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DE7128008U - Scharnier zur schwenkbaren verbindung duennwandiger bauteile - Google Patents

Scharnier zur schwenkbaren verbindung duennwandiger bauteile

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Publication number
DE7128008U
DE7128008U DE19717128008 DE7128008U DE7128008U DE 7128008 U DE7128008 U DE 7128008U DE 19717128008 DE19717128008 DE 19717128008 DE 7128008 U DE7128008 U DE 7128008U DE 7128008 U DE7128008 U DE 7128008U
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DE
Germany
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hinge
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angled
thin
straps
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19717128008
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English (en)
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FRUEH K
Original Assignee
FRUEH K
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Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=6622721&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE7128008(U) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
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Publication of DE7128008U publication Critical patent/DE7128008U/de
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Description

Karl Früh Nürnberg, den 20.JuIi 1971
g Karl Bröger-Str.fiO
Schwenkbare Verbindung dünnwandiger Bauteile mit anderen Bauteilen von Möbeln, Gebäuden oder anderen Baugahäueen.
Di9 !feuerung betrifft eine schwenkbare Verbindung dtiaawandiger Bauteile, wie Gl&s-oder Spiegel £ν*ΰ.«1ΐ»«ΰ oder Hartfaser- und Kunststoffplatte» mit anderen Bauteilen ■von Möbeln, Gebäuden oder anderen Baugehäueen mittel» eines au* swei Bändern mit eingeschobenen gemeinsamen Bolsen bestehenden Scharniers.
Bei den bisher üblichen Scharnieren bestanden deren Baader aus einfachem ilaoheisen oder sonstigem f laehmatezrid und waren für die Befestigungsmittel mit Bohrungen versehen, um dann mittels Sehrauben oder nieten mit meist hölseraen und starkwandigen Bauteilen fest verbunden su werden« Pur die heute allgemein übliche leichte Bauweise für Yiele »Übel, insbesondere für kleine Wand-und fisch- «schränke sind diese bekannten Scharniere fü? die Sohrank-3clappen oder - türen mangels der Möglichkeit für ein V»raohrauben oder Veratiften mit den Möbelteile»* nicht au verwenden· Ser vorliegende Gegenstand 4er !meldung seigt dafür mehrere fortschrittlich« lösungen.
Gemäss der vorliegenden Heuerung sind das ei»« oder beide Scharnierbänder in dreiseitiger Umfassung 4er jeweiligen Längskante des su verbindenden Bauteiles, beispielsweise der Glastür eines soloJlen Schrankee bew· einer Schrankwand im Querschnitt U-förmig gestaltet und die Bauteile sind dabei swieohen die Soheakd des oder der Soharnierbänder fest eingepasst oder eingeklebt.
712HI82V2.72
Auch let βθ nach der Neuerung möglich, in dem U-förmigen Raum jedeβ oder eines Seharnierbandes je nach der Stärke des au veriittdeüueii Bauteiles ftueätglioh r&ee-öder Füllntttcke vorzusehen· Ein weiterer Vorschlag der Neuerung geht dain, eine· der beiden Scharnierbänder aus einfachem Flachmaterial mit Durchbohrungen für die Befestigungsmittel auszubilden. Ebenso wird Torgeschlagen, bei sehr dünnwandigen Bauteilen die Pass-oder Füllstücke auf diese Bauteile aufsukleben. Ausserdem können einsohiebbare Passund FüllstUoke für die Befestigung der Eauteile mit den Scharnierbändern Verwendung finden.
Sie Neuerung ist auch dadurch gekennzeichnet, dass jedes oder eines der beiden Soharaierbänder aus Kunststoff gefertigt ist und die zu verbindenden Bauteile mittels Paes- oder füllstüoken oder durch Klebstoff mit den Scharnierbändern in feste Verbindung gebracht sind. Naoh einem weiteren Ausführungsbeispiel ist gemäss der Neuerung zur Befestigung eines im Querschnitt U-förmigen Soharnierbandes mit einem aus swei flachen und parallelliegenden Bauteilen »wischen die flachen Bauteile im Bereioh des Scharnierbandeβ ein einschiebbares Zwischenstück, gegebenenfalls unter Einbau weiterer Pass-und füllstücke eingelegt.
Weitere Einzelheiten der Neuerung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen.
In der Zeichnung sind einige Aueführungebeispiele der Neuerung dargestellt, und zwar zeigen
rig.l und 2 Draufsicht und Schnitt durch die neue Verbindung,
Tig.3 und 4 eine Abwandlung in Draufsicht und Schnitt,
Pig·5 eine weitere Verwendung des im Querschnitt U-f örmigeu. Scharniers und
lt
712I9PI 24.2.72
In Fig.l und 2 ist mit 1 das eine im Querschnitt U-förmig gestaltete Scharnierband mit seinen Sehenkeln 2 und 3 dargestellt» deren eingeschobene oier eingeklebte Pass-oder Füllstück« mit 4 und 5 beseiohnet sind» die wiederum das su Tsrbindende Bauteil, beispielsweise eine Glasscheibe 6 umfassen und festhalten. Sie Schenkel 2 und 3 können aw>h noch ■1t Ansätzen 7 und 8 versehen sein, um den Fass-und Fülletücken 4 und 5 festen Halt innerhalb des U-förmigen Raumes des Scharniere gemäss der Neuerung su geben· Der Drehpunkt, d.h.der gemeinsame Bolsen des Scharniers ist mit 9 benannt.
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist das andere 3cnarnierband 10 als Plaohkörper mit Bohrungen 11 dargestallt, um mit Hilfe von Befestigungsmitteln, s.B.Sohrauben 12 mit beispielsweise einer Schrankwand 13 fest verbunden su werden.
Die Fig.3 und 4 "reränBchäüiicuea. eine ÄüBiüaTUüg, wei der die beiden Soharnierbänder 14 und 15 im Querschnitt U-förmig gestaltet sind und von dem gemeinsamen Bolsen 16 susammengehalten werden.Mit seinem einen Schenkel 17 liegt das Scharnierband 14 unmittelbar an dem beispielsweise eine Schrankwand 18 darstellenden Bauteil an, während der andere Schenkel 19 mit Hilfe eines Fass-und Püllstückeβ 20 gegen die andere Seite der Schrankwand 18 drückt. Um dem Pass-oder Pülletück 20 einen festen Halt su geben, ist neuerungsgemäfi der Schenkel 19 unter Bildung eines Ansatses 21 abermals abgewinkelt. Das Pass-und Füllstück 20 stellt somit eine feste und auch steife Verbindung «wischen dem Scharnierband 14 und beispielsweise der Schrankwand 18 her.
Das andere Soharnierband 15 ist ebenfalls im Querschnitt U-förmig gestaltet, wobei dessen Schenkel 23 und 24 mit Hilfe der Pass-und Füllstücke 25, 26 beispielsweise su
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einer Spiegelscheibe 27 eine feste Verbindung herstellen. Es liegt auch im Rahmen der vorliegenden Neuerungf die Pass-oder Füllstücke 25 fyg$r26 auf die Spiegel- oder Glasscheibe aufzukleben und/»wiseheu dis Sehende! 25 und 24 einschiebbar zu machen, wobei es zweckmässig ist, diese Schenkel an ihren Enden 23* und 24* zum besseren Festhalten der Pass-und Füllstücke anzuwinkeln«
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig»5 ist das Scharnierband 30 ebenfalls untor Bildung der Schenkel 31 und 32, die auch an ihren Enden 38,39 abgewinkelt sind, im Querschnitt U-förmig gestaltet. Mit 33 und 34 sind Pass-oder Füllstücke benannt, die einschiebbar ausgebildet oder auch auf die beiden parallelliegenden und eine Einheit bildenden Glasscheiben 35,36 aufgeklebt sein können. Mit 37 ist ein im Bereich des Scharnierbandes 30 liegendes Zwischenstück bezeichnet, wodurch die gesamte lerbindung ihren Halt und ihre Steifigkeit erhält.
Die Neuerung ist besonders anwendbar bei Verbindungen von Gegenständen oder Bauteilen aus Werkstoffen, die nur umständlich und aufwendig mit Bohrungen für die Befestigungsmittel zu versehen sind, wis Glas-öder Spiegelscheiben sowie Keramik-oder Kunststoffplatten und aus zwei oder mehreren Schichten bestehende dünnwandige Bauteile verschiedener Materialien.
712l«IS2i.2.72

Claims (4)

Gebrauchsmusteranmeldung G 71 280 08.5 Nürnberg,den 16.12. 1971 Anmelders Karl Früh, Nürnberg ^'
1.) Aus zwei Bändern mit eingeschobene^,gemeinsamen Bolzen bestehendes Scharnier zur schwenkbaren Verbindung dünnwandiger Bauteile, wie Glas-oder Spiegelscheiben oder Hartfaser- und Kunststoffplatten mit anderen Bauteilen von Möbeln, Gebäuden oder anderen Baugehäusen, dadurch gekennzeichnet, dass das eine (1) oder beide Scharnierbänder (14,15) in dreiseitiger Umfassung der jeweiligen Längskante des zu verbindenden Bauteiles im Querschnitt U-förmig gestaltet und die freien Schenkel (2,3 bzw.19 bzw.31,32) des oder der U-förmigen Profile unter Bildung eines Ansatzes (7,8 bzw.21 bzw.38,39 abgewinkelt sind.
2,) Scharnier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eines (10) der beiden Scharnierbänder aus Flachmaterial besteht und mit Durchbohrungen (11) für die Befestigungsmittel (12) versehen ist.(Fig.1 u.2)
3.) Scharnier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schenkel (17) nicht abgewinkelt, jedoch der Schenkel (19) unter Bildung eines Ansatzes (21) abgewinkelt ist (Fig.3 u.4).
4.) Scharnier nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass jedes oder eines der Scharnierbänder aus Kunststoff besteht.
712III824.2.72
DE19717128008 1971-07-21 1971-07-21 Scharnier zur schwenkbaren verbindung duennwandiger bauteile Expired DE7128008U (de)

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DE (1) DE7128008U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2524419A1 (de) * 1975-06-03 1976-12-16 Heinze Fa R Moebelscharnier
DE19949368A1 (de) * 1999-10-13 2001-04-19 Bayerische Motoren Werke Ag Steckverbindung zur Befestigung eines Scharnierteiles

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2524419A1 (de) * 1975-06-03 1976-12-16 Heinze Fa R Moebelscharnier
DE19949368A1 (de) * 1999-10-13 2001-04-19 Bayerische Motoren Werke Ag Steckverbindung zur Befestigung eines Scharnierteiles
DE19949368C2 (de) * 1999-10-13 2003-03-20 Bayerische Motoren Werke Ag Steckverbindung zur Befestigung eines Scharnierteiles

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