DE800796C - Gerät zum Reinigen von Zündkerzen u. dgl - Google Patents
Gerät zum Reinigen von Zündkerzen u. dglInfo
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- DE800796C DE800796C DENDAT800796D DE800796DA DE800796C DE 800796 C DE800796 C DE 800796C DE NDAT800796 D DENDAT800796 D DE NDAT800796D DE 800796D A DE800796D A DE 800796DA DE 800796 C DE800796 C DE 800796C
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- spark plugs
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- electrodes
- knife
- gauges
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Links
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01T—SPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
- H01T21/00—Apparatus or processes specially adapted for the manufacture or maintenance of spark gaps or sparking plugs
- H01T21/02—Apparatus or processes specially adapted for the manufacture or maintenance of spark gaps or sparking plugs of sparking plugs
- H01T21/04—Cleaning
Landscapes
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- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Spark Plugs (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Gerat, das zum Reinigen von Zündkerzen und zur
Messung des Abstandes ihrer Elektroden bei Batterie- und Magnetzündung Verwendung findet.
Es ist bereits bekannt, verrußte Kerzen, z. B. mittels eines Messers oder einer Bürste, zu reinigen.
Hierbei besteht ein Nachteil darin, daß man die im Innern der Zündkerze fest anhaftende Ölkohle nicht
einwandfrei, entfernen kann, so daß ein Anspringen des Motors oftmals nicht erfolgt.
Erfindung ist zum Reinigen der Zündeiil·'-'U^ät
geschaffen, mit dem ermöglicht 3fe Zündkerze einwandfrei zu reinigen. Er-
*finjtungsgema$ gfAchieht dies so, daß zwischen zwei
*» i\^sserschalen'*ein|Gerät, z. B. ein Schaber, vorge-"sSen
ist, der an|seinen Flachseiten Nuten oder .d-TQihlkeljglen besitzt, die so weit auslaufen, daß an
:n\vie|&3p|ngsse(ten Schneidkanten entstehen. Die
'rieiofpiteij.i'sind so auf Schnitt gearbeitet, daß
sie afe^ttrolile, welche sich in dem Zwischenraum
der Zündkerze festgebrannt hat, restlos entfernen. Ferner ist neu, daß das Gerät nach seinem frei
liegenden Ende spitz ausläuft und seine Spitze eine z. B. rechtwinkelige Ausfräsung besitzt.
Durch die konische Ausbildung des Gerätes besteht der Vorteil, daß man es in den Zwischenraum
der Zündkerze einfuhren und diese von der anhaftenden Ölkohle befreien kann. Ein weiterer Erfindungsgedanke
besteht darin, daß sich zwischen den Geräteschalen Klingen befinden, die als Lehren ausgebildet
sind, mit welchen der Abstand zwischen den Elektroden gemessen werden kann.
Das Gerät ist einem Taschenmesser ahnlich ausgebildet
und kann deshalb von jedem Kraftfahrer bequem mitgenommen werden.
In der Zeichnung ist ein Ausfuhrungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt, und zwar
zeigen
Abb. ι eine Ansicht auf das Gerät,
Abb. 2 eine Seitenansicht von Abb. i, teilweise im Schnitt,
Abb. 3 eine Seitenansicht der Lehre im Schnitt,
Abb. 4 ein Anwendungsbeispiel der Lehre beim Messen des Abstandes zwischen den Elektroden der
Zündkerze.
Zwischen zwei Schalenhälften i, 2 sind das Gerat 3, welches als Schaber ausgebildet ist, und die
Lehren io, Ii angeordnet. Der Schaber 3 besitzt an beiden Flachseiten sowie an den Schmalseiten
Nuten 4, 7. Die Nuten sind so ausgearbeitet, daß Schneidkanten 5,6,8,9 entstehen. Um den Schaber 3
in den Zwischenraum 19 der Zündkerze besser einführen zu können, ist dieser an den Längsseiten
konisch ausgebildet. An der Spitze des Schabers 3 ist eine Ausnehmung 18 ausgearbeitet, mit deren
scharfen Begrenzungsflächen die Stirnseite der Zündkerze gereinigt werden kann. Mit 10, 11 sind
Lehren bezeichnet, die wie Messerklingen ein- und ausklappbar sind. Das Teil 12 der Lehre 10 besitzt
die Starke, die dem Abstand der Elektroden für die Batteriezündung entspricht, wogegen das Teil 12
der Lehre 11, zur Messung des Abstandes bei Magnetzündung
benutzt wird. Das vordere Stück 13 der Lehren 10, 11 ist konisch ausgebildet, so daß
man die Lehren leicht in den Zwischenraum der Elektroden einfuhren kann. Damit die winkelig ausgebildete
Elektrode 17 von dem Einfuhrungsstuck 13 nicht abgleiten kann, sind Fuhrungsrippen
14,15 vorgesehen, zwischen denen die Elektrode
17 geführt wird.
Claims (4)
1. Gerät zum Reinigen von Zündkerzen und zum Messen von Abständen zwischen den Elektroden,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei Messerschalen (1,2) ein Gerät (3), z. B.
Schaber, vorgesehen ist, das an seinen Flachseiten Nuten (4, 7) besitzt, die derart angeordnet
sind, daß zwei oder mehrere Schneidkanten (5, 6, 8, 9) entstehen.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaber (3) konisch ausläuft
und an seinem freiliegenden Ende eine Ausfräsung (18) besitzt.
3. Gerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den Schalen (1, 2) Lehren (10,11) messerartig herausklappbar
sind, deren Teil (12) dem Abstand zwischen den Elektroden (16, 17) entspricht.
4. Gerät nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Teil (12) eine spitz auslaufende Schräge (13) besitzt, die durch zwei
Längsrippen (14, 15) begrenzt ist.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE800796C true DE800796C (de) | 1950-11-02 |
Family
ID=577651
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT800796D Expired DE800796C (de) | Gerät zum Reinigen von Zündkerzen u. dgl |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE800796C (de) |
-
0
- DE DENDAT800796D patent/DE800796C/de not_active Expired
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