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DE78644C - Löffelrad für Kartoffelllegmaschinen - Google Patents

Löffelrad für Kartoffelllegmaschinen

Info

Publication number
DE78644C
DE78644C DE189478644D DE78644DA DE78644C DE 78644 C DE78644 C DE 78644C DE 189478644 D DE189478644 D DE 189478644D DE 78644D A DE78644D A DE 78644DA DE 78644 C DE78644 C DE 78644C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spoon
potatoes
spring
potato
lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE189478644D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
C Kraetzig & Soehne
Original Assignee
C Kraetzig & Soehne
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by C Kraetzig & Soehne filed Critical C Kraetzig & Soehne
Application granted granted Critical
Publication of DE78644C publication Critical patent/DE78644C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C9/00Potato planters
    • A01C9/06Potato planters with piercing or grasping devices

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Sowing (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAM
Von den gebräuchlichen Kartoffellegmaschinen unterscheidet sich vorliegende dadurch, dafs der Abstand der Furchen von einander schnell geändert werden kann. Ferner wird der Uebelstand vermieden, dafs die Samenkartoffel geworfen wird; dieselbe wird vielmehr auf den Boden, gelegt. Durch die neue Maschine wird der für die gute Ausnutzung des Bodens erforderliche gleiche Abstand der Kartoffeln erreicht, denn die Maschine läfst mit Hülfe von vier Wechselrädern die Verlegung der Kartoffeln in vier verschiedenen gleichmäfsigen Abständen in den Boden zu und ein Weiterkollern der Kartoffeln, wie es beim Werfen unvermeidlich der Fall ist, kommt nicht vor, da die Kartoffeln eben keine freie Fallbewegung machen, weshalb auch ein Vergeuden und Verschleudern der Kartoffeln nicht stattfinden kann.
Die Kartoffellegmaschine ist dargestellt in
im Grundrifs,
der rechten Seitenansicht aufser
Fig. ι
Fig. 2
Betrieb, .
Fig. 3 in der linken Seitenansicht aufser Betrieb, :
Fig..4 in der linken Seitenansicht im Betrieb, Fig. 5 im Schnitt x-x des Grundrisses Fig. ι;
Fig. 6 stellt die Greif- und Legvorrichtung von der einen Seite dar,,
: Fig. j dieselbe von der anderen Seite,
Fig. 8 dieselbe im Querschnitt,
Fig. 9 die Antriebvorrichtung des Greif- und Legrades,
Fig. io einen Kartoffeltrichter in Seitenansicht, : ...
Fig. Ii denselben in Vorderansicht und
Fig. 12 und 12a den unteren Theil von 10 und 11 im Schnitt und in gröfserem Mafsstabe,
Fig. 13a b c einen Schnitt durch den Saatkastentrichter und das Löffelrad bei verschiedenen Stellungen des Löffels,
. Fig. 14 und 15 beide Seiten einer anderen Ausführung des Löffelrades.
Jedes Hinterrad A der Maschine hat eine Welle a, an deren beiden Enden an Zapfen Hebel b b lose aufsitzen (s. Fig. 1, 2, 3, 4 und 5). Diese haben am freien Ende Ansätze bl b\ mit denen sie in den Lagern cc, welche an den Winkeleisen B B, Fig. 5, befestigt sind, ruhen. Am Hebel b, Fig. 4 und 5, befindet sich eine Hebelstange P mit Feststellvorrichtung &4, welche durch die am freien Ende sperrende Feder b5 mit dem Ansatz be in den Quadrant b1 gedrückt wird. Zur sicheren Führung des Hebelarmes b2 dient ein über den Quadrant b1 hakenförmig gebogener und an b2 angeschraubter Winkel ba, Fig. 5. Der Hebel b hat noch einen Ansatz b9, Fig. 4, auf welchem das Winkeleisen B, wenn die Maschine im Betriebe ist, wie Fig. 4 zeigt, ruht. Soll die Maschine transportirt werden, so wird vorerst die Hebelstange b2, Fig. 3, um 90° umgelegt. Diese bringt dann auch b in verticale Lage und hebt dadurch Winkeleisen BB um den Abstand ab1 in die Höhe, so dafs die Maschine die in Fig. 2 und 3 dargestellte Lage der betreffenden Theile zeigt. Auf der Welle a sitzt auf der rechten Seite (Fig. 1, 3, 4, 5 und 9) ein Zahnrad d, in welches Zahnrad dl greift; dieses kämmt mit einem Zahnrad d'2,
Fig. 9, welches auf der Welle da festsitzt. dl sitzt auf einem Bolzen dB, welcher durch-Mutter d*, Fig. 5, in einem Längsschlitz des Hebels d5 gehalten wird. Hebel db trägt eine Feststellvorrichtung, welche in den Quadrant d1, Fig. 5 und g, greift, um d5 mit dem Uebertragungsrad d1 in beliebiger Lage zu halten.
Ist die Maschine im Betriebe, so mufs man d1 in d und d?, Fig. 9, eingreifen lassen, dann bewegt sich d mit α durch A und überträgt die Bewegung weiter. Ist die Maschine aufser Betrieb, so hat man d5 hoch zu stellen (Fig. 3), dann kann sich A drehen, ohne dafs d in dl kämmt.
Mit dp- gleichzeitig dreht sich die auf der Welle d8 sitzende Scheibe E, Fig. 1, 5,6 und 13. Mittelst Schraube e1 ist dieselbe durch den bundartigen Ansatz e2, Fig. 8, auf d8 aufgeschraubt. An der Scheibe E sitzen die' Löffel, welche die Kartoffeln in die Erde legen. Dieselben bestehen aus je einem an der Scheibe festsitzenden Theile e4 und einem beweglichen'Theile e5. Am äufseren Ende tragen dieselben halbkreisförmige Mulden, welche die Kartoffel aufnehmen. Die Niete e6, welche einerseits in der Scheibe E sitzen, verbinden andererseits einen Ring e7 mit e4. In den Spalt, welcher durch e4 zwischen e7 und E entstanden ist, bewegen sich die drehbaren löffelartigen Theile e5. Dieselben sitzen drehbar auf einem Stifte e8, welcher in E und e7 ruht und auf der Aufsenseite von E eine Feder F, Fig. 7 und 8, trägt. Damit die Feder, welche fest auf dem Stift sitzt, nicht abrutscht, ist eine Scheibe und Mutter vorgesetzt. Ein Stift f1 hält F in Spannung, wodurch es an ei geprefst wird.
Das zum Aufnehmen einer Kartoffel nothwendige Oeffnen der Löffel bewirkt der Hebel G, Fig. i, 4, 6, 8 und 13, mit seinem dem inneren Rande des Ringes e7 angepafsten Segment g\ Fig. 6 und 13.
Der Hebel G sitzt lose auf der Welle ds und ist am freien Ende am Winkeleisen H fest. Die löffelartigen Halter e5 haben nach innen bogenförmige Fortsätze e9, Fig. 6 und 13, welche über den inneren Rand des Ringes e7 hinausragen. Das Segment g1 bedeckt den Spalt ■während der Strecke, auf welcher die Löffel geöffnet sein müssen. Dadurch, dafs g1 in Stillstand verharrt, die Scheibe E, Fig. 4, 6 und 13, sich aber in der Pfeilrichtung dreht, ■stöfst der vorstehende Theil von e9 gegen das Segment, die Feder F giebt nach, e9 wird umgelegt und zugleich e4 e5 geöffnet. Hat der betreffende Löffel das Segment passirt, so drückt die Feder F den Löffel e5 wieder auf e4. Die Zeit, während welcher e4 e5 geöffnet sein mufs, geht aus Nachstehendem hervor.
Die Kartoffeln werden in den Kasten J, Fig. i, 3, 4, 5 und 13, geworfen, der so viele Abtheilungen hat, als Reihen zu gleicher Zeit bestellt werden sollen, in Vorliegendem, wie ersichtlich, drei.
Nach unten läuft J spitz zu und hat kleine Querbretter i\ Fig. 1, welche die untere Oeffnung z'2, Fig. 1 und 13, auch nach dieser Richtung verengen. Damit nicht beliebig viel Kartoffeln durchfallen können, ist die Oeffnung zum Theil mit einer Klappe z3 verschlossen. z3 ist mittelst Schraube i* auf Welle z'5 befestigt, welche durch den ganzen Kasten geht und zu beiden Seiten in auf dem Gestell JB1, Fig. i, befestigten Lagern geführt wird. Auf der linken Seite der Maschine trägt z5 einen zweiarmigen Hebel z'7, Fig. 1 und 2, von dem das eine Ende auf der an B1 befestigten Feder z'8 so aufliegt, dafs z'8 den Hebel f horizontal hält,-und ebenso auch die Klappen i3: Auf α, Fig. i, sitzt ein Hebedaumen z'9, welcher bei jeder Umdrehung von α einmal unter das freie Ende von e1 greift und dasselbe hochhebt; dadurch werden die Klappen i3 nach unten geöffnet. Wird z'7 von z'9 freigelassen, so hebt die Feder i8 das entgegengesetzte Ende von z'7 wieder hoch und die Klappen schliefsen die Oeffnung wieder.
Das Verhältnifs von z'9 zu z'7 ist so gewählt, dafs nicht zu viel oder zu wenig Kartoffeln durchfallen. Haben die Kartoffeln die Klappe z'3 passirt, so fallen sie in den Trichter L, Fig. 10 und ι 3 ; derselbe hat oben mehr als die doppelte Weite der unteren Oeffnung von J. Mit der Hinterkante schneidet er mit J ab und steht nach vorn über; er wird hinten durch angenietete Flacheisen /' gehalten, welche auf Winkeleisen K, Fig. 4, ruhen. Quer im Trichter liegt ein Flacheisen /2, Fig. 10, 11 und 13, mit Stiften /3. Die Stifte I3 kommen hinter das Flacheisen /4, welches auf-JB1JB1, Fig. 5, aufliegt und mit der vorderen Unterkante des Kastens J abschneidet. Je zwei Schrauben für jeden Trichter befestigen denselben an /Λ
L ist unten, wie Fig. 10, 11, 12, 12a und 13 zeigen, durch sechs Bügel Z5 verschlossen. Dieselben lassen sich von unten öffnen und lassen oben nur eine so kleine Oeffnung, dafs keine Kartoffeln durchfallen können. Die Bügel sind um einen aufsen herumliegenden Draht /6 drehbar und sind oben in einem Winkel gebogen, welcher sich gegen den Trichter legt. Die im Innern angebrachten Federn /9 drücken die Bügel nach der Mitte zu und bilden so einen Verschlufs, durch welchen die Kartoffeln nicht fallen können. Damit die Kartoffeln nicht oben herauskollern können, hat der Trichter ein Verlängerungsstück L1, Fig. 3, 5 und 13, welches bei der mittelsten Spur fest am Kasten J, für die anderen am Kasten verstellbar angeschraubt ist. Die vordere Fläche des Trichters L palst sich der Form der Löffelplatte E an, weil der feste Löffel e4 den
Trichter von unten nach oben zu durchlaufen hat (Fig. 13).
Zu diesem Zwecke sind L und L1 an der Vorderwand aufgeschnitten (Fig. 11); der Trichter trägt im Innern zwei sich über einander legende Federn MM, welche durch Niete an der Vorderwand befestigt sind.
Der Arbeitsvorgang der Löffel ist folgender (Fig. 13):
Kommt e* in die verticale Stellung nach unten, so öffnet gx die Löffel e4 e5 dadurch, dafs e9 umgelegt wird. Ehe der Löffel e4 in den Schlitz des Trichters L eintritt, ist Löffel e5 in die in den Scheiben E und e7 befindlichen halbkreisförmigen Ausschnitte gelegt. Der Löffel e4 drückt.beim Eintritt in,!, die Bügel/5 nach aufsen, welche sich nach Durchgang des Löffels sofort wieder schliefsen.
Auf dem Wege durch den Trichter nimmt der Löffel e4 eine Kartoffel in- seiner Höhlung auf. Um zu vermeiden,. dafs sich eine Kartoffel vor den Löffel setzen könnte, welche zerdrückt werden würde oder den Schlitz verschliefsen könnte, dienen die sich kreuzenden Federn M (Fig. n)..
Ehe e4, Fig. 4, den Aufsatz L1 des Trichters L verläfst, wird e5 durch das Segment g1 freigelassen und klappt, durch die Feder F gespannt, auf die in dem Löffel e4 ruhende Kartoffel; dieselbe kann nun nicht eher den Löffel verlassen, als die Theile e4 e5 sich öffnen und sie auf den Boden legen. Dies geschieht, wie beschrieben, wenn der Löffel e4 unten in die verticale Lage gekommen ist.
Die Räderübersetzung ist so gewählt, dafs die Löffel immer diejenige Kartoffel fortnehmen, welche die Klappe i3 durchfallen läfst. Die Klappe regelt also mit anderen Worten die Füllung, so dafs kein Leerlaufen, aber auch kein übermäfsiges Anhäufen stattfinden kann.
Soll die Spurweite verändert werden, so wird die Schraube e1 der Scheibe E, Fig. 5, gelöst, der gewünschte Abstand von der Mittelscheibe hergestellt und die Schraube wieder angezogen. Gleichzeitig werden die Schrauben /7, Fig. 5, des Trichters L gelöst und auch die des Aufsatzes Z8, welche beide in Schlitzen gleiten müssen. Trichter und Aufsatz wird dann nach der Scheibe E eingestellt und die Schrauben werden wieder angezogen.
Vor und hinter jeder Löffelscheibe gehen Pflugschare her, welche durch Hebel, Gestänge und Ketten in Verbindung stehen und dadurch hoch und niedrig gestellt werden können.
Durch Hebel N können sie, wie Fig. 1, 2 und 3 zeigen, aufser Betrieb hoch gehalten und für den Betrieb durch einfaches Umlegen des Hebels, wie Fig. 4 zeigt, heruntergelassen werden, so dafs die vorderen den Kartoffeln die Furche bahnen, die hinteren den Boden wieder ebnen und die Kartoffeln dabei bedecken.
Um ein sicheres Oeffnen der Löffel unabhängig von der Gröfse der Kartoffeln zu ermöglichen und um den losen Löffel möglichst leicht auf die Kartoffel zu drücken, ist nach der Construction von Fig. 14 und 15 an Stelle der Schlagfeder F eine Hebelübersetzung gesetzt, welche die Mulde des beweglichen Löffels leicht gegen den. festen Löffel drückt. Ist die Kartoffel gröfser, als die Höhlung beträgt, dann giebt die Feder 0 nach und der an der Mulde sitzende Stift υ', welcher im Löffelstiel e5 Führung hat, giebt Spielraum. Auf dem vierkantigen Ansatz des Zapfens e8 sitzt ein Hebelarm p1, welcher mit dem einen Ende eines zweiarmigen Hebels p2 durch p3 gelenkig verbunden ist. p'1 schwingt um den in E sitzenden Stift pi und wird am freien Ende durch den auf d8 sitzenden Bogen q geführt, welcher mittels q1 mit einem Winkeleisen an der Maschine in Verbindung steht. l

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Ein Löffelrad für Kartoffellegmaschinen, gekennzeichnet durch drehbare Löffel e'\ welche durch eine Feder F über die zur Entnahme der Kartoffeln dienenden Löffel e4 nach Füllung derselben gedeckt und zum Ablegen der Kartoffeln durch Auflaufen des gekrümmten Stielendes e9 auf einen feststehenden Anschlag gl abgehoben werden,
. worauf sie infolge der Form des Anschlages so lange in dieser zurückgeklappten Stellung bleiben, bis die Löffele4 wieder eine Kartoffel aus dem Trichter LL1 entnommen haben.
2. Eine Ausführungsform des unter 1. gekennzeichneten Löffelrades, bei welcher an Stelle der Feder (F) ein Hebelmechanismus (P1P2P3) an dem schwingenden Löffel (eh) angebracht ist, welcher die Löffel schliefst, sobald der Hebel (p2) auf einem feststehenden Bogen (q) entlang gleitet (Fig. 1 5), und bei welcher die Schale des beweglichen Löffels durch eine Feder (0) nachgiebig mit ihrem Stiel verbunden ist, um gröfsere Kartoffeln nicht zu zerdrücken (Fig. 14 und 15).;
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
DE189478644D 1894-03-15 1894-03-15 Löffelrad für Kartoffelllegmaschinen Expired DE78644C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE78644T 1894-03-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE78644C true DE78644C (de) 1895-01-02

Family

ID=96810636

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE189478644D Expired DE78644C (de) 1894-03-15 1894-03-15 Löffelrad für Kartoffelllegmaschinen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE78644C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE902561C (de) * 1949-04-23 1954-01-25 Alfred Bauer Selbsttaetig arbeitende Kartoffellegmaschine
DE921598C (de) * 1949-06-10 1954-12-23 Kurt Kleiber Kartoffellegmaschine
US11770995B2 (en) 2009-02-02 2023-10-03 Deere & Company Seeding machine with seed delivery system
US12514148B2 (en) 2011-03-25 2026-01-06 Deere & Company Planting unit for a seeding machine having a seed meter and seed delivery system

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