DE807956C - Teilnehmerstromlauf in einem selbsttaetigen Signalsystem - Google Patents
Teilnehmerstromlauf in einem selbsttaetigen SignalsystemInfo
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Teilnehmerstromlauf
in einem selbsttätigen Signalsystem, z. B. einem selbsttätigen Fernsprechsystem, bei dem jede
Teilnehmerleitung einzeln mit einer Anzahl hoch-5 ohmiger Widerstände versehen ist, von denen ein
erster Widerstand zwischen einem Pol, einer Batterie und einer der Sprechadern, ein zweiter zwischen
der zweiten Sprechader und der zugehörigen Prüfader angeordnet ist, welch letztere beim Besetztsein
des Teilnehmers mit dem zweiten Pol der Batterie verbunden wird, wobei die Prüfader über
einen dritten Widerstand mit einem für eine Anzahl von Teilnehmerleitungen gemeinsamen Punkt
verbunden ist, an den eine auf Anruf ansprechende Vorrichtung angeschlossen ist.
Bei einer bekannten Schaltung dieser Art ist ein vierter Widerstand zwischen der Prüfader und dem
zweiten Batteriepol eingeschaltet, während der dritte Widerstand derart ausgebildet ist, daß er in
der einen Stromdurchgangsrichtung einen Widerstand bietet, der niedrig gegenüber den übrigen
einzelnen Widerständen ist, während er für die andere Stromrichtung einen Widerstand bietet, der
gegenüber den übrigen Widerständen besonders hoch ist.
Es wurde weiter bereits vorgeschlagen, den zwischen der Prüfader und dem für eine Anzahl von
Teilnehmerleitungen gemeinsamen Punkt eingeschalteten Widerstand derart auszubilden, daß der
Widerstandswert sich exponentiell mit der diesem Widerstand zugeführten Spannung ändert.
Bei diesen Schaltungen erhält die Prüfader beim Entstehen eines Anrufs infolge des Schließens der
Teilnehmerschleife über den Teilnehmeranschluß ein .von anderen Prüfadern abweichendes Potential,
wobei außerdem das Potential des gemeinsamen
Punktes derart geändert wird, daß die auf Anrufe ansprechende Vorrichtung betätigt wird, wodurch
einer oder mehrere der Anrufsucher in Bewegung gesetzt werden und die markierte Teilnehmerleitung
aufsuchen. Beim Auftreten von Ableitungsströmen zwischen den Adern einer Teilnehmerleitung
oder von diesen Adern nach Erde verteilt die Batteriespannung sich über den vom Kriechweg
gebildeten Widerstand und die einzelnen Widerstände, wodurch, wenigstens bei nicht zu großen
Ableitungsströmen, vermieden wird, daß die zugehörige Prüfader und der für eine Anzahl von
Teilnehmerleitungen gemeinsame Punkt solche Potentiale annehmen, daß ein Anrufsucher auf einen
Leitungsausgang eines nicht anrufenden Teilnehmers aufprüfen kann.
Die Schaltung gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der zweiten Leitung
und dem zweiten Batteriepol ein vierter Widerstand eingeschaltet ist.
infolge dieser Maßnahme tritt eine günstige !
Spannungsverteilung über den Leitungsableitwiderstand und die einzelnen Widerstände auf, wodurch
die erfindungsgemäß durchgeführte Schal- \ tung gegenüber den vorstehend erwähnten Schaltungen
den Vorzug hat, daß unter sonst gleichen Verhältnissen, wie z. B. der gleichen von den Wider- !
ständen gebildeten Belastung der Teilnehmerleitung ; und der gleichen Spannung an der Prüfader im ]
Anrufzustand, ein. Leitungsableitwiderstand zu- | lässig ist, der nur halb so groß ist wie derjenige
bei der bekannten Schaltung, bevor das Potential der Prüfader und des gemeinsamen Punktes im
Xichtanrufzustande die angenommene Toleranz |
übersteigt. :
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert, in der schematisch ein
Ausführungsbeispiel dargestellt ist.
Der Teilnehmeranschluß, der mit 1 bezeichnet ist, ist über die beiden Sprechadern α und b mit
einem der Ausgänge eines Anrufsucherschalters OZ verbunden.
Die Sprechader α ist über einen Widerstand R1
mit dem Minuspol 2 einer Batterie 3 mit einer Spannung von — 60 V verbunden, deren Pluspol
geerdet ist. Die Sprechader b ist über einen Widerstand R2 mit der Prüfader C und über einen Widerstand
R4 mit dem Pluspol der Batterie (Erde) verbunden.
Eine gegebenenfalls zwischen den Sprechädern auftretende Ableitung ist durch den Widerstand
R5 angegeben. Zwischen der Prüfader C und
einem für eine Anzahl von Teilnehmerleitungen der gleichen Gruppe gemeinsamen Punkt 6, an den eine
auf Anruf ansprechende Vorrichtung OD angeschlossen ist, ist ein Widerstand R3 eingeschaltet.
Dieser Widerstand kann gegebenenfalls, ähnlich wie bei der bekannten Schaltung,· aus einem Gleichrichterelement
bestehen oder in Form eines Widerstandes ausgebildet sein, dessen Wert sich exponentiell
mit der zugeführten Spannung ändert und somit z. B. aus einem Widerstand besteht, der
Siliciumcarbide enthält.
Die Vorrichtung OD enthält eine Entladungsröhre 7, deren Steuergitter über einen den Gitterstrom
beschränkenden Widerstand R1 mit dem gemeinsamen
Punkt 6 verbunden ist. Die Kathode ist an einem Punkt 10 mit einem Potential von —30 V
verbunden. Zwischen dem Punkt 6 und der Kathode der Röhre 7 ist ein Ableitungswiderstand Re eingeschaltet.
Der Anodenkreis enthält die Wicklung eines Relais 8.
Die Wirkungsweise der Schaltung ist folgende. Solange in der betreffenden Teilnehmergruppe keine
Anrufe vorliegen, weist der Punkt 6 ein solches Potential gegen die Kathode der Röhre 7 auf, daß
diese Röhre leitend und das Relais 8 erregt ist, wodurch der Ruhekontakt 9 dieses Relais geöffnet
ist.
Hebt nun der Teilnehmer 1 den Hörer ab, so wird ein Stromkreis vom Minuspol 2 der Batterie
über den Widerstand R1, die Teilnehmerschleife, über den Teilnehmeranschluß, den Widerstand R4
nach Erde geschlossen. Hierdurch erhält die c-Lei-
tung ein negatives Potential, das gleich — ' χ E
«ι τ λ4 »5
ist, wenn die Batteriespannung gleich E Volt angenommen wird. Da der Widerstand Rü einen besonders
hohen Wert hat, nehmen die Punkte 5 und 6 annähernd das gleiche Potential an. Das Verhältnis
zwischen den Widerständen R1 und R4 ist
derart bemessen, daß das Potential des Steuergitters der Röhre 7 negativ gegen die Kathode
wird, so daß die Röhre gesperrt wird und das Relais 8 abfällt. Infolge des Schließens des Ruhekontakts
9 werden ein oder mehrere freie Anrufsucher in Bewegung gesetzt, um den Teilnehmer
zu suchen. Sobald der durch das negative Potential gekennzeichnete C-Kontakt des Teilnehmers von
einem der Anrufsucher gefunden worden ist, wird dieser Anrufsucher von einer nicht dargestellten
Steuervorrichtung zum Stillstand gebracht und der Ausgang besetzt gemacht, indem die c-Bürste über
den Kontakt 11 gegebenenfalls über einen Widerstand mit der Plusklemme der Batterie (Erde) verbunden
wird. Infolgedessen wird außerdem das Potential des Punktes 6 wieder derart erhöht, daß
die Röhre 7 leitend wird, vorausgesetzt, daß kein anderer Anruf vorliegt.
Während des Gesprächs ist die 6-Ader über die Parallelschaltung der Widerstände R2 und R1 mit
Erde verbunden. Die Teilnehmerleitung wird also symmetrisch belastet werden, wenn der resultierende
Widerstand der Parallelschaltung von R2 und R4 gleich R1 ist.
Wie bereits bemerkt wurde, darf der effektive Widerstand der Ableitung zwischen den Adern α
und b nicht einen bestimmten Wert unterschreiten, um zu verhüten, daß im Nichtrufzustande die Prüfader
ein solches Potential annehmen würde, daß ein Anrufsucher auf der betreffenden Leitung aufprüfen
würde.
Um die Schaltung gemäß der Erfindung mit bekannten Schaltungen vergleichen zu können, bei
denen zwischen der Prüfader und einer der Batterieklemmen ein Widerstand eingeschaltet ist, ist in
der Figur ein Widerstand R1' gestrichelt darge-
stellt. Bei den bekannten Schaltungen fehlt der Widerstand R4, und die Widerstände R1 und R2
sind einander gleich. Das Potential der Prüfleitung wird bei dem bekannten System während eines An-
rufs gleich — ' , χ Ε und somit gleich dem
Potential des Punkts 5 der hier dargestellten Schaltung sein, wenn R4' = 2 R4 ist.
Wenn der Teilnehmer frei ist, wird das Potential des Punktes 5 bei der erfindungsgemäß aus-
gebildeten Schaltung gleich —R+RR x ^ se'n'
während es bei dem bekannten System gleich — -.-, , * , r, , sein wird, wenn die zulässigen Lei-
tungsableitwiderstände bei diesen Systemen gleich R:, bzw. Rr/ angenommen werden. Die Spannungen
an der Prüfader werden also bei beiden Systemen gleich sein, wenn R-/ = 2 i?5. Bei der Schaltung gemäß
der Erfindung ist also ein um das Zweifache niedrigerer Leitungsableitwiderstand zwischen den
Sprechleitungen zulässig, ohne daß die richtige Wirkung des Systems gefährdet wird.
Eine Ableitung zwischen den Adern ist im allgemeinen von einer Ableitung nach Erde begleitet.
Mit Rücksicht darauf ist es besonders vorteilhaft, denjenigen Pol der Batterie zu erden, der mit dem
Widerstand R4 verbunden ist, wie dies im Ausführungsbeispiel
dargestellt ist, zum Unterschied gegenüber den bekannten Schaltungen, bei denen der mit dem Widerstand R1 verbundene Pol geerdet
ist.
Hei der dargestellten Schaltung wirkt eine Erdableitung
bei einer oder bei beiden Leitungen in entgegengesetztem Sinne zu der Ableitung zwischen
den Leitungen. Ohne Ableitung zwischen den Leitungen weisen die Punkte 5 und 6 Erdpotential auf,
unabhängig von der Größe der Ableitung der Leitungen nach der Erde. Die Ableitung der Sprechader
b bildet hierbei einen Widerstand, der parallel zum Widerstand R4 geschaltet ist. Infolge einer
Ableitung zwischen den Leitungen haben die Punkte 5 und 6 negatives Potential, das kleiner
sein wird, wenn die α- und fc-Adern nach Erde einen kleineren Widerstand haben.
Her zulässige Leitungsableitwiderstand und der
Erdableitwiderstand können noch weiter erniedrigt werden, indem der Widerstand Rx derart ausgebildet
wird, daß der Widerstandswert abnimmt, wenn eine höhere Spannung dem Widerstand zugeführt
wird. Der Widerstand R1 kann also vorteilhaft aus
einem Widerstand mit negativem Temperaturkoeffizient«! hergestellt werden, so daß sich der
Widerstand exponentiell ändert. Die Widerstände müssen hierbei derart bemessen werden, daß im
Sprechzustand der Widerstand zwischen dem Pol 2 der Batterie und der Sprechader α gleich dem resultierenden
Widerstand der Parallelschaltung von R, und R4 ist.
Claims (4)
1. Schaltung bei einem selbsttätigen Signalsystem, z. B. einem Fernsprechsystem, bei dem
jeder einzelnen Teilnehmerleitung eine Anzahl hochohmiger Widerstände zugeordnet ist, von
denen einer zwischen einem Pol .der Batterie und einer der Sprechadern, ein zweiter zwischen
der zweiten Sprechader und der zugehörigen Prüfader angeordnet ist und die letztere beim
Besetztsein des Teilnehmers mit dem zweiten Hatteriepol verbunden wird, wobei die Prüfader
über einen dritten Widerstand mit einem für eine Anzahl von Teilnehmerleitungen gemeinsamen
Punkt verbunden ist, an den eine auf Anruf ansprechende Vorrichtung angeschlossen
ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein vierter Widerstand (R4) zwischen der zweiten Sprechader
(b) und dem zweiten Batteriepol (Erde) eingeschaltet ist.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der resultierende Widerstand bei der Parallelschaltung des zweiten (R2) und
des vierten Widerstandes (R4) gleich dem Wert des ersten Widerstandes (R1) ist.
3. Schaltung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen dem
ersten Batteriepol und der ersten Sprechader (α) eingeschaltete Widerstand (R1) derart ausgebildet
ist, daß der Widerstandswert bei der Zunahme der dem Widerstand zugeführten Spannung abnimmt.
4. Schaltung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Batteriepol,
der mit dem vierten Widerstand (R4) verbunden ;-!. geerdet ist.
Hierzu 1 Hlatt Zeichnungen
O 762 7.51
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