DE807119C - Vorrichtung zur Aufbewahrung und Entnahme von Fluessigkeiten, insbesondere fuer medizinische Zwecke - Google Patents
Vorrichtung zur Aufbewahrung und Entnahme von Fluessigkeiten, insbesondere fuer medizinische ZweckeInfo
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- DE807119C DE807119C DEP7531A DEP0007531A DE807119C DE 807119 C DE807119 C DE 807119C DE P7531 A DEP7531 A DE P7531A DE P0007531 A DEP0007531 A DE P0007531A DE 807119 C DE807119 C DE 807119C
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Description
- Vorrichtung zur Aufbewahrung und Entnahme von Flüssigkeiten, insbesondere für medizinische Zwecke Zur ärztlichen und zahnärztlichen Behandlung sind in den Praxisräumen der Ärzte, Zahnärzte, Dentisten sowie in den Operationssälen der Krankenhäuser neben den eigentlichen Behandlungsinstrumenten und -geräten noch zahlreiche weitere Hilfsgegenstände erforderlich und in Gebrauch, unter denen die zur Aufbewahrung von Flüssigkeiten, insbesondere von Medikamenten, dienenden Flaschen und Fläschchen eine wesentliche Bedeutung besitzen. Abgesehen davon, daß die unterschiedlichen Formen und Größenahmessungen dieser Flaschen eine auch nur einigermaßen übersichtliche und geordnete Unterbringung auf den hierfür meist neben dem Behandlungsplatz vorgesehenen Abstelltischen außerordentlich erschweren, wenn nicht gar unmöglich machen, ergeben sich durch diese Unübersichtlichkeit bei der Vielzahl der im allgemeinen l)ereit gehaltenen Flaschen auch Schwierigkeiten in bezug auf das rasche und sichere Herausfinden der jeweils gerade benötigten besonderen Flasche, so daß oft ein zeitraubendes Suchen erforderlich ist ehe man die richtige Flasche ermittelt hat. Die Gefahr einer Verwechslung, die unter Umständen nicht wieder gut zu machende Folgen für den Patienten nach sich ziehen kann, ist dabei keineswegs ausgeschlossen.
- Ein weiterer Mißstand ergibt sich bei der Verwendung der normalen Flaschenformen insofern, als die Entnahme des Flascheninhaltes für den Gebauch in hygienischer Hinsicht durchweg sehr zu wünschen ül>rigläßt, da in den meisten Fällen der anzufeuchtende Gegenstand, beispielsweise ein Vatwl>ausch 0. dgl., entweder unmittelbar oder mit der Pinzette durch die verhältnismäßig große Flaschenöffnung einfach in die Flüssigkeit eingetaucht wird. Es tritt somit nicht nur leicht ein Verunreinigen des Flascheninhaltes durch eindringende Staub- und Schmutzteilchen ein, sondern es besteht darüber hinaus auch die Gefahr, daß trotz aller Vorsichtsmaßnahmen, wie Keimfreimachen der Pinzetten und sonstiger zum Eintauchen bestimmt Instrumente und Geräte, Bakterien in die Flüssigkeit gelangen. die dann auf andere Patienten übertragen werden. Die Benutzung der üblichen Medikamentenflaschen bringt zudem einen verhältnismäßig großen Flüssigkeitsverbrauch mit sich, da die aiizufeuchtenden Gegenstände durch das Eintauchen unmittelbar in die Flüssigkeit durchweg mehr von dieser aufnehmen, als tatsächlich für den jeweiligen lSehandlungsvorgang benötigt wird.
- Schließlich läßt sich auch ein unerwünscht rasches \'erdunsten des meist aus Mischungen mit Alkohol oder ähnlichen Aledien bestehenden Flascheninhaltes nicht vermeiden, da die Flaschenöffnung mit Rücksicht auf die zum Eintauchen benutzten Gegenstände einen ausreichenden Durchmesser besitzen muß und somit beim jeweiligen Entfernen des Verschlusses der Luftzutritt besonders begünstigt wird; dies um so mehr, als der Verschluß allgemein nur durch einen Glas- oder Korkstopfen erfolgt, um bei der laufenden Ingebrauchnahme der Flaschen nicht durch das umständliche Abschrauben von Gewindekappen behindert zu werden.
- Gemäß vorliegender Erfindung werden diese Unzulänglichkeiten und Mängel der üblichen Flaschenformen bei der Verwendung für medizinische und ähnliche Zwecke in sicherer und zuverlässiger Weise behoben, und es wird eine allen Anforderungen sowohl bezüglich der Aufbewahrung als auch der Entnahme der in ihnen enthaltenen Flüssigkeiten entsprechende Flaschenausbildung und -anordnung geschaffen. Zu diesem Zweck wird eine Mehrzahl von Flaschen, zweckmäßig gleicher Größe und Formgerbung an einem gemeinsamen Gestell in gabelformigerl Haltern kippbar aufgehängt, wobei die einzelnen Flaschen zur Inhaltsentnahme in der Kipplage mit einem pipettenartigen Mundstück versehen sind, durch welches Flüssigkeitsverluste weitgehend vermieden werden und das bei Nichtgebrauch durch eine aufschraubhare Kappe dicht verschließbar ist. Seitlich des Mundstücksockels ist ein besonderer Einfüllstutzen angebracht. Die gabelförmigen Flaschenhalter, die zweckmäßig federnd ausgebildet sind, tragen an ihren freien Enden als Drehzapfen dienende Vorsprünge, welche in entsprecllende Vertiefungen in den Flaschen eingreifen und so ein leichtes Kippen der Flaschen ermöglichen. Ein Anschlag, der zweckmäßig unmittelbar aus den einzelnen Flaschen herausgebildet ist, dient zur Begrenzung der Kippbewegung.
- I)as Gestell zur Aufnahme der Flaschen besteht erfindungsgemäß aus zwei Ständern, die durch eine eiste miteinander verlunden sind, auf der die gabelförmigen Flaschenhalter nebeneinander sitzen uiid die zugleich zweckmäßig das Viderlager für die Anschläge zur Begrenzung der Kippbewegung der Flaschen bildet. Vorteilhaft ist unterhalb der Flaschen an dem Gestell noch eine zweite Leiste vorgesehen, die zur Anl)ringung von Bezeichnungsschildern für den Inhalt der jeweils darüber befindlichen Flaschen bestimmt ist. Außerdem kann durch eine voneinander abweichende Färbung der einzelnen Flaschen ein weiterer Hinweis auf den jeweiligen Flascheninhalt geschaffen werden, wobei die Färbung gleichzeitig als Schutz gegen ein schädliche Lichteinwirkung auf den Flascheninhalt dienen kann.
- Durch eine derartige Ausgestaltung wird einmal erreicht, daß die einzelnen Flaschen nicht mehr wahllos umherstehen, sondern in geordneter Form übersichtlich und jederzeit zur Ingebrauchnahme bereit nebeneinander auf dem Gestell angeordnet sind. Außerdem tritt an Stelle des unhygienischen Eintauchens des anzufeuchtenden Gegenstandes in die Flüssigkeit das Abtropfen der Flüssigkeit auf den Gegenstand, der unter das pipettenartig ausgebildete Mundstück der jeweils in Frage kommenden Flasche in der Kipplage gehalten wird. Durch die gut sichtbare Beschriftung unterhalb der Flaschen sowie deren für jeden anderen Flascheninhalt abweichende Farben wird ein Verwechseln der Medikamente o. dgl. zuverlässig vermieden und bei bequemster Handhabung eine wesentliche Beschleunigung des Behandlungsvorganges errnöglicht. Die Flaschen können weder beim Nachfüllen noch bei der Entnahme umfallen, so daß auch jegliches Verschütten des Inhaltes ausgeschlossen ist. Durch die einfache Halterung der Flaschen in den federnden Gabeln ist im Bedarfsfall ein leichtes und schnelles Auswechseln einzelner oder aller Flaschen möglich.
- Das zur Aufnahme der Flaschen dienende Gestell kann ohne eine unerwünschte Rauminanspruchnahme auf jedem Tisch oder sonstigem geeigneten Platz in unmittelbarer Greifweite des Arztes aufgestellt oder auch an der \\rand oder einem Schrank o. dgl. angebracht werden.
- Die Zeichnung veranschaulicht eine Vorrichtung gemäß der Erfindung in leispiels'veiser Ausführungsform bei einem in Gestalt eines Ständers ausgebildeten, zur Aufnahme von sechs Flaschen bestimmten Gestell, und zwar zeigt Fig. 1 das Gestell im Schaubild, wobei eine Flasche in der Kipplage im Augenblick der Flüssigkeitsentnahme dargestellt ist, Fig. 2 eine Draufsicht auf das rechte Ende des Gestells mit zwei Haltegabeln, Fig. 3 eine Vorderansicht und Fig. 4 eine Seitenansicht der Flaschenaufhängung im einzelnen und Fig. 5 einen lotrechten Schnitt durch das Mundstück einer Flasche.
- Das zur Aufnahme der Flaschen I dienende Gestell 2 besteht aus den beiden auf den Grundplatten 3 befestigten Ständern 4, die durch die Leisten und 6 miteinander verlunden sind. Die obere Leiste 5 trägt die gabelförmigen Halter 7, in denen die Flaschen, die sinngemäß in gleicher Größe und Formgebung sind, kippl>ar aufgehängt sind.
- Zu diesem Zweck sind die Halter 7 federnd ausgebildet und tragen an ihren Enden kleine kugelförmige Vorsprünge 8, die in entsprechende, beiderseits der Flaschen 1 angebrachte Vertiefungen eingreifen. Die Vorsprünge 8 werden zweckmäßig uii mittelbar aus den llalterenden herausgebildet, wie dies in Fig. 2 bei der rechten Gabel 7 auf der einen Seite durch die Schnittdarstellung beispielsweise veranschaulicht ist. Durch den Druck der federnden Halter 7 werden die Flaschen fest in der Aufhängestellung gehalten,. können alter trotzdem leicht von Hand durch Kippen um die als Drehzapfen dienenden Vorsprünge8 um etwa go0 nach vorn in die Entnahmestellung geschwenkt werden. Ebenso ist ein Auswechseln der Flaschen durch einfaches Herausziehen aus ihrer Lagerung und Einschieben der neuen Flaschen zweischen die Haltergabeln ohne weiteres möglich. Die Drehachse der Flaschen ist dabei sinngemäß in solcher Höhe vorzusehen, daß der Schwerpunkt der Flaschen auch in entleertem Zustand stets unterhalb der Drehachse liegt, um bei Nichtgebrauch eine stets lotrechte Aufhängelage der Flaschen zu gewährleisten.
- Die einzelnen Flaschen I sind mit einem pipettenartigen Mundstück g versehen, das durch eine aufschraubbare Kappe 10 dicht verschließbar ist, so daß der Inhalt zuverlässig gegen Verdunsten gesichert ist. Das NIundstück g wird zweckmäßig unter einem Winkel von etwa I50 zur Flasche ge neigt, um die Entnahme des Flascheninhaltes zu erleichtern. An der Vorderseite des Mundstückes 9, das im übrigen massiv gehalten ist, befindet sich eine Rille 11, die mit der im Mundstücksockel 13 angebrachten engen Austrittsöffnung I2 in \;erbindung steht, wie dies insbesondere Fig. 5 deutlich erkennen läßt. Durch eine derartige Ausbildung des Flaschenmundstückes wird es ermöglicht, nur diejenige Flüssigkeitsmenge der Flasche zu entnehmeii. die für das ausreichende Befeuchten des mittels einer Pinzette o. dgl. untergehaltenen Wattebausches I4 oder sonstigen Gegenstandes, z. B. Papier oder Guttapercha, erforderlich ist, ohne daß der Flaschen inhalt verschüttet oder verunreinigt wird. Die Flüssigkeit tritt vielmehr tropfenförmig aus der Öffnung 12 aus und rinnt ebenso tropfenförmig durch die Rille 11 auf den Wattebausch I4, der die einzelnen Tropfen aufsaugt; dadurch wird zuverlässig vermieden, daß beim Zurückkippen der Flasche ein Teil der Flüssigkeit etwa wieder in die Flasche zurückläuft. Durch die pipettenartige Ausbildung des Mundstückes g wird außerdem ein Verdunsten der Flüssigkeit selbst in den Fällen, in denen die Kappe 10 während einer gewissen Zeitdauer abgeschraubt bleibt, nur in ganz unwesentlichem Umfang eintreten, so daß auch in dieser Hinsicht die Entnahme des Flascheninhaltes bedeutend vereinfacht wird.
- Seitlich des Mundstücksockels 13, der zweckmäßig zugleich das Gewinde für die Verschlußkappe 10 trägt, ist ein Einfüllstutzen 15 angebracht, der mit einem eingeschliffenen Stöpsel I6 verschlossen wird. Zur Begrenzung der Kippbewegung sind die Flaschen I ferner mit einem Anschlag I7 versehen, der vorteilhaft unmittelbar aus den Flaschen herausgel)ildet ist. Dieser Anschlag I7 legt sich in der Kipplage gegen die Unterkante der Leiste 5 an, cvie dies in Fig. 4 angedeutet ist; die Flaschen können somit nicht reiter, als zur Entnahme des Inhaltes erforderlich, aus ihrer Aufhängestellung herauslewegt werden.
- Die Leiste 6 des Gestells 2 verläuft in einer solchen Höhe unterhalb der Flaschen I, daß auf ihr unter jeder Flasche ein Einsteckrahmen 18 O. dgl. angebracht werden kann, der zur Aufnahme von Bezeichnungssdildern 19 für den Inhalt der jeweils darül>er befindlichen Flasche bestimmt ist. Da außerdem, wie bereits erwähnt, die Flaschen je nach der in ihnen enthaltenen Flüssigkeit zweckmäßig eine voneinander abweichende Färbung, die gleichzeitig den Flascheninhalt vor Lichteinwirkung zu schützen geeignet sein kann, aufweisen, ist nicht nur jede Verwechslungsgefahr bei der Flüssigkeitsentnahme ausgeschaltet, sondern es wird auch die Handhabung wesentlich erleichtert und dadurch der Behandlungsvorgang beschleunigt.
- Die Erfindung läßt sich sinngemäß in der ver schiedensten Weise verwirklichen und ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt.
- Insbesondere sind Größe und Formgebung der Flaschen sowie deren jeweils auf einem Gestell untergebrachte Anzahl durchaus beliebig und richten sich in erster Linie nach Art und Zweck der Verwendung, dem Flascheninhalt sowie den jeweiligen örtlichen und räumlichen Verhältnissen. Ebenso kann auch die Anordnung und Ausbildung der Entnahme- sowie der Einfüllorgane in jeder sonstigen geeigneten und zweckdienlichen Weise gewählt werden, wie auch die Halterung der Flaschen an den Gabeln statt durch einfache Vorsprünge auch durch eine andere lagerartige Ausbildung der Halteglieder bewirkt werden kann. Schließlich steht nichts im Wege, das Gestell gegebenenfalls in Rahmenform auszubilden, so daß es an der Wand oder an einer sonstigen lotrechten Fläche aufgehängt werden kann.
- PATENTANSPROCHE: I. \'orrichtung zur Aufbewahrung und Entnahme von Flüssigkeiten, insbesondere für medizinische Zwecke, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von an einem Gestell (2) in gabelförmigen Haltern (7) kipphar aufgehängten Flaschen (I).
Claims (1)
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gabelförmigen Halter (7) federnd ausgebildet sind.3. XTorrichtung nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die gabelförmigen Halter (7) an ihren freien Enden als Drehzapfen dienende Vorsprünge (8) tragen, die in entsprechende Vertiefungen in den Flaschen (1) eingreifen.4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch ge- kennzeichnet, daß die Drehzapfen (8) kugelförmige Gestalt besitzen und unmittelbar aus den Halterenden herausgebildet sind.5. Vorrichtung nach Anspruch I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Flaschen (1) mit einem Anschlag (17) zur Begrenzung der Kippbewegung versehen sind.6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (I7) aus den Flaschen (I) herausgebildet ist.7. Vorrichtung nach Anspruch I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Flaschen (I) ein pipettenartiges Mundstück (g) besitzen, das durch eine aufschraubhare Kappe (to) dicht verschließbar ist.8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Mundstück (g) unter einem Winkel von etwa 150 zur Flasche (1) geneigt ist.9. Vorrichtung nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß das massive Nfundstück (9) auf seiner Vorderseite mit einer Tropfrille (11) versehen ist, die mit der im Mundstiicksockel (I3) angebrachten engen Flaschenaustrittsöffnung (I2) in Verbindung steht.10. Vorrichtung nach Anspruch I bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß seitlich des Mundstücksockels (I3) ein dicht verschließbarer Einfüllstutzen (15) angebracht ist.11. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Flaschen (1) von einheitlicher Größe und Formgebung sind.12. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Flaschen (t) von einander abweichende Färbung aufweisen, die gegehenenfalls zugleich den Flascheninhalt vor Lichteinwirkung schiitzt.13. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis I2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (2) aus zwei Ständern (4) I)esteht, die durch eine die gabelförmigen Flaschenhalter (7) tragende und zweckmäßig zugleich das Widerlager für die Anschläge (I7) zur Begrenzung der Kippbewegung der Flaschen (1) bildende Leiste (5) miteinander verbunden sind.14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Flaschen (z! an dem Gestell (2) eine zweite, zur Anbringung von Bezeichnungsschildern (I9) für den Inhalt der jeweils darüber l)efindlichen Flaschen (1) bestimmte Leiste (6) angeordnet ist.15. Vorrichtung nach Anspruch 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß die die gabelförmigen Flaschenhalter (7) sowie die Bezeicnnungsschilder (19) tragenden Leisten (5, 6) zusammen mit verbindenden Querleisten einen zur Anbringung an lotrechten Flächen geeigneten Aufhängerahmen hilden.
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| DE807119C true DE807119C (de) | 1951-06-25 |
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