DE8012341U1 - Spannratsche fuer Zurrgurte - Google Patents
Spannratsche fuer ZurrgurteInfo
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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- B65D63/10—Non-metallic straps, tapes, or bands; Filamentary elements, e.g. strings, threads or wires; Joints between ends thereof
- B65D63/14—Joints produced by application of separate securing members
- B65D63/16—Joints using buckles, wedges, or like locking members attached to the end of the element
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Clamps And Clips (AREA)
Description
ING. GRAD. CHEM. H. L11POHL
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PATENTANWÄLTE Nürnberg, den
SpanSet Inter AG, Basel/Schweiz
Die Erfindung betrifft eine Spannratsche mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruches 1.
Bei einer bekannten Spannratsche der eingangs genannten Art dient der erste Steg ausschließlich zur Befestigung
der Spannratsche an einem Gurtband bzw. am Festende des zu spannenden Zurrgurtes selbst. Zur Drehung der
Schlitzwelle und zur Spannung des durch den Schlitz der Schlitzwelle hindurchgezogenen Gurtes bzw. des Losendes
des Zurrgurtes wird der Spannhebel immer in einer Richtung, nämlich in vom ersten Steg weggewandter Richtung
verschwenkt. Diese nur einseitig mögliche Betätigungsrichtung des Spannhebels kann bei bestimmten Anwendungsfällen der Spannratsche von Nachteil sein.
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Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, p eine Spannratsche der eingangs genannten Art so auszu-
I bilden, daß ihre Schlitzwelle je nach Art ihrer Einkon-
[> fektionierung durch Schwenkung des Spannhebels entweder
ϊ[ in Richtung auf das befestigte Gurtende - nachstehend
ti kurz "Festgurt" genannt - oder in vom Festgurt weggewandter
Richtung zur Spannung des durch die Schlitzwelle hindurchgezogenen Gurtes - nachstehend kurz "Losgurt"
genannt - gedreht wird. Diese Aufgabe wird durch das Kennzeichen des Anspruches 1 gelöst.
I Um die Spannratsche so verwenden zu können, daß ihre
Ef Schlitzwelle durch Spannhebelverschwenkung in Richtung
te auf den Festgurt gedreht bzw. gespannt wird, braucht
j lediglich ein zusätzlicher Steg zur Einkonfektionierung
K; in den Festgurt am Ende des Verlängerungsauslegers befe-
fi stigt und der erste Steg mit einem Gurtfuhrungsschlitz
f: versehen zu werden. Durch den Gurtfuhrungsschlitz wird
i der Losgurt hindurchgeführt, bevor er durch den Schlitz
I der Schlitzwelle hindurchgezogen wird. Wird nun der
I Spannhebel in Richtung auf den Festgurt geschwenkt und
I damit die Schlitzwelle in Spannrichtung gedreht, so
j- sorgt die Schlitzführung dafür, daß der Losgurt bzw.
Ρ das Losende des Zurrgurtes im Einlaufbereich in den
Spannrahmen etwa parallel zur Anlageseite des Spannrahmens bzw. in etwa einer Fluchtlinie mit dem Längsver-
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lauf des Endes des Festgurtes ausgerichtet ist. Außerdem verhindert die Schlitzführung beim Schwenken des
Spannhebels in dieser Einkonfektionierungsstellung die Mitdrehung des Spannrahmens mit dem Spannhebel. Das
Gurtführungsende des Spannrahmens wird also durch den
Gurtführungsschlitz gewissermaßen an den gespannten Bereich
des Losgurtes bzw. des Losendes des Zurrgurtes gefesselt.
Durch das Kennzeichen des Anspruches 2 kann leicht ein erster herkömmlicher Steg gegen einen solchen mit Führungsschlitz
ausgetauscht werden.
Durch das Kennzeichen des Anspruches 3 wird gewährleistet, daß Festgurt und Losgurt in ihrem Angrenzbereich
an die Spannratsche etwa in einer Fluchtlinie verlaufen, die selbst etwa parallel zur Anlageseite des Spa.nnrahmens
ausgerichtet ist, wodurch der Spannrahmen mit seiner Anlageseite satt bzw. flächig auf dem zu verzurrenden
Gut aufliegt und beim Zurren nicht gegenüber der Oberfläche des Zurrgutes verkantet wird, wodurch
Beschädigungen im Oberflächenbereich des Zurrgutes auftreten
könnten.
Bei der Ausbildung nach Anspruch 4 sind Schlitzführung
und Steg so ausgebildet, daß sie wahlweise zur Zwangs-
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führung des Losgurtes oder zur Einkonfektionierung in
den Festgurt verwendbar sind. Soll die Spannratsche zur Bedienung im herkömmlichen Bewegungsablauf in den Festgurt
einkonfektioniert werden, so braucht allerdings am Ende des Verlängerungsauslegers keinerlei Steg befestigt
zu werden. Ist jedoch eine Einkonfektionierung für einen erfindungsgemäß umgekehrten Bewegungsablauf
beim Spannen des Zurrgurtes gewünscht, so braucht lediglich zusätzlich am Ende des Verlängerungsauslegers ein
weiterer Steg oder Bolzen befestigt zu werden, der nunmehr zum Einkonfektionieren in das Ende des Festgurtes
dient, während der geschlitzte erste Steg zur Führung des gespannten Endes des Losgurtes dient.
Durch das Kennzeichen des Anspruches 6 kann sich die
Drehstellung von Steg und/oder Schlitzführung selbsttätig
auf die Spannrichtung von Fest- und/oder Losgurt einstellen.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wird
anhand der Figuren näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Spannratsche herkömmlicher Bauart, anhand derer die grundsätzliche
Spannratschenfunktion erläutert wird.
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Fig. 2 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäß ausgebildeten
Spannratsche in Richtung des Pfeiles II in Fig. 1 in gespannter Stellung von Fest-
und Losgurt.
Fig. 3 eine Seitenansicht analog Fig. 2, wobei der Spannrahmen der Spannratsche zur Umkehrung des
Bewegungsablaufes beim Spannen der Schlitzwelle mit dem Ende des Verlängerungsauslegers in das
Ende des Festgurtes einkonfektioniert ist.
Fig. 4 eine schematische Darstellung der Führung des ft Losgurtes bei der Einkonfektionierung der Spann- /*
ratsche gemäß Fig. 3.
Fig. 5 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Spannratsche
in einer AufSchwenkstellung des Spannhebels, in der die Sperrung der Drehbeweglichkeit
der Schlitzwelle gegenüber dem Spannrahmen zwangsweise aufgehoben ist.
Die in Fig. 1 dargestellte Spannratsche besteht im wesentlichen aus dem Spannrahmen 1, der am vorderen
Ende des Spannrahmens 1 drehbar gelagerten Schlitzwelle zum Spannen des Losendes 3 des Zurrgurtes bzw. des
Losgurtes 3 und dem auf der Schlitzwelle 2 drehbar gelagerten Spannhebel 4. Die Schlitzwelle 2 ist beidendig
mit jeweils einem Sperrad 5 eines Ratschengesperres
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fest verbunden. Am Spannhebel 4 ist eine erste Sperrklinke gelagert, die nachstehend kurz "Spannschieber 6"
genannt ist. Der Spannschieber 6 greift unter dem Druck der sich am Spannhebel 4 abstützenden Feder 7 mit
seinen zinkenartigen Enden 9 in die Verzahnung 8 des Sperrades 5 ein und sperrt die Drehbeweglichkeit
des Spannhebels 4 in Spannrichtung 12 gegenüber der Schlitzwelle 2.
des Spannhebels 4 in Spannrichtung 12 gegenüber der Schlitzwelle 2.
Am Spannrahmen 1 ist eine zweite Sperrklinke - nachstehend kurz "Halteschieber 10" genannt - in Richtung auf
die Verzahnung 8 des Sperrades 5 verschiebbar gelagert. Der Halteschieber 10 steht unter dem Druck der sich am
Spannrahmen 1 abstützenden Feder 11, die ihn in Sperrichtung gegen die Verzahnung 8 des Sperrades 5
drückt. Beim Einfallen des Halteschiebers 10 in die Verzahnung 8 des Sperrades 5 wird die Drehbeweglichkeit
' der Schlitzwelle 2 gegenüber dem Spannrahmen 1 entqegen
f der Spannrichtung 12 des Spannhebels 4 gesperrt.
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} Am rückwärtigen Ende des Spannrahmens 1 ist ein erster
μ Steg 13 angeordnet, der parallel zur Schlitzwelle 2
ji verläuft. Die Anlageseite 14 des Spannrahmens 1 ver-
ί läuft etwa parallel zur durch den ersten Steg 13 verlau-
!' fenden, an die dem Spannhebel 4 abgewandte Umfangsseite
j; 15 der Schlitzwelle 2 angelegten Tangente 16.
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Der die Schlitzwelle 2 und den ersten Steg 13 miteinander verbindende Spannrahmen 1 ist über die Schlitzwelle
2 hinaus verlängert. Am Ende des Verlängerungsauslegers 17 ist ein Steg 18 ebenfalls parallel zur Schlitzwelle
2 verlaufend befestigbar, wozu entsprechende Bohrungen 19 in die Seitenwangen 20 des Spannrahmens 1
eingebracht sind. Der erste Steg 13 ist mit einem Führungsschlitz 22 für das Losende des Zurrgurtes bzw.
für den Losgurt 3 versehen.
Der erste Steg 13 ist lösbar am Spannrahmen 1 befestigt, was durch eine Schraubverbindung ermöglicht werden
kann. Der Abstand des Führungsschlitzes 22 des ersten Steges 13 von der Anlageseite 14 des Spannrahmens
1 ist etwa gleich groß dem Abstand des am Verlängerungsausleger 17 befestigten Steges 18 von der Anlageseite
14 des Spannrahmens 1. Die Abstandsmaße sind in Fig. 3 mit 23 bezeichnet.
Es können wahlweise auch beide Stege 13,18 als in Richtung ihrer Längsachse durchgehend geschlitzte Bolzen
ausgebildet sein. Mindestens der die Schlitzführung bildende erste Steg 13 kann um eine zur Schlitzwelle
parallele Achse drehbar gegenüber dem Spannrahmen 1 gelagert sein.
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Zur herkömmlichen Bedienweise der Spannratsche wird der
Spannrahmen 1 mit dem ersten Steg 13 in das Festende des Zurrgurtes bzw. in den Festgurt 24 einkonfektioniert.
Hier haben der Verlängerungsausleger 17 bzw. seine Bohrungen 19 keine Funktion. Zum Festzurren des
Losgurtes 3 wird dieser mit dem Losgurtende 21 durch den Führungsschlitz 22 der Schlitzwelle 2 hindurchgezogen,
bis eine gewisse, von Hand leicht aufbringbare Vorspannung auf das zu verzurrende Gut vorliegt. Sodann
wird der Spannhebel 4 in vom Festgurt 24 wegweisender Spannrichtung 12 mehrfach in einem Schwenkbereich von
bis zu etwa 120 hin- und hergeschwenkt. Dadurch wird die Schlitzwelle 2 gedreht. Der Losgurt 3 wird gespannt,
wobei das Losgurtende fest zwischen Losgurt 3 und Schlitzwelle 2 eingeklemmt ist und somit nicht
herausrutscht.
Bei der Einkonfektionierung der Spannratsche gemäß Fig.
3 und 4 ist der Spannrahmen 1 mit dem am Verlängerungsausleger 17 vorgesehenen Steg 18 in das Ende des Festgurtes
24 einkonfektioniert. Der erste Steg 13 weist
einen Führungsschlitz 22 auf. Das Ende 21 des Losgurtes 3 wird zunächst durch den Führungsschlitz 22 hindurchgezogen (Fig. 4), bevor es durch den Wellenschlitz 26 der Schlitzwelle 2 hindurchgezogen wird. Zum Spannen der Schlitzwelle 2 bzw. des Losgurtes 3 wird
einen Führungsschlitz 22 auf. Das Ende 21 des Losgurtes 3 wird zunächst durch den Führungsschlitz 22 hindurchgezogen (Fig. 4), bevor es durch den Wellenschlitz 26 der Schlitzwelle 2 hindurchgezogen wird. Zum Spannen der Schlitzwelle 2 bzw. des Losgurtes 3 wird
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der Spannhebel 4 in alternativer Spannrichtung 27 (Fig. |*
3) hin- und hergeschwenkt, wie dies vorstehend anhand von Fig. 2 näher erläutert worden ist. Die alternative
Spannrichtung 27 ist dem Festgurt 24 zugewandt. Der Führungsschlitz 22 des ersten Steges 13 hält den
Losgurt 3 dabei in einer Fluchtlinie mit der Ausrichtung des Festgurtes 24, obwohl der Losgurt 3 auf die
dieser Fluchtlinie abgewandte Umfangsseite 28 der *
Schlitzwelle 2 aufläuft. ^
Fig. 5 zeigt die herkömmliche Art der Lösung der in Spannstellung befindlichen Spannratsche. Hierzu wird
lediglich der Spannschieber 6 aus seinem Eingriff in die Verzahnung des Sperrades 5 herausgezogen und der
Spannhebel 4 soweit durchgeschwenkt, daß die an seinem | Lagerumfang vorgesehene Steuerkurve 29 auch den Halte- |
schieber 10 aus seiner Eingriffsstellung in die Verzahnung
8 des Sperrades 5 herausschiebt. Unter dem Zug des Losgurtes 3 dreht sich sodann die Schlitzwelle 2 soweit,
daß das Losgurtende 21 leicht aus dem Wellenschlitz 26 herausgezogen werden kann.
Claims (7)
1.) Spannratsche mit an einem Spannrahmen drehbar gelagerter Schlitzwelle zum Spannen eines Losgurtes und
auf der Schlitzwelle drehbar gelagertem Spannhebel:
1. Die Schlitzwelle ist mit dem Sperrad eines Ratschengesperres
fest verbunden.
2. Am Spannhebel ist eine Sperrklinke (Spannschieber) gelagert, die
2.1 unter Federdruck in die Verzahnung des Sperrades eingreift und
2.2 die Drehbeweglichkeit des Spannhebels gegenüber der Schlitzwelle in Spannrichtung
sperrt.
3. Am Spannrahmen ist eine Sperrklinke (Halteschieber) gelagert, die
3.1 unter Federdruck in die Verzahnung des Sperrades eingreift und
3.2 die Drehbeweglichkeit der Schlitzwelle gegen-
über dam Spannrahmen entgegen der Spannrichtung sperrt,
4. Am Spannrahmen ist ein parallel zur Schlitzwelle verlaufender erster Steg angeordnet.
5. Die Anlageseite des Spannrahmens verläuft etwa parallel zu^ durch den ersten Steg verlaufenden,
an die dem Spannhebel abgewandte Umfangsseite der Schlitzwelle angelegten Tangente.
Kennzeichen :
6. Der Schlitzwelle (2) und ersten Steg (13) miteinander
verbindende Spannrahmen (1) ist über die Schlitzwelle (2) hinaus verlängert.
7. Am Ende des Verlängerungsauslegers (17) ist ein Steg (18) parallel zur Schlitzwelle (2) verlaufend
befestigbar.
8: Der erste Steg (13) ist mit einem Gurtführungsschlitz
22 versehen.
2.) Spannratsche nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Steg (13) lösbar am Spannrahmen (1) befestigt ist.
3.) Spannratsche nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand (23) des Gurtführungsschlitzes (22)
daß der Abstand (23) des Gurtführungsschlitzes (22)
von der Anlageseite (14) des Spannrahmens (1) etwa gleichgroß dem Abstand des zweiten Steges (18) von
der Anlageseite (14) des Spannrahmens (1) ist.
4.) Spannratsche nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens einer der Stege (13,18) als in Richtung seiner Längsachse durchgehend geschlitzter Bolzen
ausgebildet ist.
5.) Spannratsche nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens einer der Stege (13,18) am Spannrahmen (1) lösbar befestigt, insbesondere festgeschraubt
ist.
6,) Spannratsche nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens der mit einem Gurtführungsschlitz
(22) versehene erste Steg (13) um eine zur Schlitzwelle (2) parallele Achse drehbar am Spannrahmen
(1 ) befestigt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808012341 DE8012341U1 (de) | 1980-05-07 | 1980-05-07 | Spannratsche fuer Zurrgurte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808012341 DE8012341U1 (de) | 1980-05-07 | 1980-05-07 | Spannratsche fuer Zurrgurte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8012341U1 true DE8012341U1 (de) | 1981-10-01 |
Family
ID=6715293
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19808012341 Expired DE8012341U1 (de) | 1980-05-07 | 1980-05-07 | Spannratsche fuer Zurrgurte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8012341U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3245396A1 (de) * | 1982-12-08 | 1984-06-14 | Fa. August Thiele, 5860 Iserlohn | Spannratsche fuer rundstahlketten |
-
1980
- 1980-05-07 DE DE19808012341 patent/DE8012341U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3245396A1 (de) * | 1982-12-08 | 1984-06-14 | Fa. August Thiele, 5860 Iserlohn | Spannratsche fuer rundstahlketten |
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