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DE807529C - Leuchte, insbesondere Roehrenleuchte - Google Patents

Leuchte, insbesondere Roehrenleuchte

Info

Publication number
DE807529C
DE807529C DER250A DER0000250A DE807529C DE 807529 C DE807529 C DE 807529C DE R250 A DER250 A DE R250A DE R0000250 A DER0000250 A DE R0000250A DE 807529 C DE807529 C DE 807529C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
base
wall
lamp
light
light according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER250A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Reeber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Reininghaus and Co KG
Original Assignee
Reininghaus and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Reininghaus and Co KG filed Critical Reininghaus and Co KG
Priority to DER250A priority Critical patent/DE807529C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE807529C publication Critical patent/DE807529C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • H01R33/05Two-pole devices
    • H01R33/06Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other
    • H01R33/08Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other for supporting tubular fluorescent lamp

Landscapes

  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • Leuchte, insbesondere Röhrenleuchte Die Erfindung bezieht sich auf eine unter der BezeichnungRöhrenleuchte bekannte Leuchte, deren an der Zimmerwand anzubringender Sockel mit zwei Endscheiben versehen ist, zwischen denen eine Glasröhre einklemmbar gehalten ist, die die an einer oder beiden Endscheiben angeordnete Fassung oder Fassungen umgibt. Bei den bisher bekannten Leuchten dieser Art ist der Sockel als langgestrecktes hohles Kästchen ausgebildet, in dessen zur Zimmerwand hin offenen Hohlraum sowohl ein Zugschalter angebracht ist als auch die Fassung und Schalter miteinander verbindenden Leitungsdrähte verlaufen. Die freien Enden dieser Leitungsdrähte müssen dann an die aus dem in oder auf der Wand liegenden Netz kommenden Leiter angeklemmt werden. Erst dann kann der Sockel mittels Schrauben an der Zimmerwand befestigt werden. Diese vorbekannte Leuchte ist hinsichtlich ihrer Anbringung recht umständlich zu handhaben, da beim Verbinden der Leitungsdrähte miteinander der Leuchtensockel in der Hand gehalten werden muß, so daß zu dieser Arbeit praktisch entweder zwei Mann erforderlich sind oder nur eine Hand frei ist. Das anschließende Befestigen des Sockels an der Zimmerwand ist insofern lästig und zeitraubend, als hierbei einerseits die wegen des Verbindens lang zu haltenden Leitungsdrähte nur schlecht in den rückwärtigen Hohlraum des Sockels eingelegt werden können und oft in unerwünschter Weise wieder heraustreten, und anderseits diese Drähte sich in unkontrollierbarer Weise in den Hohlraum einlegen, so daß nicht selten einer der Drähte die Schnur des Zugschalters einklemmt oder aber sich gerade vor eines der Durchführungslöcher für die Befestigungsschrauben des Sockels legt.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, diese Mißstände zu vermeiden und eine Leuchte der genannten Art zu schaffen, die sich durch leichte Anbringung an der Wand und mühelose Verbindungsmöglichkeit der Leitungsdrähte des Netzes mit denen der Leuchte auszeichnet. Dieses Ziel ist erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß der Sockel der Leuchte mit von vorn her zugänglichen :@nschlußklemmen versehen ist, an welche die vom Netz kommenden Leitungsdrähte ankleinnibar sind und die mit den Kontakten der I# assung bzw. Fassungen in leitender Verbindung stehen. Dies läßt sich mit einfachsten Mitteln erreichen, indem der Leuchtensockel einen zur Vorderseite, d. h. zur Glasröhre hih offenen Anschlußratim aufweist, dessen Boden zweckmäßig im Abstande von der Zimmerwand verläuft und auf seiner Vorderseite die Leitungsklemmen sowie vorteilliaft auch den Schalter trägt, und der zweckmäßig mit einem Durchbruch versehen ist, durch den die vom Netz kommenden Leitungsdrähte von vier Rückseite des Bodens aus nach vorn gezogen wer(len können.
  • Diese neue Gestaltung und Ausbildung der Leuchte gestattet es, den Sockel- nach dem Durchziehen der Netzleitungsdrähte durch den Bodendurcllbruch zunächst erst einmal an der Wand zu befestigen. Erst wenn dies geschehen ist, werden die Leitungsdrähte an die offen und frei zugänglichen Klemmen angelegt. Hierbei sitzt der Sockel unverrückbar an der Wand fest, so (laß zum Anklemmen beide Hände frei sind, die Montage also in lZuhe und von einer Person mühelos ausgeführt werden kann. Der Anschlußraum läßt sich dann des besseren Aussehens und eines zuverlässigen Berührungsschutzes wegen durch eine Deckplatte abdie vorteilhaft auf an den Wandungen des .\iiscblußkästchens vorgesehenen Schultern abstütz-1>ar ist.
  • 1:s ist erwünscht, den Zugschalter in der glitte des Sockels anzubringen, damit dessen "Zugschnur atis Symmetriegründen in der Sockelmitte aus diesem heraustritt. Dank der neuen Anordnung des Zugschalters auf dem Boden des Anschlußraumes ist es iiniimeiir möglich, auch in der Mitte der Längsseitenwä nde des Sockels vorzugsweise lierausbrechbare l:inführungsöffnun.gen für auf der M'and zu \erlegende Netzleiter vorzusehen, da hierfür unterhalt) des Bodens ausreichend Platz ist. Bisher mußten diese herausbrechbaren Wandteile des Schalters wegen seitlich der Sockelmitte angeordnet werden, so (laß die auf der Wand liegenden Zuleitungen außermittig am Sockel mündeten, wodurch (las geschmackvolle Aussehen solcher Leuchten crheülich beeinträchtigt wurde.
  • Ein wgiterer Vorteil des Anschlußkästchens liegt darin, daß dessen Boden und gegebenenfalls dessen schmalseitige Stirnwände mit den üblicherweise zur Führung der Befestigungsschrauben für den Sockel vorgesehenen nabenförmigen Augen in Werkstoffverbindung stehen können. Auf diese Weise werden diese Augen wirkungsvoll seitlich abgestützt, so (laß ein Abbrechen nicht mehr zu befürchten ist.
  • Die Abordnung des Anschlußraumes mit seinem wandnahen Boden hat darüber hinaus den wesentlichen Vorteil, daß sowohl die Anschlußklemmen mit den daran angeklemmten freien Leitungsenden sowie der Zugscbalter wirkungsvoll gegen die Zimmerwand abgeschirmt sind, so daß auftretendes Schwitzwasser nicht von der Wand aus an die stromführenden Teile gelangen und Störungen verursachen kann.
  • Die Röhrenleuchten werden sowohl in waagerechter Anordnung als auch in senkrechter Anordnung an der Zimmerwand befestigt, je nach dem besonderen Verwendungszweck. Bei senkrechter Anordnung wird bisher als störend empfunden, daß die Zugschnur des Schalters in der Mitte der einen Längsseitenwand des Sockels herausgeführt werden mußte. Die Erfindung vermeidet diesen Nachteil dadurch, daß zusätzlich zu dieser in der Mitte einer Längsseitenwand des Sockels vorgesehenen Durchzugöffnung für die Zugschnur eine weitere Öffnung in der Mitte einer der beiden schmalseitigen Sockelstirnwände und dementsprechend in der dieser benachbarten Stirnwand des Anscltlußrauines sowie ü1 der Endscheibe vorgesehen sind. Durch diesen Kunstgriff läßt sich die Zugschnur des Schalters w-alilweise an einer Längsseitemvand und einer schmalseitigen Stirnwand herausführen, so daß einmal scharfe Knickungen der Schnur vermieden sind und auf der anderen Seite auch (las Aussehen der Leuchte verbessert wird.
  • Ein weiterer Nachteil der vorbekannten Leuchten besteht in der unzulänglichen Befestigung der Fassung oder Fassungen an den Endscheiben. Da diese Endscheiben keine nach außen in Erscheinung tretenden Befestigungsmittel haben sollen, verbieten sich hierfür von außen her eingesetzte Schrauben o. dgl. Das z1#,ufschratil)eii der Fassung auf Gewindestutzen an der Innenwandung der Endscheiben führt zu Verdrillungen der Leiter. Diese Mängel werden nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung dadurch vermieden, daß auf der Innenseite der Endscheibe ein kragenartiger Rand mit Außengewinde vorgesehen ist, in den die Fassung eingesetzt und durch einen auf dem Kragen verschraubbaren Überwurfring gehalten ist. Ein Verdrehen der Fassung im Kragen läßt sich erfindungsgemäß durch Anordnung von in Aussparungen der Fassung eingreifenden Vorsprüngen am Boden der Endscheibe oder am Kragen zuverlässig vermeiden, womit zugleich jegliche Verdrillung der Leitungsdrähte unterbunden ist.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Und zwar zeigt Fig. i eine Röhrenleuchte in Seitenansicht, Fig.2 den Leuchtensockel allein bei abgenommener Deckplatte, Fig. 3 die Leuchte von der Unterseite gesehen, Fig..I bis 6 Querschnitte durch den Sockel nach entsprechenden Schnittlinien IV-IV, V-V, VI-VI der Fig. 2, in größerem Maßstabe, Fig. 7 die Leuchte in Senkrechter Anordnung mit teilweise weggebrochener Decke, gleichfalls in größerem Maßstabe, Fig. 8 einen Längsschnitt durch den Endteil einer erfindungsgemäßen Leuchte ohne Glasrohr und Fig. 9 eine innere Stirnansicht einer Endscheibe, in kleinerem 14aßstabe.
  • Die dargestellte Leuchte ist eine sog. Röhrenlampe, bestehend aus einem Sockel io, zwei Endscheiben i i und einer zwischen diesen gehaltenen Glasröhre 12. Die beiden Enden des Sockels sind stufenförmig abgesetzt, und diese schmaleren Endteile 13 werden von den Befestigungsschenkeln 14 der Endscheiben i i übergriffen. Die Befestigung der Endscheiben erfolgt durch je zwei Schrauben, die Löcher 15 der Endscheiben ii durchgreifen und in Gewindelöchern 16 des Sockels io verschraubt sind. Als Gewinde eignet sich hierzu insbesondere ein grobes Gewinde mit großer Sbeigung und kräftigen Flanken. Dieses Gewinde gestattet, das Muttergewinde 16 beim Pressen des Sockels aus Isolierpreßstoff mit einzupressen, so daß dessen Gewindeflanken durch den Preßdruck hochverdichtet und glatt sind.
  • Die die Glasröhre 12 haltenden Ohrenteile i i der Endscheiben haben einen kragenartigen Rand 17, der die Glasröhre übergreift. Die Abstützung der Röhre in ihrer Längsrichtung erfolgt durch kleine, am Boden der Endscheiben angeordnete Nocken 18.
  • Der Sockel io der Leuchte hat einen im allgemeinen rechteckigen Umriß (vgl. Fig. 2, 3, 7) und einen durchweg U-förmigen Querschnitt, dessen Mittelsteg ig als Decke oben liegt, d. h. der Glasröhre zugekehrt ist, wäjirend die beiden Schenkel 20 senkrecht hierzu stehen und an der Wand oder Decke abgestützt sind. Die Befestigung des Leuchtensockels io an der Zimmerwand erfolgt mit Hilfe von zwei Befestigungsschrauben 21, die in nabenförmigen Augen 23 des Sockels vorgesehene abgesetzte Bohrungen 22 durchgreifen.
  • Im Mittelteil des Sockels io ist die Anordnung des U-förmigen Querschnittes umgekehrt. Das bedeutet, daß hier der Mittelsteg ig' unten, d. h. von der Röhre abgekehrt nahe der Wand verläuft. Auf diese Weise ist ein nach der Glasröhre 12 zu offener Anschlußkasten 24 gebildet. In dem Boden i g' dieses Kästchens ist ein Durchbruch 28 vorgesehen, und zwar etwas außermittig. In der 'Mitte des Kästchens 24 ist auf dem Boden ig' ein an sich bekannter Zugschalter 26 angeordnet, der durch eine aus dein Sockel herausgeführte Schnur 27 betätigt werden kann. Seitlich vom Schalter 26 und beiderseits des Boderidurchbrüches 28 ist je eine Anschlußschiene 29 angeordnet, deren eines Ende eine Drahtklemme 30 trägt, während das andere Ende U-förmigen Querschnitt hat und mit einer zwischen den aufwärts gerichteten Schenkeln der Schiene angeordneten Klemmschraube 31 versehen ist. In der -litte jeder Anschlußschiene ist eine Schraube 32 vorgesehen, mittels deren die Schiene 29 am Boden ig' des Kästchens befestigt ist.
  • An beiden Schmalseiten des Kästchens sind in rippenförmigen Ansätzen 33 Muttergewinde vorgesehen, die zur Aufnahme von Kopfschrauben dienen, mit deren Hilfe eine das Kästchen abdeckende Platte 34 gehalten ist.
  • Der Kästchenboden ig' steht mit den rohrförmigen Stutzen 23, die die Befestigungsschrauben 21 für den Sockel io aufnehmen, in Werkstoffverbindung, so daß diese wirkungsvoll seitlich abgestützt sind. Die Unterseite des Kästchenbodens ic)' ist durch seitliche Erhöhungen 35 mit zwei sich kreuzenden Rinnen 36, 37 versehen, die zur Aufna'lune der vom Netz kommenden Leitungsdrähte dienen. Die quer zur Längsrichtung des Sockels verlaufende Rinne 37 liegt genau in der Mitte des Sockels io und mündet auf je einen lierausbrechbaren Wandteil 38, der dann herauszubrechen ist, wenn beispielsweise bei Aufpuzmontage ein Kulorohr an die Mitte einer Längsseite der Lampe leerangeführt werden soll. Die längsverlaufende Rinne 36 nimmt dagegen die Leitungsdrähte dann auf, wenn eine Aufputzleitung an eine der beiden Schmalseiten des Sockels herangeführt ist, also beispielsweise, wenn die Lampe in senkrechter Anordnung (Feg. 7) verwendet werden soll. Die Erhebungen 35 werden in Längsrichtung des Sockels nach beiden Seiten niedriger, um das Heranführen der Netzleiter an den Durchbruch 28 zu erleichtern.
  • Wenigstens eine der beiden Endscheiben 11 trägt eine Glühlampenfassung 39. Und zwar greift diese in einen kragenförmigen Ring 4o mit Außengewinde und unten angeordnetem Schlitz 41 ein, wobei sie sich auf am Innenmantel dieses Ringes 40 angeordneten Nocken 42 abstützt. Zwei einander gegenüberliegende Vorsprünge 43 greifen dabei in seitliche Schlitze44 der Fassung ein und verhindern so deren Drehung. Die Fassung wird in diesem Ring 40 mittels einer ringförmigen Überwurfmutter 45 gehalten.
  • Die an dein Boden der Fassung 39 angeordneten Kontakte 46 sind über Leitungsdrähte 47 über den Zugschalter 26 mit den Klemmschrauben 31 der Anschlußschienen 29 verbunden.
  • Die Befestigung der Leuchte erfolgt in der Weise, claß zunächst der Leuchtensockel io, an dem eine der Endscheiben ii, und zwar zweckmäßig die mit der Glühlampenfassung 39 versehene Endscheibe angeschraubt ist, an der Wand mittels der beiden Schrauben 21 befestigt wird, nachdem die unterhalb des Kästchenbodens ig' in einer der Rinnen 36 oder 37 verlaufenden Leiter des Netzes durch den Bodendurchbruch 28 hindurchgeführt sind. Die Enden dieser Leiter werden alsdann an den Klemmen 30 befestigt.
  • Die neue Leuchte kann also zunächst erst einmal an der Wand oder Decke befestigt werden, e'he das Anklemmen der Leitungsdrähte erfolgt, während bisher zuerst die stromleitende Verbindung hergestellt werden mußte und dann erst der Leuchtensockel befestigt werden konnte. Bei der neuen Leuchte ist es vollkommen gleichgültig, ob die Netzleiter unter oder auf Putz liegen. Bei Unterputz werden die Leitungsdrähte unmittelbar durch den Bodendurchbruch 28 nach vorn geführt. Bei Aufputzmontage werden je nach der Richtung, aus der z. B. das Kulorohr herangeführt ist, entweder die herausbrechbarenWandteile 48, 48' der Sockelstirnwand und der Endscheibe, oder eine der durchbrechbaren Wände 38 einer der beiden Längsseitenwände des Sockels herausgebrochen, die Leiter hindurchgezogen und dann durch eine der Rinnen 36, 37 an den Durchbruch 28 heran und durch diesen durchgezogen. Die gegenüber Odem Rinnenboden vorstehenden Führungen 23 für die Befestigungsschrauben 21 werden bei einer Einführung der Drähte von der Schmalseite des Sockels her umgangen.
  • Nach dem Anklemmen der Leiter an die Klemmen 30 wird die Deckplatte 34 aufgesetzt und durch die Befestigungsschrauben gesichert. Die Platte 34 setzt sich dabei zweckmäßig auf an den Wandungen des Kästchens vorgesehene Leisten 49 o. dgl. auf. Zum Schluß wird die Glasröhre 12 eingesetzt und durch Anschrauben der anderen Endscheibe ii gehalten.
  • Bei waagerechter Anordnung der Leuchte wird die Zugschnur 27 für den Zugschalter 26 durch eine in der Mitte der einen Längswand vorgesehene Bohrung 50 durchgezogen. Falls die Leuchte dagegen senkrecht angeordnet werden soll (Fig.7), wird die Zugschnur 27 vom Schalter 26 aus zunächst durch einen Durchbruch 51 in einer der schmalen Kästchenabschlußwände 52 und von da aus durch je ein mittleres Loch 53, 54 in der stirnseitigen Abschlußwand des Sockels und der Endscheibe i i nach außen geführt.
  • Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführung nur eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung und diese nicht hierauf beschränkt, vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich. So könnten gewünschtenfalls beide Endscheiben der Leuchte eine Lampenfassung tragen.

Claims (15)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Leuchte, insbesondere Röhrenleuchte, bestehend aus einem an der Wand zu befestigenden Sockel, zwischen dessen Endscheiben eine die Glühlampe oder -lampen umschließende Glasröhre gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Sockel (io) mit von vorn zugänglichen Anschlußklemmen (30) versehen ist, an die einerseits die Leitungsdrähte des Netzes anklemmbar sind und die anderseits mit den Sockelkontakten (46) der Lampenfassungen (39) leitend verbunden sind.
  2. 2. Leuchte nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Sockel (io) einen zur Vorderseite offenen Anschlußraum (24) aufweist, .dessen Boden (i j) mit einem Durchbruch (28) zum Durchziehen der von der Wand kommenden Netzleiter versehen ist und auf der Oberseite die Anschlußklemmen (30) trägt.
  3. 3. Leuchte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (i9') des Anschlußraumes (24) im Abstande von der Wand verläuft.
  4. Leuchte nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mitte des Leuchtensockels (io) auf dessen Boden (i9') ein Zugschalter (26) befestigt und der Durchbruch (28) seitlich vom Schalter angeordnet ist.
  5. 5. Leuchte nach @4spruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der ,knschlußraum (24) durch eine Platte (34) abdp&bar ist.
  6. 6. Leuchte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die der Wand zugekehrte Unterseite des Bodens (i9') des Anschlußraumes (24) mit Erhebungen (35) versehen ist, die längs und quer zum Sockel (io) verlaufende Rinnen (36, 37) zwischen sich frei lassen.
  7. 7. Leuchte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Mittelebene des Sockels verlaufende Querrinne (37) auf in den beiden Längswänden (2o) des Sockels (io) vorgesehene, zum Herausbrechen vorbereitete, dünnere Wandteile (38) münden. B.
  8. Leuchte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die schmalseitigen Abschlußwände (52) des Anschlußraumes (24) mit nabenförmigen Rohrstutzen (23) zum Durchgriff von Schrauben (21) zur Befestigung des Sockels (io) an der Wand oder Decke in Werkstoffverbindung stehen.
  9. 9. Leuchte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl in der Mitte einer Längsseitenwand (2o) als auch in der Mitte einer Schmalseibenwand des Sockels (io) sowie in der dieser benachbarten Stirnwand (52) des Anschlußraumes (24) Logher (50, 51, 53) vorgesehen sind, so daß die Zugschnur (27) des Schalters (26) wahlweise an der Längs- oder Schmalseite des Sockels herausführbar ist. i o.
  10. Leuchte nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet; daß wenigstens eine der Endscheiben (ii) mit einem die Lampenfassung (39) umgreifenden Kragen (40) mit Außengewinde versehen ist, auf dem eine die Fassung übergreifende ringförmige Überwurfmutter (45) verschraubbar ist. i i.
  11. Leuchte nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Kragens (40) Nocken (42) vorgesehen sind, deren Höhe geringer ist als die des Kragens und die zum Abstützen der Fassung (39) dienen.
  12. 12. Leuchte nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Kragens (40) der Endscheibe oder -scheiben (i i) Vorsprünge (43) angeordnet sind, die in entsprechende Aussparungen (44) der Fassung (39) eingreifen und diese gegen Verdrehen sichern.
  13. 13. Leuchte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die die Rinnen (36,37) einfassenden Erhebungen (35) in Längsrichtung des Sockels (io) niedriger werden.
  14. 14. Leuchte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an den Wandungen des Anschlußraumes Schultern (49) vorgesehen sind zum Abstützen der Abdeckplatte (34).
  15. 15. Leuchte nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Endscheiben (i i) am Sockel (io) mittels Schrauben großer Steigung und kräftiger Flanken gehalten sind und daß anderseits die zugehörigen Muttergewinde (16) in den Werkstoff des Sockels eingeformt, insbesondere eingepreßt sind.
DER250A 1949-11-01 1949-11-01 Leuchte, insbesondere Roehrenleuchte Expired DE807529C (de)

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