DE802364C - Zickzacknaehmaschine - Google Patents
ZickzacknaehmaschineInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05B—SEWING
- D05B19/00—Programme-controlled sewing machines
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- Textile Engineering (AREA)
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 8. FEBRUAR 1951
P 1453 VII152 a D
Zickzacknähmaschine
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zickzacknähmaschine, an der Stelleinrichtungen für die
Breite der Zickzacknaht, die Lage von Zickzacknaht zur Geradnaht und den Stoffvorschub, d. h. die
Stichlänge, vorgesehen sind. Es sind bereits Nähmaschinen dieser Gattung bekannt, bei der sowohl
die Verstellung der Stichbreite als auch die Veränderung der Lage der Zickzacknaht zur Nullinie,
d. h. zur Geradnaht durch eine im Oberteil der
ίο Nähmaschine eingebaute Steuervorrichtung selbsttätig
erfolgt. Die Steuervorrichtung dieser bekannten Zickzacknähmaschine hat den Nachteil, daß
entweder nur die Stichbreite oder nur die Lage der Nullinie selbsttätig veränderlich ist. Es lassen sich
mit dieser Nähmaschine demnach entweder nur Nähte von gleichbleibender Breite des Zickzackstiches
und wandernder Nullinie oder aber symmetrische, linkseinseitige oder rechtseinseitige Zickzacknähte
von wechselnder Stichbreite erzeugen. Eine Verstellung der Stichlänge, d. h. des Stoffvorschubes
ist bei der bekannten Maschine nicht vorgesehen.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Zickzacknähmaschine zu schaffen,
die durch eine Vorrichtung in der Weise selbsttätig gesteuert wird, daß auch Zickzacknähte wechselnder
Breite mit wandernder Nullinie hergestellt werden können. Dieses Ziel wird im wesentlichen
dadurch erreicht, daß die Stelleinrichtungen sowohl für die Breite des Zickzackstiches als auch für die
Lage der Nullinie gemeinsam von einer selbsttätigen Steuervorrichtung aus verstellbar sind.
Hierdurch wird erreicht, daß die auf der Nähmaschine erzeugbaren Nahtforrhen allen Anforderungen
entsprechen, insbesondere bei der Herstellung von Stickereien.
Ein weiterer Teil der Erfindung besteht darin, daß außerdem noch von der Steuervorrichtung aus
der Stichstellhebel für die Verstellung des Stoffvorschubes, d. h. also der Stichlänge im Vorwärts-
und Rückwärtsgang selbsttätig geregelt werden ίο kann. Dadurch wird beispielsweise erreicht, daß der
Stoffvorschub zwischen einzelnen Gruppen von Zickzackstichen größer gewählt werden kann als
der der Zickzackstiche. Auf diese Weise kann einmal der Nähvorgang zwischen den Zickzackstichgruppen
wesentlich beschleunigt werden, zum anderen wird durch die Verringerung der Verschlingungen
des Oberfadens mit dem Unterfaden eine bedeutende Ersparnis an Nähfaden erzielt.
Die Steuervorrichtung kann zweckmäßig außerhalb, beispielsweise neben dem Schwung- oder
Handrad der Maschine als geschlossene bauliche Einheit in Form eines Zusatzgerätes zur Zickzacknähmaschine
angeordnet sein. Durch diese Maßnahme läßt sich die Steuervorrichtung nachträglich
an eine handelsübliche Zickzack-Haushalt- oder -Gewerbenähmaschine anbauen, ohne daß zu diesem
Zweck Eingriffe in das Nähmaschinengetriebe erforderlich sind.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar
zeigt
Fig. ι eine Zickzacknähmaschine mit Steuervorrichtung
in Vorderansicht und
Fig. 2 die gleiche Maschine in Draufsicht, Fig. 3 eine Ansicht der Maschine von der Steuerseite
her,
Fig. 4 bis 7 Stirnansichten der Steuerscheiben und
Fig. 8 ein Ausführungsbeispiel für eine mit der Steuervorrichtung erzeugte Naht.
Das dargestellte \Tähmaschinenoberteil, das auf
einem Tisch 10 montiert ist, ist eine Zickzacknähmaschine an sich bekannter Art, deren Nadelstange
11 zum Erzeugen von Zickzackstichen außer einer senkrechten Aufundabbewegung (Pfeil α in Fig. 1)
noch eine Flinundherbewegung quer zum Stoffvorschub ausführt (Pfeil b). Zur Einstellung der
Maschine auf die verschiedenen Nahtformen sind am Ständer 9 der Maschine bzw. an deren
Grundplatte 12 drei Einstellhebel 13, 14, 15 vorgesehen.
Der am Maschinenständer 9 befindliche, um eine waagerechte Achse verschwenkbare Stichstellhebel
13, der in an sich bekannter Weise den Stoffvorschub mittels des Stoffschiebers regelt, gestattet
eine Verstellung der Stichlänge von einer größten Stichlänge im Vorwärtsgang über die
Stichlänge \Tull bis zur größten Stichlänge im
Rückwärtsgang. Eine Verstellung des Stichstellhebels 13 hat also entweder eine Veränderung der
Stichlänge oder eineUmstellung des Stoffvorschubes von Vorlauf auf Rücklauf oder beide Vorgänge
gemeinsam zur Folge.
Am Fuß des Maschinenständers 9 ist ein gleichfalls um eine waagerechte Achse verschwenkbarer
Hebel 14 vorgesehen, mit dessen Hilfe die Breite der Zickzacknaht regelbar ist, und zwar erstreckt
sich der Regelbereich von der Größtbreite der Zickzacknaht bis zur Stichbreite Null, d. h. bis zur Erzeugung
einer Geradnaht.
Der dritte Hebel 15 ist auf der Grundplatte 12 der Maschine um "eine senkrechte Achse schwenkbar
gelagert und dient zur Einst?tkuig der Lage der
Geradnaht zur Zickzacknaht, odeV'/ä/iders ausgedrückt,
zur Einstellung der Lage der Zickzacknaht zur Nullinie. ,
Die im Maschinenarm 9' gelagerte Hauptwelle, 16
der Nähmaschine, die eine Schnurscheibe 17 \m
Handrad 18 trägt, weist an ihrem freien Stirnende ein Zahnrad 19 auf, das über ein dreistufiges Zahnradgetriebe
20, 21, 22, 23, 24 eine Hilfswelle 25 antreibt. Das Übersetzungsverhältnis zwischen der
Hauptwelle 16 und der Hilfs- oder Steuerwelle 25 beträgt im Ausführungsbeispiel 1 : 34, d. h. die
Steuerwelle 25 macht eine Umdrehung, während die Hauptwelle 16 der Nähmaschine vierunddreißig
Umläufe ausführt und damit vierunddreißig Nähstiche erzeugt.
Auf der Hilfs- oder Steuerwelle 25, die von zwei Lagerböcken 26, 27 getragen wird, sind vier
Steuerscheiben 28, 29, 30, 31 angebracht. Jeder dieser Steuerscheiben ist ein einarmiger Steuerhebel
32, 33, 34, 35 zugeordnet. Die Steuerhebel lagern auf einer an den Lagerböcken 26, 27 befestigten
Achse 36 und sind durch Abstandsbuchsen 37 in einem solchen Abstand voneinander gehalten, daß "95
je ein Hebel neben die zugehörige Steuerscheibe zu liegen kommt und sich mit einer an seiner Flanke
vorgesehenen Rolle 38 auf der Kurve der Steuerscheibe abrollt. Zugfedern 39, die zwischen jedem
Steuerhebel 32, 33, 34, 35 und einer zwischen den Lagerböcken 26, 27 vorgesehenen Stange 40 angeordnet
sind, haben das Bestreben, die Steuerhebel 32 bis 35 nach oben und damit deren Rollen 38
gegen die Steuerscheiben 28 bis 31 zu ziehen. Die nach vorn, d. h. zur Bedienungsseite der Nähmaschine
aus der Steuervorrichtung herausragenden freien Enden der Steuerhebel 32 bis 35 nehmen
die Enden von je einem Zugseil 41, 42, 43, 44 auf. Die vier Zugseile laufen von den Hebelenden über
Umlenkrollen 45 zu den Stellhebeln 13, 14, 15 der
Maschine, an denen sie durch ösen 46 o. dgl. befestigt sind.
Die erste, dem Handrad 18 der Nähmaschine zunächstliegende Steuerscheibe 28, deren Stirnansicht
in Fig. 4 dargestellt ist, ist über das Seil 41 mit dem Stellhebel 15 für die Lage der Nulllinie
verbunden. Je nach dem Verlauf der Steuerkurve wird der Steuerhebel 32 durch seine Zugfeder
39 gehoben und zieht dabei den Stellhebel 15 nach rechts, oder der Hebel 32 senkt sich unter dem Einfluß
der vorspringenden Teile der Steuerkurve und gibt dabei den Stellhebel 15 frei, der dann unter
dem Einfluß einer Rückführfeder 47 nach links schwenkt.
Die zweite und dritte Steuerscheibe 29, 30 (Fig. 5 und 6) steuern über einen Doppelseilzug 42, 43 den
Stichstellhebel 13. Hierzu ist das eine Ende des Seiles 43 am Steuerhebel 33 der Scheibe 29 befestigt,
läuft von dort über Umlenkrollen 45 zur oberen Öse 46 des Stichstellhebels 13, während das
Seil 42 des der anderen Scheibe 30 zugeordneten Steuerhebels 34 über Lenkrollen 45 an die untere
öse des Stichstellhebels 13 geführt ist. Die Steuerkurven der beiden gemeinsam wirkenden
Scheiben 29, 30 sind umgekehrt gleich ausgebildet, d. h. den erhabenen Kurventeilen der einen Scheibe
29 entsprechen zurückspringende Kurventeile der anderen Scheibe 30 und umgekehrt. Auf diese
Weise wird erreicht, daß beim Anziehen des Seiles 42 unter dem Einfluß der Zugfeder 39 des einen
Hebels 34 das andere Seil 43 um einen entsprechenden Betrag nachgibt und umgekehrt. Eine Rückführfeder
oder andere Rückführmittel sind deshalb nicht erforderlich.
Die letzte, am rechten Ende dör Steuervorrichtung
befindliche Steuerscheibe 31, deren Kurvenform in Fig. 7 wiedergegeben ist, bedient über
Steuerhebel 35 und Seil 44 den Stellhebel 14 für die Breite des Zickzackstiches. Hier wird die Rückführung
des Stellhebels 14 durch einen Kraftspeicher, beispielsweise in Form einer Zugfeder 48
bewirkt.
Mit der Nähmaschine und der beschriebenen Vorrichtung kann eine Naht, wie sie beispielsweise
in Fig. 8 gezeigt ist, auf folgende Art hergestellt werden: Es sei angenommen, daß sich die Steuerscheiben
28 bis 31, die in Fig. 4 bis 7 der Reihe nach dargestellt sind, in einer solchen Stellung zueinander
und zu ihren Steuerhebeln 32 bis 35 befinden, daß alle mit gleichen Buchstaben bezeichneten
Punkte der Steuerkurven zur gleichen Zeit auf die Steuerhebel wirken. Es sei weiterhin angenommen,
die Rollen 38 der Steuerhebel ständen sämtlich unter dem Punkt c der zugehörigen Steuerkurve.
Wird nun der Antrieb der Maschine eingerückt, so drehen sich die Steuerscheiben mit der
Hauptwelle 16 der Nähmaschine mit der Maßgabe, d.h. auf vierunddreißig Nähstiche ein Steuerscheibend.h.
auf vierundreißig Nähstiche ein Steuerscheibenumlauf erfolgt. Vom Punkt c der Steuerkurven bis
zu deren Punkt d näht dann die Maschine entsprechend dem Rapport, d. h. der Steuerung der Hebel
32 bis 35, Seilzüge 41 bis 44 und damit der Stellhebel 13 bis 15 neun Stiche einer Geradnaht c, d'
von der Stichlänge g (Fig. 8). Der Stellhebel 14 für die Stichbreite steht dabei in der Nullstellung,
entsprechend einer Stichbreite Null. Im Punkt d der Kurven werden zugleich der Stichstellhebel 13
als auch der Stellhebel 14 für die Stichbreite der Naht verstellt, und zwar in der Weise, daß der
Stichstellhebel 13 nahezu in seine Mittelstellung zurückgeführt wird, wodurch der Stoffvorschub auf
einen geringen Betrag Ii sinkt. Andererseits wird der Stichbreitenstellhcbel 14 aus seiner Nullstellung
in eine solche Stellung geführt, bei der der seitliche Nadelausschlag b eine gewisse Größe i
entsprechend der gewünschten Breite der Zickzacknaht (Fig. 8) erreicht. Dementsprechend näht die
Maschine vom Punkt d, d' bis e, e elf Stiche einer ■ Zickzacknaht von der Breite i. Der Stellung des
Hebels 15 entsprechend liegt die Zickzacknaht rechts von der zuerst erzeugten Geradnaht.
Erreichen die Punkte e der Kurvenscheiben 28 bis 31 ihre wirksame Stellung, dann tritt abermals
eine Umstellung der Stellhebel 13 bis 15 ein, und zwar in dem Sinne, daß Stichlänge und Stichbreite
durch Umstellen der entsprechenden Hebel 13 bzw. 14 wieder in eine Stellung gebracht werden,
die den Kurventeilen c-d entsprechen. Zugleich wird ! der Stellhebel 15 zur Verlegung der Nullinie umgestellt
mit der Folge, daß die im folgenden erzeugte Geradnaht e', f nunmehr auf der anderen
Seite der Zickzacknaht d', e zu liegen kommt. Γη j dieser Hebelstellung werden gemäß dem Muster
nach Fig. 8 drei Steppstiche e', f genäht.
Zu diesem Zeitpunkt erreichen die Punkte / der Kurven ihre wirksame Stellung, wodurch bei Belassung
des Stellhebels 15 für die Lage der Nulllinie die beiden anderen Stellhebel 13, 14 in eine
solche Stellung gebracht werden, wie sie zur Erzielung der bereits für die Strecke d\ e beschriebej
nen Zickzacknaht /', c" erforderlich ist. Entsprechend der Nichtversteilung des Hebels 15 liegt die Zickzacknaht
/', c" nunmehr auf der linken Seite der Geradnaht e , f.
Nach weiteren elf Zickzackstichen haben die go
Kurvenscheiben 28 bis 31 wieder ihre Ausgangsj stellung erreicht, und der vorbeschriebene Rapport
läuft von neuem ab.
Wie bereits erwähnt, ist die in Fig. 8 dargestellte Naht nur eine der möglichen Nahtformen. Wreitere
Formen können wahlweise durch Austausch einer oder mehrerer Kurvenscheiben erzielt werden. Dabei
können sich die Kurvenscheiben 28 bis 30 sowohl durch eine andere Hubhöhe als auch durch andere
Verteilung der Hubteile ihrer Kurven von den vorstehend beschriebenen Scheiben unterscheiden.
Gewünschtenfalls könnte beispielsweise der Stichstellhebel 13 für die Regelung des Stoff Vorschubes
auch über seine Mittelstellung herausgeführt werden, so daß auch rückläufige Nahtformen erzeugt
werden können.
Ebenso konnte die Steuervorrichtung auch in anderer Weise verwirklicht werden. So könnten an
Stelle der Seilzüge 41 bis 44 auch Hebelgestänge oder Zahnstangengetriebe verwendet werden. Die no
zur Rückführung der Stellhebel dienenden Kraftspeicher 46, 48 könnten statt aus Zugfedern auch
aus Ausgleichsgewichten bestehen. Statt die Rollen 38 der Steuerhebel 32 bis 35 kraftschlüssig an die
Kurven anzudrücken, könnten sie auch formschlüssig, beispielsweise in Stirnkurvennuten der Scheiben
28 bis 31 geführt sein. Das Zahnradübersetzungsgetriebe 19 bis 24 kann veränderlich sein mit
der Wirkung, daß der Rapport, der im \rorliegenden
Ausführungsbeispiel vierunddreißig Stiche umfaßt, größer oder kleiner wird. Dabei könnten weiterhin an
Stelle eines dreistufigen Getriebes je nach der Rapportlänge auch ein-, zwei- oder vier- und mehrstufige
Getriebe verwendet werden. Ferner ließe sich die Vorrichtung auch ausschaltbar machen, so
daß mit der Maschine einfache Nähte (gerade
Steppnaht, gerade Zickzacknaht) ohne Musterung genäht werden könnten.
Die Stellhebel 13, 14, 15 zur Beeinflussung der
Ausschwingung der Nadelstange 11 und des Stoffvorschubes könnten auch an anderen Stellen des
Nähmaschinenoberteils angeordnet sein.
Claims (4)
1. Zickzacknähmaschine mit Stelleinrichtungen für die Breite des Zickzackstiches, für die
gegenseitige Lage von Zickzacknaht zu Geradnaht, d. h. zur Veränderung der Nullinie, und
für die Verstellung des Stoffvorschubes, gekennzeichnet durch eine selbsttätige Steuervorrichtung,
die die Stelleinrichtungen (14, 15) für die Stichbreite (t) und die Lage der Nullinie
(c'-d' bzw. e'-f") gemeinsam verstellt.
2. Zickzacknähmaschine nach Anspruch 1
und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung zusätzlich mit Steuermitteln zur
selbsttätigen Verstellung der Stelleinrichtung (13) für den Stoffvorschüb (g) ausgerüstet ist.
3. Zickzacknähmaschine nach Anspruch 1 und 2, daduich gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung
außerhalb des Nähmaschinenoberteils als geschlossene Baueinheit angeordnet ist.
4. Zickzacknähmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung
aus wenigstens drei auswechselbaren, über ein gleichfalls auswechselbares Getriebe (20-24)
zur Bestimmung der Rapportlänge vom Maschinenantrieb aus getriebenen Steuerscheiben
(29 bis 31) besteht, die über Steuergestänge mit je einem der drei Stellhebel (13, 14, 15) für
Stichbreite, Stichlänge und Lage der Nullinie in Verbindung stehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
3374 2.51
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| FR802364X | 1948-08-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE802364C true DE802364C (de) | 1951-02-08 |
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ID=9247699
Family Applications (1)
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Also Published As
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