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DE2754087A1 - Vorrichtung zum befestigen von deckentafeln - Google Patents

Vorrichtung zum befestigen von deckentafeln

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Publication number
DE2754087A1
DE2754087A1 DE19772754087 DE2754087A DE2754087A1 DE 2754087 A1 DE2754087 A1 DE 2754087A1 DE 19772754087 DE19772754087 DE 19772754087 DE 2754087 A DE2754087 A DE 2754087A DE 2754087 A1 DE2754087 A1 DE 2754087A1
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DE
Germany
Prior art keywords
ceiling
screw
profile rail
groove
underside
Prior art date
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Pending
Application number
DE19772754087
Other languages
English (en)
Inventor
Nobushige Doguchi
Moriyoshi Hayashi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
YKK Corp
Original Assignee
Yoshida Kogyo KK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP16362076U external-priority patent/JPS5817050Y2/ja
Priority claimed from JP16361876U external-priority patent/JPS5817049Y2/ja
Application filed by Yoshida Kogyo KK filed Critical Yoshida Kogyo KK
Publication of DE2754087A1 publication Critical patent/DE2754087A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
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    • E04B9/06Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation characterised by constructional features of the supporting construction, e.g. cross section or material of framework members
    • E04B9/064Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation characterised by constructional features of the supporting construction, e.g. cross section or material of framework members comprising extruded supporting beams
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    • E04B9/22Connection of slabs, panels, sheets or the like to the supporting construction
    • E04B9/24Connection of slabs, panels, sheets or the like to the supporting construction with the slabs, panels, sheets or the like positioned on the upperside of, or held against the underside of the horizontal flanges of the supporting construction or accessory means connected thereto
    • E04B9/245Connection of slabs, panels, sheets or the like to the supporting construction with the slabs, panels, sheets or the like positioned on the upperside of, or held against the underside of the horizontal flanges of the supporting construction or accessory means connected thereto by means of screws, bolts or clamping strips held against the underside of the supporting construction

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  • Civil Engineering (AREA)
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  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Residential Or Office Buildings (AREA)

Description

LEINWEBER &
PATENTANWÄLTE
Dipl.-Ing. H. Leinweber n·»-*«) Dipl.-Ing. Heinz Zimmermann Dipl.-Ing. A. Gf. v. Wengersky
RoMfrtal 7 · D-MOO MQnchwi 2
2. Aufgang (Kustermann-Passage) Telefon (069) 2603989 Telex 528191 lepatd Telegr.-Adr. Leinpat München
d«n5. Dezember 1977
Unter Zeidwn
Z/II/Sd/183479 DP
YOSHIDA KOGYO K.K., Tokio / Japan
Vorrichtung zum Befestigen von Deckentafeln
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Befestigen von Deckentafeln. Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf eine Vorrichtung zum Befestigen von Deckentafeln, die einen Deckenträger verwendet, der aus einer extrudierten Aluminiumprofilschiene mit einem3-förmigen Querschnitt besteht.
Ein herkömmliches Verfahren zum Befestigen einer Deckenverkleidung ii einem bestimmten Abstand unter einer Decke bestand beispielsweise darin, daß ein Verkleidungsunterbau, wie z.B. ein aus Eisenschienen zusammengesetzter Deckenträger gebildet wurde, intern von der Unterseite der Decke nach unten hängende Gewindebolzen benutzt werden, und die Deckentafeln werden an der Unterseite der Verkleidungsbasis mittels Anschlußbeschlägen ο.dgl. befestigt.
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Heutzutage werden Profilstähle und Stahlplatten oder Bandstähle mit einem U- oder W-förmigen Querschnitt zur Ausbildung einer Einrichtung zum Befestigen der Deckenverkleidung benutzt, und derartige Deckenträger werden in einem bestimmten Abstand unter der Decke befestigt, indem spezielle Anschlußbeschläge verwendet werden, und die Deckentafeln werden an der Unterseite des befestigten Deckenträgers befestigt. Demzufulge ist die Bearbeitung eines solchen Deckenträgers, die Montage und die Befestigung oder die Ausbildung von Schraubenlöchern an der Baustelle unvermeidlich kompliziert, und die Wirtschaftlichkeit und die Produktivität bei der Herstellung der Deckenträger ist extrem gering.
Die vorliegende Erfindung stellt das Ergebnis von [ Untersuchungen dar, die im Hinblick auf die Überwindung der ! dem Stand der Technik anhaftenden Nachteile unternommen wurden»
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Decken-' träger zu schaffen, der sich für Massenherstellung eignet.
Der Erfindung liegt ferner die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Befestigen von Deckentafeln zu schaffen, bei der durch Verwendung dieses Deckenträgers Deckenverkleidungen sehr einfach und zuverlässig befestigt werden können, ohne daß in die Deckentafeln Befestigungslöcher gebohrt werden müssen.
Noch eine andere Aufgabe der Erfindung besteht in der ; Schaffung einer Vorrichtung zum Befestigen von Deckentafeln, mit der eine ansprechend aussehende Deckenverkleidung fertiggestellt werden kann, und die eine einfache Befestigung von ' Trennwänden an dieser Deckenverkleidung ermöglicht. :
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-S-
Eine diesen Anforderungen entsprechende Vorrichtung zum ; Befestigen von Deckentafeln ist erfindungsgemäß gekennzeichnet ! durch einen Deckenträger, bestehend aus einer extrudierten ;
Prüfilschiene, an deren Unterseite eine in Längsrichtung ver- ; laufende Schraubeneinsetznut ausgebildet ist, eine in die Nut einsetzbare Schraube, eine Deckentafel, in deren Seitenfläche eine Nut ausgebildet ist, und ein Anschlußpaßstück, > das in die Nut der Deckentafel einsetzbar ist, wobei die Deckentafel längs der Unterseite des Deckenträgers angeurdnet und durch das Vun der Schraube getragene Anschlußpaßstück an diesem befestigt ist.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung, ergeben sich aus der folgenden Beschreibung und der Zeichnung, auf die bezüglich aller nicht im Text beschriebenen Einzelheiten ausdrücklich verwiesen wird. Es zeigt:
Fig. 1 einen Querschnitt durch den Hauptbereich einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Befestigen von Deckentafeln im Zustand des Zusammenbaus,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung eines ^»-förmigen Deckenträgers, der aus einem extrudierten Aluminiumprofil besteht,
Fig. 3 einen Querschnitt durch eine zweite Ausführungsform der erfindunggemäßen Vorrichtung zum Befestigen von Deckentafeln im Zustand des Zusammenbaus,
Fig. 4 einen Querschnitt durch eine dritte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Befestigen von Deckentafeln,
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung einer Prüfilschiene, die einen fl-förmigen Querschnitt, d.h. ein eine hinterschnittene Hohlkehle bildendes Qierschnitts-
profil hat, ___ÄÄ - 4 -
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Fig. 6 eine perspektivische Darstellung einer platten- ; artigen, genuteten Profilschiene, die in das Innere ■■ der Prüfilschiene nach Fig. 5 eingesetzt wird, \
Fig. 7 einen Querschnitt durch den Hauptbereich einer vierten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Befestigen von Deckentafeln im Zustand des Zusammenbaus, so daß obere Bereiche von Trennwänden abgestützt werden, und
Fig. 8 einen Schnitt nach der Linie VIII-VIII in Fig.
Der Deckenträger, der den Hauptbestandteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Befestigen von Deckentafeln bildet, ist dadurch gekennzeichnet, daß er aus einer Profilschiene besteht, die einen ^-förmigen Querschnitt oder einen eine hinterschnittene Hohlkehle bildenden Querschnitt hat und die aus extrudiertem Aluminium besteht, wobei diese Profilschiene sehr einfach hergestellt werden kann, selbst wenn sie ein besonderes Querschnittsprofil hat, und in dieser Profilschiene ist eine durchgehende Nut für eine Schraube zum Befestigen eines die Deckentafeln abstützenden Anschlußpaßstücks ausgebildet.
Ein anderes wesentliches Merkmal der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Befestigen von Deckentafeln besteht darin, daß in der Seitenfläche einer Deckentafel eine Nut ausgebildet ist und daß der Endbereich des Anschlußpaßstücks in diese Nut eingesetzt wird und daß das Anschlußpaßstück mittels einer Schraube überaus einfach an der Unterseite des Deckenträgers lösbar befestigt wird.
Wie dies aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich ist, hat ein Deckenträger C eine Oberseite 1, eine Längsseite 2 und eine Unterseite 3, und er ist extrudiert, so daß er einen "-förmigen Querschnitt (rinnenartigen Querschnitt) hat,
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wobei in der Oberseite 1 in bestimmten Abständen Löcher 4 ausgebildet sind. Diese Löcher 4 dienen zur Aufnahme von Gewindebolzen 5, um den Deckenträger C an der Unterseite einer Betondecke 20 oder an einem anderen Tragbauteil zu befestigen. Die vertikale Lage des Deckenträgers C ist durch die Stellungen von Muttern 6 und 61 definiert, die auf den Gewindebolzen aufgeschraubt sind.
Im mittleren Bereich der Unterseite 3 des Deckenträgers C ist eine in Längsrichtung verlaufende Nut 7 zum Einsetzen j von Schrauben angeordnet r und an der Unterseite 3 des Decken- ' trägers C sind Schwalbenschwanznuten 9, 91 ausgebildet, in die ; luftdichte Dichtungen 8, 81 eingesetzt werden können.
Es ist unerläßlich, daß die Nut 7 zum Einsetzen von Schrauben eine solche Breite hat, damit eine Schraube 12 in derselben mit Preßsitz befestigt werden kann, um ein Anschluß paßstück 11 zu befestigen, das zum Abstützen einer Deckentafel 10 dient. Wenn die Schraube 12 in die Nut 7 eingeschraubt wird, dann schneidet sie in beide Seiten der Nut 7 ein Gewinde, wodurch die Schraube 12 festgelegt ist. Wie dies aus Fig. hervorgeht, ist der Deckenträger C derart angeordnet, daß sein offener Bereich 0 zur Seite weist, und seine Oberseite ist durch die Gewindebolzen 5 aufgehängt. Es besteht daher eine Gefahr, daß sich der offene Bereich unter dem Gewicht der Dec-kentafel 10 o. dgl. aufweitet. Um eine Aufweitung des offenen Bereichs 0 zuverlässig zu verhindern, ist es jedoch vorzuziehen, daß eine Halteplatte 13 zwischen die Oberseite 1 und die Unterseite 5 eingesetzt und an dieser befestigt wird.
In der Seitenfläche der Deckentafel 10 ist eine Nut ausgebildet, ευ daß ein streifenförmiges Anschlußpaßstück in diese einsetzbar ist.
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Wenn die erfindungsgemäße Deckenbefestigungsvorrichtung an der Baustelle zusammengebaut wird, dann sind in einer Betondecke nach unten ragende Gewindebolzen 5 angeordnet, und deren untere Enden werden in die in der Oberseite 1 des Deckenträgers C ausgebildeten Löcher 4 eingesetzt, und die Lage des Deckenträgers C wird mittels der Muttern 6 und 6' eingestellt. Vor oder nach diesem Positionierungsvorgang werden die Halteplatten 13 in vorgegebenen Abständen zwischen die Oberseite 1 und die Unterseite 3 des Deckenträgers C eingesetzt.
Wie dies in Fig. 1 gezeigt ist, sind die Deckentafeln längs der Unterseite des Deckenträgers C angeordnet, und wenn das durch den Zwischenraum zwischen den Deckentafeln 10 und 10' eingesetzte streifenförmige Anschlußpaßstück 11 um 90° verdreht wird, dann greift ein Teil des Anschlußpaßstücks 11 in die in den Seitenflächen der Deckentafel 10 ausgebildete Nut 14 ein, und das Anschlußpaßstück 11 wird mit der Schraube 12 befestigt. Die Schraube 12 wird in die Nut 7 hineingepreßt, deren Breite kleiner ist als der Außendurchmesser der Schraube 12, und die Schraube wird in diese Nut 7 hineingeschraubt, wobei sie in beide Seiten der Nut 7 ein Gewinde schneidet.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform sind neben den Deckenplatten 10 noch zusätzliche Trennwände angeordnet. Eine Schraube 13 ist in ein Loch eines Zwischenstücks 15 eingesetzt, und das obere Ende der Schraube 1b wird in die verstehend genannte Nut { hineingedrückt und in dieser festgelegt. Die Fig. 1 ist so gezeichnet, als ob die Preßsitzstellung der Schraube 16 mit derjenigen der Schraube 12 überlappen würde, in der Praxis ist jedoch die Preßsitzstellung der Schraube 1u gegenüber derjenigen der Schraube 12 in Längsrichtung der Nut 7 versetzt.
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Nachdem das Zwischenstück Xo an dem unteren Bereich des Deckenträgers 10 in der vorstehend beschriebenen Weise befestigt ist, wird die Trennwand 19 mit einer Schraube 17 an diesem Zwischenstück 15 befestigt. Im Bedarfsfall können an diesem Zwischenstück 15 luftdichte Dichtungen 18, 18' angeordnet werden. Derartige luftdichte Dichtungen sind aus einem für diese Zwecke üblichen Material hergestellt, wie z.B.I Gummi, Kunstharz oder Filz. I
Bei der in Fig. 3 dargestellten zweiten Ausführungs- j
form der Erfindung ist in der Mitte der Unterseite 3 des !
Deckenträgers C eine vorspringende Wand 21 ausgebildet, und j luftdichte Dichtungen 22 und 22' sind auf beiden Seiten
der vorspringenden Wand 21 angeordnet, so daß zwischen der j
vorspringenden Wand 21 und jeder Deckentafel 10 eine luft- i dichte Abdichtung erzielt werden kann.
Eine dritte Ausführungsform der Erfindung wird nachfolgend anhand der Fig. 4 bis 6 erläutert.
Ein Deckenträger C-, besteht aus einer Profilschiene 25 mit einemfl - förmigen Querschnitt (Querschnitt in der Art einer hinterschnittenen Hohlkehle) und aus einer leistenartigen Profilschiene 26. Beide Profilschienen 25 und 26 sind aus extrudiertem Aluminium hergestellt.
Die Profilschiene 25 umfaßt eine Oberwand 27 und zwei Seitenwänae 28 und 28', die von beiden Seiten der Oberwand 27 nach unten ragen. An den unteren Bereichen dieser Seitenwände 28 und 28' sind nach innen ragende Tragabschnitte 29 und 291 angeordnet. In den Tragabschnitten 29 und 29' sind Schwalbenschwanznuten 30 bzw. 30* ausgebildet, und luftdichte Dichtungen 31 und 31' sind in die Schwalbenschwanznuten 30 bzw. 30' eingesetzt.
In der Oberwand 27 der Profilschiene 25 sind in vorbestimmten Abständen Löcher 32 angeordnet, und Gewindebolzen 5,
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die in eine Betondecke 20 ο. dgl. eingebettet sind, werden in diese Löcher 32 eingesetzt und befestigt.
Die in die Profilschiene 25 einzusetzende leistenartige Profilschiene 26 hat die in Fig. 6 gezeigte Form. Im unteren Bereich des Zentrums der leistenartigen Profilschiene 26 ist eine Schraubeneinsetznut 7 ausgebildet, die sich in Längsrichtung der Profilschiene 26 zwischen vorspringenden Wänden 37 und 37' erstreckt, und an den Tragabschnitten 29 und 29' zur Anlage bringbare Abstützabschnitte 33 und 33' sind an den beiden Seiten der Schraubeneinsetznut 7 ausgebildet. Die unteren Bereiche der Abstützabschnitte 33 und 33' sind abgewinkelt, wodurch die Festigkeit gesteigert wird, und diese Abstützabschnitte 33 und 33' werden mit den vorstehend erwähnten Tragabschnitten 29 und 29' in engen Eingriff gebracht. Die Abmessungen dieser Tragabschnitte 29 und 29' und der Abstützabschnitte 33 und 33' sind derart, daß, wenn die Profilschienen 25 und 26 zusammengesetzt sind, die unteren Enden A der Tragabschnitte 29 und 29' (siehe Fig. 5) und die unteren Enden B der Abstützabschnitte 33 und 33' (siehe Fig. 6) in derselben Ebene angeordnet sind.
Bei der Montage werden die vun der Betondecke 20 nach unten ragenden Gewindebolzen 5 in die in der Oberwand 27 der Profilschiene 25 ausgebildeten Löcher 32 eingesetzt und mit Muttern 6 und 61 befestigt. Sodann wird die leistenartige Profilschiene 26 in die Profilschiene 25 eingesetzt, und eine Schraube 34 wird in die Schraubennut 7 eingeschraubt, wobei ein Teil der Schraube 34 nach oben durch ein im oberen Bereich der Schraubennut 7 ausgebildetes Loch 35 hinausragt. Wenn das obere Ende der Schraube 34 an der Rückseite der Oberwand 37 der Profilschiene 25 zur Anlage gelangt, dann wird die leistenartige Profilschiene 25 durch die Gegenkraft der Oberwand 27 nach unten gedrückt, und die Abstützabschnitte 33 und 33' der leistenartigen Profilschiene 26 werden gegen -
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die Tragabschnitte 29 und 291 der ProfiLschiene 25 gedrückt. Sodann werden die Deckentafeln 10 längs der Unterseite des in
dieser Weise zusammengebauten Deckenträgers C-, angeordnet, }
und die Enden des Anschlußpaßstücks 11 werden in die in den !
Seitenflächen der Tafeln 10 ausgebildeten Nuten 14 eingesetzt. :
Sodann wird eine Schraube 36 in ein Loch des Anschlußpaßstücks !
11 eingesetzt und in die Schraubennut 7 der leistenartigen ·
Profilschiene 26 eingeschraubt, wodurch die Deckentafeln 10 j an der Unterseite des Deckenträgers C-j befestigt sind. j
Die Fig. 7 und 8 veranschaulichen eine vierte Aus- ί führungsform der Erfindung, bei der Trennwände angeordnet sind.ί
Eine vorspringende Wand 37 erstreckt sich vom mittleren Bereich einer leistenartigen Profilschiene 26, die mit einer Schraubeneintetznut 7 versehen ist, und eine luftdichte Dichtung
38 ist an der Seitenfläche der vorspringenden Wand 37 angeordnet. Die Deckenbefestigungsvorrichtung wird in der gleichen Weise wie die in Fig. 4 gezeigte Ausführungsform zusammengebaut, und sodann w.rd eine Profilschiene 39 an dem unteren Bereich der Profilschiene 26 mit einer Schraube 40 derart befestigt, daß die Oberseite der Profilschiene 36 an der Unterseite einer Deckentafel 10 eng anliegt.In der Oberseite der Profilschiene
39 ist eine Nut 41 ausgebildet, und eine luftdichte Dichtung 42 ist in diese Nut 41 eingesetzt. Ferner sind luftdichte Dichtungen 44 und 44* an den Seitenwänden 43 und 43' der Profilschiene 39 an^e-rdnet. Das obere Ende einer Trennwand 46 ist mit einer Schraube 45 abgestützt, die durch Löcher hindurchragt, die in den Seitenwänden 43 und 43' und in einer anderen Seitenwand 43M angeordnet sind, die mit der Profilschiene 39 entweder integriert oder von dieser getrennt ist. Die Montage der Deckenbefestigun^svorrichtung und das Abstützen des oberen Endes der Trennwand sind dann abgeschlossen.
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V/ie aus Fig. 4 hervorgeht, ist die Schraubeneinsetznut in der Profilschiene 26 ausgebildet, und die vorspringenden Wände 37 und 37' sind derart an dieser Profilschiene 26 ausgebildet, daß nicht nur die Profilschiene 26, sondern der gesamte j Deckenträger C-, eine ausreichende Festigkeit erhält. Da diese j vorspringenden Wände 37 und 37' jedoch an den Seitenflächen der Deckentafeln 10 zur Anlage gelangen, werden fugenartige Zwischenräume gebildet. Wenn in diesem Fall Fugenausfüllungen in diese Zwischenräume eingesetzt werden, dann kann eine Konstruktion mit gutem Aussehen erhalten werden.
Aus der vorstehenden Beschreibung der Ausführungsformen der Erfindung ist ersichtlich, daß selbst ein Deckenträger mit einer besonderen und komplizierten Querschnittsform einfach und billig hergestellt werden kann, weil der Deckenträger aus einer Profilschiene aus stranggepreßtem Aluminium gebildet ist.
Da die den Deckenträger C bildende Profilschiene bei den in den Fig. 1 bis 3 gezeigten Ausführungsformen einen ^ -förmigen Querschnitt und einen seitlichen offenen Bereich aufweist, wird die Befestigung dieses Deckenträgers C mit Hilfe von Gewindebolzen 5 beträchtlich vereinfacht.
Da die Halteplatte 13 in diesem offenen Bereich 0 ange- \ ordnet ist, kann eine Verformung des offenen Bereichs 0 des Deckenträgers C vollständig verhindert ve*den.
Da die beiden vorspringenden Wände 21 (37 und 37') in Fig. 7) im mittleren Bereiuh der unteren Wand 3 des Deckenträgers C ausgebildet sind, und da die Schraubeneinsetznut zwischen diesen vurspringenden Wänden ausgebildet ist, wird nicht nur j die Festigkeit der unteren Wand 3, sondern des gesamten Deckenträgers C beträchtlich gesteigert.Da die Schraubeneinsetznut 7 , in Längsrichtung des Deckenträgers C angeordnet ist, und da die Deckentafel 10 durch Einpressen einer Schraube in diese Nut 7 abgestützt werden kann, ist es möglich, das Anschluß-
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Vr-
paßstück 11, das in die in der zweiten Fläche der Deckentafel ausgebildete Nut 14 eingesetzt werden soll, an einer beliebigen Stelle zu befestigen. j
Bei den in den Fig. 1 bis 3 gezeigten Ausführungsfamen { können die Nuten 9 und 91 zur Befestigung von luftdichten I
Dichtungen an der Unterseite der unteren Wand 3 des Decken- i trägers C ausgebildet sein, und durch Einsetzen von luft- !
dichten Dichtungen 8 und 8· in diese Nuten kann eine gute j
Abdichtung zwischen dem Deckenträger C und Wandtafeln 10 er- j
leiten werden. Da der Seitenbereich des Deckenträgers C offen ,
ist, kann die Höhenlage des Deckenträgers C leicht einge- j
stellt werden. I
Bei den in den Fig. 4 bis 8 gezeigten Ausführungs- i formen besteht der Deckenträger C, aus zwei extrudierten I Profilschienen 25 und 26, und zunächst kann die Profilschiene ' 25, die einen eine hinterschnittene Hohlkehle bildenden Quer- ' schnitt hat, mittels Gewindebolzen und Muttern an einem tragenden Bauteil, beispielsweise an der Unterseite der Betondecke 20 befestigt werden. Nach erfolgter Befestigung der ausgekehlten Profilschiene 25 an der Betondecke 20 wird die extrudierte leistenartige Profilschiene 26 in die Profilschiene 25 eingeschoben, und die Deckentafel 10 wird sodann unter Verwendung der in der Profilschiene 26 ausgebildeten Schraubeneinsetznut 7 mittels der Schraube 36 und des Anschlußpaßstücks 11 befestigt. Die Deckentafel 10 kann demzufolge sehr einfach befestigt werden.
Da die Schraubeneinsetznut 7 in Längsrichtung des Deckenträgers C oder C-, ausgebildet ist, kann ein Zwischenstück 15 oder eine extrudierte Profilschiene 39 zur Befestigung einer Trennwand unter Verwendung dieser Schraubeneinsetznut 7 sehr leicht befestigt werden.
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Claims (6)

  1. Patentansprüche :
    M Λ Vorrichtung zum Befestigen von Deckentafeln, gekennzeichnet durch einen Deckenträger (C), bestehend aus einer extrudierten Profilschiene, an deren Unterseite eine in Längsrichtung verlaufende Schraubeneinsetznut (7) ausgebildet ist, eine in die Nut (7) einsetzbare Schraube (12), eine Deckentafel (10),in deren Seitenfläche eine Nut (14) ausgebildet ist, und ein Anschlußpaßstück (11), das in die Nut (14) der Deckentafel (10) einsetzbar ist, wobei die Deckentafel längs der Unterseite des Deckenträgers (c) angeordnet und durch das von der Schraube (12) getragene Anschlußpaßstück (11) an diesem befestigt ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckenträger aus einer extrudierten Profilschiene (1, 2, 3) mit im wesentlichen C-förmigem Querschnitt und aus Halteplatten (13) besteht, welche die Ober- und die Unterseite der Profilschiene übergreifen, wobei die Halteplatten (13) unter einem vorgegebenen gegenseitigen Abstand angeordnet sind
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckenträger (C.) aus einer ersten extrudierten Profilschiene (25) mit einem eine hinterschnittene Hohlkehle bildend Querschnitt und aus einer zweiten extrudierten Profilschiene (26) besteht, deren Seiten (33, 331) durch die Vorsprünge (29, 29') der Hohlkehle der ersten Profilschiene (25) abgestützt sind, und die an ihrer Unterseite mit einer in Längsrichtung verlaufenden Schraubeneinsetznut (7) versehen ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine luftdichte Dichtung (8, 8') an der Unterseite (3) des Deckenträger (C) befestigt ist, so daß die luftdichte Dichtung zwischen dieser Unterseite und der Deckentafel (10) angeordne
    ist· - 14
    809824/07'U original inspected
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schraube (16; 40) zum Abstützen einer
    Trennwand (19; 46) in die an der Unterseite (3; 26) des Deckenträgers (C; C-]) ausgebildete Schraubeneiraetznut (7) eingepreßt ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein nach unten ragender Gewindebolzen (5) an der Oberseite (1) des Deckenträgers (C) befestigt ist.
    809824/07U
DE19772754087 1976-12-07 1977-12-05 Vorrichtung zum befestigen von deckentafeln Pending DE2754087A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP16362076U JPS5817050Y2 (ja) 1976-12-07 1976-12-07 天井取付装置
JP16361876U JPS5817049Y2 (ja) 1976-12-07 1976-12-07 天井取付装置

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2754087A1 true DE2754087A1 (de) 1978-06-15

Family

ID=26489003

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19772754087 Pending DE2754087A1 (de) 1976-12-07 1977-12-05 Vorrichtung zum befestigen von deckentafeln

Country Status (7)

Country Link
US (1) US4163350A (de)
AU (1) AU498827B1 (de)
CA (1) CA1068064A (de)
DE (1) DE2754087A1 (de)
FR (1) FR2373652A1 (de)
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