DE3041379C2 - Garagenschwingtor mit Spannvorrichtung für die Gewichtsausgleichsfedern - Google Patents
Garagenschwingtor mit Spannvorrichtung für die GewichtsausgleichsfedernInfo
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- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05D—HINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
- E05D13/00—Accessories for sliding or lifting wings, e.g. pulleys, safety catches
- E05D13/10—Counterbalance devices
- E05D13/12—Counterbalance devices with springs
- E05D13/1207—Counterbalance devices with springs with tension springs
- E05D13/1215—Counterbalance devices with springs with tension springs specially adapted for overhead wings
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- E05D15/00—Suspension arrangements for wings
- E05D15/40—Suspension arrangements for wings supported on arms movable in vertical planes
- E05D15/42—Suspension arrangements for wings supported on arms movable in vertical planes with pivoted arms and horizontally-sliding guides
- E05D15/425—Suspension arrangements for wings supported on arms movable in vertical planes with pivoted arms and horizontally-sliding guides specially adapted for overhead wings
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- E05Y2201/00—Constructional elements; Accessories therefor
- E05Y2201/40—Motors; Magnets; Springs; Weights; Accessories therefor
- E05Y2201/499—Spring tensioners; Tension sensors
-
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- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
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- E05Y2900/00—Application of doors, windows, wings or fittings thereof
- E05Y2900/10—Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
- E05Y2900/106—Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof for garages
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
Zugfeder zeigt
An jeder Torzarge 1 eines Garagenschwingtores ist über eine Konsole 2 ein Hebelarm 3 des nicht näher
gezeigten Hubgestänges schwenkbar gelagert Der in der Zeichnung untere Lastarm 4 ist in der unteren
Hälfte des Torflügels angelenkt, während am in der Zeichnung oberen Kraftarm 5 eine Zugfeder 6 über ein
Zugband 7 und die erfindungsgemäße Spannvorrichtung 8 angreift Das Zugband 7 hat mehrere Langlöcher
10, in welche die Zugfeder 6 eingehängt werden kann, Der Tragarm 5 (Kraftarm) trägt am oberen Ende einen
Zapfen 12, welcher zu einem Verstärkungsarm 13 führt,
der ebenfalls an der Konsole 2 angelenkt ist Auf dem Zapfen 12 liegt ein halbschalenförmiger Schuh 14 auf,
auf welchem sich ein Gewindebolzen 15 abstützt, der durch ein zum Schuh 14 paralleles Spannstück 16
geschraubt ist, welches hierzu eine mittige Gewindebohrung 17 hat Die obere Kontur des Spannstücks 16
ist halbkreisförmig. Das Spannband (Zugband 7) ist um das Spannstück 16 geschlungen und damU ebenfalls um
den Zapfen IZ Im Scheitel des Spannbandes 7 weist
dieses eine Öffnung 19 auf, durch welche der Gewindebolzen 15 ragt, dessen Kopf 20 zwei sich
kreuzende Querbohrungen 21 hat, in die ein Stift gesteckt werden kann, um den Bolzen zu verdrehen.
Dadurch, daß sich der Gewindebolzen 15 über den Schuh 14 auf dem Querzapfen 12 abstützt und durch das
Spannstück 16 geschraubt ist kann durch Verdrehung
25 des Gewindebolzens der Abstand zwischen Zapfen 12
und Spannstück 16 verändert und damit die Zugfeder 6 gespannt oder entlastet werden. Diese Verstellung kann
bequem im geöffneten Zustand des Schwingtores erfolgen, wenn die Zugfeder 6 also weitgehend
entspannt ist. Die Verdrehung und Nachjustierung ist daher in einfachster Weise möglich. Die Spannvorrichtung
8 ist sehr einfach und preiswert aufgebaut, aber gleichwohl sehr effektiv. Sie kann auch nachträglich in
Garagenschwingtore eingebaut werden, wenn entweder die öffnung 19 in das Zugband 7 eingebracht wird oder
wenn ein neues, bereits die entsprechende öffnung aufweisendes, wohlfeiles Zugband 7 verwendet wird.
Nach der Montage des Garagenschwingtors erfolgt die Grobspannung durch Einhängen der Zugfeder 6 in
eines der Langlöcher 10 des Zugbandes 7. Die Feinspannung, die nach dem Einbau erfolgt, erfolgt oben
durch Drehung des Gewindebolzens 15. Diese kann vom Torbesitzer vorgenommen werden, weil er
bestimmt, ob das Tor schneller oder langsamer öffnen oder schließen soll. Eine Feinregulierung ist auch beim
nachträglichen Einbau eines elektrischen Torantriebs erforderlich. Vielfach wird erwünscht, daß die Spannkraft
der Feder im Sommer und im Winter unterschied-Hch eingestellt wird. Auch dieses ist ohne weiteres und
leicht möglich. Die bisherigen Stellmittel und Spannvorrichtungen ließen eine einfache Verstellung durch den,
zumeist untschnischen Hausbesitzer nicht zu.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Garagenschwingtor mit einem Hubgestänge, das seitlich zweiarmige Hebelarme aufweist, mit
deren Kraftarm unten an der Zarge des Tors befestigte gedehnte Zugfedern verbunden sind, die
jeweils am oberen Ende in ein Zugband eingehängt sind, das seinerseits über einen Zapfen des
Tragbands mit einer Schlaufe geschlungen ist, und mit einer Federspannvorrichtung für jede Zugfeder,
dadurch gekennzeichnet,
daß jede Federspannvorrichtung
einen auf dem Zapfen (12) des Kraftarms (5) aufliegenden halbschalenförmigen Schuh (14),
ein auf der Innenseite der Schlaufe des Zugbandes (7) anliegendes Spannstück (16)
und
einen durch eine öffnung (19) im Scheitel der Schlaufe reichenden und durch eine Gewindebohrung
(17) des Spannstücks (16) geschraubten, sich auf dem Schuh (14) abstützenden Gewindebolzen (15)
aufweist
2. Garagenschwingtor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannstück (16) eine
halbkreisförmige Außenkontur hat
3. Garagenschwingtor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (20) des
Gewindebolzens (15) sich kreuzende Querbohrungen (21) aufweist
Die Erfindung betrifft ein Garagenschwingtor mit einem Hubgestänge, das seitlich zweiarmige Hebelarme
aufweist, mit deren Kraftarm unten an der Zarge des Tors befestigte gedehnte Zugfedern verbunden sind, die
jeweils am oberen Ende in ein Zugband eingehängt sind, das seinerseits über einen Zapfen des Tragbands mit
einer Schlaufe geschlungen ist, und mit einer Federspannvorrichtung
für jede Zugfeder.
Garagenschwingtore, die für Ein- und Zweifamilienhäuser oder Kleingaragenanlagen verwendet werden,
werden in verschiedener Ausführung der Hubmechanik bzw. des Hubgestänges angeboten. Der höchstbeanspruchte
Teil dieser Tore sind die mit den beiden seitlichen Hebelarmen zusammenwirkenden Zugfedern
und ihre Einhängung. Bei großen Toren greifen an jedem seitlichen Hebelarm zwei Federn an. Da die
Zugfeder bei geschlossenem Tor, also in dessen Normalstellung, sich in gespanntem Zustand befindet,
verlieren sie mit der Zeit an Elastizität und somit an Spannkraft. Außerdem wirkt sich auch ein nachträglicher
Farbanstrich oder eine Verkleidung schwächend auf die Spannkraft aus, so daß beim öffnen und
Schließen ein höherer Kraftaufwand erforderlich wird. Um die Zugfedern nachstellen zu können, ist es bekannt,
sie unten in Gewindeösen einzuhängen, die mit einem Gewindeschaft durch eine am Torrahmen befestigte
Konsole reichen und auf deren Gewindeschaft eine Mutter mehr oder minder weit aufgeschraubt wird
(DE-GM 75 26 097). Die Verstellung ist meist umständlich und unbefriedigend. In der Regel ist der Platz kurz
über der Bodenschwelle des Tores, links oder rechts vom Torsturz, so knapp bemessen, daß für das vertikale
Verdrehen der Mutter nur wenige Zentimeter verbleiben. Berücksichtigt man, daß im allgemeinen auch
seitlich nur wenige Zentimeter von der Torzarge entfernt, z. B. in einer insbesondere vorgefertigten
Betongarage, die Seitenwand der Garage die Verstellbewegung behindert und als weiteres Erschwernis die
zu spannende Mutter des verstellbaren, das untere Ende
ίο der Zugfeder aufnehmenden Hakens von der Winkelkonsole
abgedeckt wird, und als letztes Erschwernis das Gewinde der Schraube beim Einbetonieren des Tors in
der Regel von Zementmörtel belegt wird und ohne Abschlagen des Mörtels die Mutter weder vor- noch
rückwärts zu bewegen ist, ist erkennbar, daß die bekannte Verstellmöglichkeit nicht als ideal bezeichnet
werden kann. Wegen der beschränkten Platzverhältnisse müssen daher nach dem Gängigmachen der Muttern
diese meist mit einem Ratschen-Schlüssel verdreht werden, da der MindestschwenkwinkeJ der bekannten
Schlüssel vielfach nicht ausreicht Das gilt auch für eine am oberen Ende der Zugfeder vorgesehene bekannte
Verstellvorrichtung, die dazu noch bauaufwendig ist
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Garagenschwingtor der eingangs genannten Art dahingehend
weiterzuentwickeln, daß bei Berücksichtigung eines einfachen Aufbaus und einer leichten Montage des
Ungeschulten bequem ermöglicht, einen Verlust an Spannkraft durch Nachstellen auszugleichen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei dem eingangs genannten Garagenschwingtor erfindungsgemäß vorgesehen,
daß jede Federspannvorrichtung einen auf dem Zapfen des Kraftarms aufliegenden halbschalenförmigen
Schuh, ein auf der Innenseite der Schlaufe des Zugbandes anliegendes Spannstück und einen durch
eine öffnung im Scheitel der Schlaufe reichenden und durch eine Gewindebohrung des Spannstücks geschraubten,
sich auf dem Schuh abstützenden Gewindebolzen aufweist. Dadurch ist die Spannvorrichtung als
preiswertes loses, gegebenenfalls Nachrüst-Bauteil ausbildbar und sehr bequem betätigbar. Zweckmäßigerweise
hat das Spannstück eine halbkreisförmige Außenkontur. Der Kopf des Gewindebolzens kann ein
Sechskant sein, so daß die Verstellung mit einem Schraubenschlüssel vornehmbar ist. Es kann aber auch
ein im Querschnittkreis runder Kopf vorgesehen sein, der sich kreuzende Querbohrungen aufweist, durch die
ein Dorn oder nur ein Nagel gesteckt wird, um den Gewindebolzen zu verdrehen.
Durch die Erfindung entfällt die direkte Anbringung der Zugfedern über ihre Zugbänder am Zapfen des
Tragarms, weil das Zugband nun über den Zapfen am Tragarm hinausgeführt und über das Spannstück
geschlungen ist, das mittels des Gewindebolzens derart verstellbar ist, daß sich der Abstand zum Zapfen
vergrößert und auf diese Weise die Spannkraft der Zugfeder erhöht Das Spannstück kann aus Metall oder
aus Kunststoff gefertigt sein und eine senkrechte mittige Gewindebohrung aufweisen, um auf dem Gewindebolzen
höhenbeweglich zu sein. Bei der Montage ist darauf zu achten, daß sich die öffnung des Zugbandes mit der
Gewindebohrung im Spannstück deckt. Die öffnung im Zugband kann als kreisförmiges Loch oder als
Längsschlitz ausgeführt sein, um bei der Montage das Durchführen des Gewindebolzens zu erleichtern.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist anhand einer Zeichnung näher erläutert, die den Tragarm des
Hebelarms des Hubgestänges und die Befestigung der
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3041379A DE3041379C2 (de) | 1980-11-03 | 1980-11-03 | Garagenschwingtor mit Spannvorrichtung für die Gewichtsausgleichsfedern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3041379A DE3041379C2 (de) | 1980-11-03 | 1980-11-03 | Garagenschwingtor mit Spannvorrichtung für die Gewichtsausgleichsfedern |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3041379A1 DE3041379A1 (de) | 1982-05-13 |
| DE3041379C2 true DE3041379C2 (de) | 1983-04-14 |
Family
ID=6115852
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3041379A Expired DE3041379C2 (de) | 1980-11-03 | 1980-11-03 | Garagenschwingtor mit Spannvorrichtung für die Gewichtsausgleichsfedern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3041379C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19500067A1 (de) * | 1995-01-03 | 1996-09-12 | Hoermann Genk N V | Kipptor |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7526097U (de) * | 1975-08-18 | 1975-12-18 | Hoermann Kg | Garagenschwingtor mit doppelfeder |
-
1980
- 1980-11-03 DE DE3041379A patent/DE3041379C2/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19500067A1 (de) * | 1995-01-03 | 1996-09-12 | Hoermann Genk N V | Kipptor |
| DE19500067C2 (de) * | 1995-01-03 | 2000-09-14 | Hoermann Genk N V | Kipptor |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3041379A1 (de) | 1982-05-13 |
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