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DE8004989U1 - Schreibstift - Google Patents

Schreibstift

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Publication number
DE8004989U1
DE8004989U1 DE19808004989 DE8004989U DE8004989U1 DE 8004989 U1 DE8004989 U1 DE 8004989U1 DE 19808004989 DE19808004989 DE 19808004989 DE 8004989 U DE8004989 U DE 8004989U DE 8004989 U1 DE8004989 U1 DE 8004989U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pen according
keys
pen
housing
row
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19808004989
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
XIMENES GEB EICHHORN ANNEGRET 8000 MUENCHEN
Original Assignee
XIMENES GEB EICHHORN ANNEGRET 8000 MUENCHEN
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Publication date
Application filed by XIMENES GEB EICHHORN ANNEGRET 8000 MUENCHEN filed Critical XIMENES GEB EICHHORN ANNEGRET 8000 MUENCHEN
Priority to DE19808004989 priority Critical patent/DE8004989U1/de
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Description

Ximenes, Annegret, geb. Eichhorn, München Schreibstift
Die Neuerung bezieht sich auf einen Schreibstift nach Gattungsbegriff des Schutzanspruchs 1.
Ein solcher Schreibstift ist aus dem DE-GM 77 07 316 bereits in der Form bekannt, daß das Gehäuse zusätzlich zu dem Schreibaggregat eine Digitaluhr enthält. Die betreffende Schaltkontaktanordnung weist einen einzigen, am rückwärtigen Ende des Stiftes angeordneten Betätigungsknopf auf. Dieser Schreibstift erfüllt bereits den Zweck, zwei häufig benötigte Funktionen in einem einzigen, handlichen Gerät zu vereinigen.
Darüberhinaus ist es bereits bekannt, einen elektronischen Taschenrechner, der ja als solcher bereits eine Ziffern-Anaeigeeinricutung sowie zur Stromversorgung eine Batterie enthält, mit einer Digitaluhr zu vereinen.
Der vorliegenden Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schreibstift der gattungsgemäßen Art zusätzlich zu der Schreibfunktion mit derjenigen eines elektronischen Taschenrechners auszustatten. Sie geht dabei von der Erkenntnis aus, daß Rechenoperationen noch häufiger als eine Zeitangabe in Verbindung mit einer Schreibfunktion und gerade mit einer solchen benötigt werden.
Diese Aufgabe ist neuerungsgemäß gelöst durch die im Schutzanspruch 1 angegebenen Merkmale. Die Unteransprüche beinhalten vorteilhafte Ausgestaltungsmöglichkeiten der Neuerung.
Nachfolgend sind entsprechende Ausführungsbeispiele der Neuerung anhand der Figuren im einzelnen beschrieben. Davon zeigt
Fig. 1 einen neuerungsgemäßen Schreibstift mit Taschenrechner im Gebrauch,
Fig. 2 das Gehäuse dieses Schreibstifts samt Kappe,
Fig. 3 eine in das Gehäuse aus Fig. 2 als Ganzes einschiebbare Rechner-Einheit sowie das gleichermaßen einschiebbare Schreibaggregat in Gestalt einer Kugelschreibermine,
Fig. 4 eine Variante mit einer mit dem Gehäuse integrierten
Rechner-Einheit, in die das Schreibaggregat einschiebbar ist, etwas schematisiert, und
Fig. 5 eine andere Ausführungsform, bei der die den Taschenrechner bildenden Teile in der Kappe des betreffenden Schreibstifts untergebracht sind.
Der in Fig. 1 im Gebrauch dargestellte Schreibstift 2 weist innerhalb einer flachen Mantelfläche 4 eine einzeilige Tastenreihe 5 von (in diesem Beispiel) 20 Drucktasten S und daran anschließend ein Anzeigefenster 10 auf. Die Drucktasten, die entsprechende Aufdrucke tragen, sind die üblichen Zahlentasten 0-9, eine Taste für die Ein- bzw. Ausschaltung der Stromversorgung und Tasten für die gewünschten Rechenoperationen. Innerhalb des Anzeigefensters 10, das eine Scheibe aus Glas oder, vorzugsweise, durchsichtigem Kunststoff aufweisen kann, sind die Ziffern einer beispielsweise auf Flüssigkristallbasis arbeitenden Ziffern-Anzeigeeinrichtung 12 (Fig. 3) des Rechners zu erkennen.
Wie am besten aus Fig. 2 zu ersehen, besitzt das Gehäuse 6, das aus Metall oder Kunststoff bestehen kann, im wesentlichen einen U-förmigen Querschnitt, wobei die beiden Schenkel 14 lediglich durch einzelne verhältnismäßig schmale Stege 16 miteinander verbunden sind* Zwischen diesen Stegen treten das Anzeigefenster 10 sowie bei fertigmontiertem Stift die Drucktasten 8 in Erscheinung, die entsprechend rechteckig profiliert sind. Genauer gesagt sind die aufeinanderfolgenden Drucktasten jeweils durch einen Steg voneinander getrennt. I.ü. sind sie in bezug auf das Gehäuse so angeordnet, daß sie auch im ungedrückten Zustand nicht über die Mantelfläche 4 hervortreten, um nicht, etwa beim Schreiben, ungewollt betätigt werden zu können.
Zur Aufnahme der Schreibspitze 18 eines Schreibaggregats 20 (Fig. 3), hier in Gestalt einer Kugelschreibermine, besitzt das Gehäuse 6 eine entsprechend profilierte Spitze 22, die angeformt sein kann. Ferner gehört zu dem Schreibstift eine entsprechend profilierte und mit einem Klipp 24 versehene Kappe 26, die auf das Gehäuse 6 in üblicher Weise vorne oder hinten aufgesteckt werden kann. Der Klipp 24 steht über die offene Stirnseite 28 der Kappe 26 über, womit er einen Griffel bildet, um für einen Rechenvorgang die Tasten 8 selektiv zu betätigen, wie dies Fig. 1 erkennen lässt.
Die Bestandteile des Rechners, nämlich ein entsprechender Elektronik-Baustein (nicht gezeigt), die Ziffern-Anzeigeeinrichtung 12 und eine die Drucktasten 8 aufweisende Schaltkontaktanordnung 30 sowie ein Gehäuse 32 für die Aufnahme einer Batterie, hier in Gestalt zweier kleiner Monozellen 34, sind durch Verguß mit einem geeigneten Kunststoff zu einer körperlichen Einheit 36 (Fig. 3) vereinigt. Das Batteriegehäuse 32, das sich unten an die Ziffern-Anzeigeeinrichtung 12 anschließt, enthält zur Aufnahme der Monozellen 34 eine nach einer Seite hin offenstehende Kammer 38. Da die sich nach vorne zu (in bezug auf den Schreibstift 2) an die Ziffern-Anzeigeeinrichtung 12 anschließende
Schaltkontaictanordnung 30 einen geringeren Querschnitt besitzt als die Ziffern-Anzeigeeinrichtung mit dem Batteriegehäuse 32, ergibt sich in diesem Bereich eine Aussparung 40, in welcher der wesentliche Teil des Schreibaggregats 20 Platz findet.
Mit dem in der Aussparung 40 liegenden Schreibaggregat kann die Rechner-Einheit 36 von hinten her in das zu diesem Zweck stirnseitig offene Gehäuse 6 eingeführt werden, wo es durch einen geeigneten innenseitigen Gehäusevorsprung einrasten oder auf sonstige, dem Fachmann geläufige Weise gesichert werden kann. Die Kammer 38 wird auf ihrer offenen Seite durch das Gehäuse 6 verschlossen. Zur Auswechselung des Schreibaggregats 20 oder der Monozellen 34 braucht die Rechnereinheit 36 umgekehrt nur nach rückwärts aus dem Gehäuse herausgeschoben zu werden.
Fig. 4 zeigt eine etwas abgewandelte Ausführung, in welcher die Rechner-Einheit 36 mit dem Gehäuse, 6', des Schreibstifts integriert ist. In diesem Falle weist das Gehäuse zur Aufnahme des Schreibaggregats 20 eine entsprechende, nach vorne zu offene Bohrung 42 auf, die durch eine aufgesetzte Spitze 22* des Schreibstifts verschlossen werden kann. Die Spitze 22* kann in ein entsprechendes Innengewinde im vorderen Bereich der Bohrung einschraubbar sein. Ebenso käme auch eine Befestigung durch Rastung oder dergl. ip Frage.
In Fig. 5 ist eine Ausführung gezeigt, bei welcher die den Taschenrechner bildenden Teile in die Kappe 26' des betreffenden Schreibstifts, 2*, integriert sind. Wegen der geringeren verfügbaren Länge ist die Tastenreihe, 5', hier zweizeilig. Zur Betätigung der (in diesem Beispiel runden) Tasten, 8*, die wiederum versenkt angeordnet sind, kann die Spitze 18 des Schreibaggregats dienen. Alternativ hierzu kann der eigentliche Schreibstift auch an seinem rückwärtigen Ende einen eigenen stiftförmigen Fortsatz tragen (nicht gezeigt). Um ein Abgleiten der Spitze bzw. des Fortsatzes an den Tasten zusätzlich zu erschweren, können diese außenseitig eine trichterartige Vertiefung aufweisen.
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Alternativ zu der In Fig. 5 dargestellten Ausführungsform kann die Kappe 26' auch einen vom Querschnitt des eigentlichen Schreibstifts wesentlich abweichenden, etwa einen rechteckigen Querschnitt, aufweisen, um die Teile des Rechners zweckmäßig unterbringen zu können.

Claims (20)

SCHUTZANSPRÜCHE:
1. Schreibstift, insbesondere Kugelschreiber, mit einem zusätzlich zu dem Schreibaggregat einen Elektronik-Baustein, eine Ziffern-Anzeigeeinrichtung, ein darüberliegendes Anzeigefenster, eine Batterie sowie eine tastenbedienbare Schaltkontaktanordnung enthaltenden Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltkontaktanordnung (30), mit dem Elektronik-Baustein und der Ziffern-Anzeigeeinrichtung (12) einen Taschenrechner bildend, eine sich im wesentlichen in Längsrichtung des Stiftes (2, 21) erstreckende Tastenreihe (5, 5') aufweist.
2. Schreibstift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- -, net, daß die Tastenreihe (5) einzeilig ist.
;■ 3. Schreibstift nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e η η zeichnet, daß die Tastenreihe (5, 5') mindestens Tasten (8, 8') enthält.
4. Schreibstift nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
r gekennzeichnet, daß die Tastenreihe (5, 51)
;; gleichseitig mit dem Anzeigefenster (10) angeordnet ist.
5. Schreibstift nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Tastenreihe (5) im wesentlichen rechteckige Tasten (8) aufweist.
6. Schreibstift nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Tastenreihe (5) praktisch unmittelbar an das Anzeigefenster (10) anschließt.
7. Schreibstift nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Tasten (8) durch feststehende Stege (16) voneinander getrennt sind.
8ο Schreibstift nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasten (8, 8') außenseitig trichterartige Vertiefungen aufweisen.
9. Schreibstift nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasten (8, 8') versenkt angeordnet sind und ein separates Teil (z.B. 26) des Schreibstifts einen zur Betätigung einzelner Tasten geeigneten Griffel (24, 18) aufweist.
10. Schreibstift nach Anspruch 9 mit Kappe, dadurch gekennzeichnet, daß der Griffel aus einem überstehenden Klipp (24) der Kappe (26) besteht.
11. Schreibstift nach einem der Ansprüche 1-9 mit Kappe, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektronik-Baustein, die Ziffern-Anzeigeeinrichtung (12), das Anzeigefenster (10), die Batterie (34) und die Schaltkontaktanordnung (30) in der Kappe (26<) untergebracht sind.
12. Schreibstift nach Anspruch 9 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Griffel aus der Schreibspitze (18) des Schreibaggregats (20) oder einem stiftartigen Fortsatz am rückwärtigen Ende des eigentlichen Schreibstifts besteht.
13. Schreibstift nach einem der Ansprüche 1-12, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (6, 6') im wesentlichen prismatisch profiliert ist und das Anzeigefenster (10) sowie die Tastenreihe (5) sich innerhalb einer einzigen Mantelfläche (4) des Gehäuses befinden.
14. Schreibstift nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (6, 61) im wesentlichen rechteckig profiliert ist und das Anzeigefenster (10) sowie die Tastenreihe (5) sich auf einer Schmalseite des Gehäuses befinden.
15. Schreibstift nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (6, 6') auf seiner dem Anzeigefenster (10) und der Tastenreihe (5) gegenüberliegenden Seite abgerundet ist.
16. Schreibstift nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzei chnet, daß das Schreibaggregat (20) in das Gehäuse (6, 6') auswechselbar eingesteckt ist.
17. Schreibstift nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Taschenrechner, bestehend aus Elektronik-Baustein, Ziffern-Anzeigeeinrichtung (12), Schaltkontaktanordnung (30) und einer Kammer (38) zur Aufnahme der Batterie (34) eine separate, in das Gehäuse (6) eingesteckte integrierte Einheit (36) bildet.
18. Schreibstift nach Anspruch 16 und 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Taschenrechner-Einheit (36) rückwärtig über das Schreibaggregat (20) übersteht und im Bereich der Schaltkontaktanordnung (30) eine Aussparung (40) für das Schreibaggregat aufweist.
19. Schreibstift nach Anspruch 15 in Verbindung mit Anspruch 16 und 17 oder 18 , dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (6) mit Ausnahme einer Spitze (22) einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt besitzt.
20. Schreibstift nach einem der Ansprüche 1-16, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile des Taschenrechners Elektronik-Baustein, Ziffern-Anzeigeeinrichtung (12), Schaltkontaktanordnung (30) und eine Kammer (38) zur Aufnahme der Batterie (34) durch Verguß in das Gehäuse (61) bzw. die Kappe (26) integriert sind.
DE19808004989 1980-02-25 1980-02-25 Schreibstift Expired DE8004989U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3627728C1 (de) * 1986-08-16 1987-12-17 Horst Lingott Schreibgeraet mit Auswahleinrichtung fuer Lottozahlen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3627728C1 (de) * 1986-08-16 1987-12-17 Horst Lingott Schreibgeraet mit Auswahleinrichtung fuer Lottozahlen
US4948284A (en) * 1986-08-16 1990-08-14 Horst Lingott Writing instrument with system for selecting lotto numbers

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