DE2331322C3 - Rakeleinrichtung für Siebdruckmaschinen mit umlaufender Siebdruckschablone - Google Patents
Rakeleinrichtung für Siebdruckmaschinen mit umlaufender SiebdruckschabloneInfo
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- DE2331322C3 DE2331322C3 DE19732331322 DE2331322A DE2331322C3 DE 2331322 C3 DE2331322 C3 DE 2331322C3 DE 19732331322 DE19732331322 DE 19732331322 DE 2331322 A DE2331322 A DE 2331322A DE 2331322 C3 DE2331322 C3 DE 2331322C3
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Description
Die Erfindung betrifft eine Rakeleinrichtung für Siebdruckmaschinen mit umlaufender Siebdruckschablone, die einen eine Rakel aufnehmenden Rakelträger
aufweist, der, unter Einwirkung eines Druckpolsters stehend, in Richtung auf die Schablone verschwenkbar
angeordnet ist und der Schwenkpunkt für den Rakelträger, in Umlaufrichtung der Schablone gesehen,
vor der Rakel liegt.
tung dieser Art dargestellt und beschrieben, bei der
jedoch Rakelhalter und Rakelträger eine Einheit bilden, wobei diese Einheit unter der Wirkung von Acfhängegliedern, beispielsweise pneumatischen Zylindern, steht,
S die zum Heben und Senken der Rakelvorrichtung vorgesehen sind. Rakelleiste, Rakelträger und Rakelhalter werden über außerhalb der Schablone liegende
Arme in ihrer Bewegung gesteuert, die an einem Ende mit dem Rakelhalter verbunden sind und mit ihren
anderen freien Enden gelenkig gelagert sind, wobei der Gelenkpunkt zur Einstellung der Andruckzone der
Rakelklinge einstellbar ist
Da die Durchbiegung zwischen Rakelhalter und Rakelträger auf der Gesamtarbeitsbreite der Maschine
is nicht immer gleich ist, ist die gesamte Arbeitseinheit
geteilt und durch Verstellelemente wieder miteinander verbunden.
Bei diesen Rakeleinrichtungen liegt das gesamte Gewicht des Rakelhalters mit Träger, unterstützt durch
den Druck des Druckpolsters des pneumatischen Zylinders, auf der Rakelleiste. Diese Rakelleiste besteht
bei dieser vorbekannten Rakeleinrichtung aus einer sogenannten Rakelklinge aus Stahl, damit sie diesen
Belastungen Stand hält, da sie einerseits unter der
Einwirkung der von der umlaufenden Siebdruckschablone hervorgerufenen Schubkräfte steht und andererseits
unter dem Druck des Rakelhalters, des Rakeüeistenträgers und des Druckpolsters. Dabei muß diese vorbekannte Rakelklinge durch eine genügende Eigenstabili-
tat schwingungsfrei und erschütterungsfrei gehalten werden, so daß für derartige Einrichtungen normalerweise nur relativ stabile Klingen verwendet werden
können. Aber auch Rakelklingen dieser Art weichen von ihrem gewünschten Verhalten durch das Auftreten
dieser Kräftekombination erheblich ab. Schon eine Veränderung der Laufgeschwindigkeit der Siebdruckschablone verändert die Kraftkomponenten und damit
die Stellung der Rakelklinge im Verhältnis zur umlaufenden Siebdruckschablone.
Weiterhin sind Rakeleinrichtungen bekannt, bei denen der Rakelträger, gleichgültig nun, ob er als Rolle
ausgebildet ist oder als Rakelleiste, in einem Rakelhalter liegt und zwischen Rakelhalter und Träger ein
pneumatisches Druckkissen angeordnet ist. Der Nach
teil dieser Vorrichtungen besteht darin, daß bei diesen
Vorrichtungen kein Wippeneffekt vorhanden ist, sondern die Druckkomponente genau in der Vertikalen,
also auf der Spitze der Rakelleiste liegt und das Anstellverhalten der Rakelleiste nicht veränderbar ist.
Weiterhin ist durch die US-PS 29 28 340 eine Rakeleinrichtung für Siebdruckmaschinen bekannt, bei
der der Schwenkpunkt für den Rakelträger in Umlaufrichtung der Schablone hinter der Rakel liegt
Auch hier steht der Rakelträger unter dem Druck von
SS einem pneumatischen Zylinder. Der Rakelträger ist bei
dem Gegenstand dieser vorbekannten Einrichtung gleichzeitig als Farbzuführungsbehälter ausgebildet und
mit einem Schieber versehen, der den Durchtrittsquerschnitt für die Farbe verändern kann. Diese vorbekann-
te Einrichtung arbeitet somit als Schlitzrakel, so daß ein unterschiedlicher Druckausfall nicht durch den Andruck
der Rakelleiste oder Veränderung ihres Einstellwinkels bewirkt wird, sondern durch die Veränderung der
Durchflußmenge durch den Rakelschlitz bzw. durch
Veränderung der Farbviskosität. Im wesentlichen ist
aber der Nachteil der vorbekannten Einrichtung darin zu sehen, daß der Schwenkpunkt für die Gesamteinrichtung, in Umlaufrichtung der Schablone gesehen, hinter
der Rakel liegt Somit ist der vorteilhafte Wippeneffekt
nicht vorhanden, sondern bei Zulauf der Schablone zur Uakeleinrichtung kann es bei der geringsten Unebenheit
passieren, daß sich die gesamte Rakeleinrichtung festklemmt und die Schablone zerstört Dies ist s
außerordentlich nachteilhaft, abgeseher· von der mangelnden
Sensibilität der Gesamteinrichtung. Ferner ist durch die DT-OS 22 07 935 eine Rakeleinrichtung
bekannt bei der in Umlaufrichtung der Schablone gesehen die Rakeleinrichtung verschwenkbar in einem ι ο
verstellbaren Drehpunkt gelagert ist Um das Gesamtgewicht von Rakelhalter und Rakelträger sowie einem
vorhandenen Druckkissen auffangen zu können, wird die gesamte Rakeleinrichtung in einer einmal eingestellten
Position festgehalten, wobei die Neigung der Rakeleinrichtung zunächst eingestellt wird, um in dieser
Position ein Widerlager zu geben für einen die Rakelklinge bewegenden Druckschlauch. Diese beiden
Einstellvorgänge sind bei dieser vorbekannten Einrichtung vollkommen voneinander getrennt. Ist die
Rakeleinrichtung einmal festgestellt, so kann die Rakelklinge nur in der gegebenen Winkelstellung gegen
das Druckpolster Ausweichbewegungen ausführen.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Rakeleinrichtung für Siebdruckschablonen
der eingangs geschilderten Art erheblich zu verbessern und das Kräfteverhältnis, das auf die
Rakelleiste selbst einwirkt, derart zu gestalten, daß auch Rakelklingen aus elastischem Material verwendbar sind
bzw. Rakelleisten aus Metall u.dgl. schwingungs- und vibrationsfreier gehalten werden.
Die Erfindung besteht darin, daß ein oder mehrere über die Arbeitsbreite der Maschine reichende Gelenke
des Rakelträgers vorgesehen sind, die an einer am Rakelhalter befestigten Achs;e angelenkt sind. Damit
lassen sich die auf der Rakelleiste liegenden Druckkräfte durch das oder die Gelenke, die über die ganze Breite
der Maschine gehen, sehr leicht abfangen, so daß relativ geringe Druckkräfte auf der Rakelleistenspitze liegen
und demzufolge u. a. auch Rakelleisten aus elastischem Material verwendbar sind. Durch die Aufhängung des
Rakelträgers und der Möglichkeit seines ausweichenden Wippens entsteht nur eine relativ geringe Reibung
zwischen Rakelleiste und umlaufender Siebdruckschablone, wodurch erzielt ist, daß die Rakelleiste ganz
genau an einer Linie an der Siebdruckschablone anliegt, da diese Linie vollkommen schwingungs- und erschütterungsfrei
gehalten werden kann. Durch dieses weiche Auflegen der Rakelleiste ist die gewünschte Schwingungsfreiheit
und Erschütterungsfreiheit gewährleistet.
Ein weiterer wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Rakeleinrichtung besteht darin, daß eine sehr
leichte Reinigung der Rakeleinrichtung möglich ist. Dabei kann in an sich bekannter Weise die gesamte
Rakeleinrichtung, die im allgemeinen unter dem Farbzuführungsrohr liegt, hochgefahren werden, wodurch
um den Schwenkpunkt herum der Rakelleistenträger allein mit der Rakelleiste herausgeschwenkt
werden kann und einer Säuberung dieser Teile nichts im Wege steht.
Ein weiterer sehr wesentlicher Gedanke der Erfindung besteht darin, daß der Rakelleistenträger an seiner
gegenüber seinem Schwenkpunkt freien Seite von mindestens einer Feder angegriffen ist, die das Gewicht
des Rakelleistenträgers auffängt. Durch diese Feder bzw. diese Federn, die relativ klein gehalten werden
können, wird der Rakelleistenträger im entspannten Zustand der Einrichtung am Rakelhalter gehalten, so
daß eine absolute Feinsteuerung durch das oberhalb des Rakelleistenträgers angeordnete Druckpolster ermöglicht
ist
Die Erfindung wird nachfolgend in einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung näher erläutert
Die Figur zeigt die Seitenansicht der Rakeleinrichtung, teilweise geschnitten.
in der Zeichnung ist die umlaufende Siebdruckschablone mit 1 bezeichnet und die zu bedruckende
Warenbahn, die nur angedeutet ist mit Z Statt einer umlaufenden runden Siebdruckschablone, wie sie
dargestellt ist kann auch ein Siebdruckschablonenband verwendet werden, das über zwei oder drei Walzen
geführt ist Im Inneren der Siebdruckschablone 1 ist in an sich bekannter Weise das Farbzuführungsrohr 3
angeordnet, wobei selbstverständlich nicht nur Farbe zugeführt werden kann, sondern jede andere beliebige
Chemikalie, vorzugsweise in flüssiger oder pastöser Art Unterhalb des Farbzuführungsrohres 3 ist der Rakelhalter
4 angeordnet der in seinem Inneren ein im Querschnitt nierenförmig ausgebildetes Druckpolster 5
trägt Dieses Druckpolster 5 ist am Herausfallen durch Schultern 40 gehindert die sich am unteren Ende des im
wesentlichen U-förmig ausgebildeten Rakelhalters befinden.
Am Rakelhalter 4 sind vorzugsweise eine Reihe von Konsolen 41 befestigt die an ihren Enden eine über die
gesamte Arbeitsbreite der Maschine gehende Achse 6 tragen, auf der schwenkbar die Rakelleistenträger 7
befestigt sind, die vorzugsweise aus zwei Teilen bestehen, und zwar den Teilen 71 und 72. Der Teil 71 ist
fest, aber gelenkig auf der Achse 6 befestigt während der Teil 72 über Schrauben 73 am Teil 71 befestigt ist,
vorzugsweise in einer formschlüssigen Verbindung. Es ist auch möglich, den Teil 71 mehrteilig auszubilden und
jeder Konsole 41 ein oder mehrere Lagerteile 71 zuzuordnen.
Der Rakelleistenträger 7 weist an seinem gegenüber dem Schwenkpunkt 6 liegenden freien Ende einschraubbare
ösen 74 auf, in die Federn 75 greifen, die ihrerseits am Farbzuführungsrohr 3 festgelegt sind. Durch diese
Federn 75 wird der Rakelleistenträger 7 in der Horizontalen gehalten, so daß die eingesetzte Rakelleiste
8, die T-förniig ausgebildet sein kann und mit ihrem Kopf 80 durch Formschluß in einer Ausnehmung 76 des
Rakelleistenträgers 7 liegt. Es kann aber auch eine völlig andere Ausgestaltung der Rakelleiste 8 gewählt werden.
Durch diese Ausgestaltung der Einrichtung, nämlich dem Rakelhalter 4 mit Druckpolster 5 und dem
praktisch zweiseitig aufgehängten Rakelleistenträger 7 ist eine völlige Druckentlastung der Rakelleiste 8
gegeben, die an der Innenmantelfläche der umlaufenden Siebdruckschablone 1 anliegt und somit durch kleinste
Druckveränderung des Druckpolsters 5 in seiner Stellung zur umlaufenden Siebdruckschablone 1 verändert
werden kann. Ein Springen und Flattern der Rakelleiste 8 ist damit vollkommen ausgeschlossen. Um
ein weiteres Anliegen des Druckpolsters 5 an den Rakelleistenträger 7 zu gewährleisten, greift dieser mit
einer im Kopf abgerundeten Druckleiste 77 in das Innere des Rakelhalters 4 ein, so daß sich das im
Querschnitt nierenförmig ausgebildete Druckpolster 5 weich über die obere Rundung der Druckleiste 77 legen
kann.
Bei Reinigung der Vorrichtung werden die Federn, gleichgültig nun, ob es eine oder eine größere Anzahl
von Federn ist, aus den ösen 74 ausgehakt, das Farbzuführungsrohr 3 wird hochgefahren und damit ist
die Möglichkeit gegeben, in Pfeilrichtung B den Rakelleistenträger 7 um die Achse 6 zu verschwenken
und vollständig zu reinigen. Soll eine Auswechslung vorgenommen werden, so werden die Teile 71 und 72
des Rakelleistenträgers durch Lösen der Schrauben 73 voneinander getrennt. Die Auswechslung der Rakelleiste
4 erfolgt von der Seite, sie kann einfach in den Teil 72 des Rakelleistenträgers 7 eingeschoben werden. Das
Druckpolster 5 steht unter veränderbarem Druck. Die Zuführung des Druckes ist nicht näher dargestellt. Hier
können Ventile und Steuerungsmechanismen beliebiger Art eingesetzt werden. Statt einer Rakelleiste kann auch
eine Rollrakel am Rakelträger 7 angeordnet werden. In einer Siebdruckmaschine können alle oder nur ein der
Druckwerke mit diesen Rakeleinrichtungen ausgerüstet sein.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Rakeleinrichtung für Siebdruckmaschinen mit umlaufender Siebdruckschablone, die einen eine
Rakel aufnehmenden Rakelträger aufweist, der, unter Einwirkung eines Druckpolsters stehend, in
Richtung auf die Schablone verschwenkbar angeordnet ist und der Schwenkpunkt für den
Rakelträger, in Umlaufrichtung der Schablone gesehen, vor der Rakel liegt, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere über die
Arbeitsbreite der Maschine reichende Gelenke des Rakelträgers (7) vorgesehen sind, die an einer am
Rakelhalter (4) befestigten Achse (6) angelenkt sind.
2. Rakeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der vorgesetzte Schwenkpunkt
(6) des RakelScistenträgers (7) in mittlerer Ebene der
Höhe zwischen Druckpolster (5) und Rakelleistenspitze liegt.
3. Rakeleinrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Rakelleistenträger (7) an
seiner gegenüber seinem Schwenkpunkt (6) freien Seite von mindestens einer Feder (75) angegriffen
ist, die das Gewicht des Rakelleistenträgers auffängt.
4. Rakeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Rakelhalter (4) einseitig
auskragend Konsolen (41) befestigt sind, welche die oder mehrere fluchtend zueinander stehende Achsen (6) aufnehmen.
5. Rakeleinrichtung nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf der oder den
Achsen (6) ein geteilt ausgebildeter Rakelleistenträger (7) angeordnet ist, wobei die Teile (71,72) durch
Schrauben (73) miteinander verbunden sind.
6. Rakeleinrichtung nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile (71, 72) des
Rakelleistenträgers (7) formschlüssig ineinandergreifen, derart, daß glatte Außeiikonturen vorhanden sind.
7. Rakeleinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der lösbare Teil des Rakelleistenträgers (72) Schraubösen (74) trägt, in die jeweils
eine Feder (75) eingreift, die in vertikaler Richtung steht und mit ihrem oberen Ende an ösen des
Farbzuführungsrohres (3) angreift
8. Rakeleinrichtung nach Anspruch 1 oder einem der nachfolgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der lösbare Rakelleistenträgerteil (72)
aus Kunststoff ausgebildet ist.
9. Rakeleinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Angriffspunkt der Federn
(75) auf der Höhe der Achse (6) des Rakelleistenträgers (7) liegt und die Zugrichtung der Federn (75)
parallel entgegengesetzt zur Druckrichtung des Druckpolsters (5) liegt.
Priority Applications (9)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732331322 DE2331322C3 (de) | 1973-06-20 | Rakeleinrichtung für Siebdruckmaschinen mit umlaufender Siebdruckschablone | |
| AT448374A AT356623B (de) | 1973-06-20 | 1974-05-30 | Rakeleinrichtung fuer siebdruckmaschinen |
| CH761974A CH571401A5 (de) | 1973-06-20 | 1974-06-04 | |
| IT12842/74A IT1013842B (it) | 1973-06-20 | 1974-06-14 | Racla per macchine da stampa serigrafica |
| NL7408043A NL7408043A (de) | 1973-06-20 | 1974-06-17 | |
| SU742034579A SU609458A3 (ru) | 1973-06-20 | 1974-06-18 | Ракельное устройство машины трафаретной печати |
| US05/479,939 US3998157A (en) | 1973-06-20 | 1974-06-19 | Pivotal squeegee mount with fluid bias |
| FR7421962A FR2234138B1 (de) | 1973-06-20 | 1974-06-19 | |
| GB2717174A GB1437836A (en) | 1973-06-20 | 1974-06-19 | Squeegee assembly for a screen printing machine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732331322 DE2331322C3 (de) | 1973-06-20 | Rakeleinrichtung für Siebdruckmaschinen mit umlaufender Siebdruckschablone |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2331322A1 DE2331322A1 (de) | 1975-01-16 |
| DE2331322B2 DE2331322B2 (de) | 1977-06-16 |
| DE2331322C3 true DE2331322C3 (de) | 1978-02-02 |
Family
ID=
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