DE805931C - Gewaechshaus aus Stahlbeton-Fertigteilen - Google Patents
Gewaechshaus aus Stahlbeton-FertigteilenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine besonders für die Dächer von Gewächshäusern geeignete Konstruktion
aus Stahlbeton-Fertigteilen, die nicht nur größtmöglichen Lichteinfall gewährleistet, sondern
auch wenig Mangelbaustoffe benötigt und wirtschaftlicher ist als die bekannten Bauweisen.
Bei Gewächshäusern hat man bisher die tragenden Konstruktionselemente vornehmlich in Stahl
ausgeführt. Insbesondere hat man bei größeren Spannweiten besondere Dachbinder vorgesehen, auf
welche die Pfetten und Sparren zu liegen kamen. Stahlkonstruktionen sind aber wegen starker
Schwitzwasserbildung weniger geeignet für Gewächshäuser und besonders wegen der alljährlich
notwendigen Anstriche zum Schutz gegen Rost auch teuer in der Unterhaltung, ganz abgesehen
davon, daß zur Zeit sowohl Stahl als auch Anstrichfarbe zu den Mangelwaren gehören.
Es ist ferner bekannt. Gewächshäuser ganz in Stahlbeton auszuführen. Aber gerade hier hielt
man bisher die Aufteilung der Tragkonstruktion in Binder, Pfetten und Sparren für unentbehrlich,
obwohl der Lichteinfall bei derartigen schwer ausgeführten Stahlbetonbauten stark behindert wird.
Für Gewächshäuser, bei denen Lichtverluste weitestgehend vermieden werden sollen, mußte daher
eine andere Lösung gefunden werden.
Diese Lösung bringt der Vorschlag gemäß der Erfindung, der darin besteht, daß die tragenden
Konstruktionselemente des Daches aus biegungssteifen, aus einem Guß hergestellten Stahlbetondachsparren
bestehen, die in Abständen von Scheibenbreite auf den Stützen der Seitenwände bzw. bei mehrschiffigen Gewächshäusern auf den
Rinnprofilen aufgesetzt sind und gleichzeitig als Sprossen für die Verglasung dienen. Das Neue bei
dieser Konstruktion besteht also darin, daß die Binder gleichzeitig Sparren und Träger der Glasscheiben
sind bei gänzlichem Fortfall der sonst die Dachsparren tragenden Pfetten. Damit sind größte
Einfachheit im Aufbau, wesentliche Materialersparnis und durch die feingliedrige Bauart auch
größtmöglicher Lichteinfall vorteilhaft miteinander verbunden. Gegenüber der reinen Stahlkonstruktion
entfallen hier die jährlichen Reinigungs- und Anstrichkosten. Die nach der Erfindung hergestellten
Dächer bedürfen vielmehr keiner Wartung, haben eine lange Lebensdauer und erfüllen
alle Anforderungen, die an ein Gewächshaus
ίο zu stellen sind, in vollem Umfange. Die neue Bauweise
entspricht aber andererseits auch allen Forderungen der Statik. Die Stahlbetonsparren sind als
biegungssteife Träger auf zwei Stützen ausgebildet, die auf den Außenwandstielen bzw. den Rinnenträgern
aufliegen. Die Eisenführung in den Sparren berücksichtigt außerdem die Möglichkeit des Auftretens
eines gewissen Rahmenschubs durch Einlegen negativer Eisen in Feldmitte. Dabei haben
die Stahlbetondachsparren nur einen Querschnitt von maximal 6:12 cm, obwohl sie als einziges
Tragglied die Belastung aufnehmen. Das wird ermöglicht durch ihre Aufteilung und Verlegung in
Abständen einer Scheibenbreite, wodurch gleichzeitig auch die unmittelbare Verwendung dieser
Sparren als Sprossen für die Verglasung erfolgen kann.
Die Längsaussteifung am First erfolgt in weiterer Ausbildung des Erfindungsgedankens
durch Anordnung von kurzen, von Sparren zu Sparren in entsprechende Ausnehmungen derselben
gelegte kurze Pfetten aus Stahlbeton mit nach der Bodenseite abgekröpften Kopfstücken, mit denen
diese Pfetten sich gegen den dazwischenliegenden Sparren jeweils abstützen, während an der Oberseite
diese Pfetten mittels die Eisenarmierung derselben umfassenden, nachstellbaren Stahlverbindungen,
die durch Queröffnungen der Sparren hindurch beiderseits in Ausnehmungen der Pfetten
hineinragen, zueinander gezogen werden. Dadurch entsteht ein biegungssteifer, druck- und zugfester
Verband, der nach dem Ausgießen der vorgesehenen Ausnehmungen und öffnungen vollkommen rost-
und korrosionssicher ist. Die sonst üblichen, sich über eine größere Länge des Gebäudes erstreckenden
Pfetten, die als tragende Teile einen entsprechenden größeren Querschnitt aufweisen,
werden also hier ersetzt durch kurze, von Sparren zu Sparren eingelegte, nur wenig belastete Stahlbetonprofile
in der Größe von etwa 5/6 cm, die an der Oberseite durch eine nachstellbare Stahlverbindung,
wie z. B. eine Drahtschlaufe, fest gegen die Sparren angezogen werden, so daß das nach
unten abgekröpfte Kopfstück sich mit Druck gegen diese anlegt. Da somit das System Pfette-Sparren
oben Zugkräfte und unten Druckkräfte aufnehmen kann und zwischen beiden Kraftangriffspunkten
durch die Abkröpfung ein gewisser Abstand vorgesehen ist, kann die gesamte Verbindung auch
Biegungsmomente aufnehmen; sie ist bereits unmittelbar nach der Montage fest und biegungssteif.
Das spätere Ausgießen hat lediglich den Zweck, die freiliegenden Stahlteile rostsicher zu umhüllen.
In ähnlicher Weise erfolgt nach der Erfindung die Längsversteifung an der Traufe der Gewächshäuser durch kurze, von Sparren zu Sparren in entsprechende Ausnehmungen derselben gelegte Pf etten aus Stahlbeton, wobei diese Pfetten an ihren Enden Ausnehmungen für die Aufnahme von Stahlklammern aus normalem Rundeisen aufweisen, derart, daß beim Eintreiben der Klammern in die am Auflagepunkt schräg gestalteten Ausnehmungen der Pfette diese zueinander und gegen den dazwischenliegenden Sparren gezogen werden, so daß ein druck- und zugfester Verband entsteht, der nach dem Ausgießen der Ausnehmungen mit Betonmasse gegen Korrosion geschützt ist. Auch diese Pfetten können, da sie nur gering belastet sind, sehr leicht sein. Das Verspannen gegeneinander erfolgt hier durch die Keilwirkung der eingetriebenen Stahlklammern.
In ähnlicher Weise erfolgt nach der Erfindung die Längsversteifung an der Traufe der Gewächshäuser durch kurze, von Sparren zu Sparren in entsprechende Ausnehmungen derselben gelegte Pf etten aus Stahlbeton, wobei diese Pfetten an ihren Enden Ausnehmungen für die Aufnahme von Stahlklammern aus normalem Rundeisen aufweisen, derart, daß beim Eintreiben der Klammern in die am Auflagepunkt schräg gestalteten Ausnehmungen der Pfette diese zueinander und gegen den dazwischenliegenden Sparren gezogen werden, so daß ein druck- und zugfester Verband entsteht, der nach dem Ausgießen der Ausnehmungen mit Betonmasse gegen Korrosion geschützt ist. Auch diese Pfetten können, da sie nur gering belastet sind, sehr leicht sein. Das Verspannen gegeneinander erfolgt hier durch die Keilwirkung der eingetriebenen Stahlklammern.
Durch die vorbeschriebene gegenseitige Verankerung sind somit die im First und an der Traufe
von Sparren zu Sparren eingelegten kurzen Verbindungsstücke (Pfetten) mit dem Sparrenverband
durch die ganze Länge des Hauses zug-, druck- und biegefest (First) bzw. zug- und druckfest (Traufe)
miteinander verbunden, wodurch nicht nur gute Standfestigkeit der fertigen Konstruktion erzielt,
sondern auch eine leichte und schnelle Montage ermöglicht ist. Letztere wird besonders auch dadurch
erleichtert, daß die vorbeschriebene feste Verspannung und Steifigkeit der Knotenpunkte schon
vor dem Vergießen besteht.
Feingliedrigkeit und gute Lichtdurchlässigkeit der gesamten Konstruktion wird außerdem auch
durch die Wahl günstiger Spannweiten und Feldereinstellungen erreicht sowie durch die Anpassung
der gewählten Abmessungen an die größtmöglichen Glasbreiten und -längen, wobei bei der Erfindung
erstmalig Glasscheiben in normalen Längen von 2 m mit einer Breite von etwa 80 cm angewandt
werden.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele gemäß der Erfindung veranschaulicht, und zwar
zeigt
Abb. ι einen teilweisen Querschnitt durch ein zweischiffiges Gewächshaus,
Abb. 2 eine teilweise Aufsicht auf das Dach von oben gesehen,
Abb. 3 einen Querschnitt durch den Firstpunkt nach der Linie b-b der Abb. 2 in vergrößertem
Maßstab,
Abb. 4 einen Querschnitt durch den Firstpunkt nach der Linie a-a der Abb. 3,
Abb. 5 einen Horizontalschnitt durch den Firstpunkt nach der Linie c-c der Abb. 4,
Abb. 6 einen Querschnitt durch den Traufenpunkt nach der Linie b-b der Abb. 2 in vergrößertem
Maßstab,
Abb. 7 eine Vorderansicht des Traufenpunktes mit teilweise aufgeschnittener Pfette,
Abb. 8 einen Querschnitt durch einen Stahlbetonsparren.
Auf dem Außenstiel 1 und dem auf der Innenstütze 2 liegenden Rinnenprofil 3 ruhen die Sparren 4
und darauf die Glasscheiben 5. Die Dachsparren 4,
die in Abständen von etv.;; 8o cm verlegt sind, besitzen Aussparungen 6 (.vgl. Abb. 4 und 5), in
welche die Pfetten 7 eingeschoben sind. Diese Pfetten weisen an jedem Ende eine Ausnehmung 8
auf, innerhalb welcher ein Rundeisenhaken 9 freigelegt
ist, so daß eine zugfeste Verbindung, wie z. B. eine Drahtschlaufe, um die herausstehenden
Haken gelegt und diese zusammengezogen werden können. Eine Öffnung 10 in dem Sparren gestattet
das Hindurchstecken der Drahtschlaufen von einer Pfette zur andern. Hierbei werden die abgekröpften
Kopfstücke 11 der Pfetten 7 gegen den Sparren 4 fest angedrückt und dann die Ausnehmungen vergossen,
so daß eine starre zug-, druck- und biegungssteife Verbindung entsteht.
An der Traufe (vgl. Abb. 6 und 7) liegen die Pfetten 12 an ihren Enden in Vertiefungen 13.
Diese Pfetten sind durch Stahlklammern 14 derart miteinander verbunden bzw. verspannt, daß die
Enden 15 der Klammern beim Eintreiben sich gegen die geneigten Flächen 16 der in der Pfette
vorgesehenen Ausnehmungen 17 anlegen, in welcher Lage sie dann vergossen werden.
Claims (3)
- Patentansprüche:I. Gewächshaus aus Stahlbeton-Fertigteilen, dadurch gekennzeichnet, daß die Haupttragglieder des Daches ohne besondere Binder oder Zwischenpfetten lediglich aus einheitlich geformten, biegungssteifen Stahlbetonsparren (4) bestehen, die in Abständen von Scheibenbreite auf den Stielen (1) der Seitenwände bzw. bei mehrschiffigen Gewächshäusern auf den Rinnenprofilen (3) aufgesetzt sind und gleichzeitig als Sprossen für die Verglasung dienen.
- 2. Gewächshäuser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsversteifung am First von kurzen, von Sparren zu Sparren in entsprechende Ausnehmungen (6) derselben eingeschobenen Pfetten (7) aus Stahlbeton mit nach der Bodenseite abgekröpften Kopfstücken (11) gebildet wird, mit denen sich diese Pfetten gegen den dazwischenliegenden Sparren (4) unverrückbar abstützen, und daß die Firstpfetten (7) an ihren Kopfenden Aussparungen (8) mit einem senkrecht herausragenden Rundeisenhaken (9) und die Sparren in gleicher Höhe eine Öffnung (10) besitzen, durch welche eine Drahtschlaufe o. dgl. hindurch und um die beiden Rundeisenhaken gelegt, angespannt und verrödelt ist, derart, daß die Pfetten fest gegen den dazwischenliegenden Sparren angedrückt sind.
- 3. Gewächshaus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsversteifung an der Traufe von kurzen, von Sparren zu Sparren in entsprechende Vertiefungen (13) derselben gelegten Pfetten (12) aus Stahlbeton gebildet wird und daß diese Pfetten an den Enden Ausnehmungen (17) für die Aufnahme von Stahlklammern (14) mit abgekröpften Enden (15) aufweisen, derart, daß beim Eintreiben der Klammern in die mit geneigten Flächen (16) versehenen Ausnehmungen (17) der Pfetten diese zueinander und gegen den dazwischenliegenden Stiel (1) gezogen werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 425 5.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP25747A DE805931C (de) | 1948-12-21 | 1948-12-21 | Gewaechshaus aus Stahlbeton-Fertigteilen |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE805931C true DE805931C (de) | 1951-06-04 |
Family
ID=7370209
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP25747A Expired DE805931C (de) | 1948-12-21 | 1948-12-21 | Gewaechshaus aus Stahlbeton-Fertigteilen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE805931C (de) |
-
1948
- 1948-12-21 DE DEP25747A patent/DE805931C/de not_active Expired
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