DE10259699B4 - Schreibgerät mit großteils freiliegender Mine und versenkbarer Spitze - Google Patents
Schreibgerät mit großteils freiliegender Mine und versenkbarer Spitze Download PDFInfo
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract
Schreibgerät mit großteils freiliegender
Mine und versenkbarer Spitze,
dadurch gekennzeichnet, dass
a) ein Rahmen 1 vorgesehen ist, den die Mine 4 durch eine Öffnung d durchdringt, dass
b) das Schreibgerät im Bereich der Minenspitze eine Führung e für die Mine aufweist, dass
c) der Rahmen im Bereich des stumpfen Endes der Mine Ausnehmungen a, b aufweist, die das stumpfe Ende der Mine im eingezogenen/ausgeschobenen Zustand aufnehmen und dass sich
d) ein vorgespanntes elastisches Federelement 3 derart einerseits am Rahmen und andererseits an der Mine abstützt, dass deren Ende in die Ausnehmungen a bzw. b gedrückt wird.
dadurch gekennzeichnet, dass
a) ein Rahmen 1 vorgesehen ist, den die Mine 4 durch eine Öffnung d durchdringt, dass
b) das Schreibgerät im Bereich der Minenspitze eine Führung e für die Mine aufweist, dass
c) der Rahmen im Bereich des stumpfen Endes der Mine Ausnehmungen a, b aufweist, die das stumpfe Ende der Mine im eingezogenen/ausgeschobenen Zustand aufnehmen und dass sich
d) ein vorgespanntes elastisches Federelement 3 derart einerseits am Rahmen und andererseits an der Mine abstützt, dass deren Ende in die Ausnehmungen a bzw. b gedrückt wird.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf ein Schreibgerät mit großteils freiliegender Mine und versenkbarer Spitze.
- Die Verwendung verschiedener Ein-/Ausschaltmechanismen und Minenaufnahmen ist bekannt. Die Druckschriften
DE 41 02 217 C2 undDE-GM 17 54 322 geben ein gutes Beispiel zu dem heutigen Stand der Technik. Meist ist eine Vielzahl an kleinsten Teilen für den Mechanismus notwendig. Bei billigen Schreibgeräten wird der Verschluß mit dem Schreiber verklebt, somit ist ein Wechsel der Mine überhaupt ausgeschlossen. Niemand würde auf die Idee kommen bei einem Schreibgerät unterschiedliche Minen mit sich zu tragen um sie dann im gegebenen Fall die jeweilige Mine einzulegen. - Es ist daher Aufgabe der Erfindung eine Schreibgerät zu schaffen, welches frei von den genannten Nachteilen ist, d.h. durch die Teilereduktion Produktionskosten auf ein Minimum zu reduzieren, die Lebensdauer zu heben und durch die freiliegende Mine einen raschen Minenwechsel zu ermöglichen. Auf diese Weise wäre es möglich mehrere unterschiedliche Minen mit sich zu führen und dieses Schreibgerät wäre das Trägerelement für die gerade benötigte Mine.
- Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Hauptanspruchs gelöst. Vorteilhafte Ausführungen und Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen erfasst. Das erfindungsgemäße Schreibgerät weist in dem freiliegende Rahmen bereits die Ausnehmungen für Ein/Aus Schalter, Minenlängsführung und Clip auf, und ist so bestens für eine billige Massenproduktion geeignet. Dazu wird noch das Griffteil die Feder und die Miene benötigt und das Schreibgerät ist fertig.
- Beim Minenwechsel wird das Rahmenende mit den Verschlussausnehmungen im elastischen Bereich zur Seite gedrückt und die freiliegende Mine einfach herausgezogen.
- Die Materialwahl für das Schreibgerät ist in keinster Weise auf den Metallrahmen-Griffteilverbund festgelegt. Es ist ebenso möglich, Rahmen und Griffteil aus einem Teil zu fertigen. Zu beachten ist nur, dass das verwendete Material ausreichende Festigkeit und Elastizität aufweist, sowie die Querschnitte dem Material entsprechend angepaßt werden müssen.
- Bei dem Griffteil besteht auch die Möglichkeit den Teil so auszuformen, daß man die Materialeigenschaften gleichzeitig auch für die Federspannung nützen kann.
- Das Schreibgerät funktioniert auch mit der bloßen Mine sehr gut, dennoch wäre es auch möglich zur besseren Bedienbarkeit, Schreibgerätsverlängerung oder sonstiges, ein Zusatzteil an der Mine zu befestigen Auch die Form der Ausnehmungen für die Ein/Aus Position können sich in Form und Position verändern, wie z.B. um einen geringeren Hub zu erreichen würden die Ausnehmungen zu einer Ausnehmung verschmelzen, welche lediglich in der Mitte der Ausnehmung noch kleine Halteklauen aufweisen würde.
- Es ist für die Erfindung nicht relevant welche Art von Mine verwendet wird, so lange das Schreibgerät an die Größe und Form des Einsatzes angepasst ist.
- Die Erfindung samt weiteren Vorteilen ist in den folgenden
1 bis3 näher erläutert: -
1 Grund und Aufriß des Schreibgeräts im ausgeschoben Zustand. -
2 Grund und Aufriß des Schreibgeräts im eingezogen Zustand. -
3 Wechsel der Mine. - Gemäß
1 ist die freiliegende Mine (4 ) welche den Rahmen (1 ) in der Öffnung (d) durchdringt und in weiterer Folge in den Griffteil (2 ) mündet, in dem sich in der Bohrung (e) die Feder (3 ) befindet und die Mine (4 ) einerseits, durch die Durchdringung (d) und der Bohrung (e) in x-Richtung führt und andererseits das stumpfe Ende der Mine (4 ) in die Ausnehmung (b) des Rahmens (1 ) drückt und somit in diesem Fall ausgeschoben ist. Die Miene wird hierfür von Hand mittels Reibschluß in x-Richtung verschoben. - Das Ende des Metallrahmens (
1 ) mit den Ausnehmungen a und b ist in –y Richtung vorgespannt um die Mine (4 ) gut in den Ausnehmungen zu Positionieren und ein versehentliches Herausrutschen der Mine (4 ) zu verhindern. Dies ist die ausgeschobene Position. - Nun auf
2 kommend erkennt man die in x-Richtung, versetzte, von der Feder (3 ) gehaltene, eingezogene Mine (4 ). Durch das bereits in1 beschriebene, vorgespannte Ende des Rahmens (1 ) rastet das stumpfe Ende der Mine (4 ) in die Ausnehmung a und ist somit eingezogen. Um die Miene (4 ) mit dem dicken Ende von Öffnung (b) in Öffnung (a) zu bringen drückt man das Federende (1b ) in y-Richtung bis die Miene (4 ) von selbst durch die Wirkung der Feder (3 ) von (b) in (a) gedrückt wird. - In der
3 wird nun der Minenwechsel beschrieben der, ausgehend aus der eingezogenen Position , durch das in x-Richtung des Endes (1b ) des Rahmens (1 ), bis das stumpfe Ende der Mine (4 ) aus der Ausnehmung a rutscht und mittels der Spannung der Feder (3 ) ausgeworfen wird.
Claims (7)
- Schreibgerät mit großteils freiliegender Mine und versenkbarer Spitze, dadurch gekennzeichnet, dass a) ein Rahmen
1 vorgesehen ist, den die Mine4 durch eine Öffnung d durchdringt, dass b) das Schreibgerät im Bereich der Minenspitze eine Führung e für die Mine aufweist, dass c) der Rahmen im Bereich des stumpfen Endes der Mine Ausnehmungen a, b aufweist, die das stumpfe Ende der Mine im eingezogenen/ausgeschobenen Zustand aufnehmen und dass sich d) ein vorgespanntes elastisches Federelement3 derart einerseits am Rahmen und andererseits an der Mine abstützt, dass deren Ende in die Ausnehmungen a bzw. b gedrückt wird. - Schreibgerät mit großteils freiliegender Mine und versenkbarer Spitze, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende
1a des Rahmens als Clip ausgebildet ist. - Schreibgerät mit großteils freiliegender Mine und versenkbarer Spitze, nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen und Griffteil einstückig ist.
- Schreibgerät mit großteils freiliegender Mine und versenkbarer Spitze, nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen aus Metall besteht.
- Schreibgerät mit großteils freiliegender Mine und versenkbarer Spitze, nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen a, b zu einer Ausnehmung mit lediglichen Halteklauen verschmelzen.
- Schreibgerät mit großteils freiliegender Mine und versenkbarer Spitze, nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen im Bereich der Ausnehmung a, b auf die Mine hin vorgespannt ist.
- Schreibgerät mit großteils freiliegender Mine und versenkbarer Spitze, nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass zur besseren Ergonomie die Mine und somit das Schreibgerät durch ein Zwischenstück verlängert wird.
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
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|---|---|
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|---|---|---|---|---|
| DE1754322U (de) * | 1957-07-19 | 1957-10-17 | Staedtler Fa J S | Druckschreibstift, insbesondere kugelschreiber. |
| DE4102217C2 (de) * | 1991-01-25 | 1993-09-09 | J. S. Staedtler Gmbh & Co, 90427 Nuernberg, De |
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|---|---|---|---|---|
| DE819371C (de) * | 1950-02-01 | 1951-10-31 | Karl Weber | Schutz- und Verlaengerungshuelse |
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2002
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1754322U (de) * | 1957-07-19 | 1957-10-17 | Staedtler Fa J S | Druckschreibstift, insbesondere kugelschreiber. |
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| ATA20052001A (de) | 2003-05-15 |
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| AT411346B (de) | 2003-12-29 |
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