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DE8021277U1 - Walzkopf eines Schrägsalzwerkes - Google Patents

Walzkopf eines Schrägsalzwerkes

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Publication number
DE8021277U1
DE8021277U1 DE8021277U DE8021277DU DE8021277U1 DE 8021277 U1 DE8021277 U1 DE 8021277U1 DE 8021277 U DE8021277 U DE 8021277U DE 8021277D U DE8021277D U DE 8021277DU DE 8021277 U1 DE8021277 U1 DE 8021277U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bearing
roller shaft
rolling
sliding sleeve
roller
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8021277U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SMS Siemag AG
Original Assignee
Schloemann Siemag AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Publication date
Publication of DE8021277U1 publication Critical patent/DE8021277U1/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B13/00Metal-rolling stands, i.e. an assembly composed of a stand frame, rolls, and accessories
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B31/00Rolling stand structures; Mounting, adjusting, or interchanging rolls, roll mountings, or stand frames
    • B21B31/08Interchanging rolls, roll mountings, or stand frames, e.g. using C-hooks; Replacing roll chocks on roll shafts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B31/00Rolling stand structures; Mounting, adjusting, or interchanging rolls, roll mountings, or stand frames
    • B21B31/16Adjusting or positioning rolls
    • B21B31/20Adjusting or positioning rolls by moving rolls perpendicularly to roll axis
    • B21B31/22Adjusting or positioning rolls by moving rolls perpendicularly to roll axis mechanically, e.g. by thrust blocks, inserts for removal
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
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    • B21B35/00Drives for metal-rolling mills, e.g. hydraulic drives

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Support Of The Bearing (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

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PATENTANWÄLTE F.W. Hi&MiftJCH !.GfeRpj MOliLEEt · O- GROSSE ■ F. POLLMEIER
05. August 1980 8.2757 pr-spi
SCHLOEMANN-SIEMAG AKTIENGESELLSCHAFT, 4000 Düsseldorf 1
Walzkopf eines Schrägwalzwerkes
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist der Walzkopf eines Schrägwalzwerkes. Derartige Walzköpfe sind mit einer gegen die Walzgutachse geneigt und fliegend gelagerten, gegen das Walzgut anstellbaren kegelförmigen Walze versehen, deren Welle im Lagerkörper in zwei Radiallagern und einem Axiallager gelagert ist, wobei das Axiallager von einer axial wirkenden Anstellvorrichtung abgestützt ist, und die Welle drehfest jedoch längsverschieblich mit dem sie antreibenden Kegelrad verbunden ist. Schrägwalzwerke mit Walzköpfen dieser Art sind bekannt aus der DE-AS 16 02 153. Zur axialen Verstellung der Walzen sind bei Walzwerken und den Walzköpfen vorgenannter Art besondere Verstellantriebe notwendig, die in bisher bekanntgewordenen Bauarten nicht voll befriedigten.
So hat ·' sich das Spiel in den Verstellantrieben wegen der dadurch bedingten Schläge in den Lagern und Antriebsteilen beim Anstich des Walzgutes als Nachteil herausgestellt und auch durch hohe Bearbeitungsgenauigkeit lassen sich nachteilige Folgen nicht ganz ausschliessen. Die erforderliche hohe Bearbeitungsgenauigkeit fällt besonders ins Gewicht, wenn die Forderung gestellt ist, die axiale Verstellung
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der Walzen von deren eigenem Drehantrieb abzuleiten, einerseits um einen besonderen Antrieb einzusparen und andererseits um über das den Walzen gemeinsame Planetengetriebe eine absolut sichere Gleichmäßigkeit der axialen Anstellung aller Walzen ebenso wie eine Anstellung einzelner Walzen gewährleisten zu können. Derartige Verstellantriebe sind bekannt (DE-PS 20 09 867, DE-OS 27 48 770). Sie benutzen Verstellbuchsen, die mit einem Gewinde in der Bohrung der Walzenwelle einsitzen und sich in der das Kegelrad für den Drehantrieb der Walzenwelle tragenden Hohlwelle axial abstützen, wozu die Walzenwelle in der Hohlwelle des Kegelrades geführt sein muß. Der verwickelte Aufbau mit vielen Einzelteilen und verschachtelten Lagerrungen vergrößert die Gefahr auftretenden Spiels.
Ziel der Erfindung ist es, bei baulicher Vereinfachung und Verringerung des Bearbeitungsaufwandes Spielfreiheit in dem Verstellantrieb zu haben, um somit Schläge von den Lagern und Antriebsteilen fernzuhalten. Ausgehend von einem Walzkopf der eingangs beschriebenen, durch die DE-AS 16 02 153 bekannten Bauart wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, zwei Muttergewinde gleicher Steigung vorzusehen, in denen gemeinsam drehbare Gewindebolzen einsitzen, deren einer das Axiallager der Walzenwelle stützt, und deren anderer über ein Axialdrucklager die Walzenwelle in Walzdruckrichtung unter Zwischenschaltung einer in ihrer Spannung einstellbaren Feder gegen das Axiallager der Walzenwelle verspannt.
Es empfiehlt sich, die Gewindebolzen getrieblich, mit einem gemeinsamen Drehantrieb derart zu verbinden, daß die Gewindebolzen gleichmässige, gleichgerichtete Axialbewegungen
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ausführen und dabei axial gegeneinander beweglich gehalten sind.
Soll die axiale Verstellung der Walzen von deren eigenem Drehantrieb abgeleitet werden, so ist die in Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes dadurch möglich, daß als gemeinsamer Drehantrieb eine Schiebemuffe vorgesehen ist, die mit beiden Gewindebolzen drehfest, jedoch axial verschiebbar gekuppelt ist und ferner Kupplungszähne aufweist, die durch Verschiebung der Muffe mit GegenkuppeIzahnen eines an der Walzenwelle befestigten KupplungsStückes ein- und ausrückbar sind.
Um eine ungewollte Drehung des Gewindebolzens und damit eine Veränderung der Anstellung auszuschließen, ist die Schiebemuffe gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung mit einer, ein- und ausrückbaren Raste gegenüber dem Lagerkörper versehen, die eingerückt die Drehung der Schiebemuffe sperrt. Zweckmäßig ist hierbei ein gemeinsames Stellmittel derart vorzusehen, daß die Kupplung zwischen Schiebemuffe und Kupplungsstück an der Walzenwelle und die Betätigung der Rast gemeinsam derart erfolgen, daß bei eingerückter Kupplung die Rast ausgerückt ist.
Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigen
die Figur 1 einen Schnitt durch einen Walzkopf zu der die Figur 1a einen Ausschnitt in größerem Maßstab zeigt.
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Die Figur 2 zeigt einen der Figur 1a vergleichbaren Ausschnitt eines abgewande..en, im übrigen dem Ausführungsbeispiel nach Figur 1 entsprechenden Ausführungsbeispiels. 5
In Figur 1 ist mit 1 eine keulenförmige Hohlwelle bezeichnet, mit deren verdickten Ende stirnseitig eine kegelförmige Arbeitswalze 2 durch eine hier nicht näher beschriebene Befestigungsvorrichtung 4 lösbar verbunden und.
fliegend angeordnet ist. Nahe der Arbeitswalze 2 ist die Walzenwelle 1 mit einem Radiallager 3 im Lagerkörper 8 abgestützt. Die Walzenwelle 1 durchdringt ein Antriebskegelrad 5 mit dem es durch eine Vielkeilverzahnung 6 drehfest jedoch längsverschieblich verbunden ist. Das Antriebskegelrad 5 ist mit einem kegelförmigen Ansatz 5a verbunden und über diesen mit einem Kegelrollenlager 7 sowie unmittelbar mit einem weiteren Kegelrollenlager 9 im Lagerkörper 8 abgestützt. Das Antriebskegelrad 5 kämmt mit einem ebenfalls im Lagerkörper 8 gelagerten Kegelritzel 10, auf dessen Welle 11 ein Zwischenrad 12 eines nicht dargestellten PIanetenradantriebes des Walzkopfes befestigt ist.
Das das Antriebskegelrad 5 durchdringende Ende der Walzenwelle 1 stützt sich mit einem Absatz und einem auf dem Absatz aufliegenden Druckring 18 über ein Axiallager, welches aus den Kegelrollen 13, einem inneren Ring 14 und einem äusseren Ring 15 besteht, gegen einen Stützring 17 ab, der mit einem Gewinde 17a versehen einen Gewindebolzen bildet, der in einer in das Lagergehäuse 8 eingepressten Gewinde-Hülse 19 drehbar einsitzt. In den äusseren Ring 15 des Axiallagers ist noch ein Radiallager 16 eingesetzt, welches zusammen mit dem Radiallager 3 die Walzenwelle 1 radial stützt. Zur axialen Anstellung der Walzenwelle 1 mit
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der Walze 2 wird der Stützring 17 in der Hülse 19 gedreht. In so weit entsprechen beide Ausführungsbeispiele einander.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Figur 1 und 1a ist die axiale Verstellung der Walzen von deren eigenem Drehantrieb abgeleitet. Hierzu ist, wie die Figur 1a als Ausschnitt aus der Figur 1 in größerem Maßstab zeigt, auf das freie Ende der Walzenwelle 1 eine Kappe 20 aufgesetzt. Diese Kappe 20, die zugleich das Radiallager 16 auf dem Absatz .
der Walzenwelle 1 in axialer Richtung festlegt, ist auch drehfest mit der Walzenwelle 1 verbunden und mit einer Stirnverzahnung 21 versehen. Mit der Stirnverzahnung 21 der Kappe 20 wirkt eine Stirnverzahnung 22 an einer Schiebemuffe 23 zusammen. Die Schiebemuffe 23 ist bei 24 drehfest jedoch axial verschieblich mit dem Stützring 17 für das Axiallager (13, 14, 15) der Walzenwelle 1 verbunden. In Ausnehmungen des Stützringes 17 sind Druckfedern 25 eingesetzt, die auf einen Flansch der Schiebemuffe 23 einwirken und die Stirnverzahnung 22 der Schiebemuffe 23 ausser Eingriff mit der Stirnverzahnung 21 der Kappe 20 halten, über einen Ringkolben 26, der in einem Zylinderkörper 27 einsitzt und mit einem über die Rohrleitung 28 zugeführten hydraulischen Druckmittel beaufschlagbar ist, kann die Stirnverzahnung 22 der Schiebemuffe 23 in die Stirnverzahnung 22 der Kappe 20 gegen die Kraft der Druckfedern 25 eingerückt werden sodaß der Stützring 17 sich zur axialen Verstellung der Walzenwelle 1 mit dieser dreht. Damit die Schiebemuffe 23 und mit ihr der Stützring 17 keine ungewollte Drehung ausführen können, ist die Schiebemuffe^mit einer Aussenverzahnung 29 versehen, in die eine Rast 30 unter der Wirkung einer Feder 31 einrastet. Der Federteller ist als Kolben 32 ausgeführt, der in einer Bohrung des den
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Lagerkörper 8 abschliessenden Deckels 35 einsitzt. Mit der Beaufschlagung des Ringkolbens 26 über die Rohrleitung 28 wird zugleich über die Rohrleitung 33 der Kolben 32 beaufschlagt und damit die Rast 30 entriegelt. 5
Der Deckel 35 ist mit einem Muttergewinde 36 versehen, in dem ein mit einem Gewindebolzenteil versehener Lagereinsatz 37 einsitzt, der bei 38 drehfest jedoch axialverschieblich mit der Schiebemuffe 23 verbunden ist, sodaß .
sich der Lagereinsatz 37 zusammen mit dem Stützring 17 dreht, wobei die Gewinde am Lagereinsatz 37 und am Stützring 17 gleiche Steigung aufweisen und sich somit gleichsinnig und gleichmäßig axial bewegen. In den Lagereinsatz 37 ist ein Lager 39 eingesetzt, das auf einem Zapfen 40 der Kappe 20 aufsitzt. Der Zapfen 40 ist mit einem Gewinde für eine Mutter 41 versehen, mit der eine Feder 42 gegen das Lager 39 verspannt werden kann. Die Kraft der Feder 42 wirkt einerseits über den Zapfen 40, die Kappe 20, die Walzenwelle 1, den Druckring 18, das Axiallager (13, 14, 15) auf den Stützring 17 und andererseits über das Lager 39 auf den Lagereinsatz 37, wodruch die Walzenwelle 1 in Walzdruckrichtung über das Axiallager (13, 14, 15) und den Stützring 17 gegen das Lagerkörper 8 spielfrei vorgespannt wird.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Figur 2 wird die axial Verstellung der Walzen von besonderen Antrieben vorgenommen. Hierzu ist an jedem Walzkopf eine Schnecke 45 vorgesehen und die Schnecken 45 aller Walzköpfe eines Walzwerkes sind mechanisch miteinander kuppelbar oder der Gleichlauf ihrer einzelnen Antriebsmotore ist durch elektrische Synchronschaltung erreichbar. Die Schnecke 45 ist gemeinsam mit dem von ihr angetriebenen Schneckenrad 46 in dem Deckel
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des Lagergehäuses 8 gelagert. Die Bohrung des Schneckenrades 46, die mit einer Vielkeil-Innenverzahnung 48 versehen ist, nimmt den mit einer entsprechenden Vielkeil-Aus senver zahnung versehenen Lagereinsatz 49 drehfest jedoch axialverschiebbar auf. Der Lagereinsatz 49 ist mit einer weiteren Aussenverzahnung versehen, mit der er ebenfalls drehfest und axialverschieblich in eine Innenverzahung 50 des Stützrings 17 eingreift, sodaß über die Schnecke 45 und das Schneckenrad 46 der Lagereinsatz 49 und der Stützring 17 gemeinsam gedreht werden. Der Lagereinsatz 49 ist mit einem Gewinde 51 versehen als Gewindebolzen ausgeführt und sitzt in einem entsprechenden Muttergewinde des Deckels 47 des Lagergehäuses 8 ein. Die Steigung des Gewindes 51 ist gleich der des Gewindes des Stützringes 17. In den Lagereinsatz 49 ist ein Lager 39' eingesetzt, das auf einem Zapfen 40' der Kappe 20' aufsitzt. Der Zapfen 40' ist mit einem Gewinde für eine Mutter 41' versehen, mit der eine Feder 42" gegen das Lager 39' verspannt werden kann. Die Kraft der Feder 42' wirkt einerseits über den Zapfen 40', die Kappe 20', die Walzenwelle 1, den Druckring 18, das Axiallager (13, 14, 15) auf den Stützring 17 und andererseits über das Lager 39' auf den Lagereinsatz 49, wodurch die Walzenwelle 1 in Walzdruckrichtung über das Axiallager (13, 14, 15) und den Stützring 17 gegen den Lagerkörper 8 spielfrei vorgespannt wird.

Claims (5)

M Il PATENTANWÄLTE F.W. Ht-lÄ»!^ j GÖffo.ljllJl-Lim · Ö. GROSSE · F. POLLMEIER 05. August 1980 -8- 8.2757 pr-spi SCHLOEMANN-SIEMAG AKTIENGESELLSCHAFT, 4000 Düsseldorf 1 Ansprüche
1. Walzkopf eines Schrägwalzwerkes mit gegen die Walzgutaxe geneigt und fliegend gelagerter, gegen das Walzgut anstellbarer kegelförmiger Arbeitswalze, deren Welle im Lagerkörper in zwei Radiallagern und einem Axiallager gelagert ist, wobei das Axiallager von einer axialwir- . kenden Anstellvorrichtung abgestützt ist und wobei die Welle drehfest jedoch längsverschieblich mit dem sie antreibenden Kegelrad verbunden ist, dadurch gekennzeichnet,
daß in zwei Muttergewinden (19, 36 / 19, 51) gleicher Steigung gemeinsam drehbare Gewindebolzen (17, 37 / 17, 49) einsitzen, deren einer (17) das Axiallager (13, 14, 15) der Walzenwelle (1) stützt, und deren anderer (37 / 49) über ein Axialdrucklager (39 / 39') die Walzenwelle
(1) in Walzdruckrichtung unter Zwischenschaltung einer in ihrer Spannung einstellbaren Feder (42 / 42') gegen das Axiallager (13, 14,15) der Walzenwelle (1) verspannt,
2. Walzkopf nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gewindebolzen (17, 37 / 17, 49) getrieblich mit einem gemeinsamen Drehantrieb (23 / 49) derart verbunden sind, daß die Gewindebolzen (17, 37 / 17, 49) gleichmäßige, gleichgerichtete Axialbewegungen ausführen und dabei axial gegeneinander beweglich gehalten sind.
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3. Walzkopf nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Drehantrieb eine Schiebemuffe (23) vorgesehen ist, die mit beiden Gewindebolzen (17, 37) drehfest, jedoch axial verschiebbar gekuppelt ist und ferner
Kupplungsζahne (22) aufweist, die durch Verschiebung der Muffe (23) mit Gegenkuppelzähnen (21) eines an der Walzenwelle (1) befestigten Kupplungsstückes (20) ein- und ausrückbar sind.
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4. Walzkopf nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schiebemuffe (23) mit einer ein- und ausrückbaren Raste (30) gegenüber dem Lagerkörper (8) versehen ist, die eingerückt die Drehung der Schiebemuffe (23) sperrt.
5. Walzkopf nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kupplung (21, 22) zwischen Schiebemuffe (23) und Kupplungsstück (20) an der Walzenwelle (1) und die Betätigung der Rast (30) gemeinsam derart erfolgen, daß bei eingerückter Kupplung (21, 22) die Rast (30) ausgerückt ist.
DE8021277U 1980-08-08 Walzkopf eines Schrägsalzwerkes Expired DE8021277U1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3030062 1980-08-08

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DE8021277U1 true DE8021277U1 (de) 1981-12-17

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DE8021277U Expired DE8021277U1 (de) 1980-08-08 Walzkopf eines Schrägsalzwerkes

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