DE7706030U1 - Naehguttraeger - Google Patents
NaehguttraegerInfo
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- DE7706030U1 DE7706030U1 DE19777706030 DE7706030U DE7706030U1 DE 7706030 U1 DE7706030 U1 DE 7706030U1 DE 19777706030 DE19777706030 DE 19777706030 DE 7706030 U DE7706030 U DE 7706030U DE 7706030 U1 DE7706030 U1 DE 7706030U1
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05B—SEWING
- D05B39/00—Workpiece carriers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Sewing Machines And Sewing (AREA)
Description
a) Titel dar Srfindung:, f
Nähgutträger p
b) ^.ny/enduri^sfia.biet dar Erfindung f
Die Erfindung betrifft einen Nähgutträger zua vorübergehenden |
Pesthalten von in Ealterahmen aufgenommenem Nähgut zum selbst- J
tätigen Rahen in einem Koaturnähautoinaten, wobei die auf |
einer Grundplatte aufgelegten Werkstücke mittels einer bewag- jj
liehen Druckplatte festgehalten v/erden und als Festhaltevor- |
richtung ein Kniehebeigetrisbe Anwandung findet, dessen |.
Schwenkarm über eine Koppel mit einem Antriebshebel verbunden 1
ist. . I
c) CharaktQrJ3tik dor bekannten technischen lösungen;
Hit dam DL-WP 114 292 ist bereits ein solcher Kähgutträger ]
für Konturnähautomaten bekannt geworden. Bei diesem für die . |
Erfindung naheliegendsten Hähgutträger ist die Grundplatte |i
im rechten Winkel abgebogen und am träger mittels eines |
Kleaimbügels festgsklemmtc Der Klemmbügel ist ent ge gengase tat |
gebogen und in einem Bolaan aa Träger schwankbar gelagert« !
Eine Schraube, die sich an einer Mutter auf dem Träger abstützt,
dient zum lösen und Feststsllan der Kleamvarbindunß·1
Bai Pormenwechsel müssen beim Auswechseln der Grundplatta
Bai Pormenwechsel müssen beim Auswechseln der Grundplatta
sehr viele Teile bewegt wardeu; und dabai muß dar Konturriäh» \
m 2 —
automat stillstehen^ Das lösen der Druckplatte erfolgt
durch Hochdrücken einer Biegefeder, die am Ende des Schwenkarmes befestigt ist, und Abziehen des gesamten Verbindungsteils· Die Platte selbst muß dann noch durch lösen von
Schrauben vom Verbindungsstück getrennt werden»
Der gesamte Nähgutträger ist starr mit dem Träger verbunden»
Das ist der größte Nachteil an dem bekannten Nähgutträger, weil eine hohe Präzision bei der Festigung sämtlicher Einzelteile erforderlich ist, damit Grund- und Druckplatte
genau übereinanderpassen und andererseits die Parallellage zur Kante des Nähtisches gewährleistet ist. Eine Ausrichtung
und ein Nachstellen im Gebrauch ist nicht möglich»
Das Ziel der Erfindung besteht darin, dem Hersteller des Nähgutträgers eine aufwendige Fertigung infolge erforderlicher
Präzision der Einzelteile zu ersparen und dem Nutzer einen vielseitigen Einsatz des Automaten infolge einfachen
Pormenwechsela und die eigene Herstellung der Form zu ermöglichen»
·) Darlefian^ des Wosens der Erfindung:
Der Erfindung liegt die technische Aufgabe zugrunde, einen
Nähgutträger für Konturnähautomatan zu schaffen, der bei
einfacher Bauwaise ein leichtes Auswechseln des gesamten Trägers ermöglicht, der es gestattet, mit wenigen Handgriffen
sowohl die Platten gegeneinander als auch zur Stichbildungsstelle auszurichten, und der gleichzeitig
eine gleichmäßige Spanndruckverteilung über die gesamte
Kontur gewährleistet»
••3**
Das wird erfindungsgemäß dadurch, erreicht, daß Grund- und
Druckplatte mittels Verbindungsteilen einen Komplex bilden, der an einem Träger des Kreuzwagens einstellbar aufgehängt
ist» Die Grundplatte ist lösbar mit einem Trägerwinkel verbunden, der mit seinen Bohrungen auf Stiften das Trägers
hängt. An dein Trägerwinkel sind lager befestigt, die über
Scharnierteile und mit diesen verschraubten Blattfedern die Druckplatte aufnehmen. Mit dem Schwenkarm des Druckßotriebee
ist die Druckplatte durch einen Winkel gekoppelt, der in Arbeitsstellung in einen Mitnehmer am Schwenkarm
greift.
Gegen die Stifte des Trägers stützen sich Schraubverbindungen des Trägerwinkels ab· Mittels durchgehenden Senkkopfschrauben
ist die Grundplatte am Trägerwinkel befestigt und wird durch Muttern an der Oberseite festgestellt« Diese
Schrauben sind versetzt angeordnet»
In bekannter Weise ragt der Schwenkarm des Druckgetriebes bis über die Druckplatte. Br trägt an seinem freien Ende einä
Blattfeder· Diese ragt auf beiden Seiten gleichweit aus dem Druckstück heraus und ist mit Schrauben versehen, die zwischen
dem Scharnierpunkt der die Druckplatte tragenden Blattfedern und der Aufhängung der Druckplatte an diesen Blattfedern
auf die Druckplatte v.irken.
Der gesamte Nähgutträger stützt sich gegen den Träger durch
waagerechte Schrauben im Trägerwinkel ab. Die Stützstellen am Träger bestehen dabei aus härterem Material, um eins
schnelle Abnutzung zu vermeiden»
Das Auswechseln des Hähgutträgers erfolgt durch einfaches
Abheban von den Stiften, und Ausführen des Winkels auf der
Druckplatte aus dem Mitnehmer das Schwenkarms» Die Grund-
I platte und die Druckplatte sind leicht abzuschrauben, durch
i|. lösen weniger Schraubverbindungen und können durch einfache,
I · in jedem Betrieb herstellbare Bleche, als neue Formen er-
I setzt werden. Der Nähgutträger wird nach dem Auswechseln
I . wieder auf die Stifte aufgehängt, wobei vorher der Winkel
f in dan Mitnehmar eingeschoben werden muß.
'ί Die Schrauben am Trägerwinkel, welche sich gegen die Stifte
4 abstützen, ermöglichen eine Ausrichtung dos Nähgutträgors
'* zur Kante des Nähtisches und zur Stichbildungestelle. Die
< Einstellung der Grundplatte gegenüber der Druckplatte er-
(|. " folgt durch Nachstellen der Muttern auf den Durchgangs-
1> schrauban, und eine Tarierung des gesamten Nähgutträgers wird
i| durch Drehen der Schrauben, die sich am Träger abstützen,
ΐ erreicht.
I Durch die elastische Aufhängung der Druckplatte an den
I Blattfedern wird der Nähgutträger universell einsetzbar.
i Die Schrauben an den Enden der Blattfedern am Schwenkarm
? des Druckgetriebes lassen sich verstellen und regulieren
dadurch die Stärke des Druckes entsprechend der Dicke des
~ Nähgutes· Die Angriffspunkte der Schrauban auf der Druck-
1J; platte lassen sich in bekannter Weise durch Veränderung der
$■ länge des Schwenkarmes bestimmen und müssen entsprechend
der Größe der Platten immer so eingestellt sein, daß sich
I der Spanndruck gleichmäßig über äie ganze Druckplatte verteilt.
f) AuBführungsbeispiel;
Nachstehend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Die zugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1: einen erfindungsgemäßen Nähgutträger in Draufsicht Fig. 2: eine Seitenansicht des Nähgutträgers.
Fig. 3: einen Schnitt entlang dar linie A-A gemäß Fig. 1,
Fig. 4» eine Vorderansicht des Schwenkarmos des Druckgetriebes
und
Fig. 5: eine Draufsicht auf den Schwenkarm des Druckgetriebes»
Der Nähgutträger dient zum vorübergehenden Festhalten während
verschiedener Arbextsgänge. In einen Träger 1, der mit dem
nicht dargestellten Kreuzwagan einen Konturnähautomatan verbunden ist, sind Stifte 2 eingelassen. Auf diese Stifte 2
verschiedener Arbextsgänge. In einen Träger 1, der mit dem
nicht dargestellten Kreuzwagan einen Konturnähautomatan verbunden ist, sind Stifte 2 eingelassen. Auf diese Stifte 2
werden die Nähgutträger einfach aufgehangen und halten |
während der gesamten Bearbeitung des Mähgutes ohne weitere ' %
Befestigungsmittal, allein durch das Eigengewicht» Die Näh- ·|
gutträger bestehen dabei im wesentlichen aus einem festen f
Trägerwinkel 3, der Grundplatte 4 und der Druckplatte 5» die · Ϊ
beide am Trägerwinkel 3 befestigt.sind. Die Verbindung der J
Grundplatte 4 mit dem Trägerwinkel 3 wird durch mehrere \
Durchgangsschrauben 6 hergestellt. Diese Durchgangsschrau- I
ben 6 sind zweckmäßigerweise Senkkopfschrauben, die mittels ;
Muttern 7 von oben festgezogen werden und dadurch gleich- ;!
zeitig eine Ausrichtung der Grundplatte 4 gegenüber der 1
Stichbildungsstelle und auch gegenüber dar Druckplatte 5 1
ermöglichen» Die Durchgangsschr^ubaa 6 3ind versetzt an- ?
geordnet, um das Entstehen einer BiegeliEie zu verhindern.·1 |
Druckplatte 5 wird durch Schrau'o3n 8 asa zwei Blatt- '£
federn 9 angehängt, walcho wiederum mit Schrauben 10 an · \
beweglichen Scharniorteilen 11 befestigt sind» Die Schar« |
nierteile 11 sind mittels Zylinderstiften 12 in lagern 13 j
angelenkt. Diese lager 13 siad durch v/eitere Schrauben 14 '■;
am Trägerwinkel 3 angebracht« Von den lagern 13 wird gleich« |
zeitig durch esx-Akrechte Schrauben 15 der Mehrweitabügel 16 :
■ · · · «Iff
gehalten, der zwischen Grund- 4 und Druckplatte 5 in bokannter
Weise beim Nähen von Taschen od. dgl. verwendet wird·
Während das Ausrichten der Grundplatte 4 duroh die Schrauben
6 mit den Muttern 7 erfolgt, ist die Einstellung des gesamten Mähgutträgers zur Schablone und zur Stichbildungsstello
in allen drei Koordinatenrichtungen auf eben-Bolcha
einfache Waise mögliche
PUr die Justierung des Nähgutträgers in dor Senkrechten
sind in Durchgangsbohrungen des TrägerwinkeIs 3 Schrauben
17 «ingelassen, die sich gegen einen Anlagepunkt 18 am Träger 1 abstützen. Die Schrauben 17 sind durch Muttern 19
gesichert. Der Anlagepunkt 18 befindet sich in der unteren Hälfte das Trägers 1 und ist zweckmäßigerweise härter als
der gesamte Träger 1. In d<är gezeigten Ausführungsform (siehe
Pign 5) wurde ein gehärteter Stift eingelassen, dar bei Abnutzung
durch Schrauben nachgestellt werden kann·
Schraubverbindungen 20 und 21, die bis in die Bohrungen 22 im oberen Teil des Trägerwinkels 3 eingreifen, drücken gegen
die Stifte 2 des Trägers 1 und gestatten eins Einstellung des Nähgutträgers in den beiden Waagerechten. Wie insbesondere
aus Pig» 1 zu ersehen ist, wurde die Grundplatte mit einem Anschlag 23 für das Nähgut versehen, während auf
der Druckplatte 5 zusätzlich ein Winkel 24 angoordnet ist.
Für das Öffnen und Schließen des Nähgutträgers wird ein Druckgetriebe 25 verwendet, das auf dem Träger 1 angeordnet
ist und mit seinem Schwenkarm 26 bis über die Druckplatte reicht» Bei lösen des Druckgetriebes 25» wenn der Schwenkarm
26 aufwärts bewegt wird, nimmt ein an diesem Schwenkarm 26 angebrachter Mitnehmer 27 die Druckplatte 5 mit nach oben,
weil er in Arbeitsstellung ständig mit dem Winkel 24 in
Eingriff steht«
if : ■
· ■
■ ·
Der Schwenkarm 26 ist an seinem vorderen freien Ende mit
einem Druckstück 30 versehen, in welches eine Blattfeder 28 so eingebracht ist, daß sie nach beiden Seiten gleich weit
herausragt. Diese Blattfeder 23 trägt zwei Schrauben 29, die
' ' letztenendes den Druck auf die Druckplatte 5 übertragen. Ein
fester und am ganzen Umfang gleichmäßiger Schluß von Grund- und Druckplatte 5» eine genaue Randauflage, wird dadurch erreicht, daß der Schwenkarm 26 mit seinem Druckstück 30 soweit
nach vorn geschoben wird, daß die Schrauben 29 jeweils zwischen
den Schrauben 8 und 10, d. h· zwischen dem Scharnierpunkt und der Aufhängung dar Druckplatte 5 angreifen© Dadurch
entsteht eine gleichmäßige Spanndruckverteilung über
dia gesamte Druckplatte 5. Der für dünneras oder dickeres
Kähgut notwendige unterschiedliche Spanndruck ist mit den Schrauben 29 regelbar·'
,Bericht über die Veröffentlichungen zum Stand der Technik»
UdSSR-Urheba rschein
UdSSR-Urhabarschoin
CS-PS OS-PS DT-PS US-PS DT-OS
DT-OS DT-AS Dl-ViP
331 Kl. 52 a, 46/02
52 a, 33/02
81 c, 82/02
673 ICi. 52 a, 46/02
81 c, 82/02
015
. 245 352
168 230
367 295
485 205
485 291
242 995
. 245 352
168 230
367 295
485 205
485 291
242 995
292
Kl. 52 a, 46/02 Kl. 52 a, 46/02 Kl. 52 a, 61/20
Kl. 52 a, 58/05 Kl. 52 a, 58/05 Ki. 52 a, 58/05 Kl. 52 a, 58/05
Kl. D 05 b, 33/00
Aufstillung der verwendeten Bazugszeichani
| 1 | β Träger | 16 - | Mehrweitebügel |
| 2 | » Stifte | 17 - | Schrauben |
| 3 | « Träge rwinkel *■ | 18 « | Anlagepunkt |
| 4 | a Grundplatte | 19 « | Muttern |
| 5 | μ Druckplatte | 20 - | Schraubverbindung |
| 6 | « Schrauben | 21 - | Schraubve rbindung |
| 7 | m Muttern | 22 - | Bohrung |
| 8 | m Schrauben | 23 - | Anschlag |
| 9 | • Blattfedern | 24 β | Winkel |
| 10 | m Schrauben | 25 - | Druckgetriebe |
| 11 | κ Scharnierteile | 26 « | Schwenkarm |
| 12 | a Zylinderstifte | 27 - | Mitnehmer |
| 13 | β lager | 28 - | Blattfeder |
| 14 | κ Schrauben | 29 « | Schrauben |
| 15 | ■ Schrauben | 30 β | Druckstücke |
Claims (1)
- ft 4* 1 · · · 1IIiIiJiI• Γ f t * 4 « « IBfgnsp rue h ι1β Nähgutträger zum vorübergehenden Pesthalten von in Halterahmen aufgenommenen Werkstücken zum selbsttätigen Hähen in einem Konturnähautomaten, wobei dan auf einer Grundplatte aufgelegte Nähgut mittels einer beweglichen Druckplatte festgehalten wird und als Feathaltevorrichtung ein Kniehebelgetriabe Anwendung findet, dessen Schwenkarm über eine Koppel mit einem Antriebshebel in Verbindung Bteht, gekennzeichnet dadurch, daß Grundplatte (4) und Druckplatte (5) mittels Verbindungstellen einen Komplex bilden, der an einem Träger (1) des Kreuzwagens einstellbar aufgehängt ist, wobei die Grundplatte (4) eine lösbare Verbindung zu einem Trägerwinkel (3) hat, an dem Lager (13) befestigt sind, welche die mit dem Schwenkarm (26) des Druckgetriebes (25) gekoppelte Druckplatte (5) schwenkbeweglich aufnehmen.2»i Hähgutträger gemäß Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Trägerwinkel (3) mit Bohrungen (22) versehen 1st, die mit Stiften (2) des Trägers (1) in Eingriff sind, und daß sich Schraubverbindungen (2Oj 21) des Trägerwinkels (3) gegen die Stifte (2) abstützen.3# Nähgutträger gemäß Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Grundplatte (4) mittels Durchgangsschrauben (6) am Trägerwinkel (3) befestigt sind und die Durchgangö-Bchrauben (6) an der Oberseite des Trägerwinkele (3) durch Muttern (7) feststellbar sind·4· Nähgutträger gemäß Punkt 3t gekennzeichnet dadurch, daß die Durchgangsachrauben (6) Senkkopfschrauben und versetzt angeordnet sind»5· Nähgutträger gomäß Punkt 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß dio Druckplatte (5) an Blattfedern (9) aufgehängt 1st> die mit Scharniarteilen (11) am Lager (13) angelcmkt sind»6« IJähgutträger gemäß Punkt 1 bis 5, gekennzeichnet dadurch, daß in die Druckstücke (30) der Schv/enkarme (26) Blattfedern (28) aingelassen sind, die an ihren freien, gleichweit herausragendeη Enden Schrauben (29) tragen, die zwisehen dem Scharnierpunkt der Blattfedern (9) und der Aufhängung der Druckplatte (5) auf die Druckplatte (5) v/irken.7· Nähgutträger gemäß Punkt 1 bis 6, gekennzeichnet dadurch, daß sich der Trägarwinkel (3) durch Schrauben (17) an gehärteten Punkten (18) des Trägers (1) abstützt.8« Hähgutträger gemäß Punkt 1 bis 7, gekennzeichnet dadurch, daß der Schwenkarm (26) einen Mitnehmer (27) besitzt und dieser mit oinam Winkel (24), der auf der Druckplatte (5) befestigt ist, gekoppelt ist.
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