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DE8028191U1 - Bausatz fuer feuerungen - Google Patents

Bausatz fuer feuerungen

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DE8028191U1
DE8028191U1 DE19808028191 DE8028191U DE8028191U1 DE 8028191 U1 DE8028191 U1 DE 8028191U1 DE 19808028191 DE19808028191 DE 19808028191 DE 8028191 U DE8028191 U DE 8028191U DE 8028191 U1 DE8028191 U1 DE 8028191U1
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Germany
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jacket
wall
kit according
extractor hood
smoke
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Application number
DE19808028191
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English (en)
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Description

Xi.j· θ!. I DipL-lng.
Harro Gralfs
Gralls Patentanwalt Am Burgerpark 8 D 3300 Braunschweig Germany
Am Bürgerpark 8
D 3300 Braunschweig, Germany
Telefon 05 31-7 47 98
Cable patmarks braunschweig
G/WS - K 107H
Helmut Knebel Kappenhöhe 6 3320 Salzgitter 1
Joachim Steinert Am Mühlenbach 15 3320 Salzgitter ?1
Bausatz für Feuerungen
Die Erfindung bezieht sich auf einen Bausatz für Feuerungen für feste Brennstoffe der im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen Art.
Ein Bausatz der genannten Art ist als Kaminbausatz bekannt (DE-OS 28 19 1^5). Durch die Ausbildung des wasserdurchflossenen Mantels aus parallelen Blechen, die über horizontale eingesehweißte Leitbleche miteinander verbunden sind, die wechselseitig an einem ihrer Enden einen Durchlaß freilassen, sowie mit Anschlußstutzen an den beiden Enden der durch die Lamellen gebildeten Wasserführung, wird eine thermenartipe Wirkung bei der Aufheizung erzielt, wobei das Wasser beim Durchströmen des Mantels jeweils auf den längstmöglichen Weg zwischen den beiden freien Stirnseiten des Mantels geführt wird. Bei dem bekannten Kaminbausatz ist darüber hinaus eine ungerade
Zahl von Lamellen bekannt, durch die der Ein- und Auslaßstutzen für das Wasser jeweils an der gleichen Seite übereinanderliegen und mit dem gleichen Mantel ein links- oder rechtsseitiger Anschluß möglich ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Bausatz der genannten Art weiterzuentwickeln im Hinblick auf eine rationelle Fertigung und maximale Ausnutzung der vom Brennstoff abgegebenen Wärme.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst durch die im Kennzeichen des Patentanspruches 1 herausgestellten Merkmale. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterentwicklungen des Erfindungsgedankens sind in den Unteransprüehen herausgestellt. Mit dem Prinzip des Bausatzes gemäß der Erfindung lassen sich sowohl offene Kamine als auch geschlossene Ofen herstellen. Der Bausatz ergibt dabei jeweils den eigentlichen Feuerungseinsatz, um den herum dann eine Ummauerung vorgesehen werden kann, die nur geringen Wärmebelastungen ausgesetzt ist und für die daher keine besonderen Materialanforderungen hinsichtlich Wärmebeständigkeit zu stellen sind. Die Ummauerung kann dabei bei einem Kamin eine übliche Kaminummauerung sein. Bei einer geschlossenen Feuerung kann die Ummauerung aus Kacheln nach Art eines Kachelofens ausgeführt sein.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht und im nachstehenden im einzelnen anhand der Zeichnung beschrieben.
Fig. 1 zeigt das Prinzip eines Bausatzes für einen offenen Kamin.
Fig. 2 zeigt teilweise im Schnitt den wasserdurehflossenen Mantel für einen offenen Kamin.
Pig. 3 zeigt in Abwicklung in der Ebene das Prinzip des Mantels mit eingebauter Kühlschlange.
Pig. 4 zeigt eine Draufsicht auf eine wasserdurchflossene
Bodenplatte für einen offenen Kamin mit abgenommenem oberen Blech.
Pig. 5 zeigt in Ansicht eine Kaminhaube mit einer Luftführung.
Fig. 6 zeigt eine Seitenansicht eines Bausatzes für eine geschlossene Feuerung von der Seite gesehen.
Fig. 7 zeigt eine Frontansicht der Feuerung nach Fig. 6.
Fig. 8 zeigt einen Schnitt längs der Linie VIII-VIII in Fig. 6.
Der in Fig. 1 schematisch dargestellte Feuerungseinsatz für einen offenen Kamin weist einen wasserdurchflossenen Mantel -2, eine Bodenplatte 4 mit darin ausgebildetem Aschenloch 6 und eine Rauchabzugshaube 8 mit oben liegendem Rauchgasanschlußstutzen 10 auf.
Der waeeerdurchflossene Mantel k ist bei der dargestellten Ausführungsform, wie insbesondere in Fig. 2 im einzelnen dargestellt, mit zwei im Abstand voneinander liegenden Wandungen i2, i*i aus parallel liegenden Blechen versehen, die an ihren freien Kanten über schmale Bleche 16, 18, 20 und 22 abdichtend miteinander verbunden sind. Der Abstand der Bleche und damit die lichte Weite beträgt vorzugsweise etwa 35 bis 45 mm bei einem Kaminmantel der gezeigten Art.
Im Inneren des Mantels 2 sind zwischen den Wandungen 12 und 14 in im wesentlichen gleichen Abständen übereinander horizontal
Lamellen 24,26,28 eingeschweißt, die jeweils mit ihrem einen Ende bis zu einer der Endwände 20 bzw. 22 reichen, während sie mit ihrem anderen Ende im Abstand von diesen Wänden liegen, so daß eine durchgehende Wasserführung gebildet ist mit Umlenkungen jeweils im Bereich einer der freien Schenkelenden des Mantels 2. Auf diese Weise wird ein langer Strömungskanal erzielt, in dem das Wasser aufsteigend nach Art einer Therme erwärmt wird. Durch die ungerade Anzahl der Lamellen endet der Strömungskanal am oberen und unteren Ende vor der gleichen Endwand 22. In diesem Bereich sind Übereinander Anschlußstutzen 30 und 32 vorgesehen, von denen der Anschlußstutzen 30 mit dem Rücklauf und der Anschlußstutzen 32 mit dem Vorlauf einer Warmwasserheizung versehen sein kann. An den Mantel können Heizkörper einer von einer vorhandenen Warmwasserzentralheizung gesonderten Heizung angebracht werden. Der Mantel ist aber auch in eine vorhandene Zentralheizungsanlage einschaltbar, beispielsweise in deren Rücklauf, wobei dann in der RUcklaufleitung eine entsprechende Absperrmöglichkeit vorgesehen sein muß.
Wie in Fig. 3 dargestellt, kann in den durch die Lamellen 24, 26 und 28 gebildeten durchlaufenden Strömungskanal mit den Anschlußstutzen 30 und 32 ein Kühlrohr 34 eingelegt werden, das jeweils mit Anschlüssen 36 und 33 im Bereich der Anschlüsse 30 und 32 versehen ist und bei geschlossenen Heizungssystemen mit einem Kaltwasseranschluß und einem freien Ablauf verbindbar ist um den Vorschriften nach DlN 4751 zu genügen. In der Endwand 20 ist weiter im oberen Bereich ein weiterer Anschlußstutzen für einen Thermofühler vorgesehen. Ein zweiter derartiger Ansohlußstutzen kann im Bereich der unteren Wandung 18 angeordnet werden, wobei jeweils wahlweise einer der Stutzen dichtgesetzt wifd. Auf diese Weiie läßt sich der Mantel durch einfaöhes
Umlegen um l80° wahlweise mit links oder rechts liegendem Anschluß montieren.
Der Mantel nach Pig. 2 und 3 kann mit einer Sehamottbodenplatte kombiniert werden. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, eine wasserdurchfloesene Bodenplatte zu verwenden, wie sie in Fig. 1 dargestellt ist. Diese Bodenplatte besteht aus zwei übereinander liegenden Blechen, von denen in der schematischen Zeichnung lediglich das untere Blech 12 dargestellt ist. Die Bodenplatte hat hier Trapezform entsprechend dem Grundriß des wasserdurchflossenen Mantels nach Fig. 2. An den vier Rändern sind die unten liegende Platte 12 und die im Abstand darüber liegende nicht dargestellte obere Platte über Randbleche 11, 16, 18 und 50 miteinander verbunden. In der Mitte ist ein durch ein Rost abdeckbares Aschenloch 52 ausgebildet, das gleichfalls durch Randbleche zwischen dem oberen und unteren Blech begrenzt ist. Im Zwischenraum zwischen den beiden übereinanderliegenden Platten sind senkrecht Lamellen eingeschweißt, die einen Zwangslauf des Wassers bewirken. Im Abstand von der Wandung ItI ist eine Lamelle 51 vorgesehen, die gleichzeitig die hintere Begrenzung des Aschenloches 52 bildet und sich seitlich über das Aschenloch hinauserstreckt. Auf der gegenüberliegenden Seite ist das Aschenloch 52 durch eine weitere Lamelle 56 begrenzt, die sich gleichfalls über die Ränder des Aschenloches hinauserstreckt und auf der einen Seite bis an die Wandung geführt ist. Zwischen den beiden Lamellen sind Lamellen 58 vorgesehen, die sich jeweils von den Seitenwänden 16 und 50 in Richtung auf das Aschenloch erstrecken. Auf diese Weise wird ein Wässerzwänglauf erzielt. Ih der Seitenwand 50 sind wiederum Anschlugstützen 60» 62 vorgesehen, die an den Vorlauf bzw. Rücklauf abschließbar sind und über die die Bodenplatte beispielsweise in Reihe mit dem Mantel schaltbar ist, wobei die Bodenplatte zweckmäßig durch das
Rüeklaufwasser zuerst durchflossen wird. In dem durch die senkrechten Lamellen 54, 56 und 58 gebildeten Strömungskanal ist hier wiederum eine entsprechend gebogene Kühlleitung 64 als Sicherung nach DIN 4751 eingelegt.
Die Rauchgasabzugshaube für einen Kamin nach Fig. 1 ist in Pig. 5 dargestellt. Die Rauchgasabzugshaube 8 ist hier in Form einer stumpfen Pyramide ausgebildet, wobei die Rückwand auch senkrecht ansteigend susgebildet sein kann. Der horizontale Querschnitt der Rauchgasabzugshaube ist zumindest im Bereich des unteren Randes 66 entsprechend dem Mantel 2 trapezförmig ausgebildet. Von der oberen Endwand 68 ausgehend ist ein Rauchgasanschlußstutzen 70 angeordnet. Im Inneren der Rauchgasabzugshaube ist ein Z-förmig ausgebildetes Luftführungsrohr 72 angeordnet, das mit seinen beiden Enden durch die Seitenwände 74, 76 der Rauchgasabzugshaube hindurchgeführt ist und dort in Anschlußstutzen 78, 80 mündet. Mit diesen Anschlußstutzen kann die Wärmetauscherleitung an eine Warmluftleitung angeschlossen werden. Soweit nicht durch die Leitung eine ausreichende natürliche Zirkulation sichergestellt ist, wird ein Ventilator 82 vorgesehen. Die Ebene der Z-förmigen Luftleitung kann senkrecht liegen, es ist aber auch möglich, diese Ebene unter einem Winkel anzuordnen, um eine bessere Umströmung durch die Rauchgase zu erzielen. Die beiden Anschlußstutzen 78 und 80 liegen dann seitlich gegeneinander versetzt.
In den Fig. 6 bis 8 ist ein Bausatz gemäß der Erfindung für eine geschlossene Feuerung dargestellt. Dieser Bausatz weist einen wasserdurchflossenen Mantel 84, eine Rauchgasabzugshaube 86 und eine Bodenplatte 83 aufj die hier mit einem Aschenkastengehäuse kombiniert ist. Der wasserdurchflössene Mantel 84 ist hier wiederum dreiseitig ausgebildet mit einer schmalen Rückwand 90 und zwei zueinander parallel liegenden Langseiten 92,
ι ι t
I I · I I I
Der von dem Mantel 84 umschlossene Raum wird vorne durch eine Wand 94 mit einer Feuerungstür 96 verschlossen. Der den Feuerungsraum umschließende Mantel 84 ist in gleicher Weise wie oben unter Bezug auf Fig. 2 beschrieben mit horizontal angeschweißten Lamellen versehen, wobei der dadurch gebildete Durchflußkanal an seinen Enden jewe5ls mit Anschlußstutzen 98 entsprechend den Anschlußstutzen 30 und 32 des Mantels 2 nach Fig. 2 versehen sind. Es sind weiter Anschlußstutzen 100 vorgesehen für eine KUhlleitung nach DIN 4751» falls eine solche vorgesehen werden muß, sowie ein Anschlußstutzen 102 für einen Thermofühler. Die untere Bodenplatte, die in der Zeichnung nicht gesondert dargestellt ist, kann in Form eines normalen Rostes ausgebildet sein, aber auch in Form einer Schairottplatte mit Rostöffnungen, die zur Zuführung ausreichender Verbrennungsluft erforderlich sind. Die Bodenplatte bildet hier den oberen Abschluß des Aschenkastens 88, in den eine Aschenlade 104 einschiebbar ist. Die Rauchgasabzugshaube ist in ihrem horizontalen Querschnitt dem horizontalen Querschnitt des Mantels 84 angepaßt, also in Form eines länglichen Rechteckes ausgebildet. Durch die Rauchgasabzugshaube ist eine schräg nach hinten ansteigende Trennwand 106 geführt, durch die ein hier senkrecht geführtes Rauchgasröhr 108 hindurchgeführt ist. In dem Luftraum oberhalb der Trennwand 106 ist eine Luftführung angeordnet und dieser Raum iet mit zwei An»ehlußstutzen 110, 112 versehen, durch die Luft ein- und ausströmen kann. Um eine gute Wärmeübertragung zu erzielen, ist in der Luftkammer Il4 eine Zwangluftführung eingebaut. Diese weist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel eine mittig angeordnete senkrechte Wand 116 auf, die sich von der Vorderwand 118 der Rauchgasabzugshaube bis zum Rauchgasrohr 108 erstreckt und damit den Luftraum vor dem Rauchgasrohr 108 in zwei Lufträume unterteilt. Durch den Stutzen 110, der etwa an der tiefsten Stelle des Luftraumes liegt, einströmende Luft wird damit um das Rauchgasrohr herum geleitet, bevor es aus dem
Auslaßstutzen 112 austreten kann, der wiederum im Bereich der vorderen Wand 118 der Luftkammer 111- angeordnet sein kann und zweckmäßig in der Höhe gegenüber dem Stutzen 110 versetzt liegt. Um den Wärmeaustausch zu verbessern, können zusätzlich, wie in Pig. 8 dargestellt, senkrechte Luftleitbleohe vorgesehen werden, die beispielsweise, wie dargestellt, symmetrisch angeordnet sein können, wobei im Bereich der Anschlußstutzen Leitbleche 120 vorgesehen sein können, die sich von den Längsseiten 122 der Rauchgasabzugshaube in Richtung auf die Mittelwand 116 erstrecken. Es folgen dann von der Mittelwand ausgehende Leitbleche 122 und dann wiederum von den. Seitenwänden 122 ausgehende Luftleitbleche 121. Die Bleche sind vorzugsweise mit der Trennwand 106 bzw. dem Rauchgasrohr 108 verschweißt, so daß ein guter Wärmeübergang sichergestellt ist und die Luftleitwände gleichzeitig nach Art von Kühlrippen wirken.
Ein Bausatz nach den Pig. 6 bis 8 kann als Einsatz für eine Ummauerung verwendet werden, beispielsweise eine Ummauerung mittels Kacheln, wobei der Rauchgasanschluß an den Schornstein nach Art eines Kachelofens mit einer Haube überdeckt werden kann. Die Ummauerung kann beispielsweise auf einem Gestell angebracht sein, das gleichzeitig eine Sitzbank trägt. Hierbei kann der Luftauslaß beispielsweise im Bereich der Sitzbank erfolgen.
Anstatt eines in die Strömungskanäle des Mantels 2 eingelegten Kühlröhres kann zur Notkühlung auch eine gesonderte Kühlkammer 33 vorgesehen werden, wie sie in Fig. 1 an der Rückseite des mittleren Abschnittes des Mantels 2 angedeutet ist. Eine Breitwand der Kühlkammer wird hierbei durch die Außenwand \k des Mantels 2 gebildet. Diese Kühlkammer erstreckt sich vorzugsweise Über die gesamte Rückseite des mittlez'en Abschnittes des Mantels
Ihre lichte Weite kann etwa der des Mantels entsprechen, also etwa 35 bis k5 mm betragen. Die Kühlkammer ist mit einem KaItwaeseranschluß 39 und einem Auslaß 41 versehen. Im Inneren können wie im Mantel horizontale Lamellen zur Ausbildung definierter Strömungskanäle vorgesehen werden. Es sollte zweckmäßig wenigstens eine Lamelle vorgesehen werden mit einem Durchlaß in dem den Anschlüssen Il und M9 gegenüberliegenden Bereich der Kühlkammer. Diese Lamelle bietet dann gleichfalls eine gegen ein Ausbeulen der freien Wand der Kühlkammer wirksame Versteifung. Eine derartige Kühlkammer kann fertigungsmäßig Vorteile gegenüber einem eingelegten Kühlrohr bieten bei gleicher Wirksamkeit.
In gleicher Weise kann bei der geschlossenen Feuerung nach den Fig. 6 bis 8 an der Außenseite wenigstens eine der Wände des wasserführenden Mantels 84 vorgesehen werden.

Claims (1)

  1. t · Il
    ■ · I )
    til I
    III I
    I Il J
    • · Il
    A η a ρ r tt c h e
    1. Bausatz für Feuerungen für feste Brennstoffe mit einem wasserdurchflossenen Mantel aus parallelen Blechen, die über horizontal eingesehweißte Leitbleche miteinander verbunden sind, die wechselseitig an einem ihrer Enden einen Durchlaß frei lassen, sowie mit Anschlußstutzen an den beiden Enden der durch die Lamellen gebildeten Wasserführung, mit einer Bodenplatte, in der ein Aschen-* loch ausgebildet ist und mit einem über dem Mantel angeordneten Rauchabzug, gekennzeichnet durch eine Rauchabzugshaube, die auf dem oberen Rand des Mantels abdichtend aufsetzbar ist und die mit wärmetauschenden Luftführungen mit auf der Außenseite der Rauchabzugshaube liegenden Anschlußstutzen versehen ist.
    2. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatte als wasserdurchflossene Bodenplatte ausgebildet ist mit zwei im Abstand übereinander liegenden Blechen, die über vertikal eingeschweißte Leitbleche miteinander verbunden sind und von denen jeweils eins gegenüberliegende Rande* des in der Bodenplatte vorgesehenen Aschenloches begrenzen und dabei über die Aschenlochränder hinausgeführt sind, während andere Lamellen sich von den Rändern auf das Aschenluch zu erstrecken,
    3. Bausatz nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel als zwei* oder dreiseitiger Kaminmantel ausgebildet
    Ί. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel dreiseitig mit parallelen freien Langseiten ausgebildet ist und daß vor den Enden der die Langseiten bildenden
    Schenkel dee Mantels eine Wand mit einer Feuerungstür. vorgesehen ist.
    5. Bausatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in die durch die Leitbleche gebildeten Strömungskanäle des Mantels bzw. der Bodenplatte ein Kühlrohr eingelegt ist, das mit außen liegenden Anschlüssen versehen ist.
    6. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rauchabzugshaube im wesentlichen in Form einer oben abgeflachten Pyramide ausgebildet ist und daß durch die Rauchabzugshaube ein Z-förmig geführtes Wärmetauscherrohr hindurchgelegt ist.
    7. Bausatz nach Anspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, daß die Rauchabzugshaube im Querschnitt entsprechend dem Mantel mit der vorderen Abschlußwand mit einem rechteckförmigen Querschnitt ausgebildet ist, daß in der Rauchabzugshaube eine nach hinten schräg ansteigende Wand vorgesehen ist, die mit den Umfangswänden dichtend verbunden ist und in deren höher liegendem Abschnitt ein Rauchgasstutzen vorgesehen ist, daß der oberhalb der schrägen Wand liegende geschlossene Raum mit senkrechten Einbauflächen mit den Anschlußstutzen in den beiden Langseiten der Rauchabzugshaube und im Inneren mit senkrechten Blechen versehen ist, wobei die senkrechten Bleche io angeordnet sind, daß eine Luftzwangeführung mit wiederholten Luftumlenkungen gebildet ist.
    8. Bausatz nach Anspruch ', dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Vorderwand der Rauchabzugshaube und dem Rauchgasauslaßstutzen mittig eine Trennwand vorgesehen ist und daß von dieser Trennwand und von den dazu parallelen Langseiten der Rauchabzugshaube abwechselnd senkrechte Luftleitbleche vorstehend angeordnet sind.
    Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis Ί, dadurch gekenn- |
    zeichnet 3 daß an der Außenseite wenigstens einer der ?|
    ebenen Wände des wasserführenden Mantels eine flache i?j Kühlkammer mit Anschlüssen für die Kaltwasserzufuhr und
    den Wasserablaß vorgesehen ist, deren eine Breitwand die j
    Wand des Mantels ist. if
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