DE760876C - Kleinselbstschalter in Form eines Steckerselbstschalters - Google Patents
Kleinselbstschalter in Form eines SteckerselbstschaltersInfo
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- DE760876C DE760876C DEL105067D DEL0105067D DE760876C DE 760876 C DE760876 C DE 760876C DE L105067 D DEL105067 D DE L105067D DE L0105067 D DEL0105067 D DE L0105067D DE 760876 C DE760876 C DE 760876C
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H73/00—Protective overload circuit-breaking switches in which excess current opens the contacts by automatic release of mechanical energy stored by previous operation of a hand reset mechanism
- H01H73/02—Details
- H01H73/06—Housings; Casings; Bases; Mountings
- H01H73/08—Plug-in housings
Landscapes
- Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
- Breakers (AREA)
Description
Kleinselbstschalter mit Steckanschluß- sind
in unterschiedlichen Ausführungsformen zur Sicherung von Stromkreisen in verschiedenen
Ländern in Gebrauch. Sie unterscheiden sich gegenseitig insbesondere durch die Ausbildung
der Stromübertragungsorgane und durch deren gegenseitigem. Abstand, wobei unterschiedliche
Kontaktabstände z. B. auch zur Schaffung einer Stromstärkenunverwechselbarkeit
innerhalb ein und derselben Schalter-. serie. benutzt werden. Dies bedingt, daß für
jede Ausführunigsform besonders gestaltete Gehäuse und gegebenenfalls auch besonders
gestaltete Einsätze erforderlich sind. Die hierdurch
verursachten Werkzeugkosten für die verschiedenen Gehäuse und Einzelteile und die Lagerhaltung der Auibauteile sind erheblich.
Der vorliegenden Erfindung liegt nun der Gedanke zugrunde, eine Veränderung des Ab-Standes
der Kontaktorgane zu ermöglichen, mit dem Ziel, bei der Herstellung der Selbstschalter
die Anwendung von im wesentlichen gleichen' Bauteilen für die Selbstschalter mit
verschiedenen Kontaktabständen ziu erreichen, in der Verwendung aber die Unverwechselbarkeit
zwischen verschiedenen Selbstschaltern einwandfrei sicherzustellen. Damit ergibt sich
sowohl für die Herstellung als auch für die Lagerhaltung eine erhebliche Vereinfachung
und VerbiIHgung.
Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß der gegenseitige Abstand zwischen
den am Selbstschalter angebrachten Stromübertragungsorganen, z. B. Steckerstiften oder
Feder- oder Messerkontakten, zur Erzielung einer Unverwechselbarkeit zwischen Sockeln
xo verschiedener Systeme bzw. verschiedener Xennstromstärken veränderbar ist und die
Stromübertragungsorgane feststellbar und gegen unbefugtes Lösen gesichert sind. Vorteilhaft
weisen sowohl das Gehäuse als auch die an der Innenwand dieses anliegenden Stromzuführungsschienen Schlitze auf, in
welchen die Steckerstifte bzw. Befestigungsschrauben für die Federkontakte od. dgl. verschiebbar
sind. Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung
der Ausführungsbeispiele und aus der Zeichnung-.
Man hat schon zweipolige Leitungsstecker so ausgeführt, daß eine geringfügige Verstellmöglichkeit
der Steckerstifte gegeben war, um beim Gebrauch eine gewisse Anpassung der Stecker an Abstandsungenauigkeiten der entsprechenden
Steckdosenkontakte durchführen zu können. Bei einer anderen Ausführung
wurde die Verstellmöglichkeit zu dem Zweckvorgesehen, den Stecker willkürlich in Steckdosensystemen
mit unterschiedlichen Steckbuchsenabständen verwenden zu können. In
beiden Fällen liegt eine von der Aufgabe der vorliegenden Erfindung verschiedene Aufgabe
vor. Dort soll dem Benutzer selbst die Möglichkeit gegeben sein, eine Stiftverstellung je
nach den vorhandenen Gebrauchsverhältn.issen am Stecker vorzunehmen. Solche willkür-Hch
vom Laien im Kontaktabstand veränderbare Stecker bergen aber die Gefahr einer unrichtigen Verwendung in sich, d. h. z. B.
einer Verwendung an Stromentnahmedosen, die für höhere Stromstärken oder Spannungen
oder für andere Tarife bestimmt sind als der Stecker und das mit ihm verbundene elektrische
Gerät.
Die erfindungsgemäße Ausführung schließt dagegen eine falsche Verwendung seitens des
Benutzers mit Sicherheit aus, und zwar dadurch, daß eine Verstellung der Kontaktorgane
durch den Benutzer unmöglich gemacht wird. Auf diese Weise wird die Aufgabe der Erfindung, im Gebrauch eine Unverwechselbarkeit
zwischen Sockeln verschiedener Systeme bzw. verschiedener Xennstromstärken
zu erzielen und dabei die Herstellung der Selbstschalter durch weitgehende Vereinheitlichung
der erforderlichen Bauteile und deren Lagerhaltung zu vereinfachen und zu verbilligen, erfüllt, ohne daß der Sicherheitsgrad in der Benutzung gegenüber den früheren
Ausführungen von Steckerselbstschaltern mit unveränderbarem Kontaktabstand herabgemindert
wird.
Eine solche Ausbildung von Steckerselbstschaltern ist auch nicht nahegelegt durch eine
bekanntgewordene Ausführung eines zweiteiligen Installationsselbstschalters, dessen
Sockel die Leitungsanschlußklemmen trägt und dessen abnehmbares Oberteil den Mechanismus
enthält, wobei die beiden Teile mechanisch und elektrisch durch Schraubenbolzen miteinander verbunden werden, und zur Erreichung'
einer Unverwechselbarkeit im Sockel ein in das Oberteil eingreifender Stift vorgesehen
ist, der willkürlich an mehreren Stellen des Sockels eingesetzt werden kann
und in eine Bohrung des Oberteiles eingreift, die z. 3. je nach der Stromstärke des Selbstschalters
an einer anderen Stelle liegt. Hier ist also für das Oberteil für jede Stromstufe
eine Sonderausführung mit unterschiedlicher Lage der Bohrung vorgesehen. Es ist damit
weder die erfindungsgemäße Lehre zur Vereinfachung des Baues von Steckerselbstschaltern
noch die Gewährleistung der unbedingten Sicherheit gegen falsche Verwendung gegeben,
da dort kein Mittel vorgesehen ist. den Paßstift im Sockel gegen, willkürliche Verände- go
rung seiner Lage durch den Benutzer zu sichern.
Die Erfindung ist in den Fig. 1 bis 4 beispielsweise
dargestellt, wobei alle nicht zur Erläuterung der Erfindung nötigen Teile weggelassen
sind.
Fig. ι zeigt eine Ansicht in Richtung der Steckerstifte, wobei das eine der Stromübertragungsorgane
weggelassen ist;
Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt durch den Selbstschalter;
Fig. 3 zeigt einen Schnitt senkrecht zur Längsachse des Selbstschalters durch die
Mitte eines Steckerstiftes, und
Fig. 4 zeigt einen Teilschnitt nach Fig. 2 in vergrößerter Darstellung.
In den Figuren stellt 1 das Gehäuse und 2
den darin eingesetzten, die elektrischen und mechanischen Teile des Selbstschalters tragenden
Einsatz dar, an dem die Strom- no schienen 3 und 4 angeordnet sind. Die Stromschienen
sind mit Schlitzen 5 versehen, welche sich mit Schlitzen 6 des Gehäuses 1 decken
und in denen die Gewindeansätze 7 der Stifte 8 bzw. die Schrauben 9 zur Befestigung von
Kontaktfedern 10 od. dgl. verschiebbar angeordnet sind. Zur Abdeckung der Schlitze 6
im Gehäuse 1 sind Schieber 11 \-orgesehen,
durch welche die Gewindeansätze 7 der Stifte 8 bzw. die Schrauben 9, vorteilhaft
unter Anwendung von LTnterlagscheiben 12,
führen. Die Schieber werden so lang aus-
geführt, daß sie die Schlitze 6 bei jedem
gegenseitigen Abstand der Stromübertragungsorgane
8, io überdecken. Sie werden zwischen Rippen 13 des- Gehäuses 1 geführt,
die ein Verschieben gestatten, eine Verdrehung dagegen verhindern.
Um die schnelle Einstellung bestimmter Abstände zu erleichtern, werden vorteilhaft,
wie insbesondere aus Kg. 1 und 4 ersichtlich, am Gehäuse 1 ein· oder mehrere Zähne oder
Erhebungen 14 vorgesehen, die in entsprechende, an der Innenseite des Schiebers 11
vorgesehene Ausnehmungen 15 eingreifen und diese in der eingestellten Lage festhalten. Zur
Befestigung der Steckerstifte 8 bzw. Schrauben 9 dienen Muttern 16, die verschieb-, aber
unverdrehbar zwischen Rippen 17 des Einsatzes 2 oder zwischen am Gehäuse vorgesehenen Rippen gelagert sind.
Um die Steckerstifte 8 und Schrauben 9 gegen ungewolltes und unbefugtes Lösen zu
sichern, werden sie auf geeignete Weise vor der Verdrehung geschützt. Beispielsweise geschieht
dies dadurch, daß', wie in Fig. 2 und 4 dargestellt, zwischen dem Stift 8 bzw. dem
Kopf der Schraube 9 und der vorteilhaft viereckig ausgebildeten und in Ausnehmunigen 18
des Schiebers 11 geführten Unterlegscheibe 12
ein Lotklecks 19 angebracht wird.
Wenn die StromubertragungsoTtgane bei
dem Ausführungsbeispiel an einer der Sehmalseitenflächen des Gehäuses- angeordnet sind,
so ist es doch gleichgültig, an welcher der Flächen des Gehäuses diese Organe sitzen.
Sie können auch, je nach dem Verwendungszweck, an einer der Breitseitenflächen des- Gehäuses
angeordnet werden, wobei das Gehäuse auch irgendeine geeignete, von- der dargestellten
Kastenform abweichende Gestalt haben kann.
Claims (6)
- Patentansprüche:i. Kleinselbstschalter in Form eines Steckerselbstschalters mit thermischer und magnetischer oder magnetischer Auslösung, dadurch gekennzeichnet, daß der gegenseitige Abstand zwischen den am Selbstschalter angebrachten Stromübertragungsorganen, z. B. Steckerstiften oder Feder- oder Messerkontakten, zur Erzielung einer Unverwechselbarkeit zwischen Sockeln verschiedener Systeme bzw. verschiedener Nennstromstärken veränderbar ist und die Stromübertragungsorgane feststellbar und gegen unbefugtes Lösen gesichert sind.
- 2. Kleinselbstschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß· sowohl das Gehäuse (1) als auch die an der Innenwand dieses liegenden Stromzuführungsschienen (3 und 4) Schlitze (5) aufweisen, in welchen die Steckerstifte (8) oder die Befestigungsschrauben (9) für die Federkontakte (10) od. dgl. verschiebbar sind.
- 3. Kleinselbstschalter nach den Ansprächen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß den Stroimübertragungsorganen (8, 10) Schieber (11) zugeordnet sind, die in jeder Stellung der Stromübertragungsorgane die Schlitze (6) im Gehäuse (1) überdecken.
- 4. Kleinselbstschalter nach den Ansprüchen ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieber (11) zwischen Rippen (13) am Gehäuse (1) geführt und gegen Verdrehen gesichert sind.
- 5. Kleinselbstschalter nach den Ansprüchen ι bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Gehäuse (1) zwischen den Rippen (13) ein oder mehrere Zähne (14) vorgesehen sind, die in entsprechende Ausnehmungen (15) der Schieber (11) eingreifen und diese festhalten.
- 6. Kleinselbs-tschalter nach den Ansprüchen ι bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Muttern (16) zur Befestigung der Stecker stifte (8) bzw. Schrauben (9) zur Festhaltung der Feder- oder Messerkontakte zwischen Rippen (17) des- Einsatzes (2) oder des Gehäuses geführt und gegen Verdrehen gesichert sind.Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden:
Deutsche Patentschriften Nr. 328910,375 170, 689099;
französische Patentschriften Nr. 800 034, 815 409, 818 232;britische Patentschriften Nr. 4472 vom Jahre 1908, 28837 vom Jahre 1911.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 5040 5.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL105067D DE760876C (de) | 1941-08-08 | 1941-08-08 | Kleinselbstschalter in Form eines Steckerselbstschalters |
| CH234434D CH234434A (de) | 1941-08-08 | 1942-07-07 | Steckerkleinselbstschalter. |
| FR884422D FR884422A (fr) | 1941-08-08 | 1942-07-23 | Petit disjoncteur automatique avec raccord à broches |
| BE446727D BE446727A (de) | 1941-08-08 | 1942-08-06 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL105067D DE760876C (de) | 1941-08-08 | 1941-08-08 | Kleinselbstschalter in Form eines Steckerselbstschalters |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE760876C true DE760876C (de) | 1953-06-08 |
Family
ID=7290154
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL105067D Expired DE760876C (de) | 1941-08-08 | 1941-08-08 | Kleinselbstschalter in Form eines Steckerselbstschalters |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE446727A (de) |
| CH (1) | CH234434A (de) |
| DE (1) | DE760876C (de) |
| FR (1) | FR884422A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1036990B (de) * | 1955-04-25 | 1958-08-21 | Duerener Metallwerke Ag | UEberstromselbstschalter mit Hand- und magnetischer bzw. thermischer Ausloesung |
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| GB190804472A (en) * | 1908-02-27 | 1908-10-08 | Tom Charles Schneidau | Improvements in and relating to Electric Wall Plugs. |
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-
1941
- 1941-08-08 DE DEL105067D patent/DE760876C/de not_active Expired
-
1942
- 1942-07-07 CH CH234434D patent/CH234434A/de unknown
- 1942-07-23 FR FR884422D patent/FR884422A/fr not_active Expired
- 1942-08-06 BE BE446727D patent/BE446727A/fr unknown
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE446727A (de) | 1942-09-30 |
| FR884422A (fr) | 1943-08-12 |
| CH234434A (de) | 1944-09-30 |
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