DE8012747U1 - Klemmvorrichtung fuer sterilisationsautoklaven - Google Patents
Klemmvorrichtung fuer sterilisationsautoklavenInfo
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Description
III Il
2 -
Klemmvorrichtung für Sterilisationsautoklaven
Die Neuerung bezieht sich auf eine Klemmvorrichtung zum Festklemmen
der die Dosen oder dgl. aufnehmenden Käfige in der Drehtrommel von Sterilisationsautoklaven, bei der mehrere Käfige
mittels der Klemmvorrichtung auf den Rollenschienen der Drehtrommel
festklemmbar sind, indem eine gemeinsame Andruckplatte
für alle Käfige oder eine gesonderte Andruckplatte für jeden Käfig durch von außerhalb der Autoklaventrommel betätigbare
Anstellmittel in die Andrücklage gebracht oder von dieser wieder
gelöst werden kann.
Bekanntlich sollen durch derartige Klemmvorrichtungen die in
Rotationsautoklaven eingefahrenen Käfige mit Dosen oder Gläsern durch die Klemmvorrichtung von oben her so fixiert werden» daß
die Käfige nicht mehr ihre Lage während der Rotation der Drehtrommel des Autoklaven verändern können.
Eine vorteilhafte und an sich gut geeignete Bauart einer solchen Klemmvorrichtung ist durch das DE-GM 79 05 136 beschrieben und '
unter Schutz gestellt, bei der eine den Rollenschienen gegenüberliegend
drehbar gelagerte Betätigungsspindel mit auf Gewindeabschnitten aufgefädelten Muttern zum Verschwenken von Laschenhebeln
vorgesehen ist, die zum Anstellen und Abheben von an den Käfigen angreifenden plattenförmigen Klemmelementen dienen. Für
jeden Käfig ist hier eine gesonderte Andruckplatte vorgesehen. Alle Andruckplatten sind mittels der gleichen Spindel und in
Abhängigkeit vom Reaktionsdruck der Käfige bei gleichem Klemmdruck in unterschiedliche Andrücklagen bewegbar. Die Andruckplatten sind hierbei paarweise und voneinander unabhängig höhenbeweglich
an einem gemeinsamen Laschenhebel angelenkt. Die Anlenkung erfolgt dabei zweckmäßigerweise über eine zweiarmige
Koppel, die zwischen ihren gelenkigen Verbindungsstellen mit
den beiden Andruckplatten an dem einen Ende des zugehörigen
Laschenhebels angelenkt ist, während das andere Ende des
Laschenhebels an der zugehörigen Wandermutter angelenkt ist.
Die Andruckplatten werden paarweise durch den gleichen Laschenhebel
und die gleiche Wandermutter angedrückt. Da sie mit dem Laschenhebel über besagte Koppel in Verbindung stehen, können
sich die Andruckplatten ähnlich wie bei einem Waagebalken in Abhängigkeit von dem Gegendruck und unabhängig voneinander
der Höhenlage nach auf den Dosen oder dgl. oder auf den Käfigen selbst abstützen.
Diese Bauform ist, wie sich aus dem oben zitierten Gebrauchsmuster
ergibt, an sich recht wirkungsvoll und zuverlässig.
Aufgabe der vorliegenden Neuerung ist es, die Klemmvorrichtung
der eingangs genannten Art, insbesondere hinsichtlich ihrer baulichen Gestaltung, noch weiter zu vereinfachen und noch sichere)'
zu gestalten.
Diese Aufgabe wird gemäß der Neuerung dadurch gelöst, daß die Rollenschienen in je einem Käfig zugeordnete Einzelelemente
aufgeteilt und jede für sich vertikal gefedert ausgebildet sind. Hierdurch wird es möglich, den Aufbau und die Hebelmechanik
der Klemmvorrichtung, zum Beispiel gegenüber derjenigei
gemäß dem zitierten Gebrauchsmuster, noch weiter· zu vereinfachen, insbesondere die Ausgestaltung und die Lagerung der
Andruckplatte konstruktiv auf einfachste Mittel zurückzuführen.
Im einzelnen besteht der Aufbau darin, daß jedes Einzel el etnent der Rollenschienen aus einer eine Mehrzahl hintereinander und
parallel zueinander angeordneten und frei drehbare Rollen tragenden Platte besteht, die über Druckfedern mit einem an der
Innenseite der Drehtrommel fest angeordneten Auflager druckelastisch verbunden sind.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Neuerung sind die Druckfedern derart mit den Platten verbunden, daß die Vorspannung der Druck·
it«···
federn einstellbar ist.
Die Neuerung wird anhand eines Ausführungsbeispieles, das in
der Zeichnung dargestellt ist, im folgenden näher erläutert.
Es zeigen:
Figur 1 die schematische Darstellung der Drehtrommel des Rotationsautoklaven im Längsschnitt ohne
Deckel
Figur 3 eine Teilansicht des unteren Bereichs der Figur 2 in vergrößerter Darstellung
Mit 1 ist in den Figuren der Zeichnung die Drehtrommel eines liegenden Rotationsautoklaven bezeichnet, die an ihrem rechten
Ende geschlossen und an ihrem anderen Ende für die Beschickung offen ist. Besagte Drehtrommel 1 wird von dem Autoklavenzylinder
(schematisch dargestellt) umschlossen. Am geschlossenen Ende ist die Trommel 1 durch einen Wellenzapfen 2 in der geschlossenen
Stirnwand des Autoklavenzylinders gelagert. Am anderen Ende
stützt sich die Drehtrommel auf Rollen 3 (Figur 2) ab. Ober diese Rollen 3 oder entsprechende Zahnkränze und Zahnritzel erfolgt
der Antrieb der Trommel 1.
In der Figur 1 ist die Trommel 1 in ihrer Be- und Entladestellung gezeigt. Im unteren Bereich der Trommel 1 sind Rollenschienen
vorgesehen, auf die das zu sterilisierende Gut wie Dosen oder
dgl. Behälter aufnehmende Käfige 5 von der Beladeseite des Autoklaven her einschiebbar sind. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel
ist die Drehtrommel 1 mit vier Käfigen 5a, 5b, 5c und 5d beschickt, wobei die Käfige mit Dosen 6 beladen sind.
Wie sich aus der Figur 1 weiter ergibt, sind die Rollenschienen
in Einzelemente 4a, 4b, 4c und 4d aufgeteilt, und zwar derart,
daß diese je einem Käfig 5a, 5b, 5c und 5d zugeordnet sind.
Der Aufbau der Einzelelemente der Rollenschienen 4 ist aus
der vergrößerten Darstellung gemäß Figur 3 klar zu entnehmen. Jedes Einzelelement besteht aus einer Platte 7, die
eine Mehrzahl hintereinander und parallel zueinander angeordnete und frei drehbare Rollen 8 trägt (siehe auch Figur 1).
Die Platte 7 ist über Druckfedern 9 mit einem Auflager 10 druckelastisch verbunden, welches an der Innenseite der Drehtrommel
1 fest angeordnet, im vorliegenden Falle verschweißt, ist. Die Druckfedern werden durch Schrauben 11 geführt, deren
obere Enden durch die Platte 7 hindurchgeführt und durch Muttern fixiert sind. Diese Verbindung ermöglicht, daß eine bestimmte
Vorspannung der Druckfedern 9 einstellbar ist. Zweckmäßigerweise muß die Vorspannung größer sein als das Gewicht der Käfige.
Mit 13 ist die Andruckplatte bezeichnet, welche im vorliegenden
Ausführungsbeispiel Andruckelemente 13a, 13b, 13c und 13d für die einzelnen Käfige 5a, 5b, 5c und 5d aufweist, die von oben
in diese hineinragen. Die Andruckplatte 13 ist im Bereich jedes Andruckelementes mit Lenkern 14 versehen, die anderen Ends bei
15 an der Drehtrommel 1 angeordnet sind.
Beim Einfahren der Käfige 5 in die Drehtrommel 1 werden erstere innerhalb der Drehtrommel so ausgerichtet, daß jeder Käfig auf
einem zugeordneten Einzelelement 4a bis 4d der Rollenschiene 4 zu stehen kommt. Danach wird die Klemmvorrichtung 13 durch mechanische
Manipulation, beispielsweise derart, wie sie in dem Gebrauchsmuster 79 05 136 oder dem dort angeführten Stand der
Technik beschrieben wird, abgesenkt, derart, daß die Andruckelemente 13a bis 13d von oben in die entsprechenden Käfige 5a
bis 5d eingreifen und die Dosenstapel fixieren. Eventuell bestehende Höhenunterschiede zwischen den Dosenstapeln werden
dabei durch die Federwege der Einzelelemente 4a bis 4d der
Rollenschiene 4 aufgenommen.
Auf diese Weise werden die Behälter in den unterschiedlich beladenen
Käfigen alle gleichförmig und zuverlässig festgeklemmt und können, z.B. bei der Dampfsteril isation, nicht mehr hin und
her rutschen. Dadurch entfällt auch die Gefahr einer Beschädigung der Dosen, insbesondere am Bördelrand. Durch die gleichförmige
Klemmung aller Behälter wird der Ausschuß durch Verformung der Behälter wesentlich verringert.
Nach dem Sterilisationsvorgang wird die Klemmvorrichtung,
wiederum durch Manipulation von außen, gelöst, so daß sich die Andruckelemente 13a bis 13d von den Käfigen 5a bis 5d
abheben. Damit sind die Käfige 5a bis 5d auf der Rollenschiene 4
bzw. deren Einzelelemente 4a bis 4d horizontal frei bewegbar
und können somit nach links aus der Drehtrommel 1 herausgefahren werden.
Konstruktive Varianten der Andruckplatte sowie dessen Bewegungsmechanik in Verbindung mit entsprechenden Elementen, z.B. Hebeln,
Gelenken und dgl., sind möglich, ohne das Wesen der Neuerung zu verändern.
Claims (3)
1. Klemmvorrichtung zum Festklemmen der die Dosen oder dgl.
aufnehmenden Käfige in der Drehtrommel von Sterilisationsautoklaven, bei der mehrere Käfige mittels dsr Klemmvorrichtung
auf den RoI1enschienen der Drehtrommel festklemmbar
sind, indem eine gemeinsame Andruckplatte für alle Käfige oder eine gesonderte Andruckplatte für jeden Käfig
durch von außerhalb der Autoklaventrommel betätigbare Anstellmittel in die Andrücklage gebracht oder von dieser
wieder gelöst werden kann, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rollenschienen (4) in je einem Käfig (5a bis 5d)
zugeordnete Einzelelemente (4a bis 4d) aufgeteilt und jede für sich vertikal gefedert ausgebildet sind.
2. Klemmvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, daß jedes Einzelelement (4a bis 4d) der
Rollenschienen (4) aus einer eine Mehrzahl hintereinander
und parallel zueinander angeordnete und frei drehbare Rollen (8) tragenden Platte (7) besteht, die über Druckfedern
(9) mit einem an der Innenseite der Drehtrommel (1) fest angeordnetem Auflager (10) druckelastisch verbunden
si nd.
3. Klemmvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch ge kenn
zeichnet, daß die Druckfedern (9) derart mit den
Platten (7) verbunden sind, daß die Vorspannung der Druckfedern (9) einstellbar ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808012747U DE8012747U1 (de) | 1980-05-10 | 1980-05-10 | Klemmvorrichtung fuer sterilisationsautoklaven |
| FR8108004A FR2481888B1 (fr) | 1980-05-10 | 1981-04-22 | Dispositif de serrage pour fixer les cages a l'interieur des autoclaves de sterilisation |
| DK205881A DK205881A (da) | 1980-05-10 | 1981-05-08 | Klemmeanordning til sterilisationsautoklav |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808012747U DE8012747U1 (de) | 1980-05-10 | 1980-05-10 | Klemmvorrichtung fuer sterilisationsautoklaven |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8012747U1 true DE8012747U1 (de) | 1980-08-21 |
Family
ID=6715400
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19808012747U Expired DE8012747U1 (de) | 1980-05-10 | 1980-05-10 | Klemmvorrichtung fuer sterilisationsautoklaven |
Country Status (3)
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1980
- 1980-05-10 DE DE19808012747U patent/DE8012747U1/de not_active Expired
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1981
- 1981-04-22 FR FR8108004A patent/FR2481888B1/fr not_active Expired
- 1981-05-08 DK DK205881A patent/DK205881A/da not_active Application Discontinuation
Also Published As
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|---|---|
| FR2481888A1 (fr) | 1981-11-13 |
| FR2481888B1 (fr) | 1987-08-14 |
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