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DE808911C - Pumpe - Google Patents

Pumpe

Info

Publication number
DE808911C
DE808911C DEP28838A DEP0028838A DE808911C DE 808911 C DE808911 C DE 808911C DE P28838 A DEP28838 A DE P28838A DE P0028838 A DEP0028838 A DE P0028838A DE 808911 C DE808911 C DE 808911C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pump
housing
channel
outlet
container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP28838A
Other languages
English (en)
Inventor
Frederick Walter Mccombie
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Megator Pumps and Compressors Ltd
Original Assignee
Megator Pumps and Compressors Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Megator Pumps and Compressors Ltd filed Critical Megator Pumps and Compressors Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE808911C publication Critical patent/DE808911C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B23/00Pumping installations or systems
    • F04B23/02Pumping installations or systems having reservoirs
    • F04B23/021Pumping installations or systems having reservoirs the pump being immersed in the reservoir
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B19/00Machines or pumps having pertinent characteristics not provided for in, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B17/00
    • F04B19/02Machines or pumps having pertinent characteristics not provided for in, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B17/00 having movable cylinders
    • F04B19/022Machines or pumps having pertinent characteristics not provided for in, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B17/00 having movable cylinders reciprocating cylinders

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Jet Pumps And Other Pumps (AREA)

Description

  • Pumpe Die Erfindung bezieht sich auf solche Pumpen zur Förderung von Flüssigkeiten, die nicht auf Fliehkraftwirkung beruhen, beispielsweise eine Pumpe, wie sie in der britischen Patentschrift 392 432 beschrieben und dargestellt ist. Um bei nicht auf Fliehkraftwirkung beruhenden Pumpen zwecks Schmierung und Abdichtung der arbeitenden Teile eine gewisse Flüssigkeitsmenge in der Pumpe zurückzuhalten, ist es gebräuchlich, die Einlaß- und Auslaßanschlüsse an oder nahe der Oberseite der Pumpe anzuordnen, so daß angesaugte Luft- oder Dampfmengen leicht aus der Pumpe ausgetrieben werden können und daß die Flüssigkeit während des Stillstandes der Pumpe nicht aus der Pumpe abläuft. Ein Nachteil dieser Anordnung besteht darin, daß die in dem Unterteil der Pumpe befindliche Flüssigkeit sich beim Betrieb der Pumpe ziemlich im Stillstand befindet und daß in der Flüssigkeit etwa in Suspension mitgeführte Stoffe sich daher im Unterteil der Pumpe ablagern können, ohne durch den Flüssigkeitsstrom mitgenommen zu werden. Gemäß der Erfindung ist daher die Anordnung so getroffen, daß der Stillstand und die Ablagerung von festen Stoffen im Bodenteil einer nicht auf Fliehkraftwirkung beruhenden Pumpe verhindert wird und doch der Einlaß und der Auslag an oder nahe der Oberseite der Pumpe aus den erwähnten Gründen angeordnet sind.
  • Die nicht auf Fliehkraftwirkung beruhende Pumpe nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß ein vom Unterteil der Pumpe zum Auslaß führender Kanal vorgesehen ist und außerdem der Oberteil der Pumpe mit dem Auslaß entweder unmittelbar oder durch den genannten Kanal verbunden ist, derart, daß Luft oder Dampf aus dein Oberteil des Pumpengehäuses durch den Auslaß entweichen und wenigstens ein Teil der Flüssigkeit sowie irgendwelche festen Stoffe, die sich sonst im Unterteil der Pumpe ansammeln würden, durch den Kanal aufwärts strömen und durch den Auslaß die Pumpe verlassen können. lm Hinblick auf die größere Beweglichkeit von Luft oder Dampf im Vergleich mit Flüssigkeiten kann die Durchlaßöffnung vom Oberteil der Pumpe zum Auslaß einen kleineren Querschnitt als der vom Unterteil ausgehende Kanal besitzen, wodurch erreicht wird, daß der größere Teil der Flüssigkeit durch den Unterteil des Pumpengehäuses sowie den aufwärts führenden Kanal zum Auslaß gelangt, während ein ausreichender Querschnitt für den Durchtritt der Hauptluft oder Dampfmenge, die in die Pumpe gelangen kann, zur Verfügung steht.
  • Der vorstehend erwähnte Kanal kann entweder ein äußerlich angebrachtes Rohr sein oder aus einem Stück mit dem Pumpengehäuse bestehen oder durch eine im Innern des Pumpengehäuses angeordnete besondere Trennwand abgegrenzt werden.
  • Die Erfindung ist nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert.
  • Abb. i zeigt im Schnitt eine erste Ausführungsform einer Pumpe nach der Erfindung, und Abb. 2 und 3 sind schematische Querschnitte von zwei weiteren Ausführungsformen.
  • In Abb. 1 ist die Erfindung in Anwendung auf eine Pumpe derjenigen Bauart veranschaulicht, wie sie in der britischen Patentschrift 592 432 beschrieben und dargestellt ist. Die Pumpe besteht aus einem Gehäuse i als Druckkammer, das mit einem Deckel 2 versehen ist, dessen Innenraum die Saugkammer bildet, wobei zwischen den beiden Kammern eine Trennwand 3 eingefügt ist. Der mit 4 bezeichnete Druckanschluß ist unmittelbar mit der Druckkammer i verbunden, während der nicht dargestellte Sauganschluß mit dem Innenraum des Deckels 2 in Verbindung steht. Der Rotor besteht aus einer Welle 5 mit darauf befestigten Exzentern 6 und 6°, die unter einem Winkel gegeneinander versetzt sind, um eine gleichmäßige Förderung zu erzielen, und von denen jeder in einer Verdrängungskammer 7 von solcher Breite und Tiefe angeordnet ist, daß der Exzenter an den Wänden der Kammer eng anliegt. Bei der Drehung der Welle 5 werden die Kammern 7 in einer senkrechten Ebene bewegt und dabei durch den Druck der Flüssigkeit in der Druckkammer mit einer Platte in gleitender Berührung gehalten, während Federn 9 dafür sorgen, daß die Berührung aufrechterhalten wird, solange der Druck in der Druckkammer noch im Entstehen begriffen ist. In der Platte 8 sind Durchlaßöffnungen io, 11, 12 und 13 ausgebildet, von denen die Öffnungen io und 12 unmittelbar zur Saugkammer und die Öffnungen i i und 13 in Kanäle 11° und 13° in der Trennwand 3 einmünden. Bei einer Ausführungsform der Pumpe nach der Erfindung enthält das Gehäuse i eine getrennt ausgebildete Scheidewand 14, die im Innern des Gehäuses durch eine Schraube 15 befestigt ist und die sich der gebogenen Form des Gehäuses anpaßt und selbst eine solche Querschnittsform besitzt, daß ein Kanal 16 gebildet wird, welcher Flüssigkeit aus dem Unterteil des Pumpengehäuses nach oben zum Druckanschluß oder Pumpenauslaß 4 gelangen läßt. Diese Scheidewand ist an ihrem oberen Ende so ausgeschnitten oder in bezug auf die Innenfläche des Pumpengehäuses so angeordnet, daß eine öffnung 17 zum Austritt von Luft oder Dampf an der Oberkante der Scheidewand vorbei in den Pumpenauslaß entsteht. Die Scheidewand ist als besonderes Teil dargestellt, doch kann sie statt dessen auch einen Teil des Pumpengehäuses bilden. Da das Eindringen von Wasser aus dem Gehäuse in den Kanal an beliebiger Stelle zulässig ist, braucht die Scheidewand sich nicht eng an die Innenseite des Pumpengehäuses anschließen und kann daher beispielsweise aus unbearbeitetem Guß bestehen, der sich der Form nach ungefähr dein Gehäuse anpaßt.
  • Der Auslaß 4 liegt oberhalb des Pumpengetriebes, so daß im Stillstand der Pumpe Flüssigkeit im Gehäuse eingeschlossen ist, doch bei laufender Pumpe feste Stoffe, die sich am Boden des Gehäuses ansammeln mögen, durch den von der Scheidewand gebildeten Kanal nach oben gelangen und durch den Auslaßanschluß austreten. Die Scheidewand bewirkt ferner, daß ein Stillstand der Flüssigkeit in dem Pumpengehäuse verhindert wird, während außerdem, wie bereits erwähnt, Luft oder Dampf aus dem Oberteil des Gehäuses entweichen können.
  • Bei der geänderten Ausführungsform gemäß Abb.2 ist der Kanal 16 außen angeordnet, und zwar in Form eines äußeren Rohres 18, das den Unterteil des Pumpengehäuses mit einem Fortsatz i9 am Auslaßstutzen 4 verbindet. Der Kanal ermöglicht das Entweichen von festen Stoffen, während die Hauptmenge der Flüssigkeit sowie Luft oder Dampf unmittelbar aus dem Pumpengehäuse in die Auslaßleitung gedrückt werden, wobei der Auslaßanschluß wiederum oberhalb des Pumpengetriebes liegt.
  • In Abb.3 ist eine Anordnung dargestellt, die besonders zur Verwendung als Flüssigkeitspumpe mit Luft- oder Gaskompressor oder als Pumpe für die Förderung von Flüssigkeiten in einem Speicherbehälter geeignet ist. In diesem Falle ist das Pumpengetriebe in einem Behälter 2o von verhältnismäßig großen Abmessungen enthalten, der zugleich die Rolle des Pumpengehäuses spielt. Beispielsweise kann der Behälter im unteren Teil die arbeitenden Teile der Pumpe, ganz oder teilweise in Flüssigkeit getaucht, aufnehmen, während der obere Teil als Aufnahmebehälter für das gasförmige Mittel dient. Bei dieser Anordnung ist wiederum ein äußeres Rohr 18 vorgesehen, das einen Verbindungskanal zwischen dem unteren Teil des Behälters und einem Punkt oberhalb des U lüssigkeitsspiegels im Behälter, bei stillstehender Pumpe bildet. Für das Ausströmen von Luft oder Dämpfen ist eine in das Rohr 18 mündende Leitungsverbindung 21 von kleinem Durchmesser vorgesehen.
  • Bei den vorstehend beschriebenen Anordnungen ist der kleinste Querschnitt des Kanals 16 einschließlich seiner Anschlußstellen an das Pumpengehäuse oder den Behälter so bemessen, daß durch eine ausreichende Strömungsgeschwindigkeit der Flüssigkeit durch den Kanal 16 die Ablagerung von festen Stoffen verhindert wird, die andernfalls den Kanal verstopfen und das wirksame Arbeiten der Pumpe verhindern würden.
  • Vorstehend ist die Erfindung zwar in der Anwendung auf eine Pumpe beschrieben, wie sie die britische Patentschrift 592 432 zum Gegenstand hat und bei der durch Drehung von einem oder mehreren Exzentern der Rauminhalt der Kammerteile von Verdrängungskammern abwechselnd vergrößert und verkleinert wird, derart, daß Flüssigkeit von der Saugseite der Pumpenkammer angesaugt und unter Druck in die Druckkammer oder den Behälter gefördert wird, und zwar unter Vermittlung von Öffnungen, die infolge der Bewegung der Verdrängungskammern in einer senkrechten Ebene geöffnet und geschlossen werden. Doch ist die Erfindung auch auf andere Pumpenanordnungen anwendbar, die nicht auf Fliehkraftwirkung beruhen.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Pumpe für die Förderung von Flüssigkeiten, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Teil des die Druckkammer bildenden Pumpengehäuses mit dein Pumpenauslaß am oberen Ende des Gehäuses durch einen Kanal verbunden ist und daß außerdem der obere Teil des Pumpengehäuses mit dem Auslaß in Verbindung steht, derart, daß einerseits Luft oder Dampf aus dem oberen Teil des Gehäuses entweichen können und andererseits wenigstens ein Teil der Flüssigkeit oder irgendwelche festen Stoffe aus dem unteren Teil des Gehäuses durch den Kanal zum Pumpenauslaß gelangen können.
  2. 2. Pumpe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (16) im Innern des Pumpengehäuses vorgesehen ist.
  3. 3. Pumpe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß .eine besondere Scheidewand (14) von entsprechender Form im Innern des Gehäuses in gewissem Abstand von der Gehäusewand angeordnet ist, derart, daß in dem Gehäuse ein vom unteren Teil ausgehender und am oder in der Nähe des Pumpenauslasses (4) mündender Kanal abgegrenzt wird.
  4. 4. Pumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheidewand (14) am oberen Ende so ausgeschnitten oder ausgestaltet oder angeordnet ist, daß zwischen ihr und der Gehäusewand eine Durchtrittsöffnung (17) für Luft oder Gas vom Innern des Gehäuses zum Pumpenauslaß entsteht.
  5. 5. Pumpe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (16) durch ein außerhalb des Gehäuses angeordnetes Rohr (18) gebildet wird, das den unteren Teil des Pumpengehäuses mit dem Pumpenauslaß (4) verbindet.
  6. 6. Pumpe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die arbeitenden Teile der Pumpe in einem Aufnahme- oder Speicherbehälter von verhältnismäßig großen Abmessungen untergebracht sind und daß außerhalb des Behälters ein Rohr (18) angeordnet ist, das den unteren Teil des Behälters mit einem oberhalb des Flüssigkeitsspiegels im Behälter bei stillstehender Pumpe befindlichen Auslaßstutzen verbindet, der zugleich mit dem Behälter an einer Stelle oberhalb des Flüssigkeitsspiegels in Verbindung steht.
DEP28838A 1946-09-11 1948-12-31 Pumpe Expired DE808911C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB808911X 1946-09-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE808911C true DE808911C (de) 1951-07-19

Family

ID=10518655

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP28838A Expired DE808911C (de) 1946-09-11 1948-12-31 Pumpe

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DE (1) DE808911C (de)

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