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DE8001894U1 - Lkw- bzw. lkw-anhaenger- oder -aufliegermulde, insbesondere kippmulde - Google Patents

Lkw- bzw. lkw-anhaenger- oder -aufliegermulde, insbesondere kippmulde

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Publication number
DE8001894U1
DE8001894U1 DE19808001894 DE8001894U DE8001894U1 DE 8001894 U1 DE8001894 U1 DE 8001894U1 DE 19808001894 DE19808001894 DE 19808001894 DE 8001894 U DE8001894 U DE 8001894U DE 8001894 U1 DE8001894 U1 DE 8001894U1
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DE
Germany
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profile
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leg
web
quadrant
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19808001894
Other languages
English (en)
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FAHRZEUGBAU LANGENDORF HEINRICH LANGENDORF 4355 WALTROP DE
Original Assignee
FAHRZEUGBAU LANGENDORF HEINRICH LANGENDORF 4355 WALTROP DE
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Filing date
Publication date
Application filed by FAHRZEUGBAU LANGENDORF HEINRICH LANGENDORF 4355 WALTROP DE filed Critical FAHRZEUGBAU LANGENDORF HEINRICH LANGENDORF 4355 WALTROP DE
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Publication of DE8001894U1 publication Critical patent/DE8001894U1/de
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Description

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Die Erfindung betrifft eine Lkw- bziW, LkW"Änhäncjerii öder -aUfüegerrnuidef insbesondere Kippmülde mit einem Öberrähmeri aus einem Kastenprofil und einem Rollverdeck mit Laufschienen für Rollwagen mit Anschlußgelenken, vorzugsweise für Scheren-Streben der Verdeckspriegel.
Die Erfindung ist insbesondere auf die aus Aluminiumblech bestehenden Kippmulden von Schüttguttransportern anwendbar, die auf der Straße fahren« Bei diesen Fahrzeugen muß die Kippmulde nach oben mit einem Verdeck gesichert werden, weil der Fahrtwind Teile des Schüttgutes von oben aus der Mulde herausweht, wodurch Verschmutzungen entstehen können oder der Verkehr gefährdet wird. Die diesen Gefahren entgegenwirkenden Rollverdecke sind mit den Spriegeln quer zur Fahrtrichtung und zur Mulde orientiert* Die Verlagerung der Spriegel auf Scherenstreben gewährleistet die Unterbringung der Falten des geöffneten Verdeckes sowie die gleichmäßige Verschiebung der Spriegel in Längsrichtung der Mulde.
Bei den Muldenkippern dient der Oberrahmen dazu, die Seitenwände der meistens einen rechteckigen Querschnitt aufweisenden Mulde zu verstärken und zu versteifen. Dadurch soll einerseits der Schüttgutdruck aufgenommen werden, andererseits sollen Beschädigungen der Wände ausgeschlossen werden, die durch Ladegeräte oder aufprallendes Schüttgut eintreten können. Bekannt sind in diesem Zusammenhang vor allem Kastenprofile, weil diese Profil-s bei großer Form-steifigkeit verhältnismäßig kleine Metergewichte aufweisen.
Rollverdecke sind zunächst vor allem für Pritschenaufbauten vorgesehen worden. Im allgemeinen weisen diese Verdecke Laufschienen von I-Profil auf, wobei der Oberflansch des Profiles das Entgleisen der Rollwagen verhindert und der Unterflansch
&Js Laufbahnen für die meistens aus Kunststoff beätöhenden Veiideckröllen Verwendung findet* Dieser Aufbau hat den Vorteil* daß die Rollwagen mit einem Chassis aus einein U-Pröfiläbsöhnitt verwirklicht werden können, der auf der Außenseite seines Steges in der Regel mit einem Lagerblech verschweißt ist, Welches die Bohrungen für die Lagerzapfen der Scherenstreben trägt
Es ist bekannt, auf die Oberseite des Hohlprofiles das Ϊ-Profil der Laufschienen des Rollverdeckes zu befestigen. In der Praxis zeigt sich allerdings; daß das Laufschienenprofil von den erwähnten Ladegeräten leicht beschädigt wird, insbesondere wenn es sich beispielsweise um Schaufellader handelt, die das Kippmuldenfahrzeug von der Seite her beladen. Außerdem sammelt sich auf der Oberseite des Profiles leicht Schüttgut an. Diese Ansammlungen können das Verdeck blockieren und stellen ihrerseits eine Gefährdung des Verdecks dar, wenn sie nicht entfernt werden. Das regelmäßige Säubern des Oberrahmens wird jedoch in der Regel unterlassen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Laufschienen des Rollverdeckes der Einwirkung von Ladegeräten und von oben herabfallendem Schüttgut ganz zu entziehen und so anzuordnen, daß Schüttgutteile von selbst in die Mulde rutschen, wenn sie auf den Oberrahmen auftreffen.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Kastenprofil mit dem Laufschienenprofil eine Baueinheit bildet, in dessen Querschnitt der obere innere Quadrant eine nach unten weisende und eine daran anschließende, bis in den inneren, unteren Quadranten durchlaufende senkrechte Begrenzungs^and aufweist, die bis zu einer unteren, horizontalen Begrenzungswand reicht, die im unteren äußeren Quadranten eine senkrechte Be-
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grenzungsv/and schneidet* Welche einen Schenkel eines nach Unten offenen I-Pröfiles bildet, dessen zweiter Schenkel zusammen mit dem ersten Schenkel und dem Steg die Oberkante des Kipperkastens abdeckt, wobei der Steg ein T-Profil zu dem !"Profil der RoI!verdecklaufschiene ergänzt, die in einem nach außen offenen U-Profil untergebracht ist, dessen Steg von der senkrechten Begrenzungswand des unteren äußeren Quadranten und ihrer Fortsetzung in den oberen äußeren Quadranten gebildet wird, in dem der obere Schenkel des nach außen offenen U-Profiles den Unteren Schenkel eines C-Profiles bildet, dessen oberer, nach innen schräggeneigter Schenkel mit der schrägen Linie des oberen Inneren Quadranten fluchtet.
Auf diese Weise legt man die Rollverdeckschiene in einer nach außen offenen Nute des Kastenprofiles fest, die nach innen und oben von den formsteifen Teilen des Hohlprofiles abgedeckt ist, wobei die obere durchgehende schräge Wand eine auf den Innenraum der Mulde zulaufende Schrägfläche bildet, von der aufliegendes Gut in den Laderaum der Mulde abgelenkt wird. Dadurch ist es möglich, die bei mehrteiliger Ausbildung von Rollverdeckschiene und Oberrahmen verdoppelten Profilteile zu vermeiden und dadurch Gewichte, Material und Arbeitsaufwand einzusparen, ohne daß auf eine angemessene Versteifung der Längswände der Mulde oder eine entgleisungssichere Führung der Rollwagen zu verzichten.
DerAufbau des Rollverdeckes läßt sich erfindungsgemäß vereinfachen , indem man auf den Rollwagen Seitenbleche mit einem Querschnitt anbringt, der einteilig aus einem zur Befestigung auf dem Rollwagenchassis dienenden Innenflansch, einem nach außen gerichteten Steg und einem daran anschließenden, nach oben abgewinkelten Lagerflansch aufgebaut ist. Die Lager der Scheren-
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streben öind auf diese Welse genügend weife nach außen Und oben zu legen, so daß das Röllvefdeck nicht Von der Abdeckung der Rollverdecklaufschiene behindert wird, ohne daß andererseits der grundsätzliche Aufbau eines bewährten Rollverdeckes geändert wird.
Die Einzelheiten, weiteren Merkmale und andere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer Ausführungsform anhand der Darstellung in der Zeichnung. Die Zeichnung zeigt unter Fortlassung aller für das Verständnis der Erfindung nicht erforderlichen Einzelheiten einen Querschnitt j durch den Oberrahmen und die daran anschließende Seitenwand der erfindungsgemäßen Kippmulde mit Teilen des Rollverdecks, wobei ! die Darstellung mehrfach abgebrochen ist.
H Das in der Zeichnung dargestellte und allgemein mit 1 bezeichnete Profil des Oberrahmens einer Kippmulde, deren Seitenwände 2 im Schnitt wiedergegeben sind, wird durch eine senkrechte und eine waagerechte Mittellinie in vier Quadranten I-TV unterteilt. Der obere und (in Bezug auf die Fahrzeugseite) innere Quadrant I hat eine nach unten weisende äußere Begrenzungswand 7·, an die sich ^* über eine Abrundung 4 eine senkrechte äußere Begrenzungswand 4a
'. anschließt. Diese Wand setzt sich als senkrechte Begrenzungswand 5 in den anschließenden inneren unteren Quadranten II fort.
über einen Bogen 6 geht sie in eine horizontale untere Begrenzungswand 7 über, die sich in den anschließenden unteren äußeren Quadranten III bei 8 fortsetzt.
Im äußeren unteren Quadranten III schneidet die äußere Begrenzungswand 8 eine senkrechte Begrenzungswand 9, die jedoch mit der Wand über eine Abrundung 10 verbunden ist. Der Abschnitt 9 bildet j den inneren Schenkel 11 eines allgemein mit 12a
bezeichneten U-Profiles, dessen äußerer Schenkel 12 zusammen mit dem Steg 13 die Oberseite 13Ctund die daran anschließenden senkrechten Kanten der Seitenwand 2 umschließt. Exzentrisch zu den Schenkeln 11 und 12 ergänzt der Steg 13 ein T-Profil 14 zu einsm allgemein mit 15 bezeichneten I-Profil einer Rollverdecklaufschiene. Diese Rollverdecklaufschiene hat einen Oberflansch 16 als Entgleisungssicherung für äußere und innere Laufrollen 17, 18, die in einem Ü-Profilabschnitt 19 gelagert sind, der das Chassis eines allgemein mit 20 bezeichneten Rollwagens bildet. Der Aufbau des Rollwagens besteht aus einem im Querschnitt dargestellten Lagerblech 21. Dieses Lagerblech besitzt einen Innenflansch 22, einen daran anschließenden, schräg nach außen und oben geneigten Steg 23 und einen gegenüber dem Steg 23 abgewinkelten Flansch 24, der als Lager für nicht dargestellte Scherenstreben eines Rollverdeckes dient und deswegen bei 25 mit Bohrungen für die Lagerzapfen dieser Scherenstreben versehen ist.
Die gedachte Verlängerung der äußeren Besgrenzungswand 9 des Profiles 1 im inneren unteren Quadranten III führt in den Steg 27 eines allgemein mit 28 bezeichneten und nach außen offenen ü-Profils. Der Steg 27 dieses U-Pi:oÄils geht über eine Krümmung 29 in den oberen Schenkel 30 über, der aber bereits im oberen äußeren Quadranten IV liegt. Dieser Schenkel 30 bildet zugleich den unteren Schenkel eines C-Profiles 31, dessen Steg 32 In einer Ebene mit dem äußeren Steg 12 des unteren U-Profiles 12a liegt. Der Steg 32 des C-Profiles geht über einen Bogen 33 in den oberen Schenkel 34 über/ der ebenso wie die Wand 3 schräg nach innen geneigt ist und deswegen mit dieser Profilwand fluchtet, die das Kastenprofil 1 nach außen begrenzt, das überall !etwa gleiche Wandstärken aufweist*
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Claims (3)

1. Lkw- bzw. Lkw-Anhänger- oder -aufliegermulde/ insbesondere Kippmulde mit einem Oberrahmen aus einem Kastenprofil und einem Rollverdeck mit Laufschienen für Rollwagen, vorzugsweise mit Anschlußgelenken für Scherenstreben der Verdeckspriegel ,dadurch gekennzeichnet, daß das Kastenprofil mit dem LaufSchienenprofil (15) eine Baueinheit (1) bildet, in deren Querschnitt der obere innere Quadrant (I) eine nach unten weisende und eine daran anschließende, bis in den inneren unteren Quadranten (II) durchlaufende senkrechte Begrenzungswand (3; 4, 4a, 5) aufweist, die bis zu einer unteren horizontalen Begrenzungswand (7) reicht, die im unteren äußeren Quadranten (III) eine senkrechte Begrenzungswand (9) schneidet, welche einen Schenkel (11) eines nach unten offenen U-Pro£iles (12a) bildet/ dessen zweiter Schenkel (12) zusammen mit dem ersten Schenkel (1Γ, und dem Steg (13) die Oberkante (3 %c\)der
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Muldenseitenwand (2) abdeckt, wobei der Steg ein T-Profil zu dem I-Profil der Rollverdecklaufschiene (15) ergänzt, die in einem nach außen offenen U-Profil (28) untergebracht ist, dessen Steg (27) von der senkrechten Begrenzungswand (9) des unteren äußeren Quadranten (III) und ihrer Fortsetzung in den oberen äußeren Quadranten (IV) gebildet wird, in dem der obere Schenkel (30) des nach außen offenen U-Profiles (28) den unteren Schenkel eines OProfiles (31) -». bildet, dessen oberer nach innen schräg geneigtem Schenkel
(34) mit der schrägen Begrenzungswand (3) des oberen inneren Quadranten fluchtet.
2. Mulde nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Rollwagen (20) Lagerbleche (21) mit einem Querschnitt angebracht sind, der einteilig aus einem zur Befestigung auf dem Rollwagenchassis (19) dienenden Innenflansch (22), einem nach außen gerichteten Steg (23) und einem daran anschließenden und nach oben abgewinkelten Lagerflansch (24) gebildet'ist.
3. Mulde nach einem der Ansprüche 1 oder 2,dadurch g e k e η η ζ e i c h η e t , daß das T-Profil (14) der Rollverdecklaufschiene (15) exzentrisch zum Steg (13) des U-Profiles (12a) nach außen versetzt angeordnet ist.
DE19808001894 1980-01-25 1980-01-25 Lkw- bzw. lkw-anhaenger- oder -aufliegermulde, insbesondere kippmulde Expired DE8001894U1 (de)

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