DE2754087A1 - Vorrichtung zum befestigen von deckentafeln - Google Patents
Vorrichtung zum befestigen von deckentafelnInfo
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Description
LEINWEBER &
Dipl.-Ing. H. Leinweber n·»-*«)
Dipl.-Ing. Heinz Zimmermann Dipl.-Ing. A. Gf. v. Wengersky
2. Aufgang (Kustermann-Passage) Telefon (069) 2603989
Telex 528191 lepatd Telegr.-Adr. Leinpat München
d«n5. Dezember 1977
Z/II/Sd/183479 DP
YOSHIDA KOGYO K.K., Tokio / Japan
Vorrichtung zum Befestigen von Deckentafeln
Vorrichtung zum Befestigen von Deckentafeln
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Befestigen von Deckentafeln. Die Erfindung bezieht sich
insbesondere auf eine Vorrichtung zum Befestigen von Deckentafeln, die einen Deckenträger verwendet, der aus einer
extrudierten Aluminiumprofilschiene mit einem3-förmigen
Querschnitt besteht.
Ein herkömmliches Verfahren zum Befestigen einer Deckenverkleidung ii einem bestimmten Abstand unter einer
Decke bestand beispielsweise darin, daß ein Verkleidungsunterbau, wie z.B. ein aus Eisenschienen zusammengesetzter
Deckenträger gebildet wurde, intern von der Unterseite der
Decke nach unten hängende Gewindebolzen benutzt werden, und die Deckentafeln werden an der Unterseite der Verkleidungsbasis
mittels Anschlußbeschlägen ο.dgl. befestigt.
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Heutzutage werden Profilstähle und Stahlplatten oder Bandstähle
mit einem U- oder W-förmigen Querschnitt zur Ausbildung
einer Einrichtung zum Befestigen der Deckenverkleidung benutzt, und derartige Deckenträger werden in einem bestimmten
Abstand unter der Decke befestigt, indem spezielle Anschlußbeschläge verwendet werden, und die Deckentafeln werden an
der Unterseite des befestigten Deckenträgers befestigt. Demzufulge
ist die Bearbeitung eines solchen Deckenträgers, die Montage und die Befestigung oder die Ausbildung von
Schraubenlöchern an der Baustelle unvermeidlich kompliziert, und die Wirtschaftlichkeit und die Produktivität bei der
Herstellung der Deckenträger ist extrem gering.
Die vorliegende Erfindung stellt das Ergebnis von [ Untersuchungen dar, die im Hinblick auf die Überwindung der !
dem Stand der Technik anhaftenden Nachteile unternommen wurden»
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Decken-' träger zu schaffen, der sich für Massenherstellung eignet.
Der Erfindung liegt ferner die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Befestigen von Deckentafeln zu schaffen, bei
der durch Verwendung dieses Deckenträgers Deckenverkleidungen sehr einfach und zuverlässig befestigt werden können, ohne
daß in die Deckentafeln Befestigungslöcher gebohrt werden müssen.
Noch eine andere Aufgabe der Erfindung besteht in der ; Schaffung einer Vorrichtung zum Befestigen von Deckentafeln,
mit der eine ansprechend aussehende Deckenverkleidung fertiggestellt werden kann, und die eine einfache Befestigung von '
Trennwänden an dieser Deckenverkleidung ermöglicht. :
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-S-
Eine diesen Anforderungen entsprechende Vorrichtung zum ;
Befestigen von Deckentafeln ist erfindungsgemäß gekennzeichnet ! durch einen Deckenträger, bestehend aus einer extrudierten ;
Prüfilschiene, an deren Unterseite eine in Längsrichtung ver- ; laufende Schraubeneinsetznut ausgebildet ist, eine in die
Nut einsetzbare Schraube, eine Deckentafel, in deren Seitenfläche eine Nut ausgebildet ist, und ein Anschlußpaßstück, >
das in die Nut der Deckentafel einsetzbar ist, wobei die Deckentafel längs der Unterseite des Deckenträgers angeurdnet
und durch das Vun der Schraube getragene Anschlußpaßstück
an diesem befestigt ist.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung,
ergeben sich aus der folgenden Beschreibung und der Zeichnung, auf die bezüglich aller nicht im Text beschriebenen Einzelheiten
ausdrücklich verwiesen wird. Es zeigt:
Fig. 1 einen Querschnitt durch den Hauptbereich einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung
zum Befestigen von Deckentafeln im Zustand des Zusammenbaus,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung eines ^»-förmigen
Deckenträgers, der aus einem extrudierten Aluminiumprofil besteht,
Fig. 3 einen Querschnitt durch eine zweite Ausführungsform der erfindunggemäßen Vorrichtung zum Befestigen von
Deckentafeln im Zustand des Zusammenbaus,
Fig. 4 einen Querschnitt durch eine dritte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Befestigen von
Deckentafeln,
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung einer Prüfilschiene,
die einen fl-förmigen Querschnitt, d.h. ein eine hinterschnittene Hohlkehle bildendes Qierschnitts-
profil hat, ___ÄÄ - 4 -
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Fig. 6 eine perspektivische Darstellung einer platten- ;
artigen, genuteten Profilschiene, die in das Innere ■■
der Prüfilschiene nach Fig. 5 eingesetzt wird, \
Fig. 7 einen Querschnitt durch den Hauptbereich einer vierten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung
zum Befestigen von Deckentafeln im Zustand des Zusammenbaus, so daß obere Bereiche von Trennwänden
abgestützt werden, und
Fig. 8 einen Schnitt nach der Linie VIII-VIII in Fig.
Der Deckenträger, der den Hauptbestandteil der erfindungsgemäßen
Vorrichtung zum Befestigen von Deckentafeln bildet, ist dadurch gekennzeichnet, daß er aus einer Profilschiene
besteht, die einen ^-förmigen Querschnitt oder einen
eine hinterschnittene Hohlkehle bildenden Querschnitt hat und die aus extrudiertem Aluminium besteht, wobei diese
Profilschiene sehr einfach hergestellt werden kann, selbst wenn sie ein besonderes Querschnittsprofil hat, und in dieser
Profilschiene ist eine durchgehende Nut für eine Schraube zum Befestigen eines die Deckentafeln abstützenden Anschlußpaßstücks
ausgebildet.
Ein anderes wesentliches Merkmal der erfindungsgemäßen
Vorrichtung zum Befestigen von Deckentafeln besteht darin, daß in der Seitenfläche einer Deckentafel eine Nut ausgebildet
ist und daß der Endbereich des Anschlußpaßstücks in diese Nut eingesetzt wird und daß das Anschlußpaßstück mittels
einer Schraube überaus einfach an der Unterseite des Deckenträgers lösbar befestigt wird.
Wie dies aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich ist, hat ein Deckenträger C eine Oberseite 1, eine Längsseite 2 und
eine Unterseite 3, und er ist extrudiert, so daß er einen "-förmigen Querschnitt (rinnenartigen Querschnitt) hat,
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wobei in der Oberseite 1 in bestimmten Abständen Löcher 4 ausgebildet sind. Diese Löcher 4 dienen zur Aufnahme von
Gewindebolzen 5, um den Deckenträger C an der Unterseite einer Betondecke 20 oder an einem anderen Tragbauteil zu befestigen.
Die vertikale Lage des Deckenträgers C ist durch die Stellungen von Muttern 6 und 61 definiert, die auf den Gewindebolzen
aufgeschraubt sind.
Im mittleren Bereich der Unterseite 3 des Deckenträgers C ist eine in Längsrichtung verlaufende Nut 7 zum Einsetzen j
von Schrauben angeordnet r und an der Unterseite 3 des Decken- '
trägers C sind Schwalbenschwanznuten 9, 91 ausgebildet, in die ;
luftdichte Dichtungen 8, 81 eingesetzt werden können.
Es ist unerläßlich, daß die Nut 7 zum Einsetzen von Schrauben eine solche Breite hat, damit eine Schraube 12
in derselben mit Preßsitz befestigt werden kann, um ein Anschluß paßstück 11 zu befestigen, das zum Abstützen einer Deckentafel
10 dient. Wenn die Schraube 12 in die Nut 7 eingeschraubt wird, dann schneidet sie in beide Seiten der Nut 7 ein Gewinde,
wodurch die Schraube 12 festgelegt ist. Wie dies aus Fig. hervorgeht, ist der Deckenträger C derart angeordnet, daß
sein offener Bereich 0 zur Seite weist, und seine Oberseite ist durch die Gewindebolzen 5 aufgehängt. Es besteht daher
eine Gefahr, daß sich der offene Bereich unter dem Gewicht der Dec-kentafel 10 o. dgl. aufweitet. Um eine Aufweitung
des offenen Bereichs 0 zuverlässig zu verhindern, ist es jedoch vorzuziehen, daß eine Halteplatte 13 zwischen die Oberseite
1 und die Unterseite 5 eingesetzt und an dieser befestigt wird.
In der Seitenfläche der Deckentafel 10 ist eine Nut ausgebildet, ευ daß ein streifenförmiges Anschlußpaßstück
in diese einsetzbar ist.
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Wenn die erfindungsgemäße Deckenbefestigungsvorrichtung an der
Baustelle zusammengebaut wird, dann sind in einer Betondecke nach unten ragende Gewindebolzen 5 angeordnet, und deren untere
Enden werden in die in der Oberseite 1 des Deckenträgers C ausgebildeten Löcher 4 eingesetzt, und die Lage des Deckenträgers
C wird mittels der Muttern 6 und 6' eingestellt. Vor
oder nach diesem Positionierungsvorgang werden die Halteplatten 13 in vorgegebenen Abständen zwischen die Oberseite 1 und die
Unterseite 3 des Deckenträgers C eingesetzt.
Wie dies in Fig. 1 gezeigt ist, sind die Deckentafeln längs der Unterseite des Deckenträgers C angeordnet, und wenn
das durch den Zwischenraum zwischen den Deckentafeln 10 und 10' eingesetzte streifenförmige Anschlußpaßstück 11 um 90° verdreht
wird, dann greift ein Teil des Anschlußpaßstücks 11 in die in den Seitenflächen der Deckentafel 10 ausgebildete Nut 14
ein, und das Anschlußpaßstück 11 wird mit der Schraube 12 befestigt.
Die Schraube 12 wird in die Nut 7 hineingepreßt, deren Breite kleiner ist als der Außendurchmesser der Schraube 12,
und die Schraube wird in diese Nut 7 hineingeschraubt, wobei sie in beide Seiten der Nut 7 ein Gewinde schneidet.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform sind neben den Deckenplatten 10 noch zusätzliche Trennwände angeordnet.
Eine Schraube 13 ist in ein Loch eines Zwischenstücks 15
eingesetzt, und das obere Ende der Schraube 1b wird in die verstehend genannte Nut { hineingedrückt und in dieser festgelegt.
Die Fig. 1 ist so gezeichnet, als ob die Preßsitzstellung der Schraube 16 mit derjenigen der Schraube 12 überlappen
würde, in der Praxis ist jedoch die Preßsitzstellung der Schraube 1u gegenüber derjenigen der Schraube 12 in
Längsrichtung der Nut 7 versetzt.
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Nachdem das Zwischenstück Xo an dem unteren Bereich
des Deckenträgers 10 in der vorstehend beschriebenen Weise befestigt ist, wird die Trennwand 19 mit einer Schraube 17
an diesem Zwischenstück 15 befestigt. Im Bedarfsfall können an diesem Zwischenstück 15 luftdichte Dichtungen 18, 18'
angeordnet werden. Derartige luftdichte Dichtungen sind aus einem für diese Zwecke üblichen Material hergestellt, wie z.B.I
Gummi, Kunstharz oder Filz. I
Bei der in Fig. 3 dargestellten zweiten Ausführungs- j
form der Erfindung ist in der Mitte der Unterseite 3 des !
Deckenträgers C eine vorspringende Wand 21 ausgebildet, und j luftdichte Dichtungen 22 und 22' sind auf beiden Seiten
der vorspringenden Wand 21 angeordnet, so daß zwischen der j
vorspringenden Wand 21 und jeder Deckentafel 10 eine luft- i dichte Abdichtung erzielt werden kann.
Eine dritte Ausführungsform der Erfindung wird nachfolgend anhand der Fig. 4 bis 6 erläutert.
Ein Deckenträger C-, besteht aus einer Profilschiene 25
mit einemfl - förmigen Querschnitt (Querschnitt in der Art
einer hinterschnittenen Hohlkehle) und aus einer leistenartigen Profilschiene 26. Beide Profilschienen 25 und 26 sind
aus extrudiertem Aluminium hergestellt.
Die Profilschiene 25 umfaßt eine Oberwand 27 und zwei Seitenwänae 28 und 28', die von beiden Seiten der Oberwand
27 nach unten ragen. An den unteren Bereichen dieser Seitenwände 28 und 28' sind nach innen ragende Tragabschnitte
29 und 291 angeordnet. In den Tragabschnitten 29 und 29' sind
Schwalbenschwanznuten 30 bzw. 30* ausgebildet, und luftdichte Dichtungen 31 und 31' sind in die Schwalbenschwanznuten 30
bzw. 30' eingesetzt.
In der Oberwand 27 der Profilschiene 25 sind in vorbestimmten
Abständen Löcher 32 angeordnet, und Gewindebolzen 5,
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die in eine Betondecke 20 ο. dgl. eingebettet sind, werden in diese Löcher 32 eingesetzt und befestigt.
Die in die Profilschiene 25 einzusetzende leistenartige
Profilschiene 26 hat die in Fig. 6 gezeigte Form. Im unteren Bereich des Zentrums der leistenartigen Profilschiene 26
ist eine Schraubeneinsetznut 7 ausgebildet, die sich in Längsrichtung der Profilschiene 26 zwischen vorspringenden
Wänden 37 und 37' erstreckt, und an den Tragabschnitten 29 und 29' zur Anlage bringbare Abstützabschnitte 33 und 33' sind
an den beiden Seiten der Schraubeneinsetznut 7 ausgebildet. Die unteren Bereiche der Abstützabschnitte 33 und 33' sind
abgewinkelt, wodurch die Festigkeit gesteigert wird, und diese Abstützabschnitte 33 und 33' werden mit den vorstehend
erwähnten Tragabschnitten 29 und 29' in engen Eingriff gebracht. Die Abmessungen dieser Tragabschnitte 29 und 29' und der
Abstützabschnitte 33 und 33' sind derart, daß, wenn die Profilschienen 25 und 26 zusammengesetzt sind, die unteren
Enden A der Tragabschnitte 29 und 29' (siehe Fig. 5) und die unteren Enden B der Abstützabschnitte 33 und 33' (siehe
Fig. 6) in derselben Ebene angeordnet sind.
Bei der Montage werden die vun der Betondecke 20 nach
unten ragenden Gewindebolzen 5 in die in der Oberwand 27 der Profilschiene 25 ausgebildeten Löcher 32 eingesetzt und mit
Muttern 6 und 61 befestigt. Sodann wird die leistenartige
Profilschiene 26 in die Profilschiene 25 eingesetzt, und
eine Schraube 34 wird in die Schraubennut 7 eingeschraubt, wobei ein Teil der Schraube 34 nach oben durch ein im oberen
Bereich der Schraubennut 7 ausgebildetes Loch 35 hinausragt. Wenn das obere Ende der Schraube 34 an der Rückseite der
Oberwand 37 der Profilschiene 25 zur Anlage gelangt, dann
wird die leistenartige Profilschiene 25 durch die Gegenkraft der Oberwand 27 nach unten gedrückt, und die Abstützabschnitte
33 und 33' der leistenartigen Profilschiene 26 werden gegen -
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die Tragabschnitte 29 und 291 der ProfiLschiene 25 gedrückt.
Sodann werden die Deckentafeln 10 längs der Unterseite des in
dieser Weise zusammengebauten Deckenträgers C-, angeordnet, }
und die Enden des Anschlußpaßstücks 11 werden in die in den !
Seitenflächen der Tafeln 10 ausgebildeten Nuten 14 eingesetzt. :
Sodann wird eine Schraube 36 in ein Loch des Anschlußpaßstücks !
11 eingesetzt und in die Schraubennut 7 der leistenartigen ·
Profilschiene 26 eingeschraubt, wodurch die Deckentafeln 10 j
an der Unterseite des Deckenträgers C-j befestigt sind. j
Die Fig. 7 und 8 veranschaulichen eine vierte Aus- ί führungsform der Erfindung, bei der Trennwände angeordnet sind.ί
Eine vorspringende Wand 37 erstreckt sich vom mittleren Bereich einer leistenartigen Profilschiene 26, die mit einer
Schraubeneintetznut 7 versehen ist, und eine luftdichte Dichtung
38 ist an der Seitenfläche der vorspringenden Wand 37 angeordnet. Die Deckenbefestigungsvorrichtung wird in der gleichen
Weise wie die in Fig. 4 gezeigte Ausführungsform zusammengebaut, und sodann w.rd eine Profilschiene 39 an dem unteren Bereich
der Profilschiene 26 mit einer Schraube 40 derart befestigt, daß die Oberseite der Profilschiene 36 an der Unterseite einer
Deckentafel 10 eng anliegt.In der Oberseite der Profilschiene
39 ist eine Nut 41 ausgebildet, und eine luftdichte Dichtung 42
ist in diese Nut 41 eingesetzt. Ferner sind luftdichte Dichtungen 44 und 44* an den Seitenwänden 43 und 43' der Profilschiene 39
an^e-rdnet. Das obere Ende einer Trennwand 46 ist mit einer
Schraube 45 abgestützt, die durch Löcher hindurchragt, die in den Seitenwänden 43 und 43' und in einer anderen Seitenwand
43M angeordnet sind, die mit der Profilschiene 39 entweder
integriert oder von dieser getrennt ist. Die Montage der Deckenbefestigun^svorrichtung und das Abstützen des oberen
Endes der Trennwand sind dann abgeschlossen.
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V/ie aus Fig. 4 hervorgeht, ist die Schraubeneinsetznut
in der Profilschiene 26 ausgebildet, und die vorspringenden Wände 37 und 37' sind derart an dieser Profilschiene 26 ausgebildet,
daß nicht nur die Profilschiene 26, sondern der gesamte j Deckenträger C-, eine ausreichende Festigkeit erhält. Da diese
j vorspringenden Wände 37 und 37' jedoch an den Seitenflächen der
Deckentafeln 10 zur Anlage gelangen, werden fugenartige Zwischenräume gebildet. Wenn in diesem Fall Fugenausfüllungen
in diese Zwischenräume eingesetzt werden, dann kann eine Konstruktion mit gutem Aussehen erhalten werden.
Aus der vorstehenden Beschreibung der Ausführungsformen der Erfindung ist ersichtlich, daß selbst ein Deckenträger mit
einer besonderen und komplizierten Querschnittsform einfach und billig hergestellt werden kann, weil der Deckenträger aus
einer Profilschiene aus stranggepreßtem Aluminium gebildet ist.
Da die den Deckenträger C bildende Profilschiene bei
den in den Fig. 1 bis 3 gezeigten Ausführungsformen einen
^ -förmigen Querschnitt und einen seitlichen offenen Bereich
aufweist, wird die Befestigung dieses Deckenträgers C mit Hilfe von Gewindebolzen 5 beträchtlich vereinfacht.
Da die Halteplatte 13 in diesem offenen Bereich 0 ange- \ ordnet ist, kann eine Verformung des offenen Bereichs 0 des
Deckenträgers C vollständig verhindert ve*den.
Da die beiden vorspringenden Wände 21 (37 und 37') in
Fig. 7) im mittleren Bereiuh der unteren Wand 3 des Deckenträgers
C ausgebildet sind, und da die Schraubeneinsetznut zwischen diesen vurspringenden Wänden ausgebildet ist, wird nicht nur j
die Festigkeit der unteren Wand 3, sondern des gesamten Deckenträgers C beträchtlich gesteigert.Da die Schraubeneinsetznut 7 ,
in Längsrichtung des Deckenträgers C angeordnet ist, und da die Deckentafel 10 durch Einpressen einer Schraube in diese
Nut 7 abgestützt werden kann, ist es möglich, das Anschluß-
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Vr-
paßstück 11, das in die in der zweiten Fläche der Deckentafel ausgebildete Nut 14 eingesetzt werden soll, an einer beliebigen
Stelle zu befestigen. j
Bei den in den Fig. 1 bis 3 gezeigten Ausführungsfamen { können die Nuten 9 und 91 zur Befestigung von luftdichten I
Dichtungen an der Unterseite der unteren Wand 3 des Decken- i trägers C ausgebildet sein, und durch Einsetzen von luft- !
dichten Dichtungen 8 und 8· in diese Nuten kann eine gute j
Abdichtung zwischen dem Deckenträger C und Wandtafeln 10 er- j
leiten werden. Da der Seitenbereich des Deckenträgers C offen ,
ist, kann die Höhenlage des Deckenträgers C leicht einge- j
stellt werden. I
Bei den in den Fig. 4 bis 8 gezeigten Ausführungs- i formen besteht der Deckenträger C, aus zwei extrudierten I
Profilschienen 25 und 26, und zunächst kann die Profilschiene ' 25, die einen eine hinterschnittene Hohlkehle bildenden Quer- '
schnitt hat, mittels Gewindebolzen und Muttern an einem tragenden Bauteil, beispielsweise an der Unterseite der Betondecke
20 befestigt werden. Nach erfolgter Befestigung der ausgekehlten Profilschiene 25 an der Betondecke 20 wird die
extrudierte leistenartige Profilschiene 26 in die Profilschiene 25 eingeschoben, und die Deckentafel 10 wird sodann unter
Verwendung der in der Profilschiene 26 ausgebildeten Schraubeneinsetznut
7 mittels der Schraube 36 und des Anschlußpaßstücks 11 befestigt. Die Deckentafel 10 kann demzufolge sehr einfach
befestigt werden.
Da die Schraubeneinsetznut 7 in Längsrichtung des Deckenträgers C oder C-, ausgebildet ist, kann ein Zwischenstück 15
oder eine extrudierte Profilschiene 39 zur Befestigung einer Trennwand unter Verwendung dieser Schraubeneinsetznut 7 sehr
leicht befestigt werden.
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Claims (6)
- Patentansprüche :M Λ Vorrichtung zum Befestigen von Deckentafeln, gekennzeichnet durch einen Deckenträger (C), bestehend aus einer extrudierten Profilschiene, an deren Unterseite eine in Längsrichtung verlaufende Schraubeneinsetznut (7) ausgebildet ist, eine in die Nut (7) einsetzbare Schraube (12), eine Deckentafel (10),in deren Seitenfläche eine Nut (14) ausgebildet ist, und ein Anschlußpaßstück (11), das in die Nut (14) der Deckentafel (10) einsetzbar ist, wobei die Deckentafel längs der Unterseite des Deckenträgers (c) angeordnet und durch das von der Schraube (12) getragene Anschlußpaßstück (11) an diesem befestigt ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckenträger aus einer extrudierten Profilschiene (1, 2, 3) mit im wesentlichen C-förmigem Querschnitt und aus Halteplatten (13) besteht, welche die Ober- und die Unterseite der Profilschiene übergreifen, wobei die Halteplatten (13) unter einem vorgegebenen gegenseitigen Abstand angeordnet sind
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckenträger (C.) aus einer ersten extrudierten Profilschiene (25) mit einem eine hinterschnittene Hohlkehle bildend Querschnitt und aus einer zweiten extrudierten Profilschiene (26) besteht, deren Seiten (33, 331) durch die Vorsprünge (29, 29') der Hohlkehle der ersten Profilschiene (25) abgestützt sind, und die an ihrer Unterseite mit einer in Längsrichtung verlaufenden Schraubeneinsetznut (7) versehen ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine luftdichte Dichtung (8, 8') an der Unterseite (3) des Deckenträger (C) befestigt ist, so daß die luftdichte Dichtung zwischen dieser Unterseite und der Deckentafel (10) angeordneist· - 14809824/07'U original inspected
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schraube (16; 40) zum Abstützen einer
Trennwand (19; 46) in die an der Unterseite (3; 26) des Deckenträgers (C; C-]) ausgebildete Schraubeneiraetznut (7) eingepreßt ist. - 6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein nach unten ragender Gewindebolzen (5) an der Oberseite (1) des Deckenträgers (C) befestigt ist.809824/07U
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| JP16361876U JPS5817049Y2 (ja) | 1976-12-07 | 1976-12-07 | 天井取付装置 |
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