DE2158912A1 - Werkzeugkopf - Google Patents
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Description
WPt-NO.
HELMUT GÖRT*
6 Frankfurt am Mal« f§ 26. November 1971
Gebrüder Linck, Maschinenfabrik' und Eisengießerei,
"Gatterlinck", 7602 Cberkirch/Badcn, Postfach 32
er k zeug kopf
Die Erfindung betrifft einen V/erkzeugkopf mit am Umfang
angeordneten Zerspanungsmessern zur Verarbeitung der seitlichen Segmente eines quer zur Drehachse des rotierenden
Werkzeugkopfes an diesem entlanggeführten Rundholzstanimes od. dgl.
zu Nutsspänen und mit einem stirnseitig am Werkzeiigkopf
angeordneten Werkzeughalter, der an seinem Umfang Messer zum Schlichten der am Ilolzstamm -zu erzeugenden" ebenen "Fläche
trägt» Auch Bohlen, Kanthölzer usw» können so bearbeitet werden.
Beim Abspanen der seitlichen Segmente eines Rundholzstammes,
dem sogenannten Profilzerspanen, entsteht am Stamm eine ebene Fläche, während die abgespanten Holzteile zu Nutzspänen,
beispielsweise Holzschnitzeln verarbeitet werden. Üblicherweise haben diese Werkzeugköpfe Kegelstumpfform,
wobei die Zerspanungsmesser auf der kegeligen Fläche sitzen und mit ihren stirnseitig vordersten Kanten die ebene
Fläche am Stamm erzeugen. Dabei werden häufig, insbesondere
an den Xsten, Faserbündel herausgerissen, was zu Unebenheiten
in der abgespanten Fläche führt.
Um die Oberflächengüte der erzeugten ebenen Fläche zu erhöhen, ist es bekannt, am Y/erkzeugkopf stirnseitig einen
Werkzeughalter vorzusehen, der an seinem Umfang Messer zum Schlichten der am Ilolzstamm erzeugten ebenen Fläche trägt
(DOS 1 955 293). Diese Maßnahme reicht zur wesentlichen Vorbesserung der Oberflächengüte jedoch nicht aus, weil
309823/0074 ΗΔη Λ
_ ο - SAD ORIGINAL
2T53912
nicht genügend Schlielitmeäser untergebrächt Werde« köniieii#
üfii die Anzahl der Späne zu steige!?« und damit kleine flache
späne zu erhalten·
Aufgabe der Erfindung ist es, eine« Werkzeügköpf der eingangs
genannten Art so auszubilden* daß die Oberfläehengüte der
erzeugten ebenen Fläche gesteigert wird»
Diese Aufgabe wird erfindüngisgemäß dadurch gelöst, daß der
Werkzeughalter konzentrisch ira Y/erkzeügkopf drehbar gelagert
und unabhängig mit höherer Drehzahl als der Werkzeugkopf aßtreibbar ist* Man erreicht dadurch, daß ohne eine - aus
konstruktiven Gründen ohjnehiri nicht beliebig weit au
treibende - Steigerung der Anzahl der Öehlichtißesser eine
größere Zähl Von Sehliehtöpänen ©rzieit wird« insiJesöiidefö
sind diese Sc-hlichispänö durch die rasche Bewegung dei*
Sehlichtmesser verhältnismäßig kurjzi denn die Länge der
Schlichtspäne wird durch die Vorschübgesöhwiildigkeit des
fiölzstääitttes und die zeitliche Äufeinaßder'föige des· Sehiifeht*-
messereingriffe bestimmt» Längere Späfte^ wie ißan sie bei
langsam bewegten Sehiiehtmessern erhäitf bedingen öitte geringere Oberflächengüte der erzeugten Π"^~
rweise verläuft eine sehiiöide jedes
ittessers paifällel äiür ebetten ilelMfläöhe titid diese Schfleidöft
sind äst ÜÄfäög des Werkzeughalters in aMaler ilidhtüng
geätaffölt angeordnet« Dadurch erreicht iaaßf daß das Von
den ächiiciitinessern abzutragende SöisS ift ÜÜtihen Spänen durch
diö. aMal gestäffeli angeordneten Safiliöfaiiaesser abgespänt
wää mich bei einer veriiältMäiSäMg großen öieke des
tiölz&s isü einer sehr guteö Oberflächö
Ia wei-l§i*@r Ansgöstaitung der Srfißdüiig ist
daß -m öeteereii ttaföftgö stell on ein Spruiig der
zwischen eitier a^ial am weitesten vörsprlügenden
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und am weitesten zurückstehenden Sehliehtmesserschneide auftritt. Dadurch arbeiten sich die Schlichtroesser während
einer einzigen Umdrehung des sehnellaufenden Werkzeughalters mehrere Male auf die- gesamte abzuspanende Holztiefe vor,
wodurch die gegenseitige Abstimmung'von Holzvorschubgeschwindigkeit,
Drehgeschwindigkeit des Werkzeughalters, Messerzahl und Spanabmessungen erleichtert wird«
Zweckraäßigerweise sind die Schlichtmesser axial und/oder
radial einstellbar» Weiter kann erfindungsgemäß vorgesehen sein, daß die Schlichtmesser in so dichtem radialen Abstand
zu den innersten stirnseitigen Schneidenkanten der Zerspanungsmesser
angeordnet sind, daß sie vor diesen νorausarbeiten.
Die Schlichtmesserkanten bewegen sich dabei auf einem Kreisbogen, der dicht innerhalb des Kreisbogens liegt,
den die stirnseitig innersten Schneidenkanten der -Zerspanungsmesser beschreiben. Dadurch ist das von einem Zerspanungsmesser
erfasste Holz bereits weitgehend von den Schlichtmessern hinterschnitten worden, so daß sich Ausrisse,
die von der Hackwirkung, des Zerspanungsraessers herrühren,
nicht mehr in die erzeugte ebene Oberfläche des Holzes fortsetzen können. Es kann aber auch vorteilhaft sein, die
Schlichtmesser radial so weit innerhalb der innersten stirnseitigen Schneidenkanten der Zerspanungsmesser zurückzusetzen,
daß sie eine von diesen erzeugte ebene Fläche nachfolgend schlichten. Dabei ist die erforderliche Antriebsleistung
für die Sehlichtwerkzeuge verhältnismäßig gering, weil die ebene Holzoberfläche bereits von den Kanten der
langsamer umlaufenden Zerspanungsmesser erzeugt -wurde, allerdings mit weniger glatter Oberfläche, und die Schlachtmesser
dieser Oberfläche- nachfolgend nur schlichten müssen. I
In besonders vorteilhafter Ausgestaltung des Erfindungsge- j
dankens ist weiter-vorgesehen, daß die Schlichtmesser als . |
Zähne eines Kreissägeblattes ausgebildet sind. Auf diese · '
Weise wird mit geringem Bauaufwand eine gesägte glatte
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_ A —
Oberfläche des Holzes erzielt; der durch die Kreissäge erzeugte Späneanfall ist verliältnisinäßig gering; das Sägeblatt
kann in einfacher Weise hergestellt und nachgeschliffen werden.
Weitere Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
von Ausführungsbeispielen und der Zeichnung.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Werkzeugkopf in Stirnansicht,
Fig. 2 einen Schnitt entsprechend der Linie 2-2 in Fig, 1 durch zwei Werkzeugköpfe und den bearbeiteten
Holzstamm,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch den Holzstamia, der
mit einem Werkzeugkopf gemäß Figuren 1 und 2 abgespant wurde,
Fig. 4 einen Werkzeugkopf mit Kreissägeblatt -in Stirnansicht,
Fig. 5 einen Schnitt entsprechend der Linie 5-5 in
Fig. 4 durch zwei Werkzeugköpfe und einen ' zu zerspanenden Holzstamm,
Fig. 6 einen Längsschnitt durch den Holzstaram an der
Angriffsstelle des in den Figuren' 4 und 5 gezeigten Werkzeugkopfes,
Fig." 7 einen Teilschnitt durch einen Werkzeugkopf, bei dem der schneller angetriebene Werkzeughalter
ein Kreissägeblatt trägt, und
Fig. 8 eine Teil-Stirnansicht des in Fig. 7 gezeigten
Werkzeugkopfes.
- 5 309823/0074
Der drehbar gelagerte und angetriebene Werkzeugkopf 10 trägt an seiner kegelstuinpfförmig gestalteten Umfangsfläche
zwei Zerspanungsmesser 11, die aus den seitlichen Segmenten des quer zur Werkzeugkopfachse in. Richtung des
Pfeiles 12 vorgeschobenen Eundholzstammes 13 Nutsspäne erzeugen, beispielsweise Schnitzel für die Zelluloseherstellung,
Aus dein Rundholzstamm 13 entsteht nach dem Durchlauf zwischen zwei Werkzeugköpfon 10 ein auf zwei
gegenüberliegenden Seiten bearbeiteter Model, der bei einem
zv/eiten Durchlauf zu einem Balken oder Brettern od. dgl«
weiterverarbeitet v/erden kann*
Im Zentrum des Werkzeugkopfes 10 ist eine zentrale Ausnehmung
14 vorgesehen, die zur Aufnahme eines scheibenförmigen Werkzeughalters 15 dient. Der Werkzeughalter
ist mit einer Welle 16 verbunden, die in der als Hohlwelle 17 ausgebildeten Welle des Werkzeugkopfes 10 drehbar
gelagert ist. Die Hohlwelle 17 des Werkzeugkopfes 10 und die Welle 16 des scheibenförmigen Werkzeughalters
sind - wie in den Figuren nicht dargestellt - gesondert
mit unterschiedlicher Geschwindigkeit antreibbar, wobei für den Werkzeughalter 15 eine höhere Geschwindigkeit als
für den Werkzeugkopf 10 gewählt wird*
Der Werkzeughalter 15 trägt an seinem Umfang Schlichtmesser
1 bis 6, 1· bis 6· und ltf bis 6**, die der Schlichtbearbeitung der ebenen Fläche 13 am Stamm 13 dienen. Jedes
Schiichtmesser besitzt eine Schneide 7, die parallel zur
ebenen Fläche 18 des Holzes verläuft. Diese Schneiden 7 sind - wie man in Fig. 2 erkennt - in axialer Richtung
des Werkzeugkopfes gestaffelt angeordnet, wobei die Schlicht-Wössef
bei dem in den Figuren 1 und 2 gezeigten Ausführungsbeispiel drei Gruppen bilden* in eine? ersten Gruppö ist
das Schlichtmesser 1 axial am weitesten zurückgesetztJ das
nachfolgende Schlichtmesser 2 springt axial' etwas iti
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Ilichtung auf den Holzst^m vor usw.; das Schlachtmesser
ragt axial am weitesten vor» Entsprechend ist in der
zweiten Schlichtinessergruppe das Messer I1 a^ial am
weitesten zurückstehend angeordnet und das Messer 6* am weitesten vorstehend; entsprechendes gilt für die
dritte Messergruppe 1'* bis 6'·» Dadurch wird an drei
Umfangsstellen ein Sprung der axialen Staffelung der
Schneiden 7 von einem am weitesten vorspringenden Schlichtmesser
6, G* t 6tf und einem am v/ei testen zurückspx'ingen
Schlachtmesser 1, 1', llf geschaffen. Dieser Sprung a
k entspricht der größtmöglichen Tiefe des von den Schlichtmessern abzuspanendon Holzes,
Die Wirkungsweise der Zefspantmgsmesser 11 1 die als
Hackmesser ausgebildet sind und angenähert über eine ganze Mantellinie der kegelstumpfförmigen Umfangsfläche
des Yferkzeugkopfes 10 verlaufen, und der Schlachtmesser"
1 bis 6, lf bis 6f, llf bis 6ff erkennt man am besten
aus Fig. 3» Der von einem Zerspanungsinesser 11 erfasste Bereich 19 hat eine Breite ct die höchstens so groß ist
wie die in Fig. 2 ebenfalls mit c bezeichnete Höhe der Zerspanungsmesser 11. Ein im Querschnitt gemäß Fig. 3
dreieckförmiger Dereich 20 wird von den Schlichtinessern
in kurze und dünne Späne zerlegt, wobei die von den einzelnen Schlichtmessern abgespanten Bereiche in Fig. 3
mit den Bezugszahlen der jeweiligen Schlichtmesser bezeichnet sindj jedoch mit einem Querstrich versehen};
so wird beispielsweise der Bereich 1** durch das Schlichtmesser l'f abgespant, der Bereich 6·* von dem Schlicht«
messer 6' us\v,, Beim Vorschub des Hölastammes 13 in
Kichtttng dos i?feiles 12 erfolgt das Absparten der einzelnen
Bereiche in folgender Reihenfolgeί 5", 6 (die Schlichtmesser
1 bis 4 liaböii dabei kein Holz erfasst) # 31", ^7*^ B*^",
S1" (die Schlichtmesser 1* und 21 haben noch kein Holz
erfasst) t T^, f^, 31^1 "P^, V^ und 61^.
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Danach ist der im Querschnitt dreieckförmige Bereich 20
abgespant und das von dem folgenden Hackmesser 11 erfasste
HoIa 19 ist im Bereich dex" Fläche 18 so weit hinterschnitten,
daß eine Beeinträchtigung der Fläche IS durch den Hackvorgang ausgeschlossen ist«. Man erkennt aus Fig. 3,
daß die Schneiden jedes Schlichtniessers einen spitzen
Winkel bilden, damit der Holzvorschub den Abspanvorgang nicht stört.
Aus der vorangegangen Beschreibung erkennt man, daß die Aufteilung des von den Schlichtmessern zerspanten Holzbereiches
20 sich ändert, wenn man das Verhältnis der Drehgeschwindigkeit des Werkzeughalters 15 zur zeitlichen
Aufeinanderfolge der Hackmesser 11 ändert. Beispielsweise könnte man durch eine noch schnellere Drehbewegung (Pfeil
in Fig. 1) des Werkzeughalters 15 im Vergleich zur Drehbewegung (Pfeil 22 in Fig. 1) des Werkzeugkopfes 10 eine
Unterteilung des Bereiches 20 in eine noch größere Zahl von (in Längsrichtung des Holzstammes 13 gesehen) kürzeren
Spänen erreichen.
Bei der Ausführungsform gemäß den Figuren 4, 5, 8 und 9 werden die Schlachtmesser durch die Zähne 23 eines ringförmigen
Kreissägeblattes. 24 gebildet, das an dem scheibenföxmigen Werkzeughalter 25 angeschraubt ist. Die Kreissägenzähne
23 reichen radial bis dicht an die innersten stirnseitigen Schneidenkanten 26 der Zerspanungsmesser 11 heran,so
daß sie ebenso wie die Schlichtmesser dei- Ausführungsform
gemäß den Figuren 1 und 2 den Zerspanungsmessern 11 voranarbeiten, v/ie man aus Fig. 6 erkennt. Bevor ein Zerspanungsmessor
den Ilolzbereich 19 zu Schnitzeln zerhackt, ist dieser,Bereich 19 bereits bis zu einer Tiefe b durch das
Kreissägeblatt 24 hinterschnitten worden, so daß eine Beeinträchtigung der ebenen Fläche 18 durch das Zerhacken
des Holzbereiches 19 nicht mehr erfolgen kann..Man erkennt
30 9 823/007 4 " ,?.,"
aus Fig. 6 auch, daß die Menge der beim Sägevorgang anfallenden Späne sehr gering ist-im Vergleich zur Spanmenge,
die im Bereich 19 erzeugt wird.
Fig» 7 zeigt die Lagerung der Welle 16 des Werkzeughalters
25 im Werkzeugkopf 10 mittels Kugellagern 27.
Bei den gezeigten Ausführungsbeispielen muß die Vorschubgeschwindigkeit
des Holzstammes 13 in Abhängigkeit von der Drehgeschwindigkeit des Werkzeugkopfes 10 und der
ψ Anzahl der Hackmesser 11 so gewählt werden, daß der Holzstaram
bis zum Angriff des nächsten Hackmessers gerade um die von einem Hackmesser zu zerspanende Tiefe vorgeschoben
wurde. Eine Steigerung der Holzvorschubgeschwindigkeit ist also möglich durch eine Steigerung der Drehgeschwindigkeit
des .Werkzeugkopfes, die aber durch den Zerspanungsvorgang selbst begrenzt ist, oder durch eine Vergrößerung
der Anzahl der Hackmesser 11. Der Zerspanungsvorgang der Schlichtmesser v/irkt nicht beschränkend auf die Auswahl
der Holzvorschubgeschwindigkeit, weil durch eine gesondert mögliche Veränderung der Geschwindigkeit der Schnittmesser
unter allen Betriebsbedingungen eine ausreichend glatte
^ Fläche 18 am Holzwerkstück erreicht werden kann.
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Claims (1)
- PatentansprücheWerkzeugkopf mit am Urnfang angeordneten Zerspanungs-messern zur Verarbeitung der seitlichen Segmente !eines quer zur Drehachse des rotierenden Werkseiigsopfes an diesem entlang geführten Rundholzstammes od. dgl» zu Nutz-.spänen und rait einem stirnseitig am Werkzeugkopf angeordneten Werkzeughalter, der an seinem Umfang Messer zum Schlichten der am Holzstamm zu erzeugepden ebenen Fläche trägt, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeughalter (15, 25) konzentrisch im Werkzeugkopf(10) drehbar gelagert und unabhängig mit höherer Drehzahl als der Werkzeugkopf (10) antreibbar ist.2# Werkzeugkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schneide (7) jedes ßchlichtmessers (1 bis 6* I1 bis 6*, 1** bis 6*1) parallel zur ebenen Holzfläche (18) verläuft und diese Schneiden (7) aiii Umfang des Werkzeughalters (15) in axialer Richtung gestaffelt angeordnet sind·3. Werkzeugkopf nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß an mehreren Urafangsstellen ein Sprung der axialen Staffelung zwischen einer axial am weitesten vorspringenden (6, 6*, 6'1) und am weitesten zurückstehenden■Schlichtmesserschneide (1* 1* t 1'*) auftritt.4. · Werkzeugkopf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlichtmesser (1 bis 6, 1* bis 6', &·' bis 6ir> axial einstellbar sind.- 10 309 8 23/0074 BADQRiGiNAL- ίο -5. Werkzeugkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlachtmesser (1 bis G, 1» bis 6', lf » bis 6") in so dichtem radialen Abstand zu den innersten stirnseitigen Sclmeidenkanten (26) der Zerspanungsnie'sser (11) angeordnet sind, daß sie vor diesen vorausarbeiten.6. Werkzeugkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlachtmesser (1 bis 6, 1' bis 6', 1" bis 6") radial soweit innerhalb der innersten stirnseitigen Schneidenkanten (26) zurückgesetzt sind, daß sie eine von diesen erzeugte ebene Fläche nachfolgend schlichten.7. Werkzeugkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die. Schlichtmesser als Zähne (23) eines Kreissägeblattes (24) ausgebildet sind.8. Werkzeugkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlachtmesser (1 bis 6, 1* bis 61, 1·' bis 6*«, 23) radial
einstellbar sind.309823/0074Leerseite
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |