DE8029278U1 - Garagenschwingtor mit spannvorrichtung fuer die gewichtausgleichsfedern - Google Patents
Garagenschwingtor mit spannvorrichtung fuer die gewichtausgleichsfedernInfo
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Description
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,, .. ... ... d».*H1U.*REDA VUESTHOFF (1927-ijji)
WUESTHOFF-v.PECHMANN-BEHRENS-GOETZ d,pl.-,nC.Ge»hakd puls
P1FL.-CHEM. DR, E. FKEIHERR VON PECHMANN
PKOFESSIONAt REPRESENTATIVES BEFORE THB EUROPEAN PATENT OFFICE DR.-INC DIETER BEHRENS
D-8000 MÜNCHEN 90
SCHWEIGERSTRASSE 2 1G.-54 146 , e w,
Beschreibung:
Garagenschwingtor mit Spannvorrichtung
für die Gewichtsausgleichsfedern
Die Erfindung betrifft ein Garagenschwingtor mit einem Hubgestänge,
das seitliche Hebelarme aufweist, mit deren Kraftarm an der Zarge des Tors befestigte gedehnte Zugfedern verbunden sind,
die am oberenEnde in ein Zugband eingehängt sind, das seinerseits über einen Zapfen des Kraftarms geschlungen ist.
Garagenschwingtore, die für Ein- und Zweifamilienhäuser oder
Kleingaragenanlagen verwendet werden, werden in verschiedener Ausführung der Hubmechanik bzw. des Hubgestänges angeboten. Der
höchstbeanspruchte Teil dieser Tore sind die mit den beiden seitlichen Hebelarmen zusammenwirkenden Zugfedern und ihre Einhängung.
Bei großen Toren greifen an jedem seitlichen Hebelarm zwei Federn an. Da die Zugfedern bei geschlossenem Tor, also in dessen Normalstellung,
sich in gespanntem Zustand befinden, verlieren sie mit der Zeit an Elastizität und somit an Spannkraft. Außerdem wirkt
sich auch ein nachträglicher Farbanstrich oder eine Verkleidung schwächend auf die Spannkraft aus, so daß beim öffnen und Schließen
ein höherer Kraftaufwand erforderlich wird. Um die Zugfedern nachstellen zu können, ist es bekannt, sie unten in ösen einzuhängen,
die höhenverstellbar an einer Konsole des Torrahmens befestigt sind
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Die Verstellung ist meist umständlich. Das gilt auch für eine am oberen Ende der Zugfedern vorgesehene bekannte Verstellvorrichtung,
die dazu noch bauaufwendig ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Spannvorrichtung zu schaffen, die einfach im Aufbau und in der Montage ist und
die sich auch von einem technisch üngeschulten einfach nachstellen
läßt, um einen Verlust an Spannkraft auszugleichen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei dem eingangs genannten Garagenschwingtor erfindungsgemäß vorgesehen, daß auf dem
Zapfen jedes Kraftarms des Hebelarms ein Spannstück über einen durch es geschraubten Gewindebolzen abgestützt ist und daß das
Zugband über das Spannstück und den Zapfen geschlungen ist und im Scheitel seiner Schlaufe eine Öffnung aufweist, durch welche
der Gewindebolzen ragt. Das Paßstück kann im Querschnitt eine kreisförmige oder halbkreisförmige Außenkontur haben. Zweckmäßigerweise
stützt sich der Gewindebolzen über einen schalenförmigen Schuh auf dem Zapfen des Kraftarms ab,wenn er nicht in eine Vertiefung
des Zapfens eingreifen soll. Dadurch ist die Spannvorrichtung als loses, gegebenenfalls Nachrüstbauteil ausbildbar.
Der Kopf des Gewindebolzens kann ein Sechskant sein, so daß die Verstellung mit einem Schraubenschlüssel vornehnbar ist. Es
kann aber auch ein im Querschnittkreis runder Kopf vorgesehen, der sich kreuzende Ouerbohrungen aufweist, durch die ein Dorn
oder nur ein "Nagel gesteckt wird, um den Gewindebolzen zu verdrehen.
Durch die Erfindung entfällt die direkte Anbringung der Zugfedern über ihre Zugbänder am Zapfen des Tragarms, weil das Zugband
nun über den Zapfen am Tragarm hinausgeführt und über das Spannstück geschlungen ist, das mittels des Gewindebolzens derart
verstellbar ist, daß sich der Abstand zum Zapfen vergrößert und
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auf diese Weise die Spannkraft der Zugfeder erhöht. Das Spannstück
kann aus Metall oder aus Kunststoff gefertigt sein und eine senkrechte mittige Gewindebohrung aufweisen, um auf dem
Gewindebolzen höhenbeweglich zu sein. Bei der Montage ist darauf zu achten, daß sich die öffnung des Zugbandes mit
der Gewindebohrung im Spannstück deckt. Die öffnung im Zugband kann als kreisförmiges Loch oder als Längsschlitz ausgeführt
sein, um bei der Montage das Durchführen des Gewindebolzens zu erleichtern.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist anhand einer Zeichnung näher erläutert, die den Tragarm des Hebelarms des Hubgestänges
und die Befestigung der Zugfeder zeigt.
An jeder Torzarge 1 eines Garagenschwingtores ist über eine Konsole 2 ein Hebelarm 3 des nicht näher gezeigten Hubgestänges
schwenkbar gelagert. Der in der Zeichnung untere Lastarm 4 ist in der unteren Hälfte des Torflügels angelenkt, während am in der
Zeichnung oberen Kraftarm 5 eine Zugfeder 6 über ein Zugband 7 und die erfindungsgemäße Spannvorrichtung 8 angreift. Das Spannband
7 hat mehrere Langlöcher 10, in welche die Zugfeder 6 eingehängt werden kann. Der Tragarm 5 trägt am oberen Ende einen Querzapfen
12, welcher zu einem Verstärkungsarm 13 führt, der ebenfalls
an der Konsole 2 angelenkt ist. Auf dem Zapfen 12 liegt ein halbschalenförmiger Schuh 14 auf, auf welchem sich einGewindebolzen
15 abstützt, der durch ein zum Schuh 14 paralleles Spannstück 16 geschraubt ist, welches hierzu eine mittige Gewindebohrung
17 hat. Die obere Kontur des Spannstücks 16 ist halbkreisförmig.
Das Spannband 7 ist um das Spannstück 16 geschlungen und
damit ebenfalls um den Querzapfen 12. Im Scheitel des Spannbandes 7 weist dieses eine öffnung 19 auf, durch welche der Gewindebolzen
15 ragt, dessen Kopf 20 zwei sich kreuzende Querbohrungen 21 hat, in die ein Stift gesteckt werden kann, um den Bolzen zu
verdrehen.
Dadurch, daß sich der Gewindebolzen 15 über den Schuh 14 auf dem Querzapfen 12 abstützt und durch das Spannstück 16 geschraubt ist,
kann durch Verdrehung des Gewindebolzens der Abstand zwischen Zapfen 12 und Spannstück 16 verändert und damit die Zugfeder 6
gespannt oder entlastet werden. Diese Verste.llung kann bequem im geöffneten Zustand des Schwingtores erfolgen, wenn die Zugfeder
6 also weitgehend entspannt ist. Die Verdrehung und Nachjustage ist daher in einfachster Weise möglich. Auch die Spannvorrichtung
8 ist sehr einfach und preiswert aufgebaut, aber gleich wohl sehr effektiv. Sie kann auch nachträglich in Garagenschwingtore
eingebaut werden, wenn entweder die Öffnung 19 in das Zugband
eingebracht wird oder wenn ein neues, die entsprechende Öffnung aufweisendes, wohlfeiles Zugband 7 verwendet wird.
Nach der Montage des Garagenschwingtors erfolgt die Grobspannung durch Einhängen der Zugfeder 6 in eines der Langlöcher 10 des
Zugbandes 7. Die Feinspannung, die nach dem Einbau erfolgt, erfolgt oben durch Drehung des Gewindebolzens 15. Diese kann vom
Torbesitzer vorgenommen werden, weil er bestimmt, ob das Tor schneller oder langsamer öffnen oder schließen soll. Eine Feinregulierung
ist auch beim nachträglichen Einbau eines elektrischen Torantriebs erforderlich. Vielfach wird erwünscht, daß die Spannkraft
der Feder im Sommer und im Winter unterschiedlich eingestellt wird. Auch dieses ist ohne weiteres und leicht möglich. Die bisherigen
Stellmittel und Spannvorrichtungen ließen eine einfache Verstellung durch den, zumeist untechnischen, Hausbesitzer nicht
zu. Bestimmte Spannvorrichtungen lassen eine Verstellung gar nicht zu.
Ansprüche:
Claims (4)
1. Garagenschwingtor mit einem Hubgestänge, das seitliche Hebelarme aufweist, mit deren Kraftarm an der Zarge des Tors
befestigte gedehnte Zugfedern verbunden sind, die jeweils am oberen Ende in ein Zugband eingehängt sind, das seinerseits
über einen Zapfen des Tragarms geschlungen ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf jedem Zapfen (12) jedes Kraftarms (5) ein Spannstück
(16) über einen durch es geschraubten Gewindebolzen (15) abgestützt
ist
und daß das Zugband (7) über das Spannstück und den Zapfen geschlungen ist und im Scheitel seiner Schlaufe eine Öffnung
(19) aufweist, durch welche der Gewindebolzen ragt.
2. Garagenschwingtor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet ,
daß das Spannstück (16) eine halbkreisförmige Außenkontur hat.
3. Garagenschwingtor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet ,
daß sich der Gewindebolzen (15) über einen halbsclialenförmigen
Schuh (14) auf dem Zapfen (12) abstützt.
4. Garagenschwingtor nacheinem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (2 0) des Gewindebolzens (15) sich kreuzende Querbohrungen
(21) aufweist.. '■
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808029278 DE8029278U1 (de) | 1980-11-03 | 1980-11-03 | Garagenschwingtor mit spannvorrichtung fuer die gewichtausgleichsfedern |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19808029278 DE8029278U1 (de) | 1980-11-03 | 1980-11-03 | Garagenschwingtor mit spannvorrichtung fuer die gewichtausgleichsfedern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8029278U1 true DE8029278U1 (de) | 1981-04-02 |
Family
ID=6720274
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19808029278 Expired DE8029278U1 (de) | 1980-11-03 | 1980-11-03 | Garagenschwingtor mit spannvorrichtung fuer die gewichtausgleichsfedern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8029278U1 (de) |
-
1980
- 1980-11-03 DE DE19808029278 patent/DE8029278U1/de not_active Expired
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