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DE804600C - Hobelmaschine fuer Holz - Google Patents

Hobelmaschine fuer Holz

Info

Publication number
DE804600C
DE804600C DEP46255A DEP0046255A DE804600C DE 804600 C DE804600 C DE 804600C DE P46255 A DEP46255 A DE P46255A DE P0046255 A DEP0046255 A DE P0046255A DE 804600 C DE804600 C DE 804600C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
workpiece
shaft
knife shaft
knife
wood
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP46255A
Other languages
English (en)
Inventor
Carl Dempewolf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP46255A priority Critical patent/DE804600C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE804600C publication Critical patent/DE804600C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27CPLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27C1/00Machines for producing flat surfaces, e.g. by rotary cutters; Equipment therefor
    • B27C1/02Smoothing, i.e. working one side only

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description

  • Die auf Hobelmaschinen mit schnell umlaufender Messerwelle abgehobelten Hölzer weisen keineswegs vollkommen ebene Flächen auf, sondern diese sind je nach der Größe und Drehgeschwindigkeit der Messerwelle mehr oder weniger wellig. Es ist das eine Folge davon, daß die auf den Umfang der Messerwelle verteilten Messer, in der Regel zwei oder vier, in allen Punkten ihrer Schneide gleichzeitig am Werkstück angreifen und von ihm ablassen, d. h. mehr oder weniger hackend arbeiten und dabei erhebliche Erschütterungen verursachen. Um diesem Übelstand zu begegnen, ist vorgeschlagen, die Messer schraubengangförmig zu gestalten, um auf diese Weise ein Absetzen der Schneide vom Werkstück zu verzögern, bis die Schneide des nächsten Messers angesetzt hat. Solche Messer sind unverhältnismäßig teuer, und sie lassen sich nur mit besonderem Geschick und Arbeitsaufwand schleifen. Außerdem ist die gefährliche Hackwirkung mit ihrem würgenden Schnitt nicht ganz beseitigt.
  • Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß man nur dann zu einem brauchbaren Ergebnis kommt, wenn es gelingt, mit den Messerschneiden einen ziehenden Schnitt zu erzielen. Demgemäß liegt erfindungsgemäß eine Messerwelle mit geradlinige, achsparallele Mantellinien bildenden Schneiden vor, statt eines rechtwinklig, schräg zu dem das Werkstück auf dem Tisch führenden Anschlaglineals. Diese Anordnung ergibt nicht nur den günstigen ziehenden Schnitt, der eine ebene glatte Hobelfläche gewährleistet, sondern auch zugleich den Vorteil, daß das Werkstück zu keiner Zeit von der Messerwelle losgelassen wird, also niemals die sog. Hackwirkung eintreten kann. Ein weiterer, nicht minder wesentlicher Vorteil ist darin zu sehen, daß die Messerwelle das Werkstück ständig gegen die auf dem Tische angebrachte Anschlagleiste drückt und damit für sauberen Vorschub des Werkstückes sorgt.
  • Obwohl es an sich schon für Hobelmaschinen mit sehr langer Messerwelle vorgeschlagen ist, die Messerwelle zu teilen und ihre Teile schräg zur Vorschubrichtung des Werkstückes unter dem Arbeitstisch zu lagern, hat dieser Vorschlag nicht dazu geführt, die oben geschilderten Vorteile für Hobelmaschinen mit normal langen Messerwellen auszunutzen. Dies ist darauf zurückzuführen, daß man die geschilderten Vorteile einer Schräglage der 'Messerwelle noch nicht erkannt hat, denn auch in jenem Vorschlag ist die Erkenntnis nicht ausgesprochen worden. Eine lediglich als Beispiel anzusehende Ausführung der Erfindung ist in der Zeichnung in den Fig. i und 2 in einem Teilaufriß und einem Grundriß dargestellt.
  • An einem beliebig zweckentsprechend gestalteten Maschinenbock a ist die rechteckige Tischplatte b angeordnet, die in hinlänglich bekannter Weise einen Querschlitz c für den Durchschnitt der Messerwelle d besitzt. Diese Welle, beispielsweise die kürzeste, ungeteilte Welle ist erfindungsgemäß statt rechtwinklig schräg, z. B. unter einem Winkel von 5 bis io° des Werkstückes (Pfeil x), verlegt. Dementsprechend verläuft auch der Tischschlitz c schräg. Lagerung und Antrieb der Messerwelle d, die im gezeichneten Beispiel zwei Messer e trägt, können im übrigen die üblichen sein. Beim Umlauf der Welle d in Richtung des Pfeiles y üben die Messerschneiden, deren Angriffspunkte am Werkstück in Richtung der Wellenachse wandern, einen ziehenden Schnitt auf das Werkstück aus und suchen es zugleich ständig gegen das Führungslineal f zu drücken. Dadurch wird zunächst jede Hackwirkung mit ihren schädlichen Erschütterungen beseitigt, weil die Messerschneiden niemals in ihrer ganzen Länge gleichzeitig in das Werkstück hineinschlagen, sondern die Angriffspunkte fortgesetzt in Schneidenrichtung wandern. Zugleich aber, und das ist das Wesentlichste, ergibt sich bei dieser Lagerung der Messerwelle ein ziehender Schnitt, der ein ruhiges Arbeiten und eine vollkommen ebene Hobelfläche gewährleistet.
  • Das Anschlaglineal f wird auch bei der dargestellten Ausführung zweckmäßigerweise, wie an sich bekannt, verstellbar gemacht.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Hobelmaschine für Holz, dadurch gekennzeichnet, daß ihre ungeteilte Messerwelle (d), auch selbst die kürzeste vorkommende Welle, spitzwinklig zu dem das Werkstück auf dem Tisch (b) führenden Anschlaglineal (f) liegt.
  2. 2. Hobelmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die ungeteilte Messerwelle (d) schräg zur Längsachse des Tisches (b) gelagert ist.
  3. 3. Hobelmaschine nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das auf dem Tisch (b) angeordnete, zweckmäßigerweise verstellbare Führungslineal (f) an derjenigen Tischseite angeordnet ist, nach der die Messerwelle (d) das Werkstück zu drängen sucht.
DEP46255A 1949-06-18 1949-06-18 Hobelmaschine fuer Holz Expired DE804600C (de)

Priority Applications (1)

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DEP46255A DE804600C (de) 1949-06-18 1949-06-18 Hobelmaschine fuer Holz

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DEP46255A DE804600C (de) 1949-06-18 1949-06-18 Hobelmaschine fuer Holz

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE804600C true DE804600C (de) 1951-04-26

Family

ID=7381573

Family Applications (1)

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DEP46255A Expired DE804600C (de) 1949-06-18 1949-06-18 Hobelmaschine fuer Holz

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DE (1) DE804600C (de)

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