DE8001963U1 - Wärmeisolierender Profilkörper - Google Patents
Wärmeisolierender ProfilkörperInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
- E06B3/04—Wing frames not characterised by the manner of movement
- E06B3/263—Frames with special provision for insulation
- E06B3/273—Frames with special provision for insulation with prefabricated insulating elements held in position by deformation of portions of the metal frame members
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Description
Wärmeisolierender Profilkörper
Die Erfindung betrifft einen wärmeisolierenden Profilkörper, insbesondere zur Verwendung für Tür- oder Fensterrahmen,
bestehend aus zwei Profilschienen, die durch zwei profilierte Isolierleisten miteinander verbunden
sind, wobei die Isolierleisten 3 mit ihren Schenkeln 4 in von L-förmigen Haltestegen 15 gebildete
hinterschnittene Nuten 5 der Profilschienen 1,2 eingreifen, wobei die Nuten S mit einer Keilform
und die Schenkel 4 der Isolierleisten 3 mit einer entsprechenden Keilform ausgestaltet sind und wobei die
Isolierleisten 3 von Stützstegen 6 in die Nut 5 gepreßt
werden.
Wärmeisolierende Profilkörper dieser Art sind an sich bekannt. Beispielsweise ist in der deutschen Offenlegungsschrift
26 08 299 (dort Figur 1) ein solcher Profilkörper beschrieben. Mit der Verformung der Stützstege
werden die Isolierleisten mit ihren Schenkeln in die hlnterschnittene Nut eingepreßt, so daß eine
feste Verbindung unter dichtendem Schluß von Isolier-
'/'•Lsi- : \
leisten Und Profil schienen erzielt wird.
FHr eine dauerhafte und feste Verbindung 1st es not«
c Wendig/ daß die Stützstege soweit umgebogen bzw. verformt
werden, daß sie in das Fleisch der Isolierleisten eindrücken, so daß aufgrund der Elastizität des
Materials der Isolierleisten ein ständiger Anpreßdrück gewährleistet ist. Würden statt dessen die Stützstege
}q nur gegen die Isolierleisten gekippt ohne in das Fleisch
dieser Isolierleisten einzudringen, so würde auf die Dauer ein solcher wärme!solierender Profilkörper unter
den Schub und Torsionskräften , denen er beim Gebrauch ausgesetzt ist, wacklig. Das Eindringen der Stützstege
■jf| in das Fleisch der Isolier leisten hat andererseits den
Nachteil, daß der tragende Querschnitt der Isolierleisten
dabei verkleinert wird. Zwar kann dies dadurch ausgeglichen werden, daß von vorneherein der tragende
Querschnitt der Isolierleiste größer gewählt wird,
so daß der wärmeisolierende Profilkörper den vorgesehenen Beanspruchungen standhält; andererseits ist
jedoch damit ein höherer Materialverbrauch für die Isolierleisten verbunden.
Aufgabe der Erfindung ist dementsprechend, einen wärmeisolierenden
Profilkörper anzugeben, bei dem die gegenseitige Anordnung von Stützstegen und Isolierleisten
so getroffen ist, daß die Stützstege nicht in den tragenden Querschnitt der Isolierleiste eindringen/ aber
dennoch ein fester und dauerhafter Verbund der Profilschienen und der Isolierleisten erzielt wird.
Diese Aufgabe wird mit einem im Oberbegriff des Patentanspruches
T angegebenen wMrmeisolierenden Profilkörper gelöst, der erfindungsgemäß nach der im kennzeichnenden
Teil des Patentanspruches 1 angegebenen
it«*-
St t Λ9— ·<
·«· ·* '*
Weise ausgestaltet ist*
Weitere,- Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung
t sowie ein Verfahren zur Herstellung des erfindün^sgemäßen
Profilkörpers ergeben sich aus den UnteränsprÜ-chen.
Erfindungsgemäß 1st vorgesehen, die Isolierleisten auf
derjenigen Seite, die den StÜtzstegen zugekehrt ist, mit einem Höcker zu versehen. Beim Umbiegen und Anpassen
der Stützstege drücken diese auf und in den Höcker der IsoÜerleisten, dringen aber nicht so weit
ein, daß der tragende Querschnitt der Isolierleisten
verkleinert wird*
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß angrenzend zu den Höckern der Isolierleisten
SchrMgflachen vorgesehen sind, die zu der Keilfläche
der hinterschnittenen Nut in etwa senkrecht verlaufen. Diese Anordnung bewirkt, daß beim Umbiegen der Stützstege
auf die Isolierleisten eine Kraft ausgeübt wird, die in Richtung dieser Keilfläche wirkt, so daß sich
für das Einpreßen der Schenkel der Isolierleisten in die hintrerschnittene Nut eine optimale Wirkung ergibt.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung besitzt
die Kellfläche der hinterschnittenen Nut und damit die Schrägfläche der Isolierleiste einen Winkel von
etwa 60 Grad zur Querschnittsachse der Isolierleiste, und die Andruck!'lache 11 steht im rechten Winkel dazu.
Durch diese Ausgestaltung wird erreicht, daß die in Richtung auf die Andruckfläche der Isolierleiste ausgeübten
Kräfte auf die Isolierleiste kein Moment ausüben, dag sie aus der Aufnahmenut herausdrücken könnte.
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Bai einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Er=
findüng sind die Stütästege an den Flächen, mit denen
sie an den Iäölierleisten anliegen, mit einer FÜ.ffe^
f lüng Versehen, die quer zur Längsrichtung des Profil"
körpers veifläüft. Damit wird die Längsschübfegtigkeit
ρ; des Profi !körpers verbessert.
% Sei einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vor-
T gesehen, die an der Keilfläche der Nut anliegende
ij Schrägfläche der Isolierleiste oder auch die Andruck-
^ fläche der Isolierleiste mit einem Klebstoff zu be-
.1
·■* legen. Insbesondere ist dazu ein Klebstoff vorgese-
Il I ) hen, der unter Druck oder durch Wärme aktiviert wer-
I den kann. Mit Hilfe dieses Klebstoffes wird die Fe-
1 15
"·' stigkeit des hergestellten wärmeisolierenden Profil
körpers weiter erhöht.
Ein bevorzugtes Herstellungsverfahren für den erfin-
■| dungsgemässen wärmeisolierenden Profilkörper besteht
darin, einen Profilkörper aus den Profilschienen und
•Isolierleisten lose vorzumontieren, sodann zwei Metallschienen oder Metallbänder einzulegen, die auf den
Sttitzstegen aufliegen, und anschließend mit c-iiem
I Spreizwerkzeug, beispielsweise mit einem Spre.izklotz
I 25
I ■>. oder durch einen hydraulisch oder pneumatisch aufblähe
' baren Blähkörper diese Verformungsschienen oder Metallbänder
auseinander und gegen die Stützstege zu drücken, so daß diese etwas nach außen gebogen werden und fest
nn Segen die Höcker der Isolierleisten anliegen oder sogar
i etwas in sie eindringen.
ί Im folgenden wird nun die Erfindung anhand des in den
ί Figuren dargestellten Ausführungsbeispiels beschrieben
^ 35 und näher erläutert.
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4 Die Figur 1 zeigt einen fertig montierten wärmeisolie-
f.
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• « I < , ..ill·
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renden ProfilkörpsrB
die Figur 2 verdeutlicht das Herstellungsverfahren
_ für den wärmeisolierenden Profilkörper nach Figur 1.
In der Figur 1 ist ein wärmeisolierender Profilkörper entsorechend der vorliegenden Erfindung dargestellt.
Er besteht aus einer unteren Profilschiene 1 und einer
■,η oberen Profilschiene 2, die durch Isolierleisten 3
miteinander verbunden sind. Die Profilschienen 1 und
2 sind mit L-förmigen Haltestegen 15 versehen, die hinterschnittene Nuten 5 bilden. In diese hinterschnittenen
Nuten 5 greifen die Schenkel 4 der Isolierlei-
^5 sten 3 ein. Die hinterschnittenen Nuten 5 sind keilförmig
ausgestaltet und die Isolierleisten 3 sind an diese Keilform angepaßt. Die Isolierleisten 3 weisen
demnach Keilflächen 9 auf. An der zum Hohlraum 12 des Profilkörpers liegenden Seite weisen die Isolierleisten
3 Höcker 7 auf. An diese Höcker 7 sind die Stützstege
6 fest angepreßt. Sie verlaufen entlang den Schrägflächen 8, die an diese Höcker 7 angrenzen.
Diese Schrägflächen 8 stehen in etwa im rechten Winkel zu den Keilflächen 9 an den Sehenkeln der Isolierstege.
wie im rechten Teil der Figur 1 dargestellt ist, können die Stützstege 6 mit einer Riffelung 16 versehen
sein, die quer zur Längsrichtung des Profilkörpers verläuft. Mit dieser Längsrlffelung wird verhindert,
, daß sich die Isolierleisten in Längsrichtung in der Nut verschieben können. Um die Festigkeit der Verbindung
zwischen den Isolierleisten 3 und den Profilschienen 1 bzw. 2 zu erhöhen, kann auf der Keilfläche 9 der
Isolierleisten 3 eine Klebstoffschicht 17 aufgetragen
sein. Diese Klebstoffschicht wird entweder durch eine
Wärmebehandlung nach dem Einpressen der Isollerlelsten
I I
in die Nuten 5 aktiviert, oder sie besteht aus einem unter Druck aktivierbaren Klebstoff, so daß zugleich
mit dem Einpressen der Isolierleisten 3 in die Nuten
5 die Klebstoffschicht 17 aktiviert wird.
5
In der Figur 2 ist das Herstellungsverfahren für e.nen
erfindungsgetnäßen Profilkörper schematisch dargestellt. Aus den Profilschienen 1 und 2 sowie zwei Isolierleisten
3 wird der wärmeisolierende Profilkörper lose vormontiert. In den Hohlraum 12 dieses vormontierten Profilkörpers
werden zwei Verformungsschienen oder Verformungsbänder 13 eingeführt. Diese Verformungsbänder
13 liegen an den Kanten der Stützstege 6 an. Im Anschluß daran wird zwischen die Verformungsschienen oder
Verformungsbänder 13 ein Spreizwerkzeug 14, beispielsweise ein Spreizklotz gebracht. Dieser Spreizklotz
wird in Längsrichtung durch den Hohlraum 12 des vormontierten Profilkörpers hindurchgezogen. Dabei wer- '
den die Verformungsschienen bzw. Verformungsbänder 13
entsprechend den Pfeilen 18 nach außen auseinandergedrückt, so daß sie an den Kanten der StützStege 6 angreifen
und diese zu einer Kippbewegung entsprechend den Pfeilen 19 veranlassen. Eei ihrer Kippbewegung
schieben die Stützstege 6 die Schenkel 4 der Isolier*·
stege 3 in die Nut 5 hinein und sorgen für einen dichtenden Abschluß an der Andruckfläche 11. Das Umkippen
bzw. die Verformung der Stützstege erfolgt mit einer solchen Kraft, daß die Stützstege 6 etwas die Höcker
7 der Isolierlölsten 3 verformen bzw. in sie eindringen.
Hierdurch wird ein fester Halt des so hergestellten Profilkörpers erreicht.
Claims (5)
1.) WSrmeisolierender Proti!körper, insbesondere zur
Verwendung für Tür- oder Fensterrahmen, bestehend aus zwei Profilschienen, die durch ..:wei aus wärmeisolierendem
Material bestehenden profilierten Isolierleisten (3) miteinander verbunden sind, wobei die Isolierleisten
(3) mit ihren Schenkeln (4) in von L-förmlgen HaI-testegen
(15) gebildete hinterschnittene Nuten (5) der Profilschienen (1, 2) eingreifen, und wobei die Nuten
Q (5) mit einer Keilform und die Schenkel (4) der Isolierleisten mit einer entsprechenden Keilform ausgestaltet
sind, und wobei die Isolierleisten (3) von Stütz-Stegen (6) in die Nut (5) gepreßt werden, dadurch gekennzeichnet,
daß die Isolierleisten (3) auf der an dem Sütztsteg (6) anliegenden Seite mit einem in Längsrichtung
abschnittsweise angeordneten oder durchlaufenden Höcker (7) versehen sind.
2.) WMrmeisolierender Profilkörper nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Isolierleisten (3) anc/ren-
30
35
-2-
zend zu den Höckern (7) mit Schrägflächen (8) versehen
sind, die zu der KeilflMche (9) der Nut (5) in etwa senkrecht verläuft, und daß die Stützstege (6) an diesen
Schräoflachen (8) fest anliegen.
3.) Wärmeisolierender Profiikörper nach Anspruch 1 oder
2, dadurch gekennzeichnet, daß die Keilfläche (9) der Nut (5) in einem Winkel von etwa 60 Grad und die Andruckfläche
(11) etwa senkrecht zu der Querschnittsachse (10) der Isolierleiste (3) verlaufen.
4.) Wärmeisolierender Profilkörper nach einem der Ansprüche
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützstege (6) an der an den Isolierleisten anliegenden
15
Fläche mit einer Riffelung (16) versehen sind, die
quer zur Längsrichtung des Profilkörpers verläuft.
5.) Wärmeisolierender Profilkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf die
Keilfläche (9) und/oder die Andruckfläche (11) der
Isolierleiste (3) eine Klebstoffschicht (17), insbesondere
eine durch Druck oder Wärme aktivierbare Klebstoffschicht
(17) aufgetragen ist.
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