DE77758C - Trockenanlage - Google Patents
TrockenanlageInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F26—DRYING
- F26B—DRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
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- F26B23/001—Heating arrangements using waste heat
- F26B23/002—Heating arrangements using waste heat recovered from dryer exhaust gases
-
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
ELLASSE 82: Trockenvorrichtungen.
Dr. g. Möller in berlin.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 5. September 1893 ab.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Trockeneinrichtung, mittelst welcher
beliebige feuchte Materialien in der Weise künstlich getrocknet werden, dafs die latente
und freie Wärme, welche dem beim Trocknen aus dem Material selbst in Dampfform entweichenden
Wasser innewohnt, durch Condensation dieses Wasserdampfes wiedergewonnen und behufs Trocknung nutzbar gemacht wird.
In gleicher Weise wird die Wärme des noch warmen Condensationswassers benutzt.
Bei den bisherigen künstlichen Trockeneinrichtungen wurde das Trockengut einem Luftstrom
ausgesetzt, dessen Fähigkeit, Wasser aufzunehmen, durch directe Erwärmung gesteigert
wurde, die latente und freie Wärme, welche dem aus dem Material entweichenden Wasserdampf
innewohnte, gab man jedoch verloren.
Nach der vorliegenden Erfindung wird die Wärme des aus dem Trockengut entweichenden
Wasserdampfes dadurch ausgenutzt, dafs man denselben an der heifsesten Stelle der Trockenkammer
absaugt und durch entsprechende Leitungen zur Heizung des kälteren Theiles der
Trockenkammer verwendet.
Eine derartige Trockeneinrichtung ist auf den Zeichnungen in verschiedenen Ausführungsformen dargestellt worden.
Die in Fig. 1 bis 3 dargestellte Trockeneinrichtung besitzt einen Trockenkanal A, der an
seinen beiden Enden durch Thüren cc' verschlossen
werden kann. Das Trockengut befindet sich auf Wagen, welche auf Schienen laufen, und wird sprungweise durch den
Trockenkanal hindurchgeführt.
An dem Ende des Trockenkanals, an welchem die getrockneten Materialien denselben
verlassen, ist die Feuerung e angebracht, deren Heizgase in dem Trockenkanal angebrachte
mannigfache, gewundene Heizrohre durchziehen und dann nach aufsen geleitet werden. Durch
diese Feuerung wird der Trockenkanal so hoch erwärmt, dafs auch das letzte aus dem Trockengut
zu entfernende Wasser verdampft.
In dem am stärksten erhitzten Theil des Trockenkanals sind nun die Saugrohre g angebracht,
welche das aus dem Trockengut verdampfte Wasser absaugen und durch die Rohrleitung
f bei h nach aufsen befördern. Auf dem Wege durch die zweckmäfsig gestaltete
und möglichst ausgedehnte Rohrleitung^/ schlägt sich der Dampf an den metallenen Wandungen
derselben nieder und giebt dabei seine latente und freie Wärme an das Trockengut ab. An
dem Ausgangsende h der Rohrleitung wirkt irgend eine saugende Kraft, ein Ventilator oder
ein Schornstein.
Das in der Rohrleitung f niedergeschlagene Wasser wird in einer besonderen Gondensationswasserleitung
i nach dem kältesten Ende des Kanals geleitet und dort durch einen Ueberlauf
k oder einen sonst geeigneten Wasserverschlufs entfernt. Diese Condensationswasserleitung
ist ebenfalls so ausgebildet, dafs die freie Wärme dieses Wassers noch an das Trockengut abgegeben wird.
In Fig. 4 ist eine Trockenvorrichtung dargestellt, welche besonders zum Trocknen von
körnigem oder pulverförmigem Material bestimmt ist. Zur Fortschaffung des Trocken-
gutes dienen in diesem Falle zwei endlose Transportbänder a, welche über Tragrollen β
laufen und durch eine geeignete Vorrichtung in Umlauf versetzt werden. Die Anordnung
der Heizröhren u. s. w. ist dieselbe wie die in Fig. ι bis 3 dargestellte.
Wenn es sich um das Trocknen von Geweben, Papier u. s. w. in langen Bahnen handelt,
so kann das Trockengut in der in Fig. 5 dargestellten Weise durch den Trockenkanal geführt
werden.
Eine Trockenvorrichtung mit rotirender Trommel ist in Fig. 6 dargestellt. Das Trockengut
gelangt bei d in die um eine horizontale Achse rotirende Trommel A, welche konisch
gestaltet ist, und verläfst dasselbe durch das Rohr dl. An dem Ende b1 der Trommel, an
welchem das Trockengut die Trommel verläfst, ist die Feuerung e angebracht, deren Heizgase
die Trommel in mehreren Windungen umziehen. Der aus dem Trockengut entweichende Wasserdampf wird an der heifsesten Stelle der
Trommel bei g durch das Mittelrohr f abgesaugt, welches bei h mit einer Saugvorrichtung
in Verbindung steht. In dem Rohr f schlägt sich der Dampf nieder und giebt dabei seine
Wärme an das Trockengut ab. Das Condensaüonswasser fliefst bei i am vorderen Ende
der Trommel ab.
In Fig. 7 ist eine ähnliche Einrichtung dargestellt, welche sich von der vorigen nur dadurch
unterscheidet, dafs der Condensationsraum f nicht im Innern der Trommel angeordnet
ist, sondern dieselbe mantelförmig umschliefst.
Bei der in Fig. 8 dargestellten Anordnung ist die feststehende metallene Trommel A von
dem Mantel B umgeben. In dem Zwischenraum zwischen der Trommel und dem Mantel
findet die Erwärmung durch von aufsen zugeführte Wärme statt. Die Heizgase treten bei
e1 in den Zwischenraum ein, umspülen in spiralförmigen Windungen die Trommel A und
entweichen bei e". Das Trockengut wird bei b mittelst der Füllvorrichtung α in die Trommel
gebracht und durch die Schnecke β nach dem anderen Ende der Trommel befördert, wo es
durch die Entleerungsvorrichtung γ austritt. Der aus dem Trockengut entweichende Wasserdampf
wird bei g in die hohle Welle der Schnecke gesaugt und durchzieht die hohle
Schnecke, an deren Wandungen er sich niederschlägt, wobei er seine Wärme abgiebt. Das
condensirte Wasser durchzieht die Schnecke auf demselben Wege und wird, abgekühlt durch
die Schnecke selbst, in die Welle und nach dem Wasserablauf k geführt. Die Wassersäule k
hält der saugenden Kraft bei h das Gleichgewicht.
Da die dem verdampften Wasser innewohnende latente und freie Wärme fast immer
gröfser sein wird als die zur ausschliefslichen Vorwärmung des Materials einschliefslich Ersatzes
der unvermeidlichen Verluste erforderlichen Wärme, so ist es bei den vorstehend
beschriebenen Trockeneinrichtungen nicht möglich, wenn sämmtliche Wärme wiedergewonnen
werden soll, unter vollkommenem Luftabschlufs zu arbeiten. Vielmehr ist es nöthig, an demjenigen
Ende der Trockenkammer, an welchem das Trockengut eingeführt wird, besondere regulirbare Luftöffnungen anzubringen, wie
solche z. B. in Fig. 8 bei / dargestellt sind. Durch diese mufs ein mäfsiger geregelter Luftstrom
in gleicher Richtung mit dem zu trocknenden Material durch die Trockenkammer und
sodann in entgegengesetzter Richtung durch die Condensationseinrichtung geführt werden. Dadurch
wird erreicht, dafs auch in dem nicht unmittelbar, sondern durch Condensationskörper
geheizten Theile der Trockenkammer eine lebhafte Wasserverdunstung stattfindet.
Diese Luft, welche am kalten Ende der Trockenkammer eintritt, wird allmälig immer
wärmer und nimmt Wasser auf, bis sie in dem heifsesten Theil der Trockenkammer übersättigt,
d. h. mit Wasserdampf gemischt wird. Bei ihrem Rückgang durch die Condensationseinrichtung
wird sie dann zwar vermöge ihrer Abkühlung des meisten früher aufgenommenen Wassers wieder entledigt, immerhin aber wird
sie noch wassergesättigt aus der Vorrichtung entfernt, denn die Aufsenluft ist nicht als
wassergesättigt anzusehen, so dafs ein Verlust entsteht. Um diesen Verlust zu vermeiden,
kann man die Oeffnung, aus welcher die Saugvorrichtung diese Luft ausstöfst, mit dem kühleren
Ende der Trockenkammer selbst verbinden, so dafs keine frische Luft von aufsen mehr zutritt,
sondern dafs beständig dieselbe Luft circulirt, vom kalten Ende der Trockenkammer
zum heifsen und dann durch die Condensationsvorrichtung wieder zurück zum kalten
Ende.
Claims (2)
1. Eine Trockenanlage, bei welcher mittelst einer an dem einen Ende des Trockenkanals
eingebauten Heizvorrichtung das Trockengut bis zur vollständigen Verdampfung
seiner Feuchtigkeit, erhitzt und der Brüden an der heifsesten Stelle abgesaugt
. und nach dem- kalten Ende des Trockenkanals hingeleitet wird, zu demZweck
der Nutzbarmachung der gesammten Wärme des verdampften Wassers, für die Trocknung.
2. Bei einer Trockenanlage der zu 1. gekenn-■
zeichneten Art regulirbare Luftöffnungen am kalten Ende des Trockenkanals, zu dem
Zweck, das in ben Trockenraum einzu-
führende Luftquantum so zu regeln, dafs es gerade genügt, um auch in den nur
durch Condensationsheizapparate geheizten Theilen des Trockenraumes eine Wasserverdunstung
zu bewirken.
Bei einer Trockeneinrichtung der zu i. gekennzeichneten Art eine hohle, drehbare Heizschnecke, welche gleichzeitig dazu dient, das Trockengut von dem kalten nach dem heii'sen Ende des Trockenraumes und den Brüden und das condensirte Wasser von dem heifsen nach dem kalten Ende zu befördern.
Bei einer Trockeneinrichtung der zu i. gekennzeichneten Art eine hohle, drehbare Heizschnecke, welche gleichzeitig dazu dient, das Trockengut von dem kalten nach dem heii'sen Ende des Trockenraumes und den Brüden und das condensirte Wasser von dem heifsen nach dem kalten Ende zu befördern.
Bei einer Trockeneinrichtung der zu i. gekennzeichneten
Art die Verbindung des Auslalsrohres der die Luft absaugenden Vorrichtung mit dem kühleren Theil des
Trockenraumes, derart, dafs die zum Verdunsten des Wassers aus dem Trockengut erforderliche Luft ständig im Trockenraum
und in der Condensationseinrichtung circulirt.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Durch rechtskräftige Entscheidung des Kaiserlichen Patentamts vom 13. Mai 1897
ist der Patent-Anspruch 3 und durch Entscheidung des Reichsgerichts vom 18. März 1899
sind die Patent-Ansprüche 2 und 4 des Patents Nr. 77758 für nichtig erklärt worden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE77758T | 1893-09-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE77758C true DE77758C (de) | 1894-11-02 |
Family
ID=33426451
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE189377758D Expired DE77758C (de) | 1893-09-05 | 1893-09-05 | Trockenanlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE77758C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1181115B (de) * | 1957-01-03 | 1964-11-05 | Nat Gypsum Co | Vorrichtung zum ununterbrochenen Kalzinieren von feingemahlenem Gipsgestein |
| FR2356894A1 (fr) * | 1976-06-30 | 1978-01-27 | Carra Officine Meccaniche Spa | Sechoir a chambres de sechage separees a chauffage indirect, en particulier pour briques |
| FR2356893A1 (fr) * | 1976-06-30 | 1978-01-27 | Carra Officine Meccaniche Spa | Sechoir a chambres de sechage separees a chauffage indirect, en particulier pour briques |
-
1893
- 1893-09-05 DE DE189377758D patent/DE77758C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1181115B (de) * | 1957-01-03 | 1964-11-05 | Nat Gypsum Co | Vorrichtung zum ununterbrochenen Kalzinieren von feingemahlenem Gipsgestein |
| FR2356894A1 (fr) * | 1976-06-30 | 1978-01-27 | Carra Officine Meccaniche Spa | Sechoir a chambres de sechage separees a chauffage indirect, en particulier pour briques |
| FR2356893A1 (fr) * | 1976-06-30 | 1978-01-27 | Carra Officine Meccaniche Spa | Sechoir a chambres de sechage separees a chauffage indirect, en particulier pour briques |
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