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DE8014699U1 - Hydraulische Patienten-Hebevorrichtung - Google Patents

Hydraulische Patienten-Hebevorrichtung

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Publication number
DE8014699U1
DE8014699U1 DE8014699U DE8014699DU DE8014699U1 DE 8014699 U1 DE8014699 U1 DE 8014699U1 DE 8014699 U DE8014699 U DE 8014699U DE 8014699D U DE8014699D U DE 8014699DU DE 8014699 U1 DE8014699 U1 DE 8014699U1
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DE
Germany
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piston rod
guide rod
rod
piston
working cylinder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8014699U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DINSTUEHLER WILLI 5000 KOELN
Original Assignee
DINSTUEHLER WILLI 5000 KOELN
Publication date
Publication of DE8014699U1 publication Critical patent/DE8014699U1/de
Expired legal-status Critical Current

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    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G7/00Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons
    • A61G7/10Devices for lifting patients or disabled persons, e.g. special adaptations of hoists thereto
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    • A61G7/1017Pivoting arms, e.g. crane type mechanisms
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Description

29. Mai 1980 Hg/Hg
Willi Dinstühler 5ooo Köln-Buchheim
Hydraulische - Patientenhebevorrichtung
Die Erfindung betrifft eine hydraulische Patienten - Hebevorrichtung, insbesondere für Wasserdruck, mit einem vertikal ortsfest anbringbaren Tragkörper, einem an diesem befestigten Arbeitszylinder, in dem ein Kolben verschiebbar angeordnet ist, und mit einer Kolbenstange, die einen mit einer Patienten - Trageeinrichtung versehenen Ausleger trägt.
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Bei einer bekannten Hebevorrichtung dieser Art ist der Ausleger am oberen Ende der Kolbenstange angebracht. Dadurch wird die Kolbenstange an der Seite des Auslegers stärker belastet, was zu einer einseitigen Erhöhung der Reibung führt. Dies bewirkt wiederum ein Rucken zum Beginn jeder Hub - bzw. Senkbewegung. Dieses Rucken erzeugt insbesondere bei älteren Patienten Angstgefühle, die sie von einer Benutzung der Hebevorrichtung zurückschrecken lassen.
Bei einer anderen bekannten Hebevorrichtung dieser Art ist die Kolbenstange zur Beseitigung dieses Übelstandes verlängert und oberhalb des Arbeitszylinders geführt. Dies erbringt jedoch den erheblichen Nachteil, das diese bekannte Hebevorrichtung nur in sehr hohen Räumen eingesetzt werden kann, da sich die Verlängerung der Kolbenstange um die Länge des Hubes des Kolbens über die Vorrichtung hinauserstreckt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannten Patienten - Hebevorrichtungen so zu verbessern, daß weder zu Beginn eines Kolbenhubes ein Rucken eintritt, noch eine übermäßige Raumhöhe erforderlich ist, um die Vorrichtung aufstellen zu können.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Kolbenstange hohl ausgebildet ist und daß am Tragkörper, mit der Mittelachse der Kolbenstange fluchtend , ein
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Führungsstab angeordnet ist, dessen oberes Ende fest mit dem Tragkörper verbunden ist und dessen unteres Ende sich in die hohle Kolbenstange hinein erstreckt und diese über die gesamte Länge eines Kolbenhubes führt.
Da die einseitige Belastung der Kolbenstange durch die Führung auf dem Führungsstab aufgefangen wird, kann keine einseitige Erhöhung der Reibung und damit kein Rucken zu Beginn eines Kolbenhubes auftreten. Darüber hinaus ist die Höhe der Vorrichtung durch die axiale Baulänge des Tragkörpers gegeben; sie wird bei der Benutzung der Vorrichtung nicht durch irgend eines der beweglichen Teile der Vorrichtung vergrößert .
Um eine 3 - Punkt - Führung zu erzielen, können beide Enden des Arbeitszylinders an dem Tragkörper befestigt sein und der Führungsstab kann sich bis in den Bereich der oberen Befestigung des Arbeitszylinders in die Kolbenstange hinein erstrecken.
Die Reibung zwischen der inneren Mantelfläche der hohlen Kolbenstange und der äußeren Mantelfläche des Führungsstabes kann dadurch wesentlich verringert werden, daß der Innen-
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durchmesser der hohlen Kolbenstange größer als der Außendurchmesser des Führungsstabes ist, daß die Kolbenstange an ihrem oberen Ende eine den Führungsstab dicht umgebende Gleitbuchse trägt und daß das untere Ende des FUhrungsstabes eine kolbenartige, eng in die hohle Kolbenstange eingepaßte Verdickung aufweist.
Um eine axiale Belastung der den Arbeitszylinder abschließenden und die Kolbenstange führenden Buchse zu verhindern, kann der Führungsstab an seinem unteren Ende einen den Kolbenhub begrenzenden Anschlag tragen, der mit dem Kolben zusammenwirkt.
Dar Führungsstab kann zur Herabsetzung des Gewichtes der Vorrichtung rohrförmig gestaltet sein. Dabei können die hohle Kolbenstange und der Führungsstab im Querschnitt kreisförmig ausgebildet sein, wenn es erforderlich ist, den Ausleger um die Mittelachse der Kolbenstange zu verschwenken.
Soll die Hebevorrichtung jedoch nur eine Hubbewegung ausführen, wenn der Ausleger beispielsweise eine Hebebühne für einen Rollstuhl trägt, können die hohle Kolbenstange und der Führungsstab im Querschnitt rechteckig gestaltet sein.
Bei dieser Ausführungsform kann zwischen dem Arbeitszylinder und der am Ausleger befestigten Hebebühne eine zusätzliche
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Führung vorgesehen sein.
Um nicht nur eine Führung parallel zur Mittelachse des Arbeitszylinders gegen eine untere Annäherung zu gewährleisten, sondern auch ein Verlagern der Hebebühne nach hinten oder nach vorn zu verhindern, umfaßt die zusätzliche Führung zwei etwa in der Höhe der Hebebühne angeordnete und etwa im rechten Winkel zueinander stehende und auf der äußeren Mantelfläche des Arbeitszylinders abrollende Rollen. Die der Aufnahme eines Rollstuhles dienende Hebebühne kann das Herabrollen des Rollstuhles von dieser verhindernde und durch die Hubbewegung gesteuerte Widerlager für die Räder des Rollstuhles aufweisen.
In der Zeichnung sind AusfUhrungsbeispiele einer erfindungsgemäßen Hebevorrichtung dargestellt. In dieser Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine teilweise aufgebrochen dargestellte Seitenansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 2 eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform der Vorrichtung und
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- 6 Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III - III in Fig. 2.
Die hydraulische Patienten - Hebevorrichtung umfaßt einen Tragkörper 1, der an einer Wand befestigt werden kann. Es ist jedoch auch möglich, den Tragkörper 1 am oberen und am unteren Ende mit Einrichtungen zu dessen freistehender Befestigung am Boden und an der Decke zu versehen.
Am Tragkörper 1 ist ein Arbeitszylinder 2 befestigt, indem dessen unteres Ende 3 durch eine Zylinderkappe 4 und das obere Ende 5 durch einen Befestigungsring 6 mit dem Tragkörper 1 verbunden sind. Die Zylinderkappe A trägt ein Anschlußfitting 7 zur Verbindung des Zylinderraumes mit dem Leitungswassernetz unter Zwischenschaltung eines Dreiwegeventils. Durch den Druck des Leitungswassers wird ein im Arbeitszylinder 2 verschiebbarer Kolben 8 beaufschlagt. Der Kolben 8 weist einen Gewindezapfen 9 auf, der in eine rohrförmig ausgebildete Kolbenstange Io eingeschraubt ist. Das obere Ende 11 der Kolbenstange Io ragt aus dem oberen Ende 5 des Arbeitszylinders 2 heraus und trägt einen Ausleger 12. An diesem kann jede gewünschte Patienten-Trageeinrichtung befestigt werden.
Das obere Ende 5 des Arbeitszylinders 2 ist durch eine die Kolbenstange Io führende Buchse 1.3 verschlossen.
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Es ist klar, daß die Buchse 13 zur Belüftung des Zylinderraumes auf der Rückseite des Kolbens 8 eine oder mehrere Axialbohrungen aufweisen muß. Die axiale Länge der Buchse 13 ist so bemessen, daß sie sich über die gesamte Breite des den Arbeitszylinder 2 mit dem Tragkörper 1 verbindenden Befestigungsringes 6 erstreckt.
Der Tragkörper 1 weist an seinem oberen Ende einen Vorsprung IA auf. Dieser ist mit einer Bohrung 15 versehen,
deren Achse mit der Mittelachse des Arbeitszylinders 2 fluchtet, i
In der Bohrung 15 ist das obere Ende 16 eines hohlen j FUhrungsstabes 17 befestigt. Der Führungsstab 17 erstreckt
sich mit seinem unteren Ende 18 in die Kolbenstange Io :
hinein. Der Außendurchmesser des FUhrungsstabes 17 ist ;
kleiner gewählt, als der Innendurchmesser der Kolben- i
I stange lo. Auf das untere Ende 18 des FUhrungsstabes 17 ist eine kolbenartige Verdickung 19 aufgebracht, die eng an der inneren Mantelfläche der Kolbenstange Io anliegt und da- ! durch das untere Ende 18 in der Kolbenstange führt. Die Verdickung 19 ist so auf den Führungsstab 17 aufgebracht, daß sie im Bereich der Buchse 13 liegt. Auf diese Weise ist das untere Ende 19 des Führungsstabes 17 über die Wandstärke der Kolbenstange lo, die Buchse 13, die Wandstärke des Arbeitszylinder 2 und den Befestigungsring 6
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an dem Tragkörper 1 abgestützt.
Um das obere Ende 11 der Kolbenstange Io auf dem Führungsstab 17 zu führen, ist dieses durch eine den Führungsstab dicht umgebende Gleitbuchse 2o verschlossen. Die Entlüftung des Zwischenraumes zwischen Führungsstab und Kolbenstange kann dadurch bewirkt werden, daß die Gleitbuchse 2o Längsbohrungen oder die Verdickung 19 eine Mittelbuchse aufweist .
Wird die Arbeitsfläche des Kolbens 8 mit Druckmedium beaufschlagt, so treibt dieses den Kolben solange aufwärts bis die Zufuhr an Druckmedium unterbunden wird. Dabei schiebt der Kolben 8 die Kolbenstange Io aufwärts. Diese bewegt sich zwischen der Innenfläche der Buchse 13 und der Außenfläche der Verdickung 19 hindurch, die jede seitliche Verlagerung der Kolbenstange Io unabhängig von ihrer Verschiebung verhindern. Gleichzeitig gleitet das obere Ende 11 der Kolbenstange Io auf dem Führungsstab 17 aufwärts. Dabei wird das obere Ende 11 der Kolbenstange Io unter Zwischenschaltung der Gleitbuchse 2o so geführt, daß selbst bei stärkster Belastung des Auslegers 12 an seinem freien Ende keine Erhöhung der Reibung zwischen der Buchse 13 und der Verdickung 19 auftreten kann, die ein Rucken zum Bewegungsbeginn hervorrufen könnte.
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Der Ausleger 12 kann somit ruckfrei von seiner untersten Stellung bis zu seiner obersten Lage bewegt werden. In der obersten Lage des Auslegers 12 schlägt der Kolben 8 mit seinem Zapfen 9 an einem an der Verdickung 19 ausgebildeten Anschlag 21 an.
Sowohl die Kolbenstange Io als auch die FUhrungsstange ist hohl ausgebildet, also rohrförmig gestaltet. Beide Rohre sind im Querschnitt kreisförmig, sodaß der Ausleger um die Mittelachse des Arbeitszylinders geschwenkt werden kann.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Hebevorrichtung ebenfalls mit ihrem Tragkörper an einer Wand befestigt. Die Vorrichtung unterscheidet sich jedoch von der vorbeschriebenen darin, daß der Ausleger nach unten abgewinkelt ist und an seinem freien Ende eine Hebebühne 23 trägt. Diese Vorrichtung kann neben einem Treppenabsatz angebracht werden, sodaß es Rollstuhlbenutzern möglich ist, auf den Treppenabsatz zu gelangen, ohne die Treppe befahren zu müssen.
Zur Stabilisierung des freien Endes des abgewinkelten Auslegers 22 weist dieser etwa in der Höhe der Hebebühne 23 eine zusätzliche Führung 24 auf. Diese umfaßt, wie am besten der Fig. 3 zu entnehmen ist, einen Steg 25, der sich vom Ausleger 22 zum Arbeitszylinder hin erstreckt.
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Am freien Ende des Steges 25 sind Rollenlager 26 und 27 vorgesehen. Die Achsen der Rollenlager 26, 27 stehen im rechten Winkel zueinander, sodaß die von den Rollenlagern getragenen Rollen 28 so an der äußeren Mantelfläche des Arbeitszylinders abrollen, daß sie beim Aufwärtsbewegen der Hebebühne die Lage des freien Endes des Auslegers 22 gegenüber der Mittelachse des Arbeitszylinders in zwei senkrecht zueinander stehenden Ebenen sicherstellen.
Die Hebebühne 23 umfaßt ein Boden 29, auf den ein Rollstuhl von vorn heraufgerollt werden kann. Um ein Herabrollen zu verhindern sind mit den Rädern des heraufgerollten Rollstuhles zusammenwirkende Widerlager vorgesehen. Die Widerlager 3o rasten in ihre Sperrstellungen von der Hubbewegung gesteuert ein. Somit kann der Rollstuhl während der Bewegung der Hebebühne 23 nicht von dieser herabrollen.
Um ein Verschwenken des Auslegers 23 um die Mittelachse des Arbeitszylinders zu verhindern, gleitet ein vorn Ausleger 23 getragenes Sperrstück 31 an der flachen, der Kolbenstange zugewandten Seite des Tragkörpers.

Claims (8)

ANSPRÜCHE
1. Hydraulische Patienten-Hebevorrichtung, insbesondere für Wasserdruck, mit einem vertikal ortsfest anbringbaren Tragkörper, einem an diesem befestigten Arbeitszylinder, in dem ein Kolben verschiebbar angeordnet ist, und mit einer Kolbenstange, die einen mit einer Patienten-Trageeinrichtung versehenen Ausleger trägt, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (lo) hohl ausgebildet ist und daß am Tragkörper (1), mit der Mittelachse der Kolbenstange (lo) fluchtend, ein Führungsstab (17) angeordnet ist, dessen oberes Ende (16) fest mit dem Tragkörper (1 verbunden ist und dessen unteres Ende (18) sich in die hohle Kolbenstange (lo) hinein erstreckt und diese über die gesamte Lände eines Kolbenhubes führt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide Enden (3,5) des Arbeitszylinder^ (2) an dem Tragkörper (1) befestigt sind und daß sich der Führungsstab (17) bis in den Bereich der oberen Befestigung (6) des Arbeitszylinders (2) in die Kolbenstange (lo) hinein erstreckt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Innendurchmesser der
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hohlen Kolbenstange (lo) größer als der Außendurchmesser des Führungsstabes (17) ist, daß die Kolbenstange (lo) an ihrem oberen Ende (11) eine den Führungsstab (17) dicht umgebende Gleitbuchse (2o) trägt und daß das untere Ende (18) des FUhrungsstabes (17) eine kolbenartige, eng in die hohle Kolbenstange (17) eingepaßte Verdickung (19) aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsstab (17) an seinem unteren Ende (18) einen den Kolbenhub begrenzenden Anschlag {2, trägt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsstab (17) rohrförmig gestaltet ist.
6. Vorric.hung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die hohle Kolbenstange (lo) und der Führungsstab (17) im Querschnitt kreisförmig ausgebildet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die hohle Kolbenstange (lo) und der Führungsstab (17) im Querschnitt rechteckig gestaltet sind.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
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gekennzeichnet durch eine zwischen dem Arbeitszylinder (2) und einer am Ausleger (22) befestigten Hebebühne (23) wirkende zusätzliche Führung (24).
Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß .die zusätzliche Führung (2A) zwei etwa in der Höhe der Hebebühne (23) angeordnete und etwa im rechten Winkel zueinander stehende und auf der äußeren Mantelfläche des Arbeitszylinders (2) abrollende Rollen (28) umfaßt.
;lo. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9> dadurch gekennzeichnet, daß die der Aufnahme eines Rollstuhles dienende Hebebühne (23) das Herabrollen des Rollstuhles von dieser verhindernde und durch die Hubbewegung gesteuerte Widerlager (3o) für die Räder des Rollstuhles aufweist.
DE8014699U Hydraulische Patienten-Hebevorrichtung Expired DE8014699U1 (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8014699U1 true DE8014699U1 (de) 1980-09-04

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ID=1326764

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8014699U Expired DE8014699U1 (de) Hydraulische Patienten-Hebevorrichtung

Country Status (1)

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DE (1) DE8014699U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3333192A1 (de) * 1982-09-14 1984-03-15 James Industries Ltd., Gloucester Trageinrichtung fuer eine zur wassertherapie geeignete hubeinrichtung oder einen beckenlift

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3333192A1 (de) * 1982-09-14 1984-03-15 James Industries Ltd., Gloucester Trageinrichtung fuer eine zur wassertherapie geeignete hubeinrichtung oder einen beckenlift

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