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DE802179C - Mehrere Hohlraeume enthaltender Hohlblock-Glockenstein - Google Patents

Mehrere Hohlraeume enthaltender Hohlblock-Glockenstein

Info

Publication number
DE802179C
DE802179C DEP10323A DEP0010323A DE802179C DE 802179 C DE802179 C DE 802179C DE P10323 A DEP10323 A DE P10323A DE P0010323 A DEP0010323 A DE P0010323A DE 802179 C DE802179 C DE 802179C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stone
cavities
containing several
hollow
hollow block
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP10323A
Other languages
English (en)
Inventor
Willy Dipl-Ing Thormann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP10323A priority Critical patent/DE802179C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE802179C publication Critical patent/DE802179C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2/42Walls having cavities between, as well as in, the elements; Walls of elements each consisting of two or more parts, kept in distance by means of spacers, at least one of the parts having cavities
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2002/0256Special features of building elements
    • E04B2002/026Splittable building elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)

Description

  • Mehrere Hohlräume enthaltender Hohlblock-Glockenstein Den Gegenstand der Erfindung betrifft ein Hohlblock-Glockenstein.
  • Dieses Bauelement, von einem Vielfachen der Größe des Ziegelsteines im Reichsformat, ist zur Verminderung des Gewichtes mit fünfseitig geschlossenen, glockenförmigen Hohlräumen versehen, die beim Vermauern nach unten gerichtet werden und sich dadurch zti kleinen, im Sinne der Wärmeisolierung wirksamen Luftzellen schließen. Solche großformatigen Mauersteine sind alsLeichtbeton-Hohlblocksteine aus Bims, Ziegelsplit oder ähnlichem bekannt und als Vier- und Zweikammersteine genormt (DIN 4i55).
  • Bei den nach dieser Grundform hergestellten Systemen müssen jedoch für die am Bau vorkommenden Formstücke (Fenster-, Türanschläge usw.) zahlreiche Sondersteine gefertigt und auf Lager gehalten Nverden, da sich diese aus den bisher bekannten Steinformen gar nicht oder nur mangelhaft verwendungsfähig schlagen lassen.
  • Die Erfindung vermeidet diesen Übelstand, indem sie unter Beibehaltung der Grundsätze und Normen für die Ausbildung von Wandhohlsteinen die Hohlräume so anordnet, daß nach dem Beschlagen des Steines Formstücke anfallen, die als Teilsteine, Anschlagsteine usw. entsprechend den Mauerwerkverbandsregeln verwendet «-erden können. Das wird erreicht, indem in einem Hohlblock-Glockenstein die nach dem Innern des Steines zu liegenden Flächen der Hohlräume in einem dem Ausmaß der Anschläge für Tür- oder Fensterrahmen entsprechenden Abstand von den Außenflächen(Seitenflächen) des Steines angeordnet «-erden, so daß nach erfolgtem Abschlagen der den in Frage kommenden Hohlraum von außen her einfassenden Steinmasse die am Stein verbliebenen Flächen des Hohlraumes dem Anschlag für einen Tür- oder Fensterrahmen o. dgl. entsprechen oder auch eine Trennung des Steines in zwei oder mehr Teile ergeben, so daß ein und derselbe in unveränderter Form für das Mauerwerk vorgesehene Stein durch Abschlagen von ein oder mehreren Ecken auch zur Bildung der Anschläge für Tür- oder Fensterrahmen o. dgl. benutzt werden kann.
  • Ein weiterer Teil der Erfindung besteht darin, daß die Seitenwände und gegebenenfalls auch der Boden und die obere Fläche des Hohlblock-Glockensteins mit Nuten versehen werden, welche in der Ebene der beim Abschlagen von Ecken des Steines zu erzielenden BrutSflächen verlaufen bzw. für diese richtungsweisend sind, damit eine geradlinige Sprengkante sichern und das Entstehen von Ausschuß beim Schlagen des Steines mindern.
  • In der Zeichnung ist als Beispiel ein Typ eines erfindungsgemäßen Hohlblock-Glockensteins in Abb. ia auf den Kopf stehend bildlich und in Abb. ib in kleinerem Maßstab in Draufsicht dargestellt, während Abb. 2 die Anwendung der Steine bei einem Mauerwerk bildlich und Abb. 3 die versetzte Anordnung der einzelnen Steine übereinander im senkrechten Schnitt zeigt. Abb. 4 gibt im Querschnitt vier Ausbildungen von durch Abschlagen von Ecken zu Anschlägen für Tür- und Fensterrahmen gebildeten langen Steinen und Abb. 5 desgleichen mit Teilsteinen, während Abb. 6 die zwei Teile zeigt, in die der Stein durch Trennen zerfällt.
  • Wie Abb. ia und ib zeigen, ist der Hohlblock-Glockenstein i mit mehreren nicht ganz bis zum Boden 2 reichenden Hohlräumen 3 versehen, die durch die Seitenwände 4, die Zwischenwände 5 und den Boden 2 des Steines begrenzt sind. Wie Abb.2 und 3 zeigen, -wird der Stein praktisch in umgekehrter Lage verwendet, wobei die Zwischenwände 5 am Boden a hängen. Dabei sind, wie insbesondere Abb. ib deutlich zeigt, die nach der Mitte des Steines zu liegenden Innenflächen der Hohlräume 3' bzw. 3" in solchen Abständen f', f" bzw. t' bzw. t" parallel zu den Seitenwänden des Steines angeordnet, daß nach Abschlagen der strichpunktiert angelegten äußeren Steinmasse F bzw. T, die am Stein verbliebenen Flächen der Hohlräume 3' bzw. 3" den genauen Anschlag 6 für einen Fenster- bzw. Türrahmen o. dgl. ergeben, wie in den Abb. 4 und 5 dargestellt. Das Ajuschlagen des in der Mitte des Steines i vorgesehenen Hohlraumes ergibt eine Zweiteilung des Steines, wie in Abb.6 dargestellt. Um beim Abschlagen der Stücke möglichst ebene Bruchflächen bzw. geradlinige Bruchkanten zu erzielen, sind gemäß Abb. ia und ib die Seitenwände 4 und gegebenenfalls auch die Bodenfläche 2 und die die Hohlräume aufnehmende Fläche mit zu den der Mitte des Steines zu liegenden Innenflächen der Hohlräume verlaufenden Nuten 7 versehen, die bei erfolgendem Schlag das Abplatzen der äußeren Steinmasse F bzw. T in den dickpunktierten Verbindungslinien 7' zwischen den Nuten 7 und den Hohlräumen 3 bzw. 3', 3" begünstigen, so daß aus ein und demselben Stein durch Abschlagen von Stücken die verschiedensten bei Bauten erforderlichen Steinformen entsprechend Abb. 4, 5 und 6 gebildet werden können, man also beim Bau praktisch mit nur einer Steinform auskommt. Dabei sichern die Nuten 7 das Entstehen ebener Bruchflächen bzw. geradliniger Bruchkanten am Stein.

Claims (2)

  1. PATENTANSPROCHE: i. Mehrere Hohlräume enthaltender Hohlblock-Glockenstein von einem Vielfachen der Größe von Ziegelsteinen nach dem Reichsformat, dadurch gekennzeichnet, daß die nach der Mitte des Steines (i) zu liegenden Innenflächen der Hohlräume (3, 3', 3") in einem demAusmaß der Anschläge von Fenster- (F) bzw. Türrahmen (T) o. dgl. entsprechenden Abstand (f', f" bzw. t', t") von den Außenflächen (4) des Steines (i) angeordnet sind.
  2. 2. Hohlblock-Glockenstein nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß seine Außenflächen (4) mit Nuten (7) o. dgl. versehen sind, zur Begünstigung des Entstehens ebener Bruchflächen (6) bzw. geradliniger Bruchkanten beim Abschlagen von Stücken (F bzw. T) vom Stein.
DEP10323A 1948-10-02 1948-10-02 Mehrere Hohlraeume enthaltender Hohlblock-Glockenstein Expired DE802179C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP10323A DE802179C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Mehrere Hohlraeume enthaltender Hohlblock-Glockenstein

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP10323A DE802179C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Mehrere Hohlraeume enthaltender Hohlblock-Glockenstein

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE802179C true DE802179C (de) 1951-02-05

Family

ID=7362811

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP10323A Expired DE802179C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Mehrere Hohlraeume enthaltender Hohlblock-Glockenstein

Country Status (1)

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DE (1) DE802179C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1177352A1 (de) * 1998-09-30 2002-02-06 Milan Kekanovic Verfahren zur herstellung von isolierenden, modularen, ökologischen, tragenden wandelementen aus beton

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1177352A1 (de) * 1998-09-30 2002-02-06 Milan Kekanovic Verfahren zur herstellung von isolierenden, modularen, ökologischen, tragenden wandelementen aus beton

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