DE802081C - Gestell fuer Stuehle u. dgl. aus Holz - Google Patents
Gestell fuer Stuehle u. dgl. aus HolzInfo
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- DE802081C DE802081C DEB1348A DEB0001348A DE802081C DE 802081 C DE802081 C DE 802081C DE B1348 A DEB1348 A DE B1348A DE B0001348 A DEB0001348 A DE B0001348A DE 802081 C DE802081 C DE 802081C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C7/00—Parts, details, or accessories of chairs or stools
- A47C7/002—Chair or stool bases
Landscapes
- Furniture Connections (AREA)
Description
- Bei Stuhlgestellen aus Holz wird die übliche Verbindung zwischen den beiden Seitenzargen und der Vorderzarge mit den beiden Vorderbeinen derart ausgeführt, daß die zusammentreffendem Zargen in die Vorderbeine eingezapft und reit diesen verleimt werden. Ein danach in die Zargen eingeo-" leimtet Eckklotz gibt dieser -Eckverbindung eilten erhöhten Halt.
- Diese Bauart hat einen bedeutenden Nachteil. Die Vorderbeine, die in ihrem oberen Teil. durch die Ausfräsungen für die Zapfen der beiden Aeitenzargen und der Vorderzarge ohnehin schon, geschwächt sind, werden bei der Benutzung des Stuhls auch quer zur Faserrichtung des Halzesm beansprucht und neigen daher leicht zum-Äüfspalten; so daß dangt das Stuhlgestell nachgibt. Durch den eingeleimten 'Eckklotz kann dieses Nachgeben nur in geringem `Maße verhindert werden, weil der Eckklotz mit Rücksicht auf den einzulegenden Sitz-' rahmen des Stuhls ziemlich tief im Stuhlgestell angeordnet werden muß, so daß dann der Hebelarm; an dem er wirksam wird, nur klein ist., Das Aufleimen von Dicktierleisten über die ganze Länge der beiden Seitenzargen und der Vorderzarge vermeidet die beschriebenen Nachteile nur "zum Teil, weil die Dicktierleisten über den Vorderbeinen auf Gehrung zusammengesetzt sind und demnach gerade an den am höchsten beanspruchten Stellen eine Unterbrechung zeigen. Auch haben die beschriebenen Dicktierleisten den weiteren Nachteil, daß bei ihrem Nachfräsen auf die innere Form `des Stuhlgestells der Fräset in der" Rundung über den vorderen Stuhlbeinen einmal gegen das Holz läuft und infolgedessen keine saubere Formgebung gewährleistet ist. Nach der Erfindung wird die Vorderzarge mit den Seitenzangen und den Vorderbeinen zusätzlich durch an ihrer Oberseite eingelassene, etwa winkelförmige", verleimte Holzplatten verbunden. Die beschriebenen Nachteile werden hierdurch vermieden. Die aufgeleimten Holzplatten verbinden die beiden Zärgen über das Vorderbein hinweg in der äußersten Faser und ergeben hierdurch eine .erhöhte Verbundwirkung: Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, ttnd zwar zeigt Fig: i den Aufriß eines Stuhlgestells und Fig,,'innen Grundriß.
- Die. beiden "Seitenzargen 4 und die Vorderzarge 3 sind mit den beiden Vorderbeinen S in an sich bekanntet ''eise,, verzapft und verleimt. An der Oberseite der Seifenzargen und der Vorderzarge sind etwa winkelförmige Holzplatten 6 eingelassen und durch Leirnung befestigt. Diese Holzplatten 6 ergeben infolge ihrer Anordnung an der Oberseite der miteinander verbundenen Teile eine sehr große Festigkeit des Stuhlgestells.
- Die Erfindung ist auch auf die Gestelle von Tischen anwendbar. ,
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Gestell für Stühle u. dgl. aus 'Holz, dadurch gekennzeichnet; daß die Vorderzarge mit den Seitenzargen und den Vorderbeinen zusätzlich durch an ihrer Oberseite eingelassene, etwa w.inkdlförrnige, verleifnte Holzplatten verbunden wird. Ergänzungeblatt zur Patenteohrift Nr. 8o2 r81 Y1 " m54,3 aGr. 8/01 .Droh rechtskräftige Entscheidung des Deutschen Patentamte vorn 2f> : 1 419e. hat der Anspruch den Patente zur Klars tu l lang fo lgende Paneung erhalten: Gestell für Stühle u4 dgl, aua .Holz (insbesondere nolohe mit Einlegeeitzrahmen) p denee.n Zargen in die Vcrderbeine eingeaapft und mit dienen verleimt sind und deze..1 p.r.@@#oh Eckklötze verstärkt Ist, dadurch gekernzeic1,:nett: . lie Vorderzarge mit den Seitenzargen und den lorderbet.en durch an ihrer Oberseite eingelassene » etwa winkelförmige, verleimte Holzplatten verbunden ist, °'
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB1348A DE802081C (de) | 1949-12-31 | 1949-12-31 | Gestell fuer Stuehle u. dgl. aus Holz |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE802081C true DE802081C (de) | 1951-02-01 |
Family
ID=6952251
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEB1348A Expired DE802081C (de) | 1949-12-31 | 1949-12-31 | Gestell fuer Stuehle u. dgl. aus Holz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE802081C (de) |
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1949
- 1949-12-31 DE DEB1348A patent/DE802081C/de not_active Expired
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