DE2205776A1 - Haarklammer - Google Patents
HaarklammerInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45D—HAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
- A45D8/00—Hair-holding devices; Accessories therefor
- A45D8/34—Hair-braid holders; Hair-plait holders
Landscapes
- Clamps And Clips (AREA)
- Dry Shavers And Clippers (AREA)
Description
Gilles Morand, 01 - CEYZERIAT (Frankreich)
"Haarklammer"
Die Erfindung bezieht sich auf eine unverlierbare Klammer für Frisuren nach "Pferdeschwanzart", mit zwei teilkreisförmigen
Teilen, die gelenkig an ihren Enden miteinander
verbunden sind und deren freie Enden mit einer wechselseitig zu betätigenden Verschlußvorrichtung derart ausgerüstet sind, daß in der Verschlußstellung die Klammer ein im wesentlichen elliptisches Profil aufweist, wobei jedes der beiden Teile auf seiner inneren Seite Rückhaltevorrichtungen für die Haare besitzt.
verbunden sind und deren freie Enden mit einer wechselseitig zu betätigenden Verschlußvorrichtung derart ausgerüstet sind, daß in der Verschlußstellung die Klammer ein im wesentlichen elliptisches Profil aufweist, wobei jedes der beiden Teile auf seiner inneren Seite Rückhaltevorrichtungen für die Haare besitzt.
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Bei den bekannten Haarklammern sind die Verriegelungsvorrichtungen für die beiden freien Enden meistens sehr
gebrechlich und wenig dauerhaft ausgebildet, oder sie sind sehr widerstandsfähig und daher hinsichtlich ihrer
Betätigung zu kompliziert gestaltet.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile der bekannten Konstruktionen zu vermeiden.
Zur Lösung dieser der Erfindung zugrunde liegenden Aufgabe wird eine Haarklammer vorgeschlagen, die dadurch gekennzeichnet
ist, daß die wechselseitige Verriegelungsvorrichtung an den freien Enden der Teile einerseits
durch eine mit dem freien Ende des einen Teiles verbundenen Verriegelungsvorrichtung besteht, die im wesentlichen einen
Riegelhaken aufweist, der in der Lage ist, in der Verschlußstellung der Klammer in eine Kerbe einzugreifen, die für den
Riegelhaken als Schließhaken dient und die im freien Ende des anderen Teiles vorgesehen ist, und andererseits durch
einen Riegel gebildet ist, der in axialer Richtung zwischen zwei festen Anschlägen gleitbar in einer Ausnehmung gelagert
ist, die zu diesem Zweck im freien Ende des anderen Teiles der Klammer vorgesehen ist, derart, daß ein Anschlag dieses
Riegels über das Innere einer Kerbe auf der Seite vorsteht, auf welcher der oder die Riegelhaken der Verschlußvorrichtung
eingeschnitten sind, wobei weiterhin Federmittel in der Normallage
den Riegel in der ersten Stellung halten, während er über andere Mittel in die andere Extremstellung geführt
werden kann. 3Q983 1/0332 _3_
Um ein automatisches Schließen der Klammer zu ermöglichen, d.h., ein Schließen, ohne daß es erforderlich ist, den eigentlichen
Riegel zu betätigen, wird vorgeschlagen, daß einerseits dann, wenn der Riegel in der Verschlußstellung steht,
d.h., sein Anschlag über die Kerbe vorspringt, ein etwa die Hälfte der Breite der Kerbe betragendes Spiel zwischen dem
Anschlag des Riegels und der Wand der Kerbe geschaffen wird, welche der gegenüberliegt, über welche der Anschlag vorsteht
und andererseits eine Gleitfläche am Riegelhaken vorgesehen ist, die ein selbsttätiges Zurückstoßen des Riegels bewirkt.
Gemäß einer besonders einfachen Ausführungsform der Erfindung
ist der Riegel derart angeordnet, daß seine Gleitlängsachse parallel zur Gelenkachse der beiden Klammerteile ausgerichtet
ist.
Vorzugsweise besteht der Riegel aus einer Platte, in welcher eine den Anschlag begrenzende, winkelförmige Kerbe eingeschnitten
ist, wobei der Anschlag des Riegels durch eine Verlängerung gebildet ist, die rechtwinklig abgebogen ist
und an der sich eine Feder einerseits abstützt, die teilweise in dem einen Teil der Klammer gelagert ist, während
der andere Anschlag zur Begrenzung der Bewegung des Riegels gegen die Kraft der Feder durch einen Stift gebildet wird,
der am Ende des gleichen Klammerteiles derart gelagert ist, daß er den parallel der Verschieberichtung ausgerichteten
Schenkel der Kerbe durchquert, derart, daß, wenn unter der
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Wirkung der Feder der Endbereich des freien Schenkels sich gegen den Stift abstützt, der Anschlag des Riegels teilweise
über die Kerbe vorsteht und als Schließe für den Riegelhaken dient.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen erläutert. Hierbei zeigt
Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht auf die Klammer in der Verschlußstellung,
Fig. 2 einen Schnitt gemäß der Linie 2-2 in Fig. 1 bei leicht geöffneter Klammer,
Fig. 3 einen Teilschnitt gemäß der Linie 3-3 in Fig. 2 mit verriegelter Verschlußvorrichtung und
Fig. H einen Teilschnitt ähnlich dem gemäß Fig. 3 mit der
Verschlußvorrichtung in geöffneter Stellung.
Die Klammer besteht aus zwei Teilen 2 und-3, die im wesentlichen
das Profil eines Teilkreises aufweisen und miteinander an einem ihrer Enden mittels einer Gelenkwelle 4 gelenkig verbunden
sind, wobei jedes Teil auf seiner inneren Fläche Rückhaltevorrichtungen Io für die Haare aufweist. Die freien Enden
der Teile 2 und 3 sind mit einer wechselweise zu betätigenden Verschlußvorrichtung ausgerüstet, die es ermöglicht, die
Klammer in der geschlossenen Stellung zu halten, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist.
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Die Figuren 2 bis 4 zeigen die Verschlußvorrichtung deutlicher. Diese Verschlußvorrichtung besteht im wesentlichen einerseits
aus einer Verriegelungsvorrichtung 5, die mit dem freien Ende des Teiles 2 der Klammer fest verbunden ist und einen Riegelhaken
6 aufweist und andererseits aus einem Riegel 7, der so angeordnet ist, daß er in Längsrichtung und parallel zur Welle
4 im Inneren einer Ausnehmung 8 verschoben werden kann, die zu seiner Aufnahme am freien Ende des Teiles 3 der Klammer vorgesehen
ist.
Der Riegel 7 besteht aus einer Platte, in welcher eine winkelförmige
Kerbe 9 eingeschnitten ist, die einen Anschlag 11 begrenzt, der das aktive Organ des Riegels 7 darstellt. Ein Stift
12 ist im freien Ende des Teiles 3 gelagert und wirkt als Anschlag
in Richtung des Pfeiles 13 für den Riegel 7. Um dies zu ermöglichen, durchquert der Stift 12 den Riegel 7 durch den
Schenkel 9a der Kerbe 9, welcher sich parallel zur Gelenkachse 4 erstreckt, und zwar in solcher Weise, daß, wenn der Riegel
sich gegen den Stift 12 am Ende des Schenkels 9a der Kerbe 9 anlegt, der Anschlag 11 in eine Kerbe 14 vorsteht, die in dem
freien Ende des Teiles 3 vorgesehen ist, um als Schließhaken für den Riegel 9 zu dienen. Hierbei bildet der Anschlag 11
den Vorsprung in der Kerbe 14 auf der Seite, die gegenüber dem Riegelhaken 6 der Verriegelungsvorrichtung 5. liegt, wenn
die Klammer in der geschlossenen Stellung ist, derart, daß durch den Eingriff des Anschlages 11 über den Haken 6 die
Klammer in der geschlossenen Stellung gehalten wird.
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Ein weiterer Begrenzungsanschlag für die Verschiebung des Riegels 7 im Sinne des Pfeiles 15, d.h. , entgegen der
Richtung des Pfeiles 13, wird durch eine äußere abgebogene Verlängerung 7a des Riegels 7 geschaffen.
Der Riegel 7 wird normalerweise in der Verschlußstellung - d.h., mit seinem Anschlag 11 in die Kerbe 14 vorspringen,
wie dies in Fig. 3 dargestellt ist - durch eine Wendelfeder 16 gehalten, die sich einerseits an der inneren Seite der
Verlängerung 7a abstützt und andererseits an dem Boden der Lagerung, die im freien Ende des Teiles 3 vorgesehen ist.
Befindet sich die Klammer in der geschlossenen Stellung, d.h., dann, wenn die Verriegelungsvorrichtung 5 in der Kerbe
14 durch den Anschlag 11 des Riegels 7 gehalten wird, so wie
dies gestrichelt in Fig. 12 dargestellt ist, wird das öffnen der Klammer, d.h.,die Freigabe der Verriegelungsvorrichtung
5, einfach dadurch erhalten, daß die Verlängerung 7a des Riegels 7 eingedrückt wird, um diesen Riegel 7 im Sinne
des Pfeiles 15 in Fig. 4- zu verschieben. In dieser Stellung wird der Anschlag 11 des Riegels 7 vollkommen aus der Kerbe
14 herausgezogen, so daß der Riegel 7 leicht zurückgezogen
werden kann.
Wie dies besonders in den Fig. 2 und 3 dargestellt ist, weist die Verriegelungsvorrichtung 5 zu dem Zweck, daß ein
Schließen der Klammer ohne Betätigung des Riegels 7 möglich
ist, unterhalb des Riegelhakens 6 eine Gleitfläche 6a auf, die in der Lage ist, den Anschlag 11 des Riegels 7 zurückzustoßen.
Andererseits ist die Stellung des Stiftes 12 so,
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daß in der Verschlußstellung des Riegels 7 ein gewisses Spiel «J zwischen dem Anschlag 11 und der Wandung der Kerbe
14 geschaffen wird, und zwar der Wandung, die gegenüber der liegt, über die der Anschlag 11 vorsteht. Hierdurch wird ein
teilweiser Eingriff der Verriegelungsvorrichtung 5 sichergestellt.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel dieser Klammer beschränkt,
sondern es sind demgegenüber Abänderungen möglich, ohne daß hierdurch der Rahmen der Erfindung verlassen wird.
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Claims (3)
- Patentansprüche:Unverlierbare Klammer für Frisuren nach "Pferdeschwanzart", mit zwei teilkreisförmigen Teilen, die gelenkig an ihren Enden miteinander verbunden sind und deren freie Enden mit einer wechselseitig zu betätigenden Verschlußvorrichtung derart ausgerüstet sind, daß in der Verschlußstellung die Klammer ein im wesentlichen elliptisches Profil aufweist, wobei jedes der beiden Teile auf seiner inneren Seite Rückhaltevorrichtungen für die Haare aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die wechselseitige Verriegelungsvorrichtung an den freien Enden der Teile (2, 3) einerseits durch eine mit dem freien Ende des Teiles (2) verbundene Verriegelungsvorrichtung (5) besteht, die im wesentlichen einen Riegelhaken (6) aufweist, der in der Lage ist, in der Verschlußstellung der Klammer in eine Kerbe (14) einzugreifen, die für den Riegelhaken (6) als Schließhaken dient und die im freien Ende des anderen Teiles (3) vorgesehen ist und andererseits durch einen Riegel (7) gebildet ist, der in axialer Richtung zwischen zwei festen Anschlägen gleitbar in einer Ausnehmung (8) gelagert ist, die zu diesem Zweck im freien Ende des Teiles (3) vorgesehen ist, derart, daß ein Anschlag (11) dieses Riegels (7) über das Innere einer Kerbe (14) auf der Seite vorsteht, auf welcher der oder die Riegelhaken (6) der Verriegelungsvorrichtung (5)309831/0332eingeschnitten sind, wobei weiterhin Federmittel (16) in der Normallage den Riegel (7) in der ersten Stellung halten, während er über andere Mittel in die andere Extremstellung geführt werden kann.
- 2. Klammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einerseits dann, wenn der Riegel (7) in der Verschlußstellung steht, d.h., sein Anschlag (11) über die Kerbe (11) vorspringt, ein etwa die Hälfte der Breite der Kerbe (I1O betragendes Spiel iT zwischen dem Anschlag CLl) des Riegels (7) und der Wand der Kerbe (I1+) geschaffen wird, welche der gegenüberliegt, über welche der Anschlag (11) vorsteht, und andererseits eine Gleitfläche (6a) am Riegelhaken (6) vorgesehen ist, die ein selbsttätiges Zurückstoßen des Riegels (7) bewirkt.
- 3. Klammer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (7) derart angeordnet ist, daß seine Gleitlängsachse parallel zur Gelenkwelle (1O der beiden Klammerteile (2, 3) ausgerichtet ist.M-. Klammer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (7) aus einer Platte besteht, in welche eine den Anschlag (11) begrenzende,winkelförmige Kerbe (9) eingeschnitten ist und ein Anschlag des Riegels (7) durch eine Verlängerung (7a) gebildet ist, die rechtwinklig abgebogen ist und an der sich eine Feder (16) einerseits abstützt, die teilweise in dem Teil(3) der Klammer gelagert ist, während der andere Anschlag 309831/0332 _io-zur Begrenzung der Bewegung des Riegels 7 gegen die Kraft der Feder (16) durch einen Stift (12) gebildet wird, der am Ende des Klammerteiles (3) derart gelagert ist, daß er den parallel der Verschieberichtung ausgerichteten Schenkel der Kerbe (9) durchquert, derart, daß, wenn unter der Wirkung der Feder (16) der Endbereich des freien Schenkels sich gegen den Stift 12 abstützt, der Anschlag (11) des Riegels (7) teilweise über die Kerbe (14) vorsteht und als Schließe für den Riegelhaken (6) dient.30983 1/0332
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