DE778058T1 - Einspuriger Rollschuh - Google Patents
Einspuriger RollschuhInfo
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Claims (55)
1. Rollschuh mit In-line-Rädern, dadurch gekennzeichnet, daß er umfaßt:
ein erstes Element (6,110a,206,306,410a,504a) und ein zweites Element
(18,110b,213,313,410b,504b,510), wobei mindestens eines von den Elementen
angepaßt ist, eine Vielzahl von In-line-Rädern (8,20,llla,lllb,114a,
114b,208a,208b,216a,216b,308a,308b,316a,316b,411a,4Hb,414a,414b,511a,
511b,514a,514b) zu halten, wobei das erste Element drehbar mit dem zweiten
Element verbunden ist.
2. Rollschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten
und die zweiten Elemente jeweils erste und zweite Körper und erste und zweite Rahmen umfassen, wobei die Rahmen U-förmig ausgebildet sind und
jeweils erste und zweite Flügel aufweisen, die nach unten vorstehen, wobei eine Vielzahl von ersten Nasen nach unten und axial in Bezug auf den ersten
Körper an ersten Enden des ersten Rahmens vorstehen, die zweiten Enden des zweiten Rahmens gegenüberliegen, wobei die ersten Nasen sowohl
extern als auch in einem Zwischenraum, der zwischen den ersten Flügeln des ersten Rahmens liegt, vorstehen.
3. Rollschuh nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß er eine Vielzahl
von zweiten Nasen, die nach unten und axial an dem Ende des zweiten Körpers, das auf den ersten Körper gerichtet ist, vorstehen, und zwar sowohl
extern als auch in dem Zwischenraum, der zwischen den zweiten Flügeln liegt.
4. Rollschuh nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß er eine Vielzahl
von dritten Nasen umfaßt, die nach unten an dem Ende des zweiten Körpers, der die zweiten Nasen aufweist, vorstehen, wobei die dritten Nasen
extern in Bezug auf die zweiten Flügel vorstehen.
5. Rollschuh nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten,
zweiten und dritten Nasen eine kammförmige Konfiguration aufweisen und
benachbart zueinander angeordnet werden können, wenn die ersten und
zweiten Körper axial verbunden sind.
6. Rollschuh nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß angepaßte
erste, zweite, dritte, "vierte und fünfte Löcher auf den ersten, zweiten und
dritten Nasen und auf den ersten und zweiten Enden der ersten und zweiten Rahmen ausgebildet sind, und zwar entlang der gleichen Achse, wobei
alle Löcher einen Sitz für einen ersten Zapfen bilden.
7. Rollschuh nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der erste
Zapfen einen Kopf aufweist, der gegen eine der dritten Nasen anschlägt.,
sowie einen Schaft, der an dem anderen Ende ein Innengewinde aufweist, und zwar zum Verbinden mit einer Schraube mit komplementärem Gewinde,
die an einer anderen vom den dritten Nasen anschlägt.
8. Rollschuh nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß er eine Führungs- und Gleitvorrichtung aufweist, die auf den ersten und zweiten Rahmen bereitgestellt ist und
durch einen zweiten Zapfen gebildet ist, der an zwei sechsten Löchern durchgeht, die an den Enden der ersten Flügel ausgebildet sind, welche sich
teilweise seithch um die entsprechenden Enden der zweiten Flügel des zweiten Rahmens herumlegen.
9. Rollschuh nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß er zwei angepaßte Schlitze umfaßt, die an den Enden der zweiten Flügel ausgebildet sind, wobei die Schlitze eine bogenförmige
Gestalt aufweisen, die es dem zweiten Körper ermöglicht, sich vom Boden während des Vorschubs zu erheben, wenn die ersten Räder in
Kontakt mit dem Boden sind.
10. Rollschuh nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten
Schlitze an den zweiten Flügeln an den sechsten Löchern ausgebildet sind, die auf den ersten Flügeln des ersten Rahmens bereitgestellt sind.
11. Rollschuh nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß er auf den
ersten bzw. zweiten Flügeln der ersten bzw. zweiten Rahmen ein siebtes
Loch und ein achtes Loch umfaßt, die benachbart zu den sechsten Löchern
und zu dem Paar von Schlitzen sind, und die gleiche Achse aufweisen, in
dem Zustand, in dem sowohl die ersten Räder als auch die zweiten Räder mit dem Boden wechselwirken und somit mit dem Rollschuh in einem horizontalen
Zustand.
12. Rollschuh nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die siebten
und achten Löcher einen temporären Sitz für einen Zapfen oder einen Stift bilden, der entfernbar ist und es ermöglicht, die gegenseitige Zapfenverbindung
für den ersten und zweiten Rahmen zu verriegeln.
13. Rollschuh nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Zapfen an dem Zwischenraum wirken, der zwischen einem der ersten und zweiten benachbarten
Rädern bereitgestellt ist.
14. Rollschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er einen ersten
Vorderkörper zur Auflage und Sicherung des Vorderteils des Fußes und einen zweiten Hinterkörper zur Auflage und Sicherung von mindestens
der Ferse aufweist, wobei die Körper drehbar miteinander verbunden sind, und einen ersten Rahmen und einen zweiten Rahmen zum Halten von einem
oder mehreren Rädern aufweisen, wobei die Körper quer verbunden sind, und eine Führungs- und gegenseitige Gleitvorrichtung aufweisen.
15. Rollschuh nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der erste
Körper U-förmig im transversalen Querschnitt ist und eine erste Flachhalterung aufweist, von der zwei seitliche Schultern nach oben vorstehen, wobei
es die Schultern ermöglichen, den Vorderteil eines Schuhs oder des Fußes in dem Spitzenbereich aufzunehmen, wobei der erste Körper ein erstes
Band aufweist, dessen Enden mit den beiden seitlichen Schultern verbindbar sind, um den Schuh oder den Fuß zu sichern.
16. Rollschuh nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite
Körper der Schale aus einer zweiten Flachhalterung gebildet ist, von der eine Fersenschale im Randbereich nach oben vorsteht und angepaßt ist, wenigstens
den Fersenbereich des Schuhs aufzunehmen, wobei der zweite Körper einen zweiten Streifen aufweist, dessen Enden seitlich mit der Fer-
senschale verbunden sind, um den Schuh oder Fuß an dem Fußristbereich
zu sichern.
17. Rollschuh nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten
und zweiten Körper drehbar miteinander verbunden sind, und zwar über ein scharnierförmiges Gelenk, das eine angepaßte Schraube oder einen
Verbindungszapfen umfaßt, und zwar an den Enden, die benachbart zueinander angeordnet werden können.
18. Rollschuh nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten
und zweiten Rahmen jeweils mit ersten und zweiten Körpern verbunden sind, wobei beide Rahmen U-förmig sind, wobei wenigstens ein paar von ersten
und zweiten Rädern jeweils zwischen den ersten und zweiten nach unten vorstehenden Flügehi der Rahmen gelagert sind, wobei die zweiten Flügel
des zweiten Rahmens einen Zentralabstand aufweisen, der kleiner ist, als der Zentralabstand der ersten Flügel, wodurch das teilweise Einsetzen
und die gegenseitige benachbarte Anordnung der zweiten Flügel in Bezug auf die ersten Flügel entlang einer im wesentlichen parallelen Ebene ermöglicht
wird.
19. Rollschuh nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Führungs- und Gleitvorrichtung durch einen Zapfen gebildet ist, der in rechten Winkern in Bezug auf die Spitzen
der ersten Flügel des ersten Rahmens angeordnet und zusammengeführt ist, und zwar in einem Bereich, der zwischen den zwei der ersten und zweiten
Rädern liegt, die benachbart zueinander sind, wobei der erste Zapfen verschiebbar in einem Schlitz ist, der auf den zweiten Flügehi ausgebildet
ist, die benachbart zu den ersten Flügel liegen, wobei der Schlitz gebogen ist, so daß seine Konkavität zum Spitzenbereich ausgerichtet ist.
20. Rollschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er umfaßt:
eine monolithische Schale (202), einen ersten Rahmen (206) und einen zweiten separaten Rahmen (213), die in den Vorderfuß- und Fersenbereichen angeordnet sind, wobei der zweite Rahmen Nasen zum Anlenken an den ersten Rahmen und die Schale aufweist, wobei eine Vorrichtung (223) bereitgestellt ist, um die Oszillation des zweiten Rahmens und/oder der Schale zu begrenzen.
eine monolithische Schale (202), einen ersten Rahmen (206) und einen zweiten separaten Rahmen (213), die in den Vorderfuß- und Fersenbereichen angeordnet sind, wobei der zweite Rahmen Nasen zum Anlenken an den ersten Rahmen und die Schale aufweist, wobei eine Vorrichtung (223) bereitgestellt ist, um die Oszillation des zweiten Rahmens und/oder der Schale zu begrenzen.
21. Rollschuh nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß der erste
Rahmen U-förmig ist und eine erste Basis zur Verbindung der ersten Flügel bildet, zwischen denen wenigstens ein Paar von ersten Rädern gelagert ist,
wobei die Basis durchlöchert ist, um einen Sitz zum Positionieren einer ersten Nase darin zu bilden, die unterhalb der Sohle der Schale in dem Mittelfußbereich
vorsteht.
22. Rollschuh nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten
Nasen unterhalb der Sohle vorstehen, ungefähr parallel zu der ersten Nase
liegen und außerhalb der ersten Flügel des ersten Rahmens angeordnet sind.
23. Rollschuh nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß ein erstes
Loch und ein zweites Loch an der ersten Nase und an den zweiten Nasen jeweils gebildet sind, und zwar entlang der gleichen Achse, und einen Zapfen
aufnehmen, der auch an angepaßten dritten Löchern durchgeht, die auf den ersten Flügeln des ersten Rahmens in der Nähe der ersten Basis angeordnet
sind.
24. Rollschuh nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur Begrenzung der Oszillation der Schale und/oder eines zweiten Rahmens unterhalb einer Sohle
ungefähr in dem Fersenbereich angeordnet ist und zwischen der unteren Fläche der Sohle und der ersten Basis angeordnet ist, wobei der zweite
Rahmen U-förmig ist und eine zweite Basis zum Verbinden der zweiten
Flügel bildet, zwischen denen wenigstens ein Paar von zweiten Rädern gelagert ist.
25. Rollschuh nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung
aus wenigstens einem flexiblen Einsatz gebildet ist, der vorzugsweise in der Draufsicht eine rechteckförmige Gestalt mit einem Loch aufweist, das
den Einsatz der ersten Nase ermöglicht.
26. Rollschuh nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß der zweite Rahmen wenigstens ein Paar von
dritten Nasen aufweist, die von den zweiten Flügeln in Richtung auf den ersten
Rahmen vorstehen.
27. Rollschuh nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens
ein Paar von dritten Nasen eine derartige Länge und Größe aufweist, um extern benachbart zu den zweiten Nasen angeordnet werden zu können, die
von der Sohle und in Richtung auf die Enden der ersten Flügel des ersten Rahmens, die benachbart zu der ersten Basis liegen, vorstehen.
28. Rollschuh nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Profile
der ersten Flügel und des dritten Paars von Nasen engere Bereiche aufweisen, die es ermöglichen, die Länge des Zapfens aufzunehmen.
29. Rollschuh nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß das Paar
von dritten Nasen leicht in Richtung auf die Sohle gekrümmt ist, wobei die Nasen an der Spitze durchlöchert sind, um an den Zapfen angelenkt zu
werden.
30. Rollschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er umfaßt:
eine monolithische Schale (302), einen ersten Rahmen (306) und einen separaten zweiten Rahmen (313), die in den Vorderfuß- und Fersenbereichen angeordnet sind, wobei die ersten und zweiten Rahmen und die Schale über ein festes Verbindungselement (324) verbunden sind, wobei eine Vorrichtung (323) bereitgestellt ist, um die Oszillation des zweiten Rahmens und/oder der Schale zu begrenzen.
eine monolithische Schale (302), einen ersten Rahmen (306) und einen separaten zweiten Rahmen (313), die in den Vorderfuß- und Fersenbereichen angeordnet sind, wobei die ersten und zweiten Rahmen und die Schale über ein festes Verbindungselement (324) verbunden sind, wobei eine Vorrichtung (323) bereitgestellt ist, um die Oszillation des zweiten Rahmens und/oder der Schale zu begrenzen.
31. Rollschuh nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß der erste
Rahmen U-förmig ist und eine erste Basis zum Verbinden mit der ersten
Flügel bildet, zwischen denen wenigstens ein Paar von ersten Rädern gelagert ist, wobei die Basis durchlöchert ist, um einen Sitz zum Positionieren
einer ersten Nase darin zu bilden, die unterhalb der Sohle der Schale im Mittelfußbereich vorsteht.
32. Rollschuh nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß zwei zweite
Nasen unterhalb der Sohle vorstehen, ungefähr benachbart zu der ersten Nase liegen und außerhalb der ersten Flügel des ersten Rahmens angeordnet
sind.
•tr ·
33. Rollschuh nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß ein erstes
Loch und ein zweites Loch jeweils an der ersten Nase und an den zweiten Nasen ausgebildet sind, und zwar entlang der gleichen Achse, und einen
Zapfen aufnehmen, der auch an angepaßten dritten Löchern durchgeht, die an den ersten Flügeln des ersten Rahmens in der Nähe der ersten Basis angeordnet
sind.
34. Rollschuh nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüchen, da
durch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Vorrichtung, die angepaßt ist, die Oszillation der Schale und/oder eines zweiten Rahmens zu begrenzen,
der unterhalb der Sohle ungefähr in dem Fersenbereich angeordnet ist, zwischen der unteren Fläche der Sohle und der ersten Basis angeordnet ist,
wobei der zweite Rahmen U-förmig ist und eine zweite Basis zum Verbinden
mit den zweiten Flügeln bildet, zwischen denen ein Paar von zweiten Rädern gelagert ist.
35. Rollschuh nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung
aus wenigstens einem flexiblen Einsatz gebildet ist, der vorzugsweise in der Draufsicht eine rechteckförmige Gestalt aufweist, mit einem Loch,
das den Einsatz der ersten Nase ermöglicht.
36. Rollschuh nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß er ein festes Verbindungselement umfaßt, das angepaßt ist, den ersten Rahmen, den zweiten Rahmen und die Schale
zu verbinden, wobei das Verbindungselement aus einem Paar von Profilen gebildet ist, die L-förmig sind und somit jeweilige dritte und vierte Flügel
aufweisen, deren Spitzen jeweils an dem Zapfen und der Zapfenachse des zweiten Rades angelenkt sind, das benachbart zu dem ersten Rahmen liegt,
der im vorderen Bereich liegt.
37. Rollschuh nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet, daß die Profile,
die das Verbindungselement bilden, außerhalb der ersten und zweiten Rahmen angeordnet sind.
38. Rollschuh nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet, daß engere Bereiche,
die angepaßt sind, die Länge des Zapfens aufzunehmen, an dem ersten Rahmen und den dritten Flügeln bereitgestellt sind.
39. Rollschuh nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die dritten und vierten Flügel ungefähr parallel zu den ersten und zweiten Flügeln der ersten und zweiten Rahmen
angeordnet sind, um gegenseitiges Gleiten zu ermöglichen.
40. Rollschuh nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement ein Winkelstück aufweist, das die dritten und vierten Flügel verbindet und ungefähr an dem
ersten Rad des ersten Rahmens, das benachbart zu dem zweiten Rahmen ist, angeordnet ist, wobei jedes der Profile dort an dem ersten Rad angelenkt ist und somit zwischen den ersten Flügeln des ersten Rahmens.
41. Rollschuh nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß eine zusätzliche Vorrichtung angepaßt ist, die Oszillation des zweiten Rahmens und/oder der Schale zu begrenzen, aus
wenigstens einem Ansatz gebildet ist, der wenigstens von einem der ersten Flügel in einem Bereich vorsteht, der hinter dem perimetrischen Rand der
dritten Flügel liegt, der auf den Fersenbereich gerichtet ist, wobei der Zapfen derart angeordnet ist, um gegen den perimetrischen Rand des dritten
Flügels im nicht-aktivierten Zustand anzuschlagen, in dem die ersten und zweiten Räder auf dem Boden aufliegen.
42. Rollschuh mit In-Line-Rädern, dadurch gekennzeichnet, daß er umfaßt:
eine monolithische Schale (402), die in der Nähe der Sohle und im vorderen Bereich des Fußes wenigstens ein Gelenk (406) aufweist, das einen ersten
Vorderkörper (409a) bildet, zum Sichern des vorderen Teils des Fußes, und einen zweiten Hinterkörper (409b), zum Sichern von wenigstens der Ferse,
wobei die Körper im unteren Bereich mit einem ersten Rahmen (410a) und einem zweiten Rahmen (410b) zum Halten der Räder versehen sind, wobei
die Flügel der Rahmen quer und drehbar miteinander verbunden sind, wobei eine Führungs- und Gleitvorrichtung (416) auf den ersten und zweiten
Rahmen bereitgestellt ist.
43. Rollschuh nach Anspruch 42, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk,
das in der Nähe des Spitzenbereichs bereitgestellt ist, aus einem Schlitz gebildet ist, der an einer ungefähr quer verlaufenden Ebene gebildet ist, die
von der Nähe der Sohle beginnt, wobei der Schlitz wenigstens eine erste Klappe und eine zweite Klappe bildet, die eine solche Form haben, um ihre
teilweise gegenseitige Überlappung zu ermöglichen, selbst wenn der Rollschuh inaktiv ist, und insbesondere den Einsatz der ersten Klappe in die
zweite Klappe.
44. Rollschuh nach Anspruch 43, dadurch gekennzeichnet, daß der erste
Körper, beginnend von der ersten Klappe, ausgebildet ist, um die Aufnahme
und das Sichern des Vorderteils des Fußes zu ermöglichen, und der zweite Körper, beginnend von der zweiten Klappe, ausgebildet ist, um die Aufnahme
und das Sichern des hinteren Teils des Fußes zu ermöglichen.
45. Rollschuh nach Anspruch 44, dadurch gekennzeichnet, daß der erste
Rahmen unterhalb des ersten Körpers angeordnet ist und U-förmig in einem transversalen Querschnitt ist, wobei ein Paar von ersten Rädern zwischen
den ersten Flügeln des ersten Rahmens, die nach unten vorstehen, gelagert sind, wobei der erste Rahmen aus einer ersten flachen Basis zum
Verbinden der ersten Flügel gebildet ist, wobei die erste Basis unterhalb der Sohle über den Einsatz von einer angepaßten Verbindungseinrichtung verbunden
ist.
46. Rollschuh nach Anspruch 45, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten
Flügel des ersten Rahmens in die entgegengesetzte Richtung hinsichtlich des Spitzenbereichs vorstehen.
47. Rollschuh nach Anspruch 46, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite
Rahmen in einem unteren Bereich mit dem ersten Körper im ersten Fersenbereich verbunden ist und U-förmig in einem transversalen Querschnitt
ist, wobei wenigstens ein zweites Paar von Rädern zwischen den zweiten Flügeln des zweiten Rahmens, die unterhalb einer zweiten Verbindungsbasis
vorstehen, gelagert ist, wobei die zweite Verbindungsbasis mit der Sohle über den Einsatz von einer angepaßten Verbindungseinrichtung verbunden
ist.
• ··· ■ Z-ZrCi * · ·
DE/EP O 778058 Tl
/Io
48. Rollschuh nach Anspruch 47, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite
Basis enger als die erste Basis ist, so daß das teilweise Einsetzen und die benachbarte Anordnung auf ungefähr parallelen Ebenen der zweiten Flügel
des zweiten Rahmens hinsichtlich der ersten Flügel des ersten Rahmens ermöglicht wird.
49. Rollschuh nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Führungs- und Gleitvorrichtung aus einem Zapfen gebildet ist, der in rechten Winkern in Bezug auf die Spitzen
der ersten Flügel des ersten Rahmens angeordnet und zusammengeführt ist, und zwar in einem Bereich, der zwischen zwei der ersten und zweiten
Rädern liegt, die miteinander benachbart sind, wobei der erste Zapfen in einem Schlitz verschiebbar ist, der auf den zweiten Flügeln gebildet ist, die
benachbart zu den ersten Flügeln sind.
50. Rollschuh nach Anspruch 49, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz
eine gebogene Gestalt aufweist, wobei seine Konkavität auf den Spitzenbereich gerichtet ist, wobei der Zapfen an dem oberen Ende des Schlitzes angeordnet
werden kann, falls das Paar von ersten und zweiten Rädern auf dem Boden aufliegt, wobei der Zapfen ferner innerhalb des Schlitzes verschiebbar
ist, bis er das untere Ende erreicht, das einen Anschlagbereich während des Vorschubs bildet.
51. Rollschuh nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Rahmen auf jedem von den ersten und zweiten Flügeln jeweils ein erstes und ein zweites Loch
aufweisen, die die gleiche Achse in dem inaktiven Zustand des Rollschuhs aufweisen, wobei die ersten und zweiten Löcher oberhalb der Vorrichtung
angeordnet und angepaßt sind, den Einsatz von einem Zapfen oder einer Schraube zu ermöglichen, die es ermöglicht, den Rollschuh in dem horizontalen
Zustand zu verriegeln, um seine Rotation zu verhindern.
52. Rollschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er einen
Vorderkörper (509a) zum Sichern des vorderen Teil des Fußes aufweist, sowie einen zweiten Hinterkörper (509b) zum Sichern von wenigstens der
Ferse, wobei die Körper drehbar miteinander verbunden sind, wobei einen
Tragerahmen (510) für die Räder unterhalb des ersten Körpers angeordnet
ist, wobei der zweite Körper in Bezug auf den darunterliegenden Rahmen
oszilliert.
53. Rollschuh nach Anspruch 52, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten
und zweiten Körper eine erste Sohle und eine zweite Sohle aufweisen, die an ihren Enden, die benachbart zueinander angeordnet werden können,
quer und drehbar miteinander verbunden sind, und zwar über ein scharnierförmiges
Zapfen, das eine angepaßte Schraube oder einen transversalen Verbindungszapfen umfaßt.
54. Rollschuh nach Anspruch 53, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten
und zweiten Körper eine erste bzw. eine zweite Klappe aufweisen, die eine derartige Form aufweisen, um ihre teilweise Überlappung zu ermöglichen,
selbst wenn der Rollschuh in dem inaktiven Zustand ist, und insbesondere den Einsatz des ersten Flügels in den zweiten Flügel.
55. Rollschuh nach Anspruch 54, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen
unterhalb des ersten Körpers angeordnet ist und einen U-förmigen transversalen Querschnitt aufweist, wobei wenigstens ein Paar von den ersten
und zweiten Rädern zwischen den ersten Flügeln des Rahmens, die nach unten vorstehen, gelagert ist, wobei der Rahmen unterhalb der ersten
Sohle des ersten Körpers durch den Einsatz von einer angepaßten Verbindungseinrichtung
verbunden ist.
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