DE8014699U1 - Hydraulische Patienten-Hebevorrichtung - Google Patents
Hydraulische Patienten-HebevorrichtungInfo
- Publication number
- DE8014699U1 DE8014699U1 DE8014699U DE8014699DU DE8014699U1 DE 8014699 U1 DE8014699 U1 DE 8014699U1 DE 8014699 U DE8014699 U DE 8014699U DE 8014699D U DE8014699D U DE 8014699DU DE 8014699 U1 DE8014699 U1 DE 8014699U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- piston rod
- guide rod
- rod
- piston
- working cylinder
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000008719 thickening Effects 0.000 claims description 8
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 3
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 claims description 2
- 230000036461 convulsion Effects 0.000 description 4
- 230000004323 axial length Effects 0.000 description 2
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 2
- 239000008399 tap water Substances 0.000 description 1
- 235000020679 tap water Nutrition 0.000 description 1
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61G—TRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
- A61G7/00—Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons
- A61G7/10—Devices for lifting patients or disabled persons, e.g. special adaptations of hoists thereto
- A61G7/1013—Lifting of patients by
- A61G7/1017—Pivoting arms, e.g. crane type mechanisms
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61G—TRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
- A61G7/00—Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons
- A61G7/10—Devices for lifting patients or disabled persons, e.g. special adaptations of hoists thereto
- A61G7/1013—Lifting of patients by
- A61G7/1019—Vertical extending columns or mechanisms
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61G—TRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
- A61G7/00—Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons
- A61G7/10—Devices for lifting patients or disabled persons, e.g. special adaptations of hoists thereto
- A61G7/104—Devices carried or supported by
- A61G7/1046—Mobile bases, e.g. having wheels
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61G—TRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
- A61G2200/00—Information related to the kind of patient or his position
- A61G2200/30—Specific positions of the patient
- A61G2200/34—Specific positions of the patient sitting
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Nursing (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Invalid Beds And Related Equipment (AREA)
Description
29. Mai 1980 Hg/Hg
Willi Dinstühler 5ooo Köln-Buchheim
Hydraulische - Patientenhebevorrichtung
Die Erfindung betrifft eine hydraulische Patienten - Hebevorrichtung,
insbesondere für Wasserdruck, mit einem vertikal ortsfest anbringbaren Tragkörper, einem an diesem befestigten
Arbeitszylinder, in dem ein Kolben verschiebbar angeordnet ist, und mit einer Kolbenstange, die einen mit einer
Patienten - Trageeinrichtung versehenen Ausleger trägt.
• II ' 1 >
• · I I I I I III 1
Il · « I I
Il · ·
Bei einer bekannten Hebevorrichtung dieser Art ist der Ausleger am oberen Ende der Kolbenstange angebracht. Dadurch
wird die Kolbenstange an der Seite des Auslegers stärker belastet, was zu einer einseitigen Erhöhung der Reibung führt.
Dies bewirkt wiederum ein Rucken zum Beginn jeder Hub - bzw. Senkbewegung. Dieses Rucken erzeugt insbesondere bei älteren
Patienten Angstgefühle, die sie von einer Benutzung der Hebevorrichtung zurückschrecken lassen.
Bei einer anderen bekannten Hebevorrichtung dieser Art ist die Kolbenstange zur Beseitigung dieses Übelstandes verlängert
und oberhalb des Arbeitszylinders geführt. Dies erbringt jedoch den erheblichen Nachteil, das diese bekannte
Hebevorrichtung nur in sehr hohen Räumen eingesetzt werden kann, da sich die Verlängerung der Kolbenstange um die Länge
des Hubes des Kolbens über die Vorrichtung hinauserstreckt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannten Patienten - Hebevorrichtungen so zu verbessern, daß weder
zu Beginn eines Kolbenhubes ein Rucken eintritt, noch eine übermäßige Raumhöhe erforderlich ist, um die Vorrichtung aufstellen
zu können.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Kolbenstange hohl ausgebildet ist und daß am Tragkörper,
mit der Mittelachse der Kolbenstange fluchtend , ein
• ••ff · · · · · ■ I
Führungsstab angeordnet ist, dessen oberes Ende fest mit dem Tragkörper verbunden ist und dessen unteres Ende sich in die
hohle Kolbenstange hinein erstreckt und diese über die gesamte Länge eines Kolbenhubes führt.
Da die einseitige Belastung der Kolbenstange durch die Führung auf dem Führungsstab aufgefangen wird, kann keine
einseitige Erhöhung der Reibung und damit kein Rucken zu Beginn eines Kolbenhubes auftreten. Darüber hinaus ist die
Höhe der Vorrichtung durch die axiale Baulänge des Tragkörpers gegeben; sie wird bei der Benutzung der Vorrichtung nicht
durch irgend eines der beweglichen Teile der Vorrichtung vergrößert .
Um eine 3 - Punkt - Führung zu erzielen, können beide Enden des Arbeitszylinders an dem Tragkörper befestigt sein und
der Führungsstab kann sich bis in den Bereich der oberen Befestigung des Arbeitszylinders in die Kolbenstange hinein
erstrecken.
Die Reibung zwischen der inneren Mantelfläche der hohlen Kolbenstange und der äußeren Mantelfläche des Führungsstabes
kann dadurch wesentlich verringert werden, daß der Innen-
-A-
Il «III '
Il I
Il · I I I I I I I
-A-
durchmesser der hohlen Kolbenstange größer als der Außendurchmesser
des Führungsstabes ist, daß die Kolbenstange an ihrem oberen Ende eine den Führungsstab dicht umgebende
Gleitbuchse trägt und daß das untere Ende des FUhrungsstabes eine kolbenartige, eng in die hohle Kolbenstange eingepaßte
Verdickung aufweist.
Um eine axiale Belastung der den Arbeitszylinder abschließenden und die Kolbenstange führenden Buchse zu verhindern, kann
der Führungsstab an seinem unteren Ende einen den Kolbenhub begrenzenden Anschlag tragen, der mit dem Kolben zusammenwirkt.
Dar Führungsstab kann zur Herabsetzung des Gewichtes der
Vorrichtung rohrförmig gestaltet sein. Dabei können die hohle Kolbenstange und der Führungsstab im Querschnitt kreisförmig
ausgebildet sein, wenn es erforderlich ist, den Ausleger um die Mittelachse der Kolbenstange zu verschwenken.
Soll die Hebevorrichtung jedoch nur eine Hubbewegung ausführen, wenn der Ausleger beispielsweise eine Hebebühne für
einen Rollstuhl trägt, können die hohle Kolbenstange und der Führungsstab im Querschnitt rechteckig gestaltet sein.
Bei dieser Ausführungsform kann zwischen dem Arbeitszylinder
und der am Ausleger befestigten Hebebühne eine zusätzliche
• · I (
■ ■ t I
· M i
Führung vorgesehen sein.
Um nicht nur eine Führung parallel zur Mittelachse des Arbeitszylinders gegen eine untere Annäherung zu gewährleisten,
sondern auch ein Verlagern der Hebebühne nach hinten oder nach vorn zu verhindern, umfaßt die zusätzliche Führung
zwei etwa in der Höhe der Hebebühne angeordnete und etwa im rechten Winkel zueinander stehende und auf der äußeren
Mantelfläche des Arbeitszylinders abrollende Rollen. Die der Aufnahme eines Rollstuhles dienende Hebebühne kann das
Herabrollen des Rollstuhles von dieser verhindernde und durch die Hubbewegung gesteuerte Widerlager für die Räder
des Rollstuhles aufweisen.
In der Zeichnung sind AusfUhrungsbeispiele einer erfindungsgemäßen
Hebevorrichtung dargestellt. In dieser Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine teilweise aufgebrochen dargestellte Seitenansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 2 eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform der Vorrichtung und
11 t«ii
ι til· · · t I
ti · · · · ι ι
1 I t * · » 1
- 6 Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III - III in Fig. 2.
Die hydraulische Patienten - Hebevorrichtung umfaßt einen Tragkörper 1, der an einer Wand befestigt werden kann. Es
ist jedoch auch möglich, den Tragkörper 1 am oberen und am unteren Ende mit Einrichtungen zu dessen freistehender
Befestigung am Boden und an der Decke zu versehen.
Am Tragkörper 1 ist ein Arbeitszylinder 2 befestigt, indem dessen unteres Ende 3 durch eine Zylinderkappe 4 und das
obere Ende 5 durch einen Befestigungsring 6 mit dem Tragkörper 1 verbunden sind. Die Zylinderkappe A trägt ein Anschlußfitting
7 zur Verbindung des Zylinderraumes mit dem Leitungswassernetz unter Zwischenschaltung eines Dreiwegeventils.
Durch den Druck des Leitungswassers wird ein im Arbeitszylinder 2 verschiebbarer Kolben 8 beaufschlagt.
Der Kolben 8 weist einen Gewindezapfen 9 auf, der in eine rohrförmig ausgebildete Kolbenstange Io eingeschraubt
ist. Das obere Ende 11 der Kolbenstange Io ragt aus dem oberen Ende 5 des Arbeitszylinders 2 heraus und trägt einen
Ausleger 12. An diesem kann jede gewünschte Patienten-Trageeinrichtung befestigt werden.
Das obere Ende 5 des Arbeitszylinders 2 ist durch eine die Kolbenstange Io führende Buchse 1.3 verschlossen.
* » ti
■ Il
■ lilt
ti · ·
11 Il
Es ist klar, daß die Buchse 13 zur Belüftung des Zylinderraumes auf der Rückseite des Kolbens 8 eine oder mehrere Axialbohrungen
aufweisen muß. Die axiale Länge der Buchse 13 ist so bemessen, daß sie sich über die gesamte Breite des
den Arbeitszylinder 2 mit dem Tragkörper 1 verbindenden Befestigungsringes 6 erstreckt.
Der Tragkörper 1 weist an seinem oberen Ende einen Vorsprung IA auf. Dieser ist mit einer Bohrung 15 versehen,
deren Achse mit der Mittelachse des Arbeitszylinders 2 fluchtet, i
In der Bohrung 15 ist das obere Ende 16 eines hohlen j FUhrungsstabes 17 befestigt. Der Führungsstab 17 erstreckt
sich mit seinem unteren Ende 18 in die Kolbenstange Io :
hinein. Der Außendurchmesser des FUhrungsstabes 17 ist ;
kleiner gewählt, als der Innendurchmesser der Kolben- i
I stange lo. Auf das untere Ende 18 des FUhrungsstabes 17 ist eine kolbenartige Verdickung 19 aufgebracht, die eng an der
inneren Mantelfläche der Kolbenstange Io anliegt und da- ! durch das untere Ende 18 in der Kolbenstange führt. Die
Verdickung 19 ist so auf den Führungsstab 17 aufgebracht, daß sie im Bereich der Buchse 13 liegt. Auf diese Weise
ist das untere Ende 19 des Führungsstabes 17 über die Wandstärke der Kolbenstange lo, die Buchse 13, die Wandstärke
des Arbeitszylinder 2 und den Befestigungsring 6
t · · · litt
an dem Tragkörper 1 abgestützt.
Um das obere Ende 11 der Kolbenstange Io auf dem Führungsstab
17 zu führen, ist dieses durch eine den Führungsstab dicht umgebende Gleitbuchse 2o verschlossen. Die Entlüftung
des Zwischenraumes zwischen Führungsstab und Kolbenstange kann dadurch bewirkt werden, daß die Gleitbuchse 2o Längsbohrungen
oder die Verdickung 19 eine Mittelbuchse aufweist .
Wird die Arbeitsfläche des Kolbens 8 mit Druckmedium
beaufschlagt, so treibt dieses den Kolben solange aufwärts bis die Zufuhr an Druckmedium unterbunden wird. Dabei
schiebt der Kolben 8 die Kolbenstange Io aufwärts. Diese bewegt sich zwischen der Innenfläche der Buchse 13 und
der Außenfläche der Verdickung 19 hindurch, die jede seitliche Verlagerung der Kolbenstange Io unabhängig von ihrer Verschiebung
verhindern. Gleichzeitig gleitet das obere Ende 11 der Kolbenstange Io auf dem Führungsstab 17 aufwärts.
Dabei wird das obere Ende 11 der Kolbenstange Io unter Zwischenschaltung der Gleitbuchse 2o so geführt, daß selbst
bei stärkster Belastung des Auslegers 12 an seinem freien Ende keine Erhöhung der Reibung zwischen der Buchse 13 und
der Verdickung 19 auftreten kann, die ein Rucken zum Bewegungsbeginn hervorrufen könnte.
I I I I
I I I
I I I
~t I · I ·■·-
Der Ausleger 12 kann somit ruckfrei von seiner untersten Stellung bis zu seiner obersten Lage bewegt werden. In der
obersten Lage des Auslegers 12 schlägt der Kolben 8 mit seinem Zapfen 9 an einem an der Verdickung 19 ausgebildeten
Anschlag 21 an.
Sowohl die Kolbenstange Io als auch die FUhrungsstange
ist hohl ausgebildet, also rohrförmig gestaltet. Beide Rohre sind im Querschnitt kreisförmig, sodaß der Ausleger
um die Mittelachse des Arbeitszylinders geschwenkt werden kann.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Hebevorrichtung ebenfalls mit ihrem Tragkörper an
einer Wand befestigt. Die Vorrichtung unterscheidet sich jedoch von der vorbeschriebenen darin, daß der Ausleger
nach unten abgewinkelt ist und an seinem freien Ende eine Hebebühne 23 trägt. Diese Vorrichtung kann neben einem
Treppenabsatz angebracht werden, sodaß es Rollstuhlbenutzern möglich ist, auf den Treppenabsatz zu gelangen,
ohne die Treppe befahren zu müssen.
Zur Stabilisierung des freien Endes des abgewinkelten Auslegers 22 weist dieser etwa in der Höhe der Hebebühne
23 eine zusätzliche Führung 24 auf. Diese umfaßt, wie am besten der Fig. 3 zu entnehmen ist, einen Steg 25, der
sich vom Ausleger 22 zum Arbeitszylinder hin erstreckt.
• * 1*1
- Io -
Am freien Ende des Steges 25 sind Rollenlager 26 und 27 vorgesehen. Die Achsen der Rollenlager 26, 27 stehen
im rechten Winkel zueinander, sodaß die von den Rollenlagern getragenen Rollen 28 so an der äußeren Mantelfläche
des Arbeitszylinders abrollen, daß sie beim Aufwärtsbewegen der Hebebühne die Lage des freien Endes des Auslegers
22 gegenüber der Mittelachse des Arbeitszylinders in zwei senkrecht zueinander stehenden Ebenen sicherstellen.
Die Hebebühne 23 umfaßt ein Boden 29, auf den ein Rollstuhl von vorn heraufgerollt werden kann. Um ein Herabrollen
zu verhindern sind mit den Rädern des heraufgerollten Rollstuhles zusammenwirkende Widerlager vorgesehen.
Die Widerlager 3o rasten in ihre Sperrstellungen von der Hubbewegung gesteuert ein. Somit kann der Rollstuhl
während der Bewegung der Hebebühne 23 nicht von dieser herabrollen.
Um ein Verschwenken des Auslegers 23 um die Mittelachse des Arbeitszylinders zu verhindern, gleitet ein vorn Ausleger
23 getragenes Sperrstück 31 an der flachen, der Kolbenstange zugewandten Seite des Tragkörpers.
Claims (8)
1. Hydraulische Patienten-Hebevorrichtung, insbesondere für Wasserdruck, mit einem vertikal ortsfest anbringbaren Tragkörper,
einem an diesem befestigten Arbeitszylinder, in dem ein Kolben verschiebbar angeordnet ist, und mit einer
Kolbenstange, die einen mit einer Patienten-Trageeinrichtung versehenen Ausleger trägt, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kolbenstange (lo) hohl ausgebildet ist und daß am Tragkörper (1), mit der Mittelachse
der Kolbenstange (lo) fluchtend, ein Führungsstab (17) angeordnet ist, dessen oberes Ende (16) fest mit dem Tragkörper (1
verbunden ist und dessen unteres Ende (18) sich in die hohle Kolbenstange (lo) hinein erstreckt und diese über die gesamte
Lände eines Kolbenhubes führt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß beide Enden (3,5) des Arbeitszylinder^ (2) an dem Tragkörper (1) befestigt sind und daß sich der
Führungsstab (17) bis in den Bereich der oberen Befestigung (6) des Arbeitszylinders (2) in die Kolbenstange (lo) hinein
erstreckt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Innendurchmesser der
~2 -
ft r · t · *-« r«
«•rf*· *· · * m r«
hohlen Kolbenstange (lo) größer als der Außendurchmesser
des Führungsstabes (17) ist, daß die Kolbenstange (lo) an ihrem oberen Ende (11) eine den Führungsstab (17) dicht
umgebende Gleitbuchse (2o) trägt und daß das untere Ende (18) des FUhrungsstabes (17) eine kolbenartige, eng in die hohle
Kolbenstange (17) eingepaßte Verdickung (19) aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Führungsstab (17) an seinem unteren Ende (18) einen den Kolbenhub begrenzenden Anschlag {2,
trägt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsstab (17)
rohrförmig gestaltet ist.
6. Vorric.hung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die hohle Kolbenstange (lo) und der Führungsstab (17) im Querschnitt kreisförmig ausgebildet
sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die hohle Kolbenstange (lo) und der Führungsstab (17) im Querschnitt rechteckig gestaltet
sind.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
• * ·
9 I
It Il · I · ι
T(Ct · . · ·
gekennzeichnet durch eine zwischen dem
Arbeitszylinder (2) und einer am Ausleger (22) befestigten Hebebühne (23) wirkende zusätzliche Führung (24).
Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß .die zusätzliche Führung (2A) zwei etwa in der Höhe der Hebebühne (23) angeordnete und etwa
im rechten Winkel zueinander stehende und auf der äußeren Mantelfläche des Arbeitszylinders (2) abrollende Rollen (28)
umfaßt.
;lo. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9> dadurch gekennzeichnet,
daß die der Aufnahme eines Rollstuhles dienende Hebebühne (23) das Herabrollen des
Rollstuhles von dieser verhindernde und durch die Hubbewegung gesteuerte Widerlager (3o) für die Räder des Rollstuhles
aufweist.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8014699U1 true DE8014699U1 (de) | 1980-09-04 |
Family
ID=1326764
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8014699U Expired DE8014699U1 (de) | Hydraulische Patienten-Hebevorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8014699U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3333192A1 (de) * | 1982-09-14 | 1984-03-15 | James Industries Ltd., Gloucester | Trageinrichtung fuer eine zur wassertherapie geeignete hubeinrichtung oder einen beckenlift |
-
0
- DE DE8014699U patent/DE8014699U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3333192A1 (de) * | 1982-09-14 | 1984-03-15 | James Industries Ltd., Gloucester | Trageinrichtung fuer eine zur wassertherapie geeignete hubeinrichtung oder einen beckenlift |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3734902C1 (de) | Fahrgeraet fuer eine Krankentrage | |
| DE3337536C2 (de) | ||
| DE1778196C3 (de) | Hubvorrichtung für ein Sitzmöbel | |
| DE2018926C2 (de) | Teleskopausleger für einen Kran | |
| DE2714358C2 (de) | ||
| DE1953966A1 (de) | Hebevorrichtung | |
| DE3244451A1 (de) | Stuhl oder sessel | |
| DE8014699U1 (de) | Hydraulische Patienten-Hebevorrichtung | |
| DE3329210C2 (de) | Knickleiter | |
| DE3020866C2 (de) | Hydraulische Patientenhebevorrichtung | |
| EP0853936B1 (de) | Badelift für Senioren und Behinderte | |
| DE2851555C2 (de) | Scherenhebetisch | |
| DE2809850C2 (de) | Teleskopartige Stützvorrichtung, insbesondere für Drehstühle | |
| EP1374727B1 (de) | Schrägstellvorrichtung für Möbelstücke | |
| DE1481809B2 (de) | Vorrichtung zum Aufstellen und Umlegen von Masten, insbesondere eines Baukranmastes | |
| DE10340725B4 (de) | Hubaggregat für Tische oder dergleichen | |
| DE1287276B (de) | Federnder Drehstuhl mit Hoehenverstellvorrichtung | |
| EP2071121A2 (de) | Geländeausgleich für Leitern und Gerüstständer | |
| DE2941454C2 (de) | Hebevorrichtung für Hubtische | |
| DE1273422B (de) | Hublader mit Rollenfuehrung im Teleskopmast | |
| DE3041926A1 (de) | Stuhl | |
| EP1921221B1 (de) | Höhenverstellbare Plattformtreppe | |
| DE2106983A1 (de) | Teleskopierbarer Kranausleger | |
| DE1903929A1 (de) | Tragenbuehne zur Aufnahme von Krankentragen in Kranken-Transportfahrzeugen | |
| DE2330270A1 (de) | Vorrichtung an einem hydraulischen zylinder zum heben und senken eines schwenkbaren fahrzeug-fahrerhauses |