstellung von Steinen aller Art brauchbar, vor allein für -lauer- und Formsteine, ferner zur verbesserten Anfertigung von Fertigteilen aller Art aus Beton oder Stahlbeton. -n Steinen können außer Betonsteinen z. B. auch Hüttensteine, Schlackensteine und Steine aus ähnlichen Massen geformt werden. Das Wesen der Erfindung besteht in dem Verfahren, daß ein besonderer Formkasten, der mehrere einseitig offene Steinformen aus Blech enthält, in den frischen Beton gedrückt oder gesaugt wird, dadurch den Beton preßt und zu Mauersteinen formt.
- Ein weiteres Erfindungsmerkmal besteht darin, daß die frisch geformten .Mauersteine durch einen Druck von z. 13, komprimierter Luft aus den Formen gestoßen werden.
- Durch die Erfindung wird der technische Fortschritt erzielt, daß durch einen kurzen Saugoder/und Druckvorgang viele --Mauersteine gleichzeitig geformt werden und daß der Transport der frischen -Mauersteine und ihr Stapeln vereinfacht durchführbar sind. Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. i den Längs- bzw. Querschnitt durch eine Formkappe mit der Abschlußplatte a, dem Lochblech e, dem Zwischenraum f, der Druckverteilungsschale g, dem Rohr h und dem Dichtungsgummi i, Fig. 2 die Wanne mit dem mit Beton gefüllten Raum k, dem Lochblech 1, den Aussteifungsblechen in, dem Zwischenraum n, dem Rohr o und dem Dichtungswulst p, Fig. 3 die Formkappe und die Wanne, wenn die Formkappe durch den Druck ihren tiefsten Punkt erreicht hat.
- Die Abschlußplatte a kann rechteckige, runde, ovale oder ähnliche Grundrißform besitzen. Sie wird mit den Seitenblechen b bei Zwischenlage einer Gummieinlage luftdicht verschraubt und kann zu Reinigungszwecken abgenommen werden. Sie ist mit einer Träger- und Wagenkonstruktion verbunden, die ein Heben, Senken und Fahren gestattet.
- Die Seitenbleche b und die Formbleche c und d bilden zusammen mit dem Lochblech e die Formen der --Mauersteine. Sie werden miteinander verbunden und unten scharf geschliffen, um das Eindrücken der Formkappe in den frischen Beton zu erleichtern. Das Lochblech e besitzt Löcher, welche einen Luftdurchgang ermöglichen, aber den Durchtritt von Beton weitgehend vermeiden. Der Luftraum f kann beliebig hoch sein und in mehrere Räume unterteilt werden, die je mit einem oder mehreren Rohren h verbunden sind. Unter jedem Rohr h ist eine Druckverteilungsschale g angeordnet, um durch das Rohr 1a oder durch die Rohre Ia geleitete komprimierte Luft gleichmäßig in dem Zwischenraum f zu verteilen. Die Gummidichtung i besitzt in ihrer Abwicklung eine der Form der Abschlußplatte entsprechende Grundrißform, wobei mit Rücksicht auf ihre Beanspruchung beim luftdichten Verschließen zwischen der Formkappe (Fig. i) und der Wanne (Fig.2) wenigstens Ausrundungen in den Ecken der Formkappe von Vorteil sind.
- Die Wanne (Fig. 2) kann sowohl aus Stahl als auch aus Stahlbeton bestehen. Der Raum k ist für den frischen Beton vorgesehen. Seine Höhe ist etwas größer als die der Formbleche c und d. Dieser Höhenunterschied ist bedingt durch das Einpreßmaß des frischen Betons. Ein Ausgleich der Einfüllhöhe bei den verschiedenen Betonarten kann aber auch durch ein Auswechseln der Aussteifungsbleche sn vollzogen werden. Auch braucht die Einfüllhöhe des frischen Betons nicht unbedingt durch den oberen Abschlußrand der Wanne begrenzt zu sein. Das Lochblech l entspricht dem Lochblech e. Es wird durch die Aussteifungsbleche m ausgesteift und unterstützt. Das Lochblech 1 und die Aussteifungsbleche in können zu Reinigungszwecken aus der Wanne herausgenommen werden. Sie werden mit derselben verankert, um ein Ab- oder Ausheben während des Arbeitsvorganges zu vermeiden. Der Dichtungswulst p ist dem Verlauf des Dichtungsgummis i angepaßt. Die Mauersteine werden wie folgt hergestellt: Der frische Beton wird in den Raum k gefüllt und glattgestrichen. Dann wird die Formkappe auf die Wanne gesetzt. Durch ihr Eigengewicht, das wirksame Gewicht der mit ihr verbundenen Träger- und Wagenkonstruktion und evtl. durch einen zusätzlichen Druck wird sie so weit in den Beton gepreßt, daß die Gummidichtung i luftdicht schließt. Es ist auch möglich, die Dichtung durch Schrauben oder sonstwie mechanisch zu schließen. Durch einen weiteren Druck oder durch das Saugen durch das Rohr h oder durch das Rohr o oder durch beide Rohre gleichzeitig, wird die Formkappe tiefer in den Beton gedrückt. Dieser wird zusammengepreßt und gibt dabei Anmachwasser durch die Lochbleche e und l nach oben und unten ab. Wenn die Formkappe auf das Lochblech l gestoßen ist, wird das Rohr h geöffnet, so daß Luft einströmen kann, während weiterhin Luft durch das Rohr o gesaugt wird. Das nach oben in den Zwischenrauen f entwichene Anmachwasser wird dabei durch den Beton nach unten hin abgesaugt. Filter an den Lochblechen e und l vermeiden einen stärkeren Austritt von Zement zusammen mit dem Anmachwasser. Wird auf diese Filter verzichtet, dann ist das abgesaugte Anmachwasser wegen seines Zementgehaltes bei späteren Betonmischungen wieder zu verwenden.
- Anschließend wird das Rohr 7e geschlossen und durch das Rohr o Druckluft in den Zwischenraum n geführt, um die Haftung zwischen dem Beton und dem Lochblech l zu vermindern.
- Die Formkappe wird mit den in ihr verbliebenen Mauersteinen hochgehoben und zum Lagerplatz o. dgl: gefahren. Dort --%N-1 rd sie in geringem Abstand über die gewünschte Lagerfläche für die frischen Mauersteine oder Formteile gebracht. Durch das Rohr h wird komprimierte Luft in den Zwischenraum f geleitet. Die kleine Druckverteilungsschale g, direkt unter dem Rohr /e, sorgt für eine gleichmäßige Verteilung,des Druckes. Dieser pflanzt sich durch die Löcher des Lochbleches e auf die Oberkante der Mauersteine fort und preßt diese aus ihren Formen nach unten hin auf die Lagerfläche.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von mit Zement, Kalk o. dgl. gebundenen Steinen oder Fertigteilen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Formkappe mit einer oder mehreren einseitig offenen Formen in den frischen Beton gesaugt und/oder gedrückt wird und dadurch die frischen Mauersteine, Formsteine, Beton- und Stahlbetonfertigteile o. dgl. bildet.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Steine oder Fertigteile durch Druckluft aus den Formen der Formkappe ausgeblasen werden.
- 3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Formen der Formkappe aus Seitenblechen, Formblechen und einem Lochblech gebildet sind, diese Bleche eine scharf geschliffene Unterkante haben und der nach Belieben unterteilte Innenraum der Form an Druckluftrolire angeschlossen ist, unter deren jedem sich eine Druckverteilungsschale befindet.
- Vorrichtung nach :Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine Absaugvorrichtung für das 2lnmachw-asser durch den Beton nach unten.
- 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 4, gekennzeichnet durch Filter an den Lochblechen zum Vermeiden eines merklichen Austrittes von Zement mit dem Anmachw-asser.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP40690A DE803757C (de) | 1949-04-24 | 1949-04-24 | Verfahren und Einrichtung zum Herstellen von gebundenen Steinen und Formteilen |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE803757C true DE803757C (de) | 1951-04-09 |
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ID=7377298
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP40690A Expired DE803757C (de) | 1949-04-24 | 1949-04-24 | Verfahren und Einrichtung zum Herstellen von gebundenen Steinen und Formteilen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE803757C (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1036739B (de) * | 1955-06-17 | 1958-08-14 | Eternit Societa Per Azioni | Verfahren und Vorrichtung zum Entdornen von auf Rundmaschinen hergestellten Rohren aus Faserzement |
| DE1584426B1 (de) * | 1965-04-03 | 1970-12-10 | Hebel Gasbetonwerk Gmbh | Vorrichtung zum Heben und Absetzen von noch plastischen Porenbetonbloecken |
| FR2540032A1 (fr) * | 1983-01-31 | 1984-08-03 | Hunkeler Ludovic | Procede de fabrication d'un materiau de construction, dispositif de mise en oeuvre et materiau obtenu |
| FR2566314A1 (fr) * | 1984-06-25 | 1985-12-27 | Desrue Roland | Procede et dispositif pour la fabrication d'objets de forme determinee a partir d'une motte de matiere malleable preparee et destinee a subir ensuite une cuisson |
| EP0436503A1 (de) * | 1989-12-29 | 1991-07-10 | Beheermaatschappij De Boer Nijmegen B.V. | Verfahren und Vorrichtung zum Entnehmen von Ziegeln aus Formkästen |
| WO1993020991A1 (de) * | 1992-04-16 | 1993-10-28 | Rampf Formen Gmbh | Form für betonstein-formmaschinen |
| BE1010564A3 (fr) * | 1996-07-10 | 1998-10-06 | Jh Remacle Ets | Cuve. |
-
1949
- 1949-04-24 DE DEP40690A patent/DE803757C/de not_active Expired
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| BE1010564A3 (fr) * | 1996-07-10 | 1998-10-06 | Jh Remacle Ets | Cuve. |
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