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DE1278965B - Parallelschraubstock - Google Patents

Parallelschraubstock

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Publication number
DE1278965B
DE1278965B DEB69830A DEB0069830A DE1278965B DE 1278965 B DE1278965 B DE 1278965B DE B69830 A DEB69830 A DE B69830A DE B0069830 A DEB0069830 A DE B0069830A DE 1278965 B DE1278965 B DE 1278965B
Authority
DE
Germany
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clamping
clamping slide
feed block
slide
parallel
Prior art date
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Pending
Application number
DEB69830A
Other languages
English (en)
Inventor
Johann Bernhard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Priority to SE13010/63A priority patent/SE300954B/xx
Priority to US326443A priority patent/US3232602A/en
Priority to CH1459863A priority patent/CH423665A/de
Priority to FI2363/63A priority patent/FI43295B/fi
Priority to AT964663A priority patent/AT266730B/de
Priority to GB47462/63A priority patent/GB1044779A/en
Publication of DE1278965B publication Critical patent/DE1278965B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
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    • B25B1/24Details, e.g. jaws of special shape, slideways
    • B25B1/2405Construction of the jaws
    • B25B1/2473Construction of the jaws with pull-down action on the workpiece

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
B 25 b
Deutsche Kl.: 87 a - 5
Nummer: 1278 965
Aktenzeichen: P 12 78 965.0-15 (B 69830)
Anmeldetag: 1. Dezember 1962
Auslegetag: 26. September 1968
Die Erfindung bezieht sich auf einen Parallelschraubstock, dessen Gleitbett obere und untere Gleitflächen aufweist, wobei ein an den unteren Gleitflächen anliegender Vorschubklotz mit einer Spannspindel im Eingriff steht und ein die bewegliehe Spannbacke tragender Spannschlitten an den oberen Gleitflächen anliegt und durch mindestens ein Verbindungsglied, das vom Spannschlitten her in dessen Schließrichtung schräg abwärts verläuft, mit dem Vorschubklotz gelenkig verbunden ist.
Bei einem bekannten Parallelschraubstock dieser Art sind die schräg abwärts verlaufenden Verbindungsglieder vorgesehen, um zu verhindern, daß sich beim Schließen die bewegliche Spannbacke etwas anhebt. Sie bildet dann mit der festen Spannbacke eine keilförmige Öffnung, so daß ein Werkstück praktisch nur unten oder jedenfalls unten wesentlich stärker als oben eingespannt wird. Weiterhin soll verhindert werden, daß der Gegenstand beim Einspannen nach oben herausgehoben wird.
Es hat sich nun herausgestellt, daß durch schräggestellte Verbindungsglieder allein kein genau paralleles Spannen der Spannbacken erzielbar ist. Wie der Erfinder erkannt hat, ist dies darauf zurückzuführen, daß sich das Gleitbett des Schraubstocks beim Spannen nach oben krümmt. Der eben bleibende Spannschlitten liegt dann auf den nach oben gewölbten oberen Gleitflächen auf und kann durch die schräggestellten Verbindungsglieder nicht mehr in eine solche Lage gebracht werden, daß beide Spannbacken zueinander parallel verlaufen. Dies ist schon deshalb nicht möglich, weil bei den Verbindungsgliedern vorbekannter Schraubstöcke deren Anlenkstelle am Vorschubklotz, vom Spannschlitten her gesehen, diesseits einer Ebene liegt, die die Spannfläche der beweglichen Spannbacke enthält.
Es ist zwar bei Schraubstöcken anderer Art, die nämlich keinen Vorschubklotz besitzen, an sich bekannt, am Spannschlitten ein Verbindungsglied angreifen zu lassen, dessen andere Anlenkstelle jenseits der erwähnten Ebene liegt. Aber auch wenn man diese Maßnahme auf einen Parallelschraubstock der hier genannten Art übertragen würde, könnte man das erwünschte Ergebnis immer nocht nicht erzielen, denn höchstens könnte man erreichen, daß die bewegliche Spannbacke rechtwinklig zu den oberen Gleitflächen des Gleitbettes verläuft. Wegen der endlichen Werkstückbreite ergibt sich dann immer noch eine gegenseitige V-förmige Lage der Spannflächen.
Aufgabe der Erfindung ist es, bei einem Parallelschraubstock der eingangs genannten Art während des ganzen Spannvorganges Spannfehler, die zu einer Parallelschraubstock
Anmelder:
Johann Bernhard, Nacka (Schweden)
Vertreter:
Dipl.-Phys. H. Schroeter, Patentanwalt,
8000 München 25, Lipowskystr. 10
Als Erfinder benannt:
Johann Bernhard, Nacka (Schweden)
Unparallelität der Spannbacken führen könnten, auszugleichen, und zwar auch solche Spannfehler, die auf einer Krümmung des Gleitbettes beruhen. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erzielt, daß die am Vorschubklotz vorgesehene Anlenkstelle des mindestens einen Verbindungsgliedes, vom Spannschlitten her gesehen, jenseits einer Ebene liegt, die die Spannfläche der beweglichen Spannbacke enthält, und daß als Gleitflächen des Spannschlittens die Flächen von Tragkörpern dienen, die im Spannschlitten gegen Federn geringfügig aufwärts bewegbar und geringfügig schwenkbar angeordnet sind.
Beim Spannvorgang wird nun durch das oder die schräg stehenden Verbindungsglieder das der beweglichen Spannbacke benachbarte Ende des Spannschlittens abwärts gedrückt, und zwar so weit, daß die am vorderen Ende des Spannschlittens vorgesehenen Federn zusammengedrückt werden. Die Stärke dieser Federn läßt sich so bemessen, daß der Fehler durch die Krümmung des Gleitbettes gerade ausgeglichen wird.
Die Federn dienen also dazu, die ständig richtige Parallelstellung der beweglichen Spannbacke zu erzwingen. Sie machen vorbekannte Führungen der Spannbacken überflüssig, bei denen gekrümmte Abwälzbahnen und Abwälzkörper oder Kippkörper erforderlich sind. Der Parallelschraubstock nach der
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3 4
Erfindung wird gegenüber derartigen vorbekannten mit nach oben gerichteten Führungsflächen 13 und
Schraubstöcken daher wesentlich einfacher und ist 14 der Führungsschienen 2 und 3 zusammenwirken,
mit wesentlich weniger Einzelteilen herstellbar, was Es sind zwei vordere Tragkörper 110 b, 120 b und
wegen der erforderlichen Präzision stark ins Gewicht zwei hintere Tragkörper 11 b, 12 b vorhanden. Die
fällt. 5 Tragkörper sind in Bohrungen 11 a, 12 a, 110 a, 120 a
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im im Spannschlitten 10 angebracht. Oberhalb dieser
folgenden an Hand der Zeichnungen beschrieben. Tragkörper sind Federscheiben 11 c, 12 c, 110 c,
F i g. 1 zeigt einen bekannten Schraubstock, bei 120 c angebracht, auf denen der Spannschlitten 10
dem das Gleitbett unter hohem Einspanndruck ge- ruht. Es ergibt sich ein Spielraum zwischen der
krümmt ist, was hier übertrieben dargestellt ist; io unteren Fläche 10 α des Spannschlittens 10 und den
Fig.2 ist ein Längsschnitt durch ein erstes Aus- Führungsflächen 13 und 14 der Führungsschienen2
führungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Schraub- und 3,
stocks längs der LinieΠ-ΙΙ in Fig. 3; Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 2
- Fig. 3 ist ein Querschnitt des Schraubstocks nach und 3 sind zwei Lenker 15 und 16 als Verbindungs-
der Linie ΙΙΙ-ΠΙ in Fi g. 2; 15 glieder vorgesehen, um die Bewegung des Vorschub-
Fig. 4 ist ein Längsschnitt eines zweiten Aus- Motzes7 auf den beweglichen Spannschlitten 10 zu führungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Schraub- übertragen. Die Lenker 15,16 haben je einen Wellenstocks längs der LinieIV-IVin Fig. 6; zapfen 17,18 an ihren unteren Enden, die in Aus-
Fig. 5 zeigt den Schraubstock nach Fig. 4 von nehmungen 19, 20 in den Seiten des Vorschub-
oben, wobei der bewegliche Spannschlitten ent- 20 klotzes 7 an dessen vorderem Ende angeordnet sind,
fernt ist; Die Wellenzapfen 17,18 können einstellbar auf den
Fig. 6 ist ein Querschnitt durch den Schraubstock Lenkern 15,16 befestigt werden, z. B. dadurch, daß
nach der Linie VI-VI in Fig. 4; die Enden der Lenker in die Wellenzapfen ein-
F ig. 7 zeigt einen Längsschnitt eines weiteren Aus- geschraubt sind, oder noch besser dadurch, daß die führungsbeispieles eines erfindungsgemäßen Schraub- 25 Enden der Lenker frei durch Löcher in den Wellenstocks nach der Linie VII-VII in F i g. 8; zapfen hindurchragen und an ihren freien Enden mit
F i g. 8 ist ein Querschnitt durch den Schraubstock einstellbaren Muttern versehen sind. In dem beweg-
nach der Linie Vni-Vni in F i g. 7; liehen Spannschlitten 10 ist eine den beiden Lenkern
F i g. 9 zeigt einen Teil eines vierten Ausführungs- 15,16 gemeinsame Welle 23 angeordnet, die durch die
beispiels des erfindungsgemäßen Schraubstocks; 30 oberen Enden der Lenker hindurchgeht.
F ig. 10 ist ein teilweiser Querschnitt durch den Die Lenker 15,16 können in verschiedener Weise
Schraubstock nach F i g. 7 längs der Linie X-X. ausgeführt sein. Statt der Wellenzapfen 17,18 können
Jeder der dargestellten Schraubstöcke weist ein kugelartige Lagerungsvorrichtungen vorgesehen sein, Gleitbett 1 auf, das aus zwei Führungsschienen 2 die mit entsprechenden Ausnehmungen in dem Vor- und 3 besteht. Diese werden an ihren beiden Enden 35 schubklotz 7 zusammenwirken. Statt der gemeindurch Querstücke 4 und 5 zusammengehalten, die samen Welle 23 können die Lenker auch an ihren mit den Führungsschienen 2, 3 einstückig durch Gie- oberen Enden mit individuellen Zapfen oder kugelßen hergestellt oder durch Verschraubung oder in artigen Lagerungsorganen versehen sein, die mit entanderer Weise verbunden sein können. Zwischen den sprechenden Ausnehmungen in dem beweglichen Führungsschienen 2, 3 befindet sich als Betätigungs- 40 Spannschlitten 10 zusammenarbeiten. Die Lenker organ des Schraubstocks eine Spannspindel 6, die können z. B. auch durch kräftige Blattfedern ersetzt drehbar aber unverschiebbar in den Querstücken 4 werden, die mit dem Vorschubklotz 7 und/oder mit und 5 gelagert ist. Am hinteren, in Fig. 2, 4 und 7 dem beweglichen Spannschlitten 10 fest, aber bieglinks liegenden Ende des Schraubstocks befindet sich sa.m verbunden sind.
ein mit dem Querstück 4 fest verbundener fester 45 -"-©er- bewegliche- Spannschlitten 10 ist an seinem
Spannklotz 4 a, der ebenfalls mit den Führungsschie- hinteren Ende mittels Schrauben 24 und 25 an dem
nen2,3 fest verbunden und zweckmäßigerweise in Vorschubklotz 7 befestigt. Die Schrauben sind in den
einem Stück mit diesen hergestellt ist. Der feste beweglichen Spannschlitten 10 eingeschraubt und
Spannklotz 4 α ist mit einer festen Spannbacke 4 b durchlaufen frei die entsprechenden Bohrungen im
versehen, die zweckmäßigerweise durch Schrauben 50 Vorschubklotz 7. Wie bei 26 und 27 gezeigt ist, muß
an dem Spannklotz 4 α befestigt ist. ein beträchtlicher Spielraum zwischen den Schrauben
Die Spannspindel 6 wirkt mit einer Mutter 7 α zu- 24 und 25 und den angrenzenden Teilen des Vor-
sammen, die in einem Vorschubklotz 7 angeordnet schubklotzes 7 vorgesehen sein. Unter den Köpfen
ist (Fig. 2) oder mit einem Vorschubklotz 7 zusam- der Schrauben 24, 25 sind Federscheiben 28, 29 an-
menwirkt (Fig. 4 und T). Der Vorschubklotz7 ist 55 geordnet, die unter Federwirkung die Gleitflächen 8
zwischen den Führungsschienen 2, 3 verschiebbar an-a des Vorschubklotzes 7 gegen die Gleitflächen 9 der
geordnet und hat nach oben gerichtete Führangs- Führungsschienen 2, 3 anpressen und zugleich den be-
flächen 8, die mit entsprechenden, nach-unten ge- weglichen Spannschlitten 10 mit seinen Tragkörpern
richteten Führungsflächen 9 an den Führungsschie- und deren Gleitflächen gegen die Gleitflächen 13,14
nen 2, 3 zusammenwirken. 60 der Führungsschienen 2, 3 pressen.
Oberhalb des Vorschubklotzes 7 ist dem festen Zwei Druckfedern 30, 31, die in Löcher 32, 33 ein-Spannklotz4a gegenüber ein beweglicher Spann- greifen, die ihrerseits in dem Vorschubklotz 7 anschütten 10 mit einer beweglichen Spannbacke 4 c an- geordnet sind, sind bestrebt, den Vorschubklotz 7 geordnet. Der Spannschlitten 10 weist eine nach unten gegenüber den mit dem beweglichen Spannschlitten gerichtete Fläche 10 α auf, aus der eine Anzahl, vor- 65 10 fest verbundenen Schrauben 24, 25 nach vorn zu zugsweise vier Tragkörper 11 b, 12 b, 110 b, 120 b drücken. Die Federn 30 und 31 sollen so kräftig sein, hervorragen. Diese Tragkörper sind mit nach unten daß die Gleitflächen 8 des Vorschubklotzes 7 durch weisenden Gleitflächen 11,12,110,120 versehen, die die Wirkung der Lenker 15 und 16 gegen die Gleit-
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flächen 9 der Führungsschienen 2 und 3 auch am Wird die Spannkraft sehr groß, so wird das Gleitvorderen Teil des Vorschubklotzes 7 angepreßt bett etwas nach oben gewölbt, wie es F i g. 1 zeigt, werden. Dies würde zu einer keilförmigen Öffnung der Spann-
Wird ein Werkstück eingespannt, so wird der backen führen. Erfindungsgemäß wird, um dies zu Spannschlitten 10 durch die Lenker 15,16 mit seinen 5 verhindern, das vordere Ende des Spannschlittens 10 Gleitflächen 11,12 gegen die Gleitflächen 13,14 an durch die Verbindungsglieder (15,16 in Fi g. 2) nach den Führungsschienen 2, 3 mit einer Kraft gepreßt, vorn etwas abwärts gezogen, wobei die Federscheiben die von folgenden Faktoren abhängt: Länge der Ab- 110 c, 120 c zusammengedrückt werden, und zwar Stützung des Spannschlittens 10 an den Führungs- mehr als die rückwärtigen Federscheiben 11 c, 12 c. schienen 2, 3. Höhe der beweglichen Spannbacke 4 c, io Die Federkonstanten der Federscheiben lassen sich Angriffspunkte und Neigung der Lenker und Spann- so bemessen, daß bei allen vorkommenden Spannkraft, kräften und Spannabständen die Spannflächen aus-
Wie aus F i g. 2, 4 und 7 ersichtlich ist, ist die reichend parallel bleiben.
Länge des Spannschlittens 10 groß im Verhältnis zur Mit zunehmender Spannkraft und auch mit zuHöhe der Spannbacken. Hierdurch wird die Kraft, 15 nehmendem Spannabstand macht sich die Krümmung die den Spannschlitten 10 als Folge der Einspann- des Gleitbettes, also der Führungsschienen 2, 3, stärkraft von den Führungsschienen 2, 3 abzuheben ker bemerkbar. Infolge dieser Krümmung vergrößert sucht, klein gehalten. sich aber der Winkel zwischen den Lenkern 15,16
Da die Verbindungsglieder, die als Lenker, Schrau- und dem Gleitbett. Hierdurch erhöht sich die von ben, Blattfedern, als einteiliger Fortsatz des Spann- 20 den Lenkern erzeugte abwärts gerichtete Kraftschlittens 10 oder anders ausgebildet sein können, an komponente, die auf den Spannschlitten 10 einwirkt, den Vorschubklotz 7 vor der Spannfläche der be- Infolgedessen werden die vorderen Federscheiben weglichen Spannbacke 4 c angelenkt sind, ist es mög- 110 c, 120 c zunehmend stärker eingedrückt,
lieh, die zum Niederziehen des Spannschlittens 10 be- Die Ausführungsform nach F i g. 4 bis 6 unternötigte Kraft der obenerwähnten abhebenden Kraft 25 scheidet sich von der beschriebenen in folgenden Beanzupassen. Ziehungen:
Der Winkel zwischen den Lenkern nach F i g. 2 und An Stelle der Lenker sind Schrauben 150,160 vordem Gleitbett kann infolge dieser Anordnung erheb- gesehen, die in den Spannschlitten eingeschraubt sind. Hch unter 45° liegen und sollte 37° nicht übersteigen, Die Schraubköpfe 150 a, 160 α sind an ihren rückdamit die Kraftverluste für das Niederziehen des 30 wärtigen Seiten abgerundet und in dazu passenden Spannschlittens 10 die Anpreßkraft zwischen den Unterlagscheiben 150 b, 160 b gelagert. Die Unterlag-Spannbacken nicht wesentlich verringern. scheiben liegen an Schrägflächen 150 c, 160 c des
Die Gleitflächen 11,12,110,120 der Tragkörper Vorschubklotzes 7 an, wobei die Schrägflächen senk-11 b, 12 b, 110 b, 120 b sowie die Gleitflächen 8 des recht zur Längsrichtung der Schrauben angeordnet Gleitbettes sind aus Material von geringem Reibungs- 35 sind. Die Schraubenschäfte und Schraubenköpfe sind koeffizient hergestellt. Infolgedessen und infolge der im Vorschubklotz 7 allsieig von Spielraum umgeben. Anordnung der Verbindungsglieder wird ein Ver- Der Vorschubklotz 7 ist nicht nur durch Schrauben klemmen beim Spannvorgang vermieden. Es können 24, 25, sondern auch durch zwei vordere Schrauben daher Spannkräfte erreicht werden, die einem ge- 250, 260 am Spannschlitten 10 befestigt. Die Schrauwöhnlichen Schraubstock ohne Niederzug gleich. 40 ben 250,260 liegen größtenteils frei im Vorschubkommen. Die Gefahr einer Selbstblockierung ist klotz 7. Sie greifen in denselben Teil des Spannschlitdurch diese Anordnung ausgeschlossen. tens 10 ein wie die Schrauben 150,160 und können
Im Gegensatz zu bekannten Schraubstöcken sollen als Sperrschrauben für diese ausgenutzt werden,
die Federn lic, 12c, HOc, 120c im Spannschlitten Die Schrauben 250, 260 sind von Druckfedern 10 im wesentlichen nur die durch die Krümmung des 45 250 α umgeben. Hierdurch werden auch am vorderen Gleitbettes beim Spannvorgang entstehende Ab- Ende des Vorschubklotzes dessen Gleitflächen 8 gehebung des Spannschlittens 10 von den Führungs- gen die unteren Gleitflächen 9 der Führungsschienen schienen 2, 3 ausgleichen. Hierdurch wird erreicht, gedrückt.
daß die bewegliche Spannbacke 4 c am eingespann- Die Mutter 7 ω für die Spannspindel ist in einer
ten Werkstück nicht gegen die Führungsschienen 2, 3 50 Ausnehmung des Vorschubklotzes unverdrehbar
gezogen wird. Es tritt also zwischen dem Werkstück untergebracht, und zwar so, daß sie seitlich und auf-
und der Backe 4 c keine Verschiebung ein. Die an- wärts frei beweglich ist.
fangs eingenommene Lage des Werkstücks gegenüber Die Mutter weist vorn einen Teil 7 b kleineren
der beweglichen Spannbacke 4 c bleibt also weitest- Durchmessers auf, mit dem sie sich an der vorderen
gehend erhalten. Dies wird dadurch ermöglicht, daß 55 Seite des Vorschubklotzes abstützt. Hierdurch erreicht
der Spannschlitten bereits beim Heranfahren an das man, daß eine Schrägstellung des Vorschubklotzes
Werkstück auf die oberen Gleitflächen 13,14 des infolge Durchbiegung der Führungsschienen 2, 3 nur
Gleitbettes gezogen wird und infolgedessen zunächst eine unbedeutende Biegungskraft auf die Spannspin-
keine nennenswerte Verschiebung der beweglichen del ausübt.
Spannbacke 4 c nach unten erfolgen kann. Da die 60 Die Federn 30, 31 sind zwischen die Schrauben 24,
niederziehende Kraft nur um weniges die durch Ein- 25 und die Mutter 7 α eingefügt. Sie drücken den
spannen des Werkstückes hervorgerufene abhebende Vorschubklotz gegenüber dem Spannschlitten nach
Kraft übersteigt, die Reibung zwischen den Backen vorn und beseitigen gleichzeitig das Längsspiel zwi-
und dem Werkstück aber sehr groß ist, reicht die sehen der Mutter und dem Vorschubklotz,
niederziehende Kraft nicht aus, um die Reibung zwi- 65 Bei der Ausführungsform nach F i g. 7 bis 8 und
sehen Werkstück und der beweglichen Spannbacke 10 hat das Verbindungsglied die Form eines Vor-
4 c zn überwinden. Daher ist eine Relativverschie- Sprunges 310, der mit dem Spannschlitten 10 einteilig
bung zwischen beiden nicht möglich. ausgebildet ist. Der Vorsprung weist eine Nut 311 auf,
in die ein Fortsatz 312 des Vorschubklotzes gelenkig eingreift.
Im Gegensatz zu der Lenkeranordnung nach F i g. 2 und 3 lassen die Anordnungen nach den F i g. 4 bis 8 dem Spannschlitten nur noch die Möglichkeit, sich vorn abwärts zu schwenken. Bei diesen Ausführungsformen sind die Spannflächen nicht ständig vollständig parallel zueinander. Vielmehr tritt die Parallelität erst bei einer vorbestimmten Spannkraft ein. Im übrigen ist die Wirkungsweise dieser Ausführungsformen die gleiche wie bei der Ausführurigsform nach F i g. 2 und 3.
Die Nut 311 (Fig. 7) des Vorsprunges 310 kann einen etwas größeren Krümmungsradius haben als der Fortsatz 312. Der Angriffspunkt zwischen dem Fortsatz und der Innenfläche der Nut kann so gewählt werden, daß die niederziehende Kraft verstärkt wird.
Wie F i g. 9 zeigt, kann der Vorsprung 310 des Spannschlittens eine Schrägfläche 311 α aufweisen, mit der eine dazu passende Schrägfläche 312 a des Vorschubklotzes 7 zusammenwirkt.
In einigen Fällen ist es vorteilhaft, die hinteren Federscheiben 11 c, 12 c wegzulassen und dadurch die hinteren Gleitflächen 11,12 in der Höhe unverstellbar zu machen. Sie können am Spannschlitten 10 selbst vorgesehen sein oder an besonderen in diesen eingefügten Tragkörpern.
Die vorderen Federscheiben 110 c, 120 c können durch eine einzige Blattfeder ersetzt werden. Diese Blattfeder kann quer zur Bewegungsrichtung angeordnet sein, und zwar so, daß sie mit ihrem mittleren Teil gegen eine Fläche am Spannschlitten 10 drückt und mit ihren Enden gegen die Tragkörper 110 b, 120 b. Die Tragkörper können auch durch eine parallel zur Blattfeder angeordnete Platte ersetzt werden, an deren Enden die Gleitflächen 110,120 vorgesehen sind.
Durch die beschriebenen Ausführungsbeispiele werden noch folgende bisher nicht erwähnten Vorteile erzielt:
— Sämtliche Spannteile führen während des Spannvorganges nur sehr geringfügige Bewegungen aus.
— Beim Rücklauf neigen weder der Spannschlitten noch der Vorschubklotz zum Verklemmen.
— Vorschubklotz und Spannschlitten sind federnd miteinander verbunden, wodurch größere Toleranzen bei der Fertigung zulässig sind.
— Beim Rücklauf kann sich der Spannschlitten infolge seiner Verbindung mit dem Vorschubklotz so nicht vom Gleitbett abheben.
— Die freie Lagerung der Mutter 7 α in Querrichtung im Vorschubklotz macht eine genaue Lagerung der Spannspindel im Vorschubklotz überflüssig.
— Aus alledem ergibt sich eine verringerte Abnutzung und damit vergrößerte Lebensdauer des Schraubstockes.

Claims (9)

Patentansprüche: go
1. Parallelschraubstock, dessen Gleitbett obere und untere Gleitflächen aufweist, wobei ein an den unteren Gleitflächen anliegender Vorschubklotz mit einer Spannspindel im Eingriff steht und ein die bewegliche Spannbacke tragender Spannschlitten an den oberen Gleitflächen anliegt und durch mindestens ein Verbindungsglied, das vom Spannschlitten her in dessen Schließrichtung schräg abwärts verläuft, mit dem Vorschubklotz gelenkig verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die am Vorschubklotz (7) vorgesehene Anlenkstelle des mindestens einen Verbindungsgliedes (15, 16; 150, 160; 310), vom Spannschlitten (10) her gesehen, jenseits einer Ebene liegt, die die Spannfläche der beweglichen Spannbacke (4 c) enthält, und daß als Gleitflächen (11,12,110,120) des Spannschlittens (10) die Flächen von Tragkörpern (11 b, 12 b, 110 b, 120 b) dienen, die im Spannschlitten gegen Federn (11 c, 12 c, 110 c, 120 c) geringfügig aufwärts bewegbar und geringfügig schwenkbar angeordnet sind.
2. Parallelschraubstock nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine solche Bemessung der Federn (11 c, 12 c, 110 c, 120 c), daß das Ende ihres Federweges auch bei der höchsten praktisch erzielbaren Einspannkraft unerreichbar ist.
3. Parallelschraubstock nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragkörper (11 b, 12 b, UOb, 120 b) in dem die Spannbacke tragenden (vorderen) und im entgegengesetzten (hinteren) Ende des Spannschlittens (10) untergebracht sind und daß die Federn der vorderen und der hinteren Tragkörper so aufeinander abgestimmt sind, daß die beiden Spannbacken (4 b, 4 c) bei zunehmender Einspannkraft parallel bleiben.
4. Parallelschraubstock nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß nur im vorderen Ende des Spannschlittens (10) mindestens ein federnd gelagerter Tragkörper vorgesehen ist, während die Gleitflächen (11,12) am hinteren Ende des Spannschlittens starr, insbesondere an mindestens einem auswechselbaren Tragkörper vorgesehen sind.
5. Parallelschraubstock nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwei im vorderen Ende des Spannschlittens untergebrachte Tragkörper über eine gemeinsame Blattfeder mit dem Spannschlitten (10) verbunden sind, daß die Blattfeder quer zur Verschiebungsrichtung angeordnet ist, in ihrer Mitte am Spannschlitten und mit ihren Enden an den Tragkörpern anliegt.
6. Parallelschraubstock nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragkörper die beiden Enden einer parallel zur Blattfeder angeordneten Platte sind.
7. Parallelschraubstock nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß, um ein Abheben des Spannschlittens (10) beim Öffnen des Schraubstocks zu verhindern, weitere Verbindungsglieder, insbesondere Schrauben (24, 25; 250, 260) vorgesehen sind, die den Spannschlitten (10) mit dem Vorschubklotz (7) quer zu deren Verschiebungsrichtung verbinden, aber in Verschiebungsrichtung Spiel für eine begrenzte Relativbewegung zwischen Spannschlitten und Vorschubklotz belassen.
8. Parallelschraubstock nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufhebung des Spiels der Verbindungsglieder mindestens eine die Verbindungsglieder auf Zug beanspruchende Federvorrichtung (30, 32, 24,25) vorgesehen ist, die zwischen Vorschubklotz und Spannschlitten wirksam ist.
9. Parallelschraubstock nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorschubklotz zu seiner Mitnahme durch die Spannspindel (6) eine Mutter (la) besitzt, im übrigen aber die Spindel frei läßt, und daß die Mutter im Vorschubklotz quer
10
zur Verschiebungsrichtung begrenzt verstellbar ist (Fig. 4, 5, 7).
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 687 400; schweizerische Patentschrift Nr. 218 703.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
809 618/193 9.68 © Bundesdruckerei Berlin
DEB69830A 1962-12-01 1962-12-01 Parallelschraubstock Pending DE1278965B (de)

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