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DE8000772U1 - Elektrischer staubsauger - Google Patents

Elektrischer staubsauger

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Publication number
DE8000772U1
DE8000772U1 DE19808000772 DE8000772U DE8000772U1 DE 8000772 U1 DE8000772 U1 DE 8000772U1 DE 19808000772 DE19808000772 DE 19808000772 DE 8000772 U DE8000772 U DE 8000772U DE 8000772 U1 DE8000772 U1 DE 8000772U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vacuum cleaner
suction line
valve
electric vacuum
cleaner according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19808000772
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BAER ELEKTROWERKE KG 5885 SCHALKSMUEHLE
Original Assignee
BAER ELEKTROWERKE KG 5885 SCHALKSMUEHLE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BAER ELEKTROWERKE KG 5885 SCHALKSMUEHLE filed Critical BAER ELEKTROWERKE KG 5885 SCHALKSMUEHLE
Priority to DE19808000772 priority Critical patent/DE8000772U1/de
Publication of DE8000772U1 publication Critical patent/DE8000772U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/28Installation of the electric equipment, e.g. adaptation or attachment to the suction cleaner; Controlling suction cleaners by electric means
    • A47L9/2805Parameters or conditions being sensed
    • A47L9/2821Pressure, vacuum level or airflow

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Nozzles For Electric Vacuum Cleaners (AREA)

Description

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0IPL-PHY8.BU8E * DiPL-PHYt.MENTZEL · dipl-inc LUDEWIG
Uhtefdörnett 114 - Pöstfäöh 200210 · 6Θ0Ο Wuppertal 2 · Fernruf (0202) SS3611/12 < Telex 8S916O6wpat
-3-
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X7 Zur Eingabe vom 12.Juni 1980
Kennwöifti "üntefdfudkumsöhaltei? 11"
Firma BHf Elektroweifke KG, Hälverstr. 41-42 3885 Sdhaiksmühle 1
Elektrischer Staubsauger
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Staubsauger mit einem ein Sauggebläse antreibenden Elektromotor, hierbei erzeugt das Sauggebläse im Staubsauger .5 inen Unterdruck raum, an dem eine Saugleitung angeschlossen ist, wobei der Staubsaugermotor einstellbare Schaltstufen unterschiedlicher Leistung einnimmt*
Derartige Staubsauger arbeiten energiesparend, da die einzelnen Schaltstufen über Phasenanschnittssteuerung eingestellt werden. Hierzu sind für jede Schaltstufe unterschiedliche Widerstände erforderlich, über die dann die Phasenanschnittssteuerung jeweils ansteuerbar ist. Um nun die einzelnen Schaltstufen einschalten zu können, sind am Gehäuse des Staubsaugers einzelne Schalter vorgesehen, wobei bei Betätigung dieser Schalter über die einzelnen Widerstände dann die Phasenanschnittssteuerung in jeweils der gewünschten Leistung erfolgt. Diese Staubsauger arbeiten an sich zufriedenstellend. Von Nachteil ist jedoch, daß sie in ihrer Herstellung relativ aufwendig sind und daß der Benutzer eines Staubsaugers jeweils, um eine andere Schaltstufe einzuschalten, die einzelnen Schalter betätigen muß, um dann eine Umschaltung durchzuführen. Dies ist je nach Bauart des Staubsaugers insbesondere wenn die den Schmutz aufsaugenden Düsen weiter entfernt vom eigentlichen Staubsaugergehäuse angebracht sind, unpraktisch und zeitraubend.
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Aufgabe der Erfindung ist θ§ dahöe, eins» el§kfeiri§ehen Staubsauger der eingangs genannten Art au sehaflen, der bei enetfglesisarender Ausbildung tuetzdem eine komfortable Bedienung erlaubt« Dartiberhinaus soil der Staubsauger einfach und koötensparend hergestellt werden«
Dies wird erfindungsgemäß dadurdh erreicht, daß im Unterdruckraum des Staubsaugers ein Unterdruckumschalter angeordnet ist/ der mehrere luftdruckabhängige Schaltstellungen aufweist und daß in der Saugleitung ein deren Querschnitt veränderndes Ventil vorgesehen ist« Bei diesem Staubsauger hat es der Benutzer in der Hand, durch Betätigen des Ventils den Druckwert des Saugdruckes zu verändern und somit eine Umschaltung zu bewirken, wobei insbesondere der elektrische Staubsauger eine wohlfeile Herstellung aufweist. Vorteilhafterweise weist der elektrische Staubsauger einen umschaltbaren und rückschaltbarert Unterdruckumschalter auf, der auf unterschiedliche Druckwerte ansprechende Schaltstufen aufweist. Hierdurch ist es möglich, bestimmte Abschnitte beim Staubsaugen mit einer Motorleistung durchzuführen, ohne daß befürchtet werden muß, daß bei einem geringen Druckanstieg oder -abfall in der Saugleitung eine Umschaltung erfolgu.
Bei einem besonderen Ausführungsbeispiel der Erfindung ist der Unterdrückumschalter mit zwei Schaltstufen versehen, die als Ümschaltstufe und Rückschaltstufe ausgebildet sind, wobei die Umschaltstufe auf einen mindestens doppelt so hohen Druckwert wie die Rückschaltstufe anspricht. Ein solcher Staubsauger hat sich besonders bei den im Haushalt üblichen Bedingungen beim Staubsaugen bewährt, wobei sichergestellt ist, daß jeweils energiespanend mit einer gewählten Leistungsstufe staubgesaugt werden kann, jederzeit trotzdem aber eine Umschaltung oder Rückschaltung möglich ist.
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Bel einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung weist die am Unterdruckraum angesehieseene S äugle i tun g ein zwischen stück auf, in dem das defl Querschnitt in der saugleitung verändernde Ventil angeordnet ist. Das Zwischenstück mit dem Ventil erlaubt eine einfache Herstellung und Handhabung des Gerätes. Günstigerweise versehließt das Ventil in seiner einen Endstellung die Saugleitung, um so eine Umschaltung leicht zu bewerkstelligen. Von Vorteil ist es, wenn das Ventil in seiner anderen Endstellung eine öffnung nach der Außenseite des Zwischenstückes bildet. Hierdurch wird die Handhabung des Staubsaugers weiter vereinfacht, wobei insbesondere durch die Schaffung einer öffnung nach außen die Saugleitung mit Zusatzluft versorgt werden kann, so daß hierdurch leicht der Unterdruck im Saugraum verändert werden kann.
Bei p.inem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung ist das Ventil als ein die Saugleitung verschließender Schieber ausgebildet. Hierdurch wird wiederum eine einfache Handhabung bei der Umschaltung bewirkt, da durch Betätigen des Schiebers die Umschaltung eine höhere Leistungsstufe bewirkt. Von Vorteil ist es, wenn das Ventil eine die Saugleitung mit einer Zusatzöffnung versehene Schwenkklappe aufweist, da so öas Betäüigungsglied der Schwenkklappe die Zusatzöffnung öffnet, so daß der Staubsauger in einfacher Weise wieder in die geringere Leistungsstufe überführt werden kann.
Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist das Ventil irisblendenartig ausgebildet. Auch über eine solche Anordnung ist in einfacher Weise eine Umschaltung des Unterdruckschalters zu bewerkstelligen, wobei trotzdem die wohlfeile Herstellung und
js leichte Bedienung erhalten bleibt.
Bei einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung ist das
Ventil kugelschalenförmig aufgebaut. Hierbei weist das Ventil |- eine bewegbare innere Kugelschale auf. Ober diese innere Kugel-
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•shale ist zum einen die Säugieitung zu verschließen und zunt anderen kann über die innefe Kugelsehaie in einfacher Weise eine ZusataÖffnung in der Außensehale freigegeben werden·
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in mehreren Ausführungsbeispieien dargestellt, und zwar zeigens
Fig.1 im schematischer Darstellung einen Staubsauger
in dessen Saugleitung ein Zwischenstück eingebaut ist,
(Weiter Seite 6 der ursprünglichen Unterlagen)
-!6-1
Fig.2 ein erstes Ausführungsbeispiel des Zwischenstückes,
Fig.3 ein kugelschalenartig ausgebildetes Zwischenstück und
Fig.4 eine Draufsicht auf Fig.3.
Der in Fig.1 dargeteilte Staubsauger ist nur stilisiert dargestellt. Er weist ein Gehäuse 10 auf, das in seinem inneren einen Motor 11 trägt. Der Motcr 11 treibt ein Sauggebläse 12 an. Ober dieses Sauggebläse entsteht im Staubsaugergehäuse 10 ein Unterdruckraum 14, der zum einen den Schmutzauffangbehälter 13 sowie einen Unterdruck-Umschalter 15 aufweist.
Es sei hier noch bemerkt, daß die Ein- und Ausschaltung des Staubsaugers über einen Schalter 16 erfolgt.
Der Unterdruckraum weist eine öffnung auf, an der eine Saugleitung 17 angeschlossen ist. Diese Saugleitung 17 trägt an ihrem freien Ende die den Schmutz aufsaugenden Saugdüse 19. Es sei hier noch bemerkt, daß die Saugleitung aus verschiedenen aneinandersetzbaren Stücken aufgebaut sein kann.
In der Saugleitung 17 ist ein Zwischenstück 18 eingebaut. Dieses Zwischenstück hat die Aufgabe zum einen die Saugleitung zu verschließen und zum anderen eine Zusatzöffnung für die Saugleitung zu schaffen.
Die Funktionsweise der Schaltungesteuerung des Staubsaugers geschieht nun folgendermaßen: Nach Betätigung des Schalters wird der
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elektrische Motor 11 eingeschaltet. Hierdurch wird das Sauggebläse 12 in Betrieb gesetzt. Über das Sauggebläse 12 entsteht nun in dem Kaum 14 ein Unterdruck. Dieser Unterdruck ist davon abhängig, wie viel Luft in den Raum 14 über die Saugleitung 17 strömen kann. Bei einem Verschließen der Saugleitung entsteht im Raum 14 ein stärkerer Druckabfall, während bei einem öffnen der Leitung 17 der Druckabfall weniger stark ist.
Über den im Unterdruckraum 14 angeordneten Unterdruckschalter werden diese erwähnten Druckwerte nun zur Steuerung der Leistung des Elektromotors verwendet. Hierzu schaltet der Druckschalter in verschiedene Stellungen um, wodurch die Leistung des Motors 11 des Staubsaugers verändert wird, und zwar dergescalt, daß bei einem stärkeren Unterdruck sich die Leistung des Motors erhöht.
Es sei hier erwähnt, daß die Leistungserhöhung zur Folge hat, daß ein noch stärkerer Unterdruck im Raum 14 vorliegt, so daß die Saugleistung an der Saugdüse 19 vergrößert wird.
Bei einem öffnen der Saugleitung fällt der Unterdruck ab, so daß dann bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel der nur zwei Schaltstellungen aufweisende Unterdruckschalter in seine Ausgangsstellung zurückgeführt wird.
Bei einer von der Anmelderin durchgeführten Versuchsreihe ergab sich für die Umschaltung eines gewählten Unterdruckumschalters folgendes Bild: Es sei hier erwähnt, daß bei den nachfolgend angegebenen Druckwerten der Druckunterschied im Druckraum zur Außenluft gemessen wurde. Bei einem Druckwert von 120 Millibar schaltet der Unterdruckschalter den Motor in seine höhere Leistung ein, wodurch maximal ein Wert von 200 Millibar erzeugt wurde. Diese höhere Leistungsstufe des Motors blieb so lange erhalten, bis der gemessene Unterdruck im Druckraum 20 Millibar unterschritt. Erst dann schaltetete der Unterdruckschalter in *eine Ausgangsstellung zurück.
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Um nun die Druckverhältnisse im Raum 14 beeinflussen zu können, ist in der Saugleitung 17 ein Zwischenstück 18 angeordnet.
Dieses Zwischenstück 18 ist als Ventil ausgebildet. In der Fig.2 weist das Ventil einen Schieber 20 auf, durch den die Saugleitung verschlossen wird, so daß" der Druckunterschied zwischen dem Druck im Raum 14 und der Außenluft ansteigt. Durch öffnen einer Schwenkklappe 21 am Zwischenstück wird eine öffnung 22 im Zwischenstück 18 erzeugt. Hierdurch kann die Außenluft in den Raum 14 strömen, so daß der Druckunterschied zwischen dem Druck im Raum 14 und der Außenluft geringer wird. Es sei hier noch erwähnt, daß die Schwenkklappe 21 durch Federn belastet wird, die die Schwenkklappe so belasten, das sie die öffnung 22 verschließt. Weiter sei noch erwähnt, daß das Zwischenstück nach Fig.2 kastenförmig ausgebildet ist, so daß die Federn seitwärts der Schwenkklappe angeordnet sind und somit nicht störend in der Saugleitung vorstehen.
Das Zwischenstück weist noch Ansatzstutzen auf, an denen die Saugleitung 17 angeschlossen ist.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 und 4 ist das Zwischenstück kugelförmig ausgebildet. Das Zwischenstück besteht hierbei aus einer starren äußeren Kugelschale 24 und einer inneren bewegbaren Kugelschale 23. Diese innere, bewegbare Kugelschale weist ein Betätigungsglied 26 auf. über dieses Betätigungsglied 26 kann die innere Kugelschale bewegt werden. Bei einer Bewegung (vergl. Fig.3) nach links, gibt die innere Kugelschale eine öffnung 25 in der äußeren Kugalschale frei, wodurch eine öffnung in der Saugleitung geschaffen wird. Bei einer Bewegung nach rechts wird die innere Kugelschale vor die Saugleitung geschwenkt, so daß keine Luft mehr zum Raum 14 strömen kann. Hierdurch steigt dann der
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Druckunterschied zwischen Außenluft und dem Druck im Raum 14 an, wodruch wiederum der Unterdruckschalter betätigt werden kann. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel ist das Zwischenstück mit Anschlußstutzen für die Saugleitung versehen.
Wie bereits erwähnt, sind die dargestellten Ausführungen nur beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung und diese sind nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei Abänderungen und Verwendungen möglich. So könnte der Unterdruckschalter statt der angegebenen zwei Schaltstellungen noch weitere Schaltstellungen aufweisen, oder aber mehrere Unterdruckumschalter mit jeweils unterschiedlichen Umschaltwerten vorgesehen sein, so daß die Leistung des Motors noch in weitere Leistungsstufen aufgeteilt werden kann. Hierzu müßte dann die Motorwicklung entweder verschiedene Anschlüsse aufweisen, oder aber der Motor über eine elektronische Schaltung in den einzelnen Umschaltwerten des Umschalters zugeordneten Schaltstufen geschaltet werden, um so die unterschiedlichen Schaltstellungen erzeugen zu können, wobei wiederum durch bloße Druckänderung in der Saugleitung eine Leistungsumschaltung am Motor erfolgt.
Darüberhinaus könnte statt der gezeigten Ventile im Zwischenstück auch zur Steuerung der Durchströmung eine sogenannte Irisblende verwendet werden, wobei in ihrer einen Endstellung die Irisblende den Querschnitt der Saugleitung vollständig freigeben würde, während in der anderen Endstellung die Saugleitung nahezu verschlossen ist. Auch könnte statt einer kugelförmigen Ausbildung des Zwischenstückes das Zwischenstück walzenförmig ausgebildet sein, wobei dann wiederum die Walze in ihrer einen Endstellung die Saugleitung verschließen und in ihrer anderen Endsteilung die Saugleitung freigeben würde. Weiter sei noch bemerkt, daß auch eine Umschaltung ohne Zwischenstück erfolgen kann, beispielsweise dann, wenn die Saugleitung relativ kurz gehalten ist, wobei dann durch Verschließen der Saugleitung von Hand eine Umschaltung stattfinden würde, während bei vollständiger Freigabe der Saugleitung wiederum die Rückschaltung erfolgen könnte. Schließlich sei noch bemerkt, daß statt des verwendeten unterdruckschalter« auch fin Überdruckschalter vorgesehen sein könnte, der dann aber
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nicht im Uflfcerdfuekraurn angeordnet werden könnte. Dieser tibsv drueköchaltstf würde dann in eine höhere L§i§tunf§§tu£e d§§ Mature uftiS(3halfeen/ wenn der Druek durdh das Sauggebläse der Luftaustrittsöffftung des Staubsaugers nachlädt, während die Rückschaltung dann erfolgen würde, wenn der Druck an der Auetrittsöffnung des Staubsaugers besondere groß geworden ist« Hierbei könnte auch das gleiche Zwischenstück in der öaugleitung verwendet werden, wobei dann die geringere Leistungesehaltung des Motors eingeschaltet würde, wenn die Saugleitung verschlossen würde, während die höhere Leistungsstufe des Motors dann eingeschaltet würde, wenn die Zusatzöffnung im Zwischenstück geöffnet wird. Weiter sei noch vorgetragen, daß es zur Steuerung des Schalters selbstverständlich ausreichend ist, wenn die Ansaugleitung des Unterdruckumschaltefä im ünterdruckraum angeordnet ist, es braucht dort nicht der gesamte Schalter vorgesehen sein.
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dipping.LUDEWIG dipl-phys.BUSE ■ dipl-phys.MENTZEL
5000 WUPPERTAL 2, den X7
Bezugszeichenliste
10 Gebläse
11 Motor
12 Sauggebläse
13 Söhittut ζ auffangbehälter
14 Unterdruckraum
15 Unterdruckschalter
16 Ein= und Ausschalter
17 Saugleitung
18 Zwischenstück
19 Saugdüse
20 Schieber
21 Schwenkklappe
22 öffnung
23 innere Kugelschale
24 äußere Kugelschale
25 Öffnung
26 Betätigungsglied

Claims (10)

R Ä t,B N fAti .Wa Lj. E..: DiPL.-PHYS. BUSE · DiPL-PHYS. MENTZEL · difl.-ing LUDEWIG Unterdörnen 114 · Postfach 200210 · 5600 Wuppertal 2 · Fernruf (0202) 553611/12 · Telex 859i606wpat X7 5600 Wuppertal 2, den Zur Eingabe vom 12.Juni 1980 Firma Bär Elektrowerke KG, Hälverstr. 41-42 5885 Schalksmühle 1 Ansprüche :
1. Elektrischer Staubsauger mit einem ein Sauggebläse antreibenden Elektromotor, hierbei erzeugt das Sauggebläse im Staubsauger einen Unterdruckraum, an dem eine Saugleitung angeschlossen ist, wobei der Staubsaugermotor einstellbare Schaltstufen unterschiedlicher Leistung einnimmt, dadvrch gekennzeichnet, daß im Unterdruckraum (14) des Staubsaugers ein Unterdruckumschalter (15) angeordnet ist, der mehrere luftdruckabhängige Schaltstellungen aufweist, und daß in der Saugleitung (17) ein deren Querschnitt veränderndes Ventil (18) vorgesehen ist.
2. Elektrischer Staubsauger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der umschaltbare und rückschaltbare Unterdruckumschalter (15) auf unterschiedliche Druckwerte ansprechende Schaltstufen aufweist.
3. Elektrischer Staubsauger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterdruckumschalter (15) mit zwei Schaltstufen versehen ist, die als Umschaltstufe und Rückschaltstufe ausgebildet sind, wobei die Umschaltstufe auf einem mindestens doppelt so hohen Druckwert wie die Rtickechaltstufe anspricht·
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4. Elektrischer Staubsauger nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die am Unterdruckraum(14)angeschlossene Saugleitung (17) ein Zwischenstück (18) aufweist, in dem das den Querschnitt in der Saugleitung (17) verändernde Ventil angeordnet ist.
5. Elektrischer Staubsauger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil in seiner einen Endstellung die Saugleitung (17) verschließt,
6. Elektrischer Staubsauger nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil in seiner anderen Endstellung eine Öffnung (22,25) nach der Außenseite des Zwischenstückes (18) aufweist.
7. Elektrischer Staubsauger nach einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil als ein die Saugleitung (17) verschließender Schieber ausgebildet ist.
8. Elektrischer Staubsauger np.ch einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil als ein äie Saugleitung mit einer Zusatzöffnung (2 2) versehende Schwenkklappe (21) ausgebildet ist.
Elektischer Staubsauger nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil irisblendenartig ausgebildet ist.
10. Elektrischer Staubsauger nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil kugelschalenförmig ausgebildet ist, hierbei weist das Ventil eine bewegbare innere Kugelschale (23) auf.
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DE19808000772 1980-01-14 1980-01-14 Elektrischer staubsauger Expired DE8000772U1 (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3117507A1 (de) * 1981-03-12 1982-10-14 Gerhard 7261 Althengstett Kurz "vorrichtung zur automatischen saugleistungssteuerung eines staubsaugers"
DE3307002A1 (de) * 1983-02-28 1984-09-06 Gerhard 7262 Althengstett Kurz Vorrichtung zur manuellen saugleistungssteuerung eines staubsaugers
DE3307006A1 (de) * 1983-02-28 1984-09-06 Gerhard 7262 Althengstett Kurz Vorrichtung zur automatischen saugleistungssteuerung eines staubsaugers
DE3313700A1 (de) * 1983-04-15 1984-10-25 Gerhard 7262 Althengstett Kurz Verfahren und vorrichtung zur manuellen saugleistungssteuerung eines staubsaugers
DE3902647A1 (de) * 1989-01-21 1990-08-02 Interlava Ag Vorrichtung zur automatischen saugleistungssteuerung eines staubsaugers

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