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DE805426C - Einsteckkamm - Google Patents

Einsteckkamm

Info

Publication number
DE805426C
DE805426C DEK73A DEK0000073A DE805426C DE 805426 C DE805426 C DE 805426C DE K73 A DEK73 A DE K73A DE K0000073 A DEK0000073 A DE K0000073A DE 805426 C DE805426 C DE 805426C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
comb
locking plate
teeth
locking
comb according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK73A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1608402U (de
Inventor
Johann Kaepplinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEK73A priority Critical patent/DE805426C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE805426C publication Critical patent/DE805426C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D8/00Hair-holding devices; Accessories therefor
    • A45D8/12High combs or dress combs

Landscapes

  • Brushes (AREA)

Description

  • Einsteckkamm Die Erfindung verfolgt die Aufgabe, Einsteckkämme, wie sie von Frauen üblicherweise benutzt werden, durch eine zusätzliche mechanische Einrichtung gegen Herausfallen zu sichern. Zu diesem Zweck sieht die Erfindung an dem Einsteckkainin eine relativ zu den Kammzinken beweglich gelagerte, kammartige Riegelplatte vor, deren Riegelzähne in der einen Stellung die Lücken der Kammzinken freigeben, während sie in der anderen Stellung derart zwischen diese Lücken eingreifen, daß sie im Zusammenwirken mit den benachbarten Kammzinken die erfaßten Haarsträhnen festhalten. Der Erfindungsgedanke läßt sich in verschiedener Weise verwirklichen. Einige Ausführungsbeispiele werden im folgenden an Hand der Zeichnung beschrieben und erläutert. In der Zeichnung zeigt Fig. i einen Einsteckkamm gemäß der Erfindung in Frontansicht, teilweise im Längsschnitt, Fig. a eitlen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. i, Fig. 3 einen Grundriß des Kammes nach Fig. i, Fig. 4 einen Ausschnitt des Kammes nach Fig. i mit geänderter Stellung der Riegelplatte, Fig. 5 und 6 eine abgeänderte Ausführung des Kammes nach Fig. i in Seitenansicht bzw. in einer geschnittenen Teilansicht, Fig. 7 eine weitere Ausführungsform in Teilansicht.
  • Fig. 8 einen Schnitt nach der Linie VIII-VIII der Fig. 7, Fig.9 eine «eitere Ausführungsform in 'Teilansicht, Fig.9a einen Schnitt nach der Linie I\-I\ der Fig. 9, Fig. io eine weitere Ausführungsform in Teilansicht, Fig. ioa und tob je einen Schnitt nach der Linie X-X der Fig. io bei geschlossener bzw. geöffneter Riegelplatte, Fig. ioc einen Querschnitt durch einige Kammzinken und Riegelzähne in vergrößerter Darstellung, Fig. i i bis 14 weitere Ausführungsformen in geschnittener Teilansicht, Fig. 15 einen Schnitt nach Linie XV-XV der Fig. 14, Fig. 16 bis 24 verschiedene Ausführungsformen der Betätigungsvorrichtung für einen Einsteckkamm gemäß der Erfindung.
  • In den Figuren ist i ein zweckmäßig aus einer Kunstharzmasse hergestellter Kammkörper eines Einsteckkammes, der mit einer quer zu den Kammzinken verschiebbaren Riegelplatte 2 versehen ist. Bei der in Fig. i bis 4 veranschaulichten Ausführung weist der Kammkörper i einen schlitzförmigen Hohlraum auf, in dem die z. B. aus Blech bestehende Riegelplatte 2 verschiebbar angeordnet ist. Die Riegelplatte ist zu diesem Zweck mit einem oder mehreren Führungsschlitzen 3 versehen, in die entsprechende Führungszapfen 4 eingreifen. Die Riegelplatte steht ferner unter der Wirkung einer kleinen schraubenförmigen Feder 5, welche sich an dem Kammkörper i abstützt und an einem stegförmigen Ansatz 6 der Riegelplatte geführt ist. Auf die Riegelplatte wirkt ferner ein schwenkbar gelagerter Hebel 7 ein, der in einem entsprechenden Ausschnitt 8' des Kammkörpers i hin und her bewegt werden kann, wobei er die in Fig. i und 4 gezeigten Endstellungen einnimmt.
  • Die Riegelplatte ist ferner mit Zähnen 8 versehen, die in den schlitzförmigen Hohlraum der Kammzinken eintreten können (Fig.4), während sie in der anderen Stellung- der Riegelplatte (Fig. i) zwischen die Lücken der Kammzinken treten. Dabei werden, nachdem.der Kamm bei der in Fig.4 gezeigten Lage der Riegelplatte in das Haar eingesteckt wurde, die in diesen Kammlücken befindlichen Haarsträhnen durch das wellenförmig gezahnte Profil der Riegelzähne erfaßt und so der Kamm sowohl in Längsrichtung als auch in Querrichtung der Haare gegen Verschiebung gesichert.
  • Der zur Betätigung der Riegelplatte vorgesehene Hebel 7 ist so ausgebildet, daß er aus der in Fig. i gezeigten Stellung unter Überwindung des Druckes der Feder 5 in die in Fig. 4 gezeigte Stellung gebracht werden kann, wobei er durch eine entsprechend ausgebildete Nockenkurve die Riegelplatte seitlich verschiebt und in der in Fig.4 gezeigten Weise an einem entsprechend gestalteten Vorsprung 9 der Riegelplatte rastet. Wird, nachdem man den Kamm in das Haar eingesteckt hat, der Hebel aus der in Fig. 4 gezeigten Stellung mit dem Finger nach rechts bewegt, so gleitet die Nockenkurve von dem Vorsprung 9 ab, worauf die Riegelplatte 2 durch die Feder 5 nach links verschoben wird und dabei den Hebel 7 zwangsläufig in die in Fig. i gezeigte Stellung mitnimmt.
  • Zur Aufnahme des Hebels ist der Kammrücken in seinem mittleren Teil bei io bogenförmig erhöht, wodurch zugleich die Betätigung des Hebels erleichtert wird.
  • Während bei der Ausführung nach Fig. i bis der schlitzförmige Hohlraum des Kammkörpers i nach oben, d. h. nach dem Kammrücken zu, offen ist, ist die in Fig. 5 und 6 gezeigte Ausführung so ausgebildet, daß der schlitzförmige Hohlraum am Kammrücken geschlossen und dafür an der Schmalseite des Kammes offen ist. Nach Einsetzen der Riegelplatte 2 und der Feder 5 kann dabei die für das Einführen der Feder erforderliche Öffnung durch einen Pfropfen, z. B. eine Madenschraube i i, verschlossen werden. Gegebenenfalls kann man auch den zur Einführung der Riegelplatte dienenden Schlitz des Hohlraumes nachträglich, z. B. durch Einkitten einer Einlage, verschließen.
  • Die Anzahl, die Länge sowie das Profil der Riegelzähne können in mannigfacher Weise variiert werden. So können die Riegelzähne, wie in Fig. 7 gezeigt, verschiedene Längen erhalten. Die Riegelzähne können ferner, wie in Fig. i i und 12 gezeigt, an der mit der Nachbarzinke zusammenwirkenden Seite ein welliges Profil erhalten, wobei die Kammzinken an der mit den Riegelzähnen zusammenwirkenden Seite glatt (Fig. i i) oder mit entsprechender Wellung (Fig.12) ausgebildet sein können. Man kann auch, wie Fig. 13 zeigt, sowohl die Riegelzähne als auch die Kammzinken glatt, d. h. ohne Zahnung oder Wellung, ausbilden, wobei dennoch eine ausreichende Klemmung der erfaßten Haarsträhnen erreicht wird. Sofern, wie bei der Ausführung nach Fig. i bis 6, nicht jedem Kammzinken ein Riegelzahn zugeordnet wird, brauchen nicht alle, sondern nur die den Riegelzähnen zugeordneten Kammzinken geschlitzt zu sein. Fig. 14 und 15 veranschaulichen eine derartige Ausführung, bei der nur die den Riegelzähnen 8 zugeordneten Kammzinken geschlitzt sind, während die übrigen Kammzinken i-- ein volles Profil haben, das an der mit den Riegelzähnen zusammenwirkenden Seite hohlkehlenförmig ausgebildet sein kann.
  • Bei der Ausführung nach Fig. 7 und 8 besitzt der Kammkörper i keinen schlitzförmigen Hohlraum, vielmehr ist die verschiebbare Riegelplatte 2 an der einen Breitseite des Kammes angebracht, die zu diesem Zweck mit einer Ausnehmung versehen ist, in die sich die Riegelplatte 2 einfügt.
  • Die Ausnehmung bzw. die Riegelplatte mit ihren Zähnen kann dabei an der oberen und an der unteren Kante schwalbenschwanzförmig hinterschnitten sein, so daß die von der Seite eingeführte Riegelplatte zusammen mit ihren Zähnen 8 in der Ausnehmung geführt und gehalten wird.
  • Bei der Ausführung nach Fig. 9 und io sind der Kammkörper i mit seinen Zinken und die Riegelplatte 2 mit ihren Zähnen in Form von zwei flach aufeinandergelegten Kammteilen ausgebildet, die gegeneinander in Längsrichtung verschiebbar sind.
  • Bei der Ausführung nach Fig. io, ioa, iob sind der Kammkörper ja mit seinen Zinken und die Riegelplatte 2a mit ihren Zähnen 8a ebenfalls in Form von zwei flach aufeinanderliegenden Kammteilen ausgebildet, die jedoch am Kammrücken durch ein Scharnier miteinander gelenkig verbunden sind. Die Riegelzähne 8a stehen dabei vor den Lücken der Kammzinken ja. Beide Kammteile stehen unter der Wirkung einer Druckfeder 5a, welche sie in die geschlossene Stellungnach Fig. ioa zu bewegen sucht. Um den Kamm in das Haar zu stecken, wird mit den Fingern ein Druck in Richtung der Pfeile in Fig. iob ausgeübt, so daß sich die Kammteile öffnen, indem sich die Riegelzähne etwa senkrecht zur Kammfläche bewegen. Nach dem Einstecken des Kammes greifen die Riegelzähne 8a in die Lücken der Kammzinken und halten so die erfaßte Haarsträhne fest. Zweckmäßig können die Kammzinken ja einerseits und die Riegelzähne 8a andererseits dreieckförmige Querschnitte in der in Fig. ioc veranschaulichten Anordnung erhalten.
  • Fig. 16 zeigt eine Ausführung, bei der die Riegelplatte 2 durch einen als Kipphebel ausgebildeten Hebel betätigt wird. Der schwenkbar gelagerte Hebel wirkt in diesem Fall auf einen Ausschnitt 13 der Riegelplatte 2 durch eine unter dem Druck einer Feder 14 stehende Kugel i5 ein, die 1>e1 der Schwenkung des @ Hebels in diesen zurücktritt und nach Überwindung des toten Punktes in der bei Kippschaltern bekannten Weise nach der anderen Seite schnappt und dabei die Riegelplatte in die andere Stellung drückt. Bei dieser Ausführung kann eine besondere Feder 5 in Wegfall kommen.
  • Fig. 17 zeigt eine Ausführung, bei der die Riegelplatte 2 unter der Wirkung einer besonderen Feder steht, die in Richtung des Pfeiles 16 drückt. In der gezeigten Lage befinden sich die Riegelzähne in den Lücken der Kammzinken. Um den Kamm in die Haare einstecken zu können, wird der Hebel in Pfeilrichtung geschwenkt, so daß die Riegelplatte 2 nach rechts gedrückt wird und die Riegelzähne die Kammlücken freigeben. Nach dem Einstecken des Kammes wird der Hebel losgelassen, so daß die Riegelplatte 2 sich unter dem Druck der Feder in die Sperrstellung zurückbewegt und dabei den Hebel wieder in die dargestellte Lage zurückführt.
  • In ähnlicher Weise wirken die in Fig. 18, 20, 21 und 2.4 gezeigten Ausführungen. Bei der Ausführung nach Fig. 18 wird die Verschiebung der Riegelplatte mittels einer druckknopfartigen Handhabe mit keilförmiger Druckfläche bewirkt. Bei den Ausführungen nach Fig. 20, 21 und 24 ist anstatt des Hebels ein nasenförmiger Vorsprung der Riegelplatte 2 vorgesehen. Der Vorsprung kann am Kammrücken (Fig. 20) oder an der Breitseite des Kammes (Fig.2i) oder an einer Schmalseite des Kammes (Fig.2.I) durch eine Ausnehmung nach außen hervorragen.
  • Bei der Ausführung nach Fig. icg ist die Handhabe für die Riegelplatte als Doppelhebel nach Art einer Drucktaste ausgebildet, wobei angenommen ist, daß die Riegelplatte durch eine Feder in Richtung des Pfeiles 16 gedrückt wird. Wird der Doppelhebel durch Druck gemäß Pfeil 17 betätigt, so wird die Riegelplatte freigegeben und bewegt sich nach links in die Sperrstellung. Wird der Doppelhebel in die dargestellte Lage zurückgebracht, so schiebt er die Riegelplatte entgegen dem Federdruck zurück.
  • Die in Fig. 22 in der Aufsicht und in Fig. 23 im Schnitt nach der Linie XXIII-XXIII gezeigte Ausführung arbeitet ähnlich wie die Ausführung nach Fig. i9, jedoch mit dem Unterschied, daß der Doppelhebel auf der Breitseite des Kammkörpers angeordnet ist. Wird dieser Hebel in Richtung des Pfeiles 18 betätigt, so greift er in einen Ausschnitt der Riegelplatte 2 derart ein, daß diese entgegen dem Federdruck zurückgedrückt wird.
  • Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsformen beschränkt, vielmehr können diese in verschiedener Hinsicht abgeändert werden, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. So kann die Schraubenfeder 5 auch ersetzt werden durch eine Feder anderer Art, z. B. durch eine Blattfeder oder eine aus Stahldraht gebogene (nicht gewickelte) Feder. Ferner könnte man die Zahl der Riegelzähne noch weiter vermindern, so daß beispielsweise nur jeder dritten, vierten oder x-ten Kammzinke ein Riegelzahn zugeordnet ist.

Claims (32)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einsteckkamm mit einer mechanischen Sicherung gegen Herausfallen, gekennzeichnet durch eine zu den Kammzinken beweglich gelagerte, kammartige Riegelplatte, deren Riegelzähne in der einen Stellung die Lücken der Kammzinken freigeben, während sie in der anderen Stellung in diese Lücken eingreifen und im Zusammenwirken mit den benachbarten Kaminzinken die erfaßte Haarsträhne festhalten.
  2. 2. Einsteckkamm nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelplatte (2) in der Kammfläche quer zu den Kammzinken verschiebbar gelagert ist.
  3. 3. Einsteckkainm nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelplatte (2a) am Kammrücken drehbar gelagert ist, derart, daß sich ihre Zähne (8a) annähernd senkrecht zur Kammfläche bewegen. .
  4. Einsteckkamm nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammzinken und die Zähne (8a) der Riegelplatte (2a) etwa dreieckförmigen Querschnitt besitzen (Fig. ioc).
  5. 5. Einsteckkamm nach Anspruch i bis ,4, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelplatte -(2, 2a) unter der Wirkung einer Feder (5, 511) steht.
  6. 6. Einsteckkamm nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (5, 5a) die Riegelplatte (2, 2a) in die Sperrstellung zu bringen sucht.
  7. 7. Einsteckkamm nach Anspruch 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (5) aus einer auf einen stegartigen Ansatz (6) der Riegelplatte (2) aufgeschobenen Schraubenfeder (5) besteht. B.
  8. Einsteckkamm nach Anspruch 2 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelplatte (2) in einem schlitzförmigen Hohlrahm des Kammkörpers (i) untergebracht ist. 9.
  9. Einsteckkamm nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum an der Seite des Kammrückens eine nach dem Einführen der Riegelplatte (2) gegebenenfalls zu verschließende Öffnung aufweist (Fig. i und 2). io.
  10. Einsteckkamm nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum an einer Schmalseite des Kammkörpers eine nach dem Einführen der Riegelplatte (2) gegebenenfalls zu verschließende Öffnung aufweist. i i.
  11. Einsteckkamm nach Anspruch i und 2 und 5 bis io, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelplatte Führungsschlitze (3) aufweist, in die Führungszapfen (4) eingreifen.
  12. 12. Einsteckkamm nach Anspruch i bis i i, dadurch gekennzeichnet, daß allen Kammzinken Riegelzähne (8, 8a) zugeordnet sind.
  13. 13. Einsteckkamm nach Anspruch i bis i i, dadurch gekennzeichnet, daß nur einzelnen Kammzinken, insbesondere jeder zweiten Zinke, Riegelzähne (8, 8a) zugeordnet sind.
  14. 14. Einsteckkamm nach Anspruch i und 2 und 5 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die Kammzinken, denen Riegelzähne (8) zugeordnet sind, Längsschlitze aufweisen, in welche die Riegelzähne eintreten können.
  15. 15. Einsteckkamm nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelplatte (2, 2a) auf einer Breitseite des Kammkörpers (i) angesetzt ist (Fig. 7 bis io).
  16. 16. Einsteckkamm nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelplatte (2) in einer auf einer Breitseite des Kammkörpers (i) vorgesehenen Nut eingefügt ist.
  17. 17. Einsteckkamm nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelplatte (2) und die sie aufnehmende Nut an den beiden Schiebekanten schwalbenschwanzförmig hinterschnitten sind (Fig. 7 und 8).
  18. 18. Einsteckkamm nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Kammkörper (i) und die Riegelplatte (2) zwei flach aufeinanderliegende, gegeneinander verschiebbare Kammteile bilden (Fig. 9 und 9a). i9.
  19. Einsteckkamm nach Anspruch i und 2 oder 5 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelzähne (8) an der mit der benachbarten Kammzinke zusammenwirkenden Seite ein.gezahntes, insbesondere wellenförmiges Profil (Fig. 12) besitzen. 2o.
  20. Einsteckkamm nach Anspruch i9, dadurch gekennzeichnet, daß im Falle eines wellenförmigen Profils der Riegelzähne (8) die mit diesen zusammenwirkenden Kammzinken ein entsprechendes wellenförmiges Profil besitzen (Fig. 12).
  21. 21. Einsteckkamm nach Anspruch i und 2 oder 5 bis 2o, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammzinken an der mit den Riegelzähnen (8) zusammenwirkenden Seite in Längsrichtung eine Hohlkehle aufweisen (Fig. 14 und 15).
  22. 22. Einsteckkamm nach Anspruch i bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Handhabe für die Riegelplatte (2) in der Mitte des Kammrückens angebracht ist.
  23. 23. Einsteckkamm nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß der Kammrücken in seinem den Hebel (7) aufweisenden Teil bogenförmig erhöht ist.
  24. 24. Einsteckkamm nach Anspruch i und 2 oder 5 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß der schwenkbar gelagerte Hebel (7) auf die Riegelplatte (2) durch eine Nockenkurve einwirkt und der Hebel (7) in der Endstellung, in welcher die auf die Riegelplatte (2) einwirkende Feder (5) gespannt ist, an einem Vorsprung (9) der Riegelplatte (2) rastet und bei Betätigung unter dem Druck dieser Feder kippartig in die andere Endstellung umgelenkt wird (Fig. i bis 4).
  25. 25. Einsteckkamm nach Anspruch i und 2 oder 5 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß der schwenkbar gelagerte Hebel (7) nach Art eines in beiden Endstellungen rastenden Kippschalters ausgebildet ist (Fig. 16).
  26. 26. Einsteckkamm nach Anspruch i und 2 oder 5 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelplatte (2) von einer Feder (5) in ihre Sperrstellung gedrückt wird und dabei den schwenkbar gelagerten Hebel (7) in eine Endlage mitnimmt, während der Hebel (7) bei Betätigung der Riegelplatte (2) aus der Sperrstellung zurückschiebt, ohne dabei in seiner Endstellung zu rasten (Fig. 17 und 18).,
  27. 27. Einsteckkamm nach Anspruch i und 2 oder 5 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelplatte (2) als Handhabe einen nasen- oder zapfenförmigen Vorsprung aufweist.
  28. 28. Einsteckkamm nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung am Kammrücken herausragt (Fig. 20).
  29. 29. Einsteckkamm nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung an der Breitseite des Kammrückens hervorragt (Fig. 21). 3o.
  30. Einsteckkamm nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung an einer Schmalseite des Kammes hervorragt (Fig. 24).
  31. 31. Einsteckkamm nach Anspruch i und 2 oder 5 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Handhabe für die Riegelplatte (2) in Form eines Doppelhebels ausgebildet ist (Fig. i9).
  32. 32. Einsteckkamm nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß der Doppelhebel an der Breitseite des Kammrückens angeordnet ist (Fig. 22 und 23).
DEK73A 1949-10-11 1949-10-11 Einsteckkamm Expired DE805426C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3521878A1 (de) * 1985-06-19 1987-01-08 Yoon Chan Kook Kamm zum halten von haar
US5449007A (en) * 1994-05-26 1995-09-12 Arnhols; Bertie I. Hair comb with moveable gripping elements
WO1997011622A3 (de) * 1995-09-26 1997-06-12 Stelzl Franz Haltevorrichtung für haare
WO1999005933A1 (de) * 1997-08-01 1999-02-11 Heinz Merges Einsteckkamm

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