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DE8002633U1 - Verbindungsstueck fuer handbohrmaschinen, bei denen die bohrmaschinenspindel mit einem bohrfutter loesbar verbindbar ist - Google Patents

Verbindungsstueck fuer handbohrmaschinen, bei denen die bohrmaschinenspindel mit einem bohrfutter loesbar verbindbar ist

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Publication number
DE8002633U1
DE8002633U1 DE19808002633 DE8002633U DE8002633U1 DE 8002633 U1 DE8002633 U1 DE 8002633U1 DE 19808002633 DE19808002633 DE 19808002633 DE 8002633 U DE8002633 U DE 8002633U DE 8002633 U1 DE8002633 U1 DE 8002633U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
suction nozzle
connection piece
drill chuck
drill
suction
Prior art date
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Expired
Application number
DE19808002633
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English (en)
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Gebrueder Heller GmbH
Original Assignee
Gebrueder Heller GmbH
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Publication date
Application filed by Gebrueder Heller GmbH filed Critical Gebrueder Heller GmbH
Priority to DE19808002633 priority Critical patent/DE8002633U1/de
Publication of DE8002633U1 publication Critical patent/DE8002633U1/de
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Description

PATENTANWÄLTE
Doing. Wolff t H. Bartels
Dipl.-Chem. Dr. Brandes Dr.-lng. Held Dipl.-Phys. Wolff
ZUGELASSEN VOR DEM DEUTSCHEN UND EUROPÄISCHEN PATENTAMT
Lange Stf. 51, D * 7000 Stuttgart
IeI. (0711)29 631Ou. 29 72
Telex 07 22312 (patwod)
Telegrammadresse:
tlx 07 223 12 wolff Stuttgart
PA Dr. Öfandes: Sitz München
Postscheckkto. Stuttgart 7211-700 BLZ 600100 70
Deutsche Bank AG, 14/28630 BLZ 600 700 70
25,Januar 1980
75O8rlh
Reg4-Nr. 126 OO8b
GEBRÜDER HELLER GMBH. WERKZEÜGFABRIK, Üphuser Heerstr. 102, 2807 Achim - Üphusen
Verbindungsstück für Handbohrmaschinen, bei denen die Bohrmaschxhenspindel mit einem Bohrfutter lösbar verbindbar ist.
Bei den bekannten Handbohrmaschinen weist die Bohrmaschinenspindel in der Regel an ihrem Ende einen. Gewindezapfen auf, auf den ein bekanntes Bohrfutter aufschraubbar ist. Dies Bohrfutter kann als Büchse mit einer Aufnahmeöffnung
ausgebildet sein, in die der Einspannteil des Bohrers
eingesetzt, z.B* eingeschraubt werden kann. Das Bohrfutter kann aber auch als Mehrbackenbohrfutter ausgebildet sein, bei dem mehrere Klemmbacken in einem Halter gela^ gert sind, der auf den Gewindezapfen der Bohrmaschinen-
spindel aufschraubbar ist und auf dem eine Spannhülse drehbar gelagert ist, durch die die Klemmbacken an den Einsparmteil des Bohrers angedrückt werden.
Telefonische Auskünfte und |ϊ
Aufträge sind nur nach schriftliche^ Bestätigung verbindlich R
Die Erfindung befaßt siöh mit dein Problem/ das beim reh entstehende Böhrmehl unmittelbar von der Bohrstelle abzusaugen« Hierzu ist es z,B, dUifdh die DE-QS 24 17 228 bekannt, ein büchsenförmiges Bohrfütter mit einem zu sei^ ner Drehachse koaxialen Lauffläche für einen Drehköpf zu versehen/ der zwei Voneinander getrennte Ringräune umfaßt/ von denen der eine mit einem Stützen zum Zuführen von Druckluft und der andere mit einem Stutzen zum Abführen der Druckluft und des Bohrmehls verbunden ist. Diese beiden Ringräume sind durch einen Kanal im Bohrfutter so verbunden, daß die durch den Kanal hindurchströmende Druckluft einen Unterdruck in einer mit diesem Kanal verbundenen axialen Bohrung verursacht, die in die zur Aufnahme eines Bohrers mit axial durchgehendem Absaugkanal dienende Büchse mündet.
Diese bekannten Bohrfutter haben jedoch den Nachteil, daß für jedes Bohrfutter nur solche Bohrer verwendbar sind, deren Einspannteil der Ausbildung der Aufnahmebüchse angepaßt ist. Die Verwendbarkeit dieser bekannten Bohrfutter ist daher stark beschränkt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Verbindungsstück für eine Handbohrmaschine zu schaffen, mittels dessen jede handelsübliche Bohrmaschine, bei der die Maschinenspindel mit einem beliebigen Bohrfutter verbindbar ist, so ausgebildet werden kann, daß bei Verwendung beliebiger Bohrer mit axial durchgehendem Absaugkanal das Bohrmehl unmittelbar von der Bohrstelle absaugbär ist.
Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß das Verbindungsstück zuir Verbinden der Bohnnaschinenspindel mit dem Bohrfutter ausgebildet ist und eine zu seiner Drehachse koaxiale Außenfläche aufweist, in die eine/Bohrung mündet, die die Außenfläche mit einer axialen Bohrung ver-
bindet/ die bein Verbinden des Verbindungöätüdke3 mj t dem Bohrfutter mit einer axialen Bohrung im Böden des Böhrfutterhälterö kommuniziert, Mittels des erfindungsgemaßen Verbindungsstückes kann bei einer handelsüblichen Böhrmasöhi" ne, deren Maschinenspindel mit dem Verbindungsstück verbind= bar ist, jedes mit dem Verbindungsstück verbindbare Bohrfutter zum Einspannen eines Bohrers mit axial durchgehendem Absaugkanal verwendet werden. Wird dann auf der Außenflä-^ ehe des Verbindungsstückes ein Drehkopf drehbar gelagert/ der zusammen mit der Außenfläche einen Ringraum umschließt und zum Anschluß dieses Ringraumes an ein Sauggebläse, z.B. an einen Staubsauger, einen Saugstutzen für einen Saugschlauch aufweist, dann kann das Bohrmehl von der Böhr-
weder stelle abgesaugt werden, ohne daß hierzu/die händelsüblichen Handbohrmaschinen noch die handelsüblichen Bohrfutter noch die handelsüblichen Bohrer mit axial durchgehendem Absaugkanal abgeändert werden müßten. Sollte im Boden eines handelsüblichen Bohrfutters die axiale Bohrung nicht vorhanden sein, dann kann diese von jederman nachträglich hergestellt werden, um den Aufnahme!aum des Bohrfutters mit der axialen Bohrung im Verbindungsstück und damit über die Radialbohrung und den Ringraum mit dem Sauggebläse zu verbinden.
Besonders vorteilhaft ist es, das Verbindungsstück füz* die Verbindung der Bohrmaschinenspindel mit einem Mehrbackenbohrfutter auszubilden, weil in einem Mehrbackenbohrfutter Boh rer mit beliebigem Aufnahmeteil verwendet werden können, insbesondere auch einfache Bohrer, bei denen der Aufnahmeteil durch das zylindrische Ende des Bohrerschaftes gebildet ist.
Gegenüber den durch die DE-OS 24 17 228 bekannten büchsenförmigen Bohrfuttern mit der Druckluft-Absaugeinrichtung hat das erfindungsgemäße Verbindungsstück für die Sauggebläse-Absaugung auch noch den Vorteil, daß
es durch einen auf seiner Außenfläche drehbar gelagerten Drehkopf so ausgebildet werden kann, daß dieser zusammen mit der Außenfläche nur einen dieses umfassenden Ringraum umschließt und zum Anschluß dieses Ringraumes an einen Saugschlauch nur einen Stutzen benötigt. Da bei der Verwendung eines Mehrbackenbohrfutters der Bohrer sich mit seinem hinteren Ende am Boden des Mehrbackenbohrfutters abstützen muß, wird die Verbindung zwischen dem axial durchgehenden Absaugkanal des Bohrers und der axialen Bohrung im Verbindungsstück gegenüber dem Innenraum des Mehrbackenbohrfutters abgedichtet, der durch die Zwischenräume zwischen den Spannbacken des Mehrbackenbohrfutters mit der Außenluft verbunden ist. Versuche haben gezeigt, daß insbesondere bei Verwendung eines Sauggebläses diese Abdichtung voll ausreicht, um zu verhindern, daß die Absaugung des Bohrmehls von der Bohrstelle durch Fremdluft aus dem Innenravι des Mehrbackenbohrfutters beeinträchtigt wird.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform des Verbindungsstückes ist vorgesehen, daß der Saugstutzen als in eine radiale Bohrung des Drehkopfes eingreifender Steckteil ausgebildet ist. Dadurch wird zunächst der Vorteil erreicht, daß der Saugstutzen einfach abgezogen werden kann, wenn die Bohrmaschine auch zum Bohren ohne Absaugung des Bohrmehls, z.B. mit Bohrern, die keinen Absaugkanal aufweistn, verwendet wird/ so daß der dann unnötige Saugstutzen nicht stört. Besonders vorteilhaft ist diese Ausbildung jedoch deswegen, v/eil dadurch eine Möglichkeit geschaffen wird, den Drehkopf äußerst einfach herzustellen, z.B. dadurch, daß als Drehkopf eine zylindrische Hülse vorgesehen ist, daß die Außenfläche des Verbindungsstückes zylindrisch ist und eine umlaufende Ringnut aufweist/ die den Ringräuffl bildet/ und daß die Hülse auf der zylindrischen Außenfläche drehbar gelagert ist. Hierbei kann der
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Saugstutzen ein in die Ringnut eingreifendes Ende aufweisen, das die Hülse gegen axiales Verschieben festlegt.
Diese einfache Bauweise ermöglicht es, das Verbi dungsstück sehr billig auszubilden, so daß es die Möglichkeit schafft, auch billige im Haushalt verwendbare Handbohrmaschinen zum Absaugen des Bohrmehls durch den axial durch gehenden Absaugkanal eines entsprechend ausgebildeten Bohrers von der Bohrstelle auszugestalten.
Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen im einzelnen erläutert.
-β-
Es zeigen:
Pig. 1 eine teilweise im Schnitt dargestellte Seitenansicht des vorderen Teiles einer Eandbohrraaschine mit einem Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verbindungsstückes ;
Fig. 2 einen Ausschnitt II aus Fig. 1 eines zweiten Ausführungsbeispieles.
In Fig. 1 ist ein erstes Ausführungsbeispiel eines als lO Ganzes mit 10 bezeichneten erfindungsgemäßen Verbindungsstückes dargestellt, das mit der Spindel 22 und dem Dreibackenfutter 20 einer Handbohrmaschine 23 verbunden ist.
I Das Dreibackenfutter 20 weist in bekannter VJeise einen
I 15 Halter 11 auf. Auf dem Halter 11 ist eine Spannhülse I drehbar gelagert. Durch Drehen der Spannhülse 13 wer-
I den Klemmbacken 12 an den Einspannteil eines Bohrers
j angedrückt. Hierbei wird der Bohrer vor dem Festspannen
I durch die Spannhülse 13 so weit in das Dreibackenfutter
: 20 eingeführt, daß sein hinteres Ende auf einer Stützfla- ; ehe des Bodens 15 des Halters 11 anstößt.
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Für die Verbindung des Zwischenstückes 10 mit einem Dreibackenfutter 20, das in bekannter Weise zum Aufschrauben auf den Gewindezapfen 21 der Spindel 22 der Bohrm-^ochine 23 eine Gewindebohrung 16 aufweist, ist an einem mit einer entsprechenden Gewindebohrung 19 versehenen Tragteil 18 des Verbindungsstückes 10 ein Gewindezapfen 17 vorgesehen, der mit einer in die Gewindebohrung 19 mündenden, zu dieser koaxialen Bohrung 27 versehen ist. Die Außenfläche 24 des Teiles 18 ist zylindrisch ui<d in ihrem mittleren Bereich mit einer umlaufenden Ringnut 25 versehen, die durch eine radiale Bohrung 26 mit der Gewinaebohrung 19 verbunden ist. In dem Boden 15 des Halters 11 ist innerhalb der Stützfläche für den Bohrer 14 eine die axiale Bohrung 2 7 fortsetzende axiale Bohrung 30 vorgesehen.
Auf der zylindrischen Außenfläche 24 des Teiles 18 sitzt um seine Achse drehbar ein als zylindrische Hülse 28 ausgebildeter Drehkopf, der vorzugsweise aus Kunststoff, z.B. aus einem Polyamid, besteht. Diese Hülse 28 sitzt dichtend auf der zylindrischen Außenfläche 24 und v/eist eine radiale zylindrische Öffnung 29 auf,die für den Eingriff des Endes 31 eines Saugstutzens 32 vorgesehen ist. Um den Saugstutzen 32 lösbar mit der Hülse 28 zu verbinden, ist zur Bildung eines Schnapp-Verschlusses auf dem in die öffnung 29 eingreifenden Ende des Saagstutzens 32 in einer um dieses Ende umlaufenden Ringnut ein O-Ring 33 angeordnet, der den inneren Rand der öffnung 29 hintergreift, wenn das Ende 31 des Saugstutzens 32 in die radiale öffnung 29 eingreift- Dieses Ende 31 ist hierbei so bemessen, daß es sich zusammen mit dem O-Ring 33 etwa über die ganze Breite der Ringnut 25 erstreckt, so daß durch data in
die öffnung 2 9 und damit gleichzeitig in die Ringnut
25 eingreifende Ende 31 des Saugstutüens 32 die Hülse 35 28 gegen axiales Verschieben auf dew Teil 18 des
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bindungsstÜdkes 1θ gesiöheirt ist, In einem axialen Ab* stand von der Ringnut für den CHRing 33 weist der Saug» stutzen 32 elften Bund 34 auf, mittels desäen der Saug" stutzen beim Eingriff in die Bohrung 2 9 von außen an de if Hülse 28 anliegt.
Das andere Ende 35 des Saugstutzens 32 ist für die Vef- ; bindung mit einem Saugschlauch 36 in bekannter Weise äuggebildet/ der auf dem Saugstutzen 32 axial verschoben v/erden kann, um eine radiale Belüftungsöffnung 40 nach Bedarf ganz oder teilweise zu Verschließen.
Um das in der Fig. ί dargestellte Aus^ührungsbeispiel eines Verbindungsstückes 10 für Handbohrmaschinen beim Bohren zu benutzen, wird zunächst das Verbindungsstück 10 einerseits mit dem Mehrbackenfutter 20 und andererseits mit der Spindel 22 einer Bohrmaschine 23 durch Verschrauben verbunden. Dann wird ein Bohrer 14 in das Bohrfutter so eingesetzt, daß sich sein hinteres Ende auf der die axiale Bohrung 30 enthaltenden Stützfläche des Kalterbodens 15 abstützt. Die vorliegende Erfindung ist für die Verwendung mit Bohrern 14 gedacht, die einen axial durchgehenden Absaugkanal 37 aufweisen. Dadurch, daß die Axialbohrung 27 in der mit dem Dreibakkenfutter 2O verbundenen Stellung die Axialbohrung 30 des Halters 11 fortsetzt, die in die Stützfläche des 5 Bohrers 14 im Boden 15 mündet, setzt die Bohrung 27 bei eingesetztem Bohrer 14 den Absaügkanal 37 des Bohrers J fort* Der Teil 13 ist hierbei so ausgebildet, daß die '{ Gewindebohrung 19 langer ist als der Gewindezapfen 21 der Bohrmaschinenspindel 22, so daß bei aufgeschräüb- .' tem Halter 11 der Gewindezapfen 21 nicht bis zur Radial- ; bohrung 26 reicht, so daS der Absaugkanal 37 des Boh- i rers 14 über die Bohrungen 30, 27, die Gewindebohrung 19, ] die Radialbohrung 26 und die Ringnut 25 mit dem Absaug- J
kanal 38 des Säugätutzens 32 und damit mit dem Hohlraum des SaügsöhläUdheä 36 Verbunden ist« Wird nun der SäugschläUdh 36 äri den Saugstutzen eines Staubsaugers angeschlossen/ dann kann beim Bohren der Bohrmaschine 23 das Bohrmehl unmittelbar von der Bohrstelle über den Absaugkanal 37 durch den Staubsauger abgesaugt werden< Da hierbei die Hülse 28 mit dem Saugstutzen 32 einen Dreh" kopf bildet/ der beim Drehen der Spindel 22 und damit
des Teiles 18 nicht mitgenommen wird/ ist diese Absaugung des Bohrmehis von der Bohrstelle immer möglich.
Durch 0\e verschiebbare Verbindung des Saugschlauches 3β mit dem Saugstutzen 32 kann durch die Belüftüngsöffnung 40 bei Bedarf immer Luft eingelassen werden, um eine
Überlastung des Staubsaugemotors zu vermeiden.
Damit die Bohrmaschine 2 3 auch mit Bohrern ohne axial
durchgehenden Kanal, also ohne Absaugung des Bohrmehls von der Bohrstelle, verwendet werden kann, ist der Saugstutzen 32 bei den dargestellten Ausführungsbeispielen als Steckteil ausgebildet, das von dem durch
die Hülse 28 gebildeten Drehkopf durch einfaches Abziehen gelost werden kann, so daß der dann unnötige Saugstutzen 32 nicht stört.
Die Fig. 2 zeigt ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel, bei dem das Saugstutzenende 31' im Querschnitt recht-
eckig ausgebildet ist. Dementsprechend ist auch die radiale Öffnung 29' der Hülse 28' rechteckig ausgeführt. Hierbei dienen die beiden sich in der Längsrichtung
der Ringnut 25 erstreckenden Wände des Säügstutzenendes 31' zur Bildung eines Schnappverschlusses. Sie sind zu diesem Zweck mit die benachbarten Ränder der Aussparung 29' hintergreifenden Rippen 33' versehen, die die Funktion des O-^Ringes 33 bei dem Ausführungsbeispiel nach | Fig* 1 spielen. Die zu diesen Längsvänden des Endes 31'
senkifedhten, kuif2en/ aur Ringnut 25 Gftierverlauf alden VJände deö Säugsfcü-tiaeheiideä 31* äiiid mit AUönehftluncien 39 Veifäelieii/ duräh die der ÄnsäUgkänäl 33' des SaUg^ Stutzens 32' mit der Ringnut 25 übet' einen mögliöhst S großen Dürcntrittsquerschnitt veirbünden ist*
- 0 /Ansprüche

Claims (1)

  1. ι
    Ansprüche
    1. Verbindungsstück für Handbohrmaschinen, bei denen die Bohrinaschinenspindel mit einem Bohrfutter lösbar verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück (10) zum Verbinden der Bohrmaschinenspindel (22) mit dem Bohrfutter (20) ausgebildet ist und eine zu seirar Drehachse koaxiale Außenfläche (24) aufweist, in die eine Bohrung (26) mündet, die die Außenfläche mit einer axialen Bohrung (27) verbindet, die beim Verbinden des Verbindungsstückes nit dem Bohrfutter (2o) mit einer axMen Bohrung
    (30) im Boden (15) des Bohrfutterhalters (11) kommuniziert.
    2. Verbindungsstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es für die Verbindung der Bohrmaschinenspindel (2z) mit einem Mehr' ackenbohrfutter (20) ausgebildet ist.
    3. Verbindungsstück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf seiner Außenfläche (24) ein Drehkopf (28, 28') drehbar gelagert ist, der zusammen mit der durch die Bohrung (26) mit der axialen Bohrung (27) des Verbindungsstückes (10) verbundenen Außenfläche (24) nur einen dieses umfassenden Ringraum umschließt und zum Anschluß dieses Ringraumes an einen Saugschlauch (36) nur einen Stutzen (32, 32') aufweist, der vorzugsweise leicht lösbar mit dem Drehkopf (28, 28') verbunden ist.
    4. Verbindungsstück nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Saugstutzen (32, 32') als in eine radiale öffnung (29, 29') des Drehkopfes (28, 28') eingreifendes Steckteil ausgebildet ist.
    5. Verbindungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis h, dadurch gekennzeichnt, daß die Außenfläche (24) des Verbindungsstückes (10) zylindrisch ist und eine umlaufende Ringnut (25) aufweist.
    6. Verbindungsstück nach Anspruch 3 und 5, dadurch gekennzeichnt, daß als Drehkopf eine auf der zylindrischen Außenfläche (24) drehbar gelagerte Hülse (28, 28') vorgesehen ist, die die Ringnut (25) als de" das Verbindungsstück umfasenden Ringraum nach außen hin abschließt und daß der Saugstutzen (32, 32') ein in die Ringnut
    (25) eingreifendes Ende (31, 31') aufv/eist, das die Hülse (28, 28') gegen axiales Verschieben festlegt.
    7. Verbindungsstück nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung eines Schnappverschlusses der Saugstutzen (32, 32') mit seinem Ende (31, 31') in den Ringraum eingreift und daß dieses Ende mit einer elastisch nachgiebigen Erweiterung versehen ist, die den Rand der den Saugstutzen aufnehmenden radialen öffnung (29, 29') im Drehkopf (28, 28') hintergreift.
    8. Verbindungsstück nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß als elastisch nachgiebige Erweiterung ein in einer Ringnut des Saugstutzenendes (31) sitzender O-Ring (33) vorgesehen ist.
    9. Verbindungsstück nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die radiale Öffnung (7.9') und das in diese eingreifende Ende (31') das Saugstutzens (32') rechteckig sind und die Wände des Saugstutzenendes, die senkrecht zur Lmläuffichtung des Ringraumes verlaufen, wit Ausnehmungen (39) versehen sind.
    10. Verbindungsstück naöh einem der Ansprüche 3 bis 9/ dadurch gekennzeichnet, daß der Saugstutzen (32, 32') eine Vorzugsweise durch einen Schieber verschließe bare iJelüftungsöfffiUfig (40) aufweist«
    Ii, Vetfbindungsstüök nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß als Schieber das Ende eines mit dem
    Saugstutzen (32) verschiebbar verbundenen Saugschlaüches (36) vorgesehen isti
    12* Verbindungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß für einen Verbindungszapfen (21) der Spindel (22) einer bohrmaschine (23) das Verbindungsstück (ICi eine Verbindungsöffnung aufweist»
    13. Verbindungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verbinden des Verbindungsstückes (10) mit dem Bohrfutter (20) jenes einen Verbindungszapfen (17) oder eine Verbindungsbohrung für einen passenden Teil des ■Bohrfutters aufweist*
DE19808002633 1980-02-01 1980-02-01 Verbindungsstueck fuer handbohrmaschinen, bei denen die bohrmaschinenspindel mit einem bohrfutter loesbar verbindbar ist Expired DE8002633U1 (de)

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