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DE3041379C2 - Garagenschwingtor mit Spannvorrichtung für die Gewichtsausgleichsfedern - Google Patents

Garagenschwingtor mit Spannvorrichtung für die Gewichtsausgleichsfedern

Info

Publication number
DE3041379C2
DE3041379C2 DE3041379A DE3041379A DE3041379C2 DE 3041379 C2 DE3041379 C2 DE 3041379C2 DE 3041379 A DE3041379 A DE 3041379A DE 3041379 A DE3041379 A DE 3041379A DE 3041379 C2 DE3041379 C2 DE 3041379C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tension
pin
over
threaded
garage door
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3041379A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3041379A1 (de
Inventor
Erich 9442 Berneck St. Gallen Döring
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE3041379A priority Critical patent/DE3041379C2/de
Publication of DE3041379A1 publication Critical patent/DE3041379A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3041379C2 publication Critical patent/DE3041379C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D13/00Accessories for sliding or lifting wings, e.g. pulleys, safety catches
    • E05D13/10Counterbalance devices
    • E05D13/12Counterbalance devices with springs
    • E05D13/1207Counterbalance devices with springs with tension springs
    • E05D13/1215Counterbalance devices with springs with tension springs specially adapted for overhead wings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/40Suspension arrangements for wings supported on arms movable in vertical planes
    • E05D15/42Suspension arrangements for wings supported on arms movable in vertical planes with pivoted arms and horizontally-sliding guides
    • E05D15/425Suspension arrangements for wings supported on arms movable in vertical planes with pivoted arms and horizontally-sliding guides specially adapted for overhead wings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2201/00Constructional elements; Accessories therefor
    • E05Y2201/40Motors; Magnets; Springs; Weights; Accessories therefor
    • E05Y2201/499Spring tensioners; Tension sensors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/106Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof for garages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)
  • Gates (AREA)

Description

Zugfeder zeigt
An jeder Torzarge 1 eines Garagenschwingtores ist über eine Konsole 2 ein Hebelarm 3 des nicht näher gezeigten Hubgestänges schwenkbar gelagert Der in der Zeichnung untere Lastarm 4 ist in der unteren Hälfte des Torflügels angelenkt, während am in der Zeichnung oberen Kraftarm 5 eine Zugfeder 6 über ein Zugband 7 und die erfindungsgemäße Spannvorrichtung 8 angreift Das Zugband 7 hat mehrere Langlöcher 10, in welche die Zugfeder 6 eingehängt werden kann, Der Tragarm 5 (Kraftarm) trägt am oberen Ende einen Zapfen 12, welcher zu einem Verstärkungsarm 13 führt, der ebenfalls an der Konsole 2 angelenkt ist Auf dem Zapfen 12 liegt ein halbschalenförmiger Schuh 14 auf, auf welchem sich ein Gewindebolzen 15 abstützt, der durch ein zum Schuh 14 paralleles Spannstück 16 geschraubt ist, welches hierzu eine mittige Gewindebohrung 17 hat Die obere Kontur des Spannstücks 16 ist halbkreisförmig. Das Spannband (Zugband 7) ist um das Spannstück 16 geschlungen und damU ebenfalls um den Zapfen IZ Im Scheitel des Spannbandes 7 weist dieses eine Öffnung 19 auf, durch welche der Gewindebolzen 15 ragt, dessen Kopf 20 zwei sich kreuzende Querbohrungen 21 hat, in die ein Stift gesteckt werden kann, um den Bolzen zu verdrehen.
Dadurch, daß sich der Gewindebolzen 15 über den Schuh 14 auf dem Querzapfen 12 abstützt und durch das Spannstück 16 geschraubt ist kann durch Verdrehung
25 des Gewindebolzens der Abstand zwischen Zapfen 12 und Spannstück 16 verändert und damit die Zugfeder 6 gespannt oder entlastet werden. Diese Verstellung kann bequem im geöffneten Zustand des Schwingtores erfolgen, wenn die Zugfeder 6 also weitgehend entspannt ist. Die Verdrehung und Nachjustierung ist daher in einfachster Weise möglich. Die Spannvorrichtung 8 ist sehr einfach und preiswert aufgebaut, aber gleichwohl sehr effektiv. Sie kann auch nachträglich in Garagenschwingtore eingebaut werden, wenn entweder die öffnung 19 in das Zugband 7 eingebracht wird oder wenn ein neues, bereits die entsprechende öffnung aufweisendes, wohlfeiles Zugband 7 verwendet wird.
Nach der Montage des Garagenschwingtors erfolgt die Grobspannung durch Einhängen der Zugfeder 6 in eines der Langlöcher 10 des Zugbandes 7. Die Feinspannung, die nach dem Einbau erfolgt, erfolgt oben durch Drehung des Gewindebolzens 15. Diese kann vom Torbesitzer vorgenommen werden, weil er bestimmt, ob das Tor schneller oder langsamer öffnen oder schließen soll. Eine Feinregulierung ist auch beim nachträglichen Einbau eines elektrischen Torantriebs erforderlich. Vielfach wird erwünscht, daß die Spannkraft der Feder im Sommer und im Winter unterschied-Hch eingestellt wird. Auch dieses ist ohne weiteres und leicht möglich. Die bisherigen Stellmittel und Spannvorrichtungen ließen eine einfache Verstellung durch den, zumeist untschnischen Hausbesitzer nicht zu.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Garagenschwingtor mit einem Hubgestänge, das seitlich zweiarmige Hebelarme aufweist, mit deren Kraftarm unten an der Zarge des Tors befestigte gedehnte Zugfedern verbunden sind, die jeweils am oberen Ende in ein Zugband eingehängt sind, das seinerseits über einen Zapfen des Tragbands mit einer Schlaufe geschlungen ist, und mit einer Federspannvorrichtung für jede Zugfeder, dadurch gekennzeichnet,
daß jede Federspannvorrichtung
einen auf dem Zapfen (12) des Kraftarms (5) aufliegenden halbschalenförmigen Schuh (14), ein auf der Innenseite der Schlaufe des Zugbandes (7) anliegendes Spannstück (16)
und
einen durch eine öffnung (19) im Scheitel der Schlaufe reichenden und durch eine Gewindebohrung (17) des Spannstücks (16) geschraubten, sich auf dem Schuh (14) abstützenden Gewindebolzen (15)
aufweist
2. Garagenschwingtor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannstück (16) eine halbkreisförmige Außenkontur hat
3. Garagenschwingtor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (20) des Gewindebolzens (15) sich kreuzende Querbohrungen (21) aufweist
Die Erfindung betrifft ein Garagenschwingtor mit einem Hubgestänge, das seitlich zweiarmige Hebelarme aufweist, mit deren Kraftarm unten an der Zarge des Tors befestigte gedehnte Zugfedern verbunden sind, die jeweils am oberen Ende in ein Zugband eingehängt sind, das seinerseits über einen Zapfen des Tragbands mit einer Schlaufe geschlungen ist, und mit einer Federspannvorrichtung für jede Zugfeder.
Garagenschwingtore, die für Ein- und Zweifamilienhäuser oder Kleingaragenanlagen verwendet werden, werden in verschiedener Ausführung der Hubmechanik bzw. des Hubgestänges angeboten. Der höchstbeanspruchte Teil dieser Tore sind die mit den beiden seitlichen Hebelarmen zusammenwirkenden Zugfedern und ihre Einhängung. Bei großen Toren greifen an jedem seitlichen Hebelarm zwei Federn an. Da die Zugfeder bei geschlossenem Tor, also in dessen Normalstellung, sich in gespanntem Zustand befindet, verlieren sie mit der Zeit an Elastizität und somit an Spannkraft. Außerdem wirkt sich auch ein nachträglicher Farbanstrich oder eine Verkleidung schwächend auf die Spannkraft aus, so daß beim öffnen und Schließen ein höherer Kraftaufwand erforderlich wird. Um die Zugfedern nachstellen zu können, ist es bekannt, sie unten in Gewindeösen einzuhängen, die mit einem Gewindeschaft durch eine am Torrahmen befestigte Konsole reichen und auf deren Gewindeschaft eine Mutter mehr oder minder weit aufgeschraubt wird (DE-GM 75 26 097). Die Verstellung ist meist umständlich und unbefriedigend. In der Regel ist der Platz kurz über der Bodenschwelle des Tores, links oder rechts vom Torsturz, so knapp bemessen, daß für das vertikale Verdrehen der Mutter nur wenige Zentimeter verbleiben. Berücksichtigt man, daß im allgemeinen auch seitlich nur wenige Zentimeter von der Torzarge entfernt, z. B. in einer insbesondere vorgefertigten Betongarage, die Seitenwand der Garage die Verstellbewegung behindert und als weiteres Erschwernis die zu spannende Mutter des verstellbaren, das untere Ende
ίο der Zugfeder aufnehmenden Hakens von der Winkelkonsole abgedeckt wird, und als letztes Erschwernis das Gewinde der Schraube beim Einbetonieren des Tors in der Regel von Zementmörtel belegt wird und ohne Abschlagen des Mörtels die Mutter weder vor- noch rückwärts zu bewegen ist, ist erkennbar, daß die bekannte Verstellmöglichkeit nicht als ideal bezeichnet werden kann. Wegen der beschränkten Platzverhältnisse müssen daher nach dem Gängigmachen der Muttern diese meist mit einem Ratschen-Schlüssel verdreht werden, da der MindestschwenkwinkeJ der bekannten Schlüssel vielfach nicht ausreicht Das gilt auch für eine am oberen Ende der Zugfeder vorgesehene bekannte Verstellvorrichtung, die dazu noch bauaufwendig ist
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Garagenschwingtor der eingangs genannten Art dahingehend weiterzuentwickeln, daß bei Berücksichtigung eines einfachen Aufbaus und einer leichten Montage des Ungeschulten bequem ermöglicht, einen Verlust an Spannkraft durch Nachstellen auszugleichen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei dem eingangs genannten Garagenschwingtor erfindungsgemäß vorgesehen, daß jede Federspannvorrichtung einen auf dem Zapfen des Kraftarms aufliegenden halbschalenförmigen Schuh, ein auf der Innenseite der Schlaufe des Zugbandes anliegendes Spannstück und einen durch eine öffnung im Scheitel der Schlaufe reichenden und durch eine Gewindebohrung des Spannstücks geschraubten, sich auf dem Schuh abstützenden Gewindebolzen aufweist. Dadurch ist die Spannvorrichtung als preiswertes loses, gegebenenfalls Nachrüst-Bauteil ausbildbar und sehr bequem betätigbar. Zweckmäßigerweise hat das Spannstück eine halbkreisförmige Außenkontur. Der Kopf des Gewindebolzens kann ein Sechskant sein, so daß die Verstellung mit einem Schraubenschlüssel vornehmbar ist. Es kann aber auch ein im Querschnittkreis runder Kopf vorgesehen sein, der sich kreuzende Querbohrungen aufweist, durch die ein Dorn oder nur ein Nagel gesteckt wird, um den Gewindebolzen zu verdrehen.
Durch die Erfindung entfällt die direkte Anbringung der Zugfedern über ihre Zugbänder am Zapfen des Tragarms, weil das Zugband nun über den Zapfen am Tragarm hinausgeführt und über das Spannstück geschlungen ist, das mittels des Gewindebolzens derart verstellbar ist, daß sich der Abstand zum Zapfen vergrößert und auf diese Weise die Spannkraft der Zugfeder erhöht Das Spannstück kann aus Metall oder aus Kunststoff gefertigt sein und eine senkrechte mittige Gewindebohrung aufweisen, um auf dem Gewindebolzen höhenbeweglich zu sein. Bei der Montage ist darauf zu achten, daß sich die öffnung des Zugbandes mit der Gewindebohrung im Spannstück deckt. Die öffnung im Zugband kann als kreisförmiges Loch oder als Längsschlitz ausgeführt sein, um bei der Montage das Durchführen des Gewindebolzens zu erleichtern.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist anhand einer Zeichnung näher erläutert, die den Tragarm des Hebelarms des Hubgestänges und die Befestigung der
DE3041379A 1980-11-03 1980-11-03 Garagenschwingtor mit Spannvorrichtung für die Gewichtsausgleichsfedern Expired DE3041379C2 (de)

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DE3041379A1 DE3041379A1 (de) 1982-05-13
DE3041379C2 true DE3041379C2 (de) 1983-04-14

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19500067A1 (de) * 1995-01-03 1996-09-12 Hoermann Genk N V Kipptor

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE7526097U (de) * 1975-08-18 1975-12-18 Hoermann Kg Garagenschwingtor mit doppelfeder

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DE19500067A1 (de) * 1995-01-03 1996-09-12 Hoermann Genk N V Kipptor
DE19500067C2 (de) * 1995-01-03 2000-09-14 Hoermann Genk N V Kipptor

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DE3041379A1 (de) 1982-05-13

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